Wir beide wollten Ficken

Nennen wir sie mal Jenny. Jenny war ein Mädchen das öfters in meiner Stammkneipe abhing. Da wir in die gleiche Richtung wohnten habe ich sie dann häufig nach Hause gebracht und schliesslich auch abgeholt. Obwohl sie mit ihren 18 Jahren, den langen blonden Haaren und der sportlichen Figur recht ansehnlich war hat sie mich nicht gereizt. Also no sex.

Als ihre betriebliche Weihnachtsfeier in einem guten Ulmer Restaurant anstand bat sie mich sie danach abzuholen. Das habe ich doch gerne gemacht. Obwohl ihr Alkoholspiegel schon recht hoch war, wollten wir anschliessend noch in unsere Stammkneipe. Gerade als wir dort eintrafen kam das Personal heraus und der Wirt schloß die Tür zu. Als habe ich sie wieder in mein Auto gesetzt und wir sind zu mir gefahren.

Zwar gab es in meinem Zimmer auch ein paar Sessel, aber üblicherweise wurde das Bett als Sitzgelegenheit benutzt, so auch diese mal. Da die Blondine nun nun mal schon auf meinem Bett lag habe ich doch angefangen ihren Pulli hochzuschieben und ihre kleinen A-Titten zu mit dem Mund zu verwöhnen. Gleichzeitig habe ich ihr die Jeanshose geöffnet. Wenig später lagen unsere beider Schuhe, Hosen und Unterwäsche vor den Bett. Mein Schwanz war knüppelhart und ich legte mich zwischen ihre gespreizten Schenkel. Bisher hatte ich noch nie eine besoffene Frau gefickt. Obwohl ich meinen Prügel zwischen ihre Fotzenlippen zwängte habe ich nach ein paar Stößen wieder aufgehört. Sie war in ihrem Rausch eingeschlafen.

Nachdem ich uns beide wieder angezogen hatte, habe ich sie dann nach Hause gefahren. Also immernoch no Sex und weiterhin einfach gute Kumpels.

So war ich weiterhin öfters bei ihr zuhause – bei ihr und ihrer alleinerziehenden Mutter, nennen wir sie mal Maria. Maria war mir von Anfang an sympathisch, war eine attraktive Erscheining – und konnte hervorragend kochen.
Irgend wann hatte Mutter Maria ihren 41sten Geburtstag zu dem ich auch eingeladen war. Nachdem die Verwandschaft am Nachmittag nach dem Kaffeetrinken wieder gegangen war, waren am Abend noch ihre Tochter Jenny mit ihren Freund, ein weiterer Kumpel und ich die restlichen Gäste. Später, nach dem Abendessen, machte sich die Tochter mit ihren Freund vom Acker. Diese Gelegenheit nutzte der Kumpel um sich auch zu verabschieden. Maria und ich haben anschliessend das Geschirr aufgeräumt und in der Küche klarschiff gemacht.

Später, es war schon fast Mitternacht haben wir noch Musik gehört und ein wenig getanzt. Als wir dann auf dem Sofa saßen fing ich an Maria, die Mutter meiner Bekannten abzuknutschen. Es war ihr vielleicht auf dem Sofa zu ungemütlich, jedenfalls schien sie Appetit bekommen zu haben denn sie stellte mich vor die Wahl: “ Entweder gescheit oder garnicht“.

Ich war völlig überascht. Trotzdem musste ich nicht lange überlegen. „Dann Gescheit“, war meine Antwort.
Während sie sich noch schnell im Bad richtete habe ich mich schnell in der Dusche im UG frisch gemacht.
Nur mit einem Badetuch bekleidet trat ich dann in ihr Schlafzimmer. Ich drehte mich um und sah sie hereinschweben. In dem Moment wurde für mich Frau J. zu Maria. WOW! Was für eine sexy Figur sie doch hatte. Sie trug ein Mieder welches sie jedoch absolut nicht nötig gehabt hätte.

Darüber trug sie eine offene,weite, blutrote Bluse. Ihr schlanken Beine gingen in einem äussert knackigen Po über und auch ihre Titten waren echt klasse. Mein Schwanz wurde von Sekunde zu Sekunde immer steifer und verursachte eine heftige Beule in den umgewickelten Badetuch. Sofort liessen wir uns auf dem Bett nieder.

Ich küsste sie, und legte gleichzeitig ihr herrlich Brüste frei. Das was ich in meinen Händen hielt war doch etwas ganz anderen als die kleinen A-Titten ihrer Tochter. Es war der herrliche C-Busen einer reifen Frau, aber trotzdem fest und kaum hängend. Mit meinern Lippen und Zähnen knabberte ich an dem einen Nippel der inzwischen genauso steif hervor stand wie der andere den ich mit meinen Fingern zwirbelte.

Aber was sollte ich mich lange an den Titten aufhalten? Wir wollten beide ficken, wollten beide unserer Lust freien Lauf lassen. Als ich folglich ihr Mieder im Schritt aufhakte wollte sie mir erst helfen. Aber meine Finger waren geschickt und schnell. Meine Finger wurden von einer bereits feuchten Spalte empfangen. Der Rest des Mieders wurde von mir hoch geschoben, so dass ich freien Zugang zu ihrer Fotze hatte. Auch da habe ich mich nicht lange mit fingern aufgehalten.

Was für ein Flugzeug das Leuchtfeuer bei der Landung ist waren ihre empfangsbereit gespreizten Schenkel für meinen stoßbereiten Liebesstachel. Aufgegeilt durch die gesamte Situation hatte ich bereits nach wenigen Stößen in der Missionarsstellung ihre Liebesgrotte mit meinem Sperma geflutet. Als junger Stecher lässt danach die Errektion kaum nach weshalb es dann voll in Fahrt gleich doggystyle weiterging. Ich hielt sie von hinten an ihren Hüften und rammelte unverdrossen mit meinem Harten in ihre bedürftige Fotze was ihr einen ersten Höhepunkt bescherte. Sie stöhnte, keuchte und hechelte wie eine läufige Hündig. Es war einfach nur geil- für uns beide. Wenig später war wieder mal Stellungswechsel angesagt. Ich lag unten, konnte mich den frei schwingenden Eutern widmen und Maria ritt im scharfen Galopp ihrem nächsten Orgasmus entgegen. Ihr liefen die Liebessäfte aus dem Unterleib über meinem Sack und zwischen den Beine hindurch. Erschöpft blieb sie auf meinem Bauch liegen.

Eine ganze Weile hat es gedauert bis wir uns wieder erholt hatten. So langsam gingen unsere Hände wieder auf Wanderschaft. – 69 ist eine schöne Zahl – und macht Spaß – Im Laufe der Nacht haben wir noch öfters das alte rei-und-raus-Spiel praktizert. Um kurz nach sechs Uhr habe ich dann die „Geburtstagsfeier“ verlassen und bin nach Hause gefahren. Als mich eine halbe Stunde später meine Fahrgemeinschaft abgeholt hat wurde ich gefragt warum ich den so müde aussehe

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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