Von der Tochter befriedigt – Teil 2

Lisa stöhnte leise im Schlaf und kratzte sich am Schenkel, wobei das kurze, fast durchsichtige Hemd noch weiter verschoben wurde, dass nun der straffe Bauch seiner Tochter entblößt war. Ein Schenkel lag schlaff ausgestreckt, und Gerold betrachtete wohlgefällig die wollüstige Wölbung des behaarten Venushügels, der sich zwischen den schlanken Beinen in zwei weiche, sanft gewölbte Schamlippen teilte.

Alte Szenen schwammen in seinem Gedächtnis heran und manifestierten sich zu fast konkreten Bildern…

Als er gerade sechzehn geworden war, hatte er Isabelle Krüger, damals war sie neunzehn gewesen, kennengelernt, eine wilde, dunkelhaarige Person mit einer herrlich ungebändigten Lockenpracht, attraktiv, lebenslustig und geil. Sie hatte ihn die körperliche Liebe gelehrt. Von ihr hatte er gelernt, wie man eine heiße Frau richtig scharf macht, bis zum Wahnsinn aufgeilt und gekonnt durchfickt. Isabelle hatte ihn nicht nur in die Liebe eingeführt, sie hatte ihn die Wonnen des Geschlechtsverkehrs gelehrt. Sie war sein erster richtiges Fickverhältnis gewesen, und er war sehr begierig gewesen, alles Geile und Versaute mit ihr im Bett auszuprobieren. Und Isabelle war eine gute Lehrmeisterin gewesen. Vom Fotzenlecken und Schwanzblasen bis zum hemmungslosen Analvekehr hatte sie alle Spielarten des Sex beherrscht und sie ihm in vielen Lustvollen Lektionen beigebracht. Es war eine hemmungslose und verdammt geile Zeit gewesen, bis… ja, bis Isabelle von ihm schwanger geworden war.

Fairerweise, in Anbetracht seiner jungen Jahre, hatte sie auf eine Vaterschaftsklage verzichtet, da er bestimmt nicht der einzige war, der als Erzeuger ihres Kindes in Frage kam. Isabelle hatte schon immer mehrere Ficker gleichzeitig gehabt. Ihre hungrige Fotze war nicht mit einem geilen Schwanz alleine zu befriedigen gewesen. So auch, als sie von Gerold schwanger wurde. Es stand zwar mit fast hundertprozentiger Sicherheit fest, dass er der Vater des ungeborenen Kindes war. Aber Isabelle hatte trotzdem beharrlich geschwiegen, ihr Kind geboren und es ganz alleine aufgezogen. Ihre beachtlichen Fickfähigkeiten hatten ihr stets ein gutes Einkommen gewährleistet. Und später, auch nachdem er schon mit Katharina verheiratet war und selber eine Tochter hatte, hatte Gerold die ganzen Jahre immer wieder Geld über einen treuhänderischen Anwalt überweisen lassen, ohne zu wissen, wo Isabelle wohnte.

Der junge musste jetzt schon neunzehn sein, überlegte Gerold und schob seine schlafende Tochter ein wenig beiseite. Liebevoll strich er eine feuchte Strähne von Lisas langen, welligen Haaren aus der hohen Stirn des jungen Mädchens und betrachtete das friedlich entspannte Gesicht. Lisa hatte lange sehr unter dem frühen Verlust der heißgeliebten Mutter gelitten, und dann aber ihre ganze Liebe auf den Vater konzentriert. Obwohl ihr die Schule und das nahende Abitur wenig Zeit ließ, widmete sie sich aufmerksam dem einsamen Vater, so weit es ihre Arbeit auf das Abitur hin zuließ. Die Episoden im Krankenhaus hatten ihr Verhältnis zueinander nicht belastet. Lisa hatte völlig frei und offen zu Gerold gesagt, dass er ihr leid getan habe, als er so mit seinem nutzlosen Steifen dalag. Ihre Masturbationen betrachtete sie als Akt der selbstverständlichen Nächstenliebe, hatte sie ihm gesagt. Und sie war nicht einmal rot oder verlegen dabei geworden.

Lisas nackte Schenkel bewegten sich unruhig und pressten sich leicht zusammen. Gerold meinte, das krause Schamhaar knistern zu hören. Die dunkelblond umsponnenen Schamlippen rieben sanft aneinander und etwas glitschige Feuchtigkeit quoll aus der fest geschlossenen, töchterlichen Mädchenspalte.

Gerold atmete tief ein und aus und starrte fasziniert auf das kaum verhüllte Fötzchen seiner Tochter. In seiner Kehle würgte ihn die sexuelle Lust, aber sich an seiner schlafenden Tochter zu vergreifen, kam ihm selbst jetzt noch nicht in den Sinn. Vorsichtig holte er seinen steifen Penis aus der Hose und massierte das verlangend zuckende Glied mit langsamen, bedächtigen Bewegungen, den Blick auf die fast freigelegten Brüste Lisas und die lockende Schamspalte gerichtet. Lisa atmete jetzt deutlich tiefer und an ihren Augäpfeln unter den geschlossenen Lidern konnte Gerold erkennen, dass sie sich in einer REM-Phase befand und intensiv träumte. Die Augäpfel flitzten hin und her, als würde seine Tochter einem Tennismatch zuschauen. Die rassig geformten Nasenflügel bebten leicht und die geschwungenen, weichen Lippen öffneten sich noch eine Nuance weiter, als wollten sie an etwas Imaginärem saugen.

Wie von alleine wanderte Gerolds nervöse Hand zu den lockenden Hügeln von Lisas weichen Brüsten und legte sich vorsichtig darauf, ohne jedoch Druck auszuüben. Die laue Wärme und weibliche Weichheit ging dem schwer atmenden Mann durch und durch. Seine lustvolle Masturbation an seinem erigierten Penis wurde deutlich schneller und die hervorquellenden Augen versuchten in der schummerigen Beleuchtung, mehr von dem verhüllten Fötzchen Lisas zu erspähen, aber der dünne Stoff war doch nicht dünn genug. Aber was der erregte Mann nicht sah, malte ihm seine geile Fantasie aus. Gerold wusste, dass Lisa schon eifrig mit den Jungs in ihrem Alter fickte, wobei sie häufiger den Partner wechselte.

Jeder Neue war natürlich immer die absolute, große Liebe. Recht hemmungslos berichtete sie ihm dann immer wieder über die Bettqualitäten ihres jeweils neuesten, geilen Stechers. Gerold hütete sich wohlweislich, in irgendeiner Weise eine Meinung dazu zu äußern, sonst hätte ihm seine junge, so wundervoll freimütig offene Tochter womöglich nichts mehr von ihren geilen Liebesabenteuern erzählt. So brummte er nur immer und nickte ab und zu mit dem Kopf, wenn Lisa mit roten Wangen und ihren schön blauen Augen ins Schwärmen kam und immer offener und hemmungsloser von ihren heißen und wilden Fickereien mit den verschiedensten jungen Kerlen erzählte.

Jetzt gehörte die verführerisch junge Fotze ihm ganz alleine, egal, wie viele Schwänze und Männer sie auch schon geil gefickt und mit ihrem Samen vollgespritzt hatten, Nur seine Augen erblickten jetzt das feuchte Paradies, als Lisa unmerklich die im Schein der schummerigen Nachttischlampe seidig schimmernden Schenkel ein Stückchen weiter öffnete und ein Knie leicht anwinkelte. Dass sie dabei den Kopf unmerklich ein wenig senkte, entging dem aufgeregt wichsenden Vater völlig in seiner sexuellen Erregung.

Lisa blinzelte unter den fast geschlossenen Lidern zu dem steil aufgerichteten Penis ihres Vaters hinunter. Das leichte Schütteln der väterlichen Masturbation hatte sie geweckt, und sie zwang sich, ganz ruhig und völlig gleichmäßig weiterzuatmen, obwohl es in ihrem aufgewühlten Inneren leidenschaftlich tobte und nach einer sexuellen Entladung drängte. Vielleicht hätte sich der Vater hinreißen lassen, sie zu ficken, wenn sie jetzt zu erkennen gäbe, dass sie nicht schliefe. Aber, bei aller Frechheit und Sehnsucht, brachte es das junge Mädchen doch nicht fertig, die immer heftiger werdende Masturbation des leise keuchenden Vaters zu unterbrechen.

Gerold schloss schwer atmend die brennenden Augen und konzentrierte sich nur noch auf die geilen Gefühle in seiner brennenden, übererregt klopfenden Eichel und dem hart zuckenden Schwanzschaft, den seine linke auf- und niederflitzende, zitternde Hand umklammerte, während er krampfhaft versuchte, das verräterische Ruckeln und Zittern nicht bis zu seiner Tochter hinüberdringen zu lassen. Trotzdem pendelte Lisas Kopf im Rhythmus seiner wichsenden Handbewegungen hin und her.

Lisa bewegte sich und drehte sich etwas mehr auf den Rücken. Dabei klappten ihre nackten Schenkel unschuldig auseinander und gaben den aufgeregten Blicken des schnaufenden Vaters den feuchten Fleck frei, der sich dazwischen gebildet hatte. Offenbar träumte Lisa etwas ziemlich Aufregendes, das ihre Sinne sexuell erregte und die geile Nässe ihres jungen, haarumflorten weiblichen Geschlechtsorganes verursachte.

Vorsichtig zog Gerold seinen rechten Arm unter dem schwer daraufliegenden Kopf und Hals Lisas hervor und bettete das schlafende Mädchen sanft auf sein Kopfkissen. Unschuldig in einer seidigen Aura aus ihren ausgebreiteten dunkelblonden, langen Haaren ruhte der Kopf seiner Tochter auf dem verschwitzten Kopfkissen, als sich der erregte Mann unterdrückt atmend hinkniete und seinen gierigen, sehr, sehr unväterlichen Blick fest auf den erregend nassen Fleck zwischen Lisas nackten, unschuldig ausgebreiteten Schenkeln heftete. Seine Hand flitzte an dem hochsteifen Penis auf und nieder, und Gerold konnte seinen heftigen Atem kaum mehr unter Kontrolle halten. „Aber Vati“, sagte Lisa plötzlich leise, „warum hast du mich nicht geweckt?“

Gerold zuckte zusammen, als hätte er eine Ohrfeige bekommen, aber er war schon zu nahe an seinem Orgasmus, um überhaupt noch überlegt reagieren zu können. Stöhnend krümmte er sich zusammen und spritzte seinen heißen Samen über Lisas nackten Bauch und das kaum bedeckte, willig dargebotene Fötzchen. Schweiß lief ihm von der Stirn und den pochenden Schläfen und sickerten in seinen dichten Oberlippenbart, den er sich im vergangenen halben Jahr hatte wachsen lassen, auch, um eine Narbe auf der Oberlippe zu verdecken, die von einem tiefen Schnitt seit dem Unfall zurückgeblieben war.

Als Gerold sich völlig ausgespritzt hatte, kam er wieder zur Besinnung. Sein Atem flog und seine nassen Hände zitterten. Erwischte sich wie verwirrt die glänzenden Tröpfchen aus der Stirn und von der Oberlippe. Dann starrte er seine so unverhofft erwachte, sanft lächelnde Tochter verzweifelt mit seinen dunkelblauen, feucht schimmernden Augen sekundenlang an und begann plötzlich leise zu schluchzen.

„Aber Paps, es ist doch alles in Ordnung“, tröstete Lisa den erschütterten Mann, der beide Hände vor die Augen geschlagen hatte. „Es ist doch verständlich, dass du dich irgendwann einmal sexuell erleichtern musstest. Ist doch weiter nichts passiert. Das hier ist auch nicht schlimmer als das, was ich damals im Krankenhaus mit dir unter deiner Bettdecke gemacht habe.“

Allmählich beruhigte sich Gerold wieder und verstaute ziemlich verlegen seinen endlich wieder einmal richtig schön geil abgespritzten Pimmel in seiner Hose. Dann legte er sich neben Lisa, die sich sofort wieder dicht und verführerisch weich und warm an ihn kuschelte, als wäre gerade eben überhaupt nichts Ungewöhnliches geschehen.
„Weißt du, als ich damals im Krankenhaus deinen Steifen sah, hatte ich einfach Mitleid mit dir“, sagte sie leise an Gerolds heftig bewegter Brust und kraulte mit den gepflegten Fingern in der dichten Wolle, die auf Vaters Brust wucherte. „Ich weiß, dass du und Mama ziemlich viel und gerne und nicht nur zusammen, auch mit anderen Paaren zusammen, gevögelt habt. Ich hatte ja oft genug Gelegenheit, euch von meinem Zimmer aus zuzuhören. Mama war ja beim Ficken immer ziemlich laut, und mein Zimmer grenzt direkt an euer Schlafzimmer an. Dabei habe ich Mama oft beneidet, wenn sie so lustvoll unter deinen wilden Stößen gestöhnt und manchmal auch laut vor Geilheit geschrien hat.“

„Waren wir wirklich so laut“, sinnierte Gerold und lächelte in der schönen Erinnerung an all die vielen, geilen Nummern mit Katharina still in sich hinein.

„Nicht zu überhören“, grinste Lisa und zwickte den Vater in die Brustwarzen. „Wenn du magst, kannst du dir ruhig öfter einen runterholen und mich dabei anschauen“ sagte sie und blickte zu Gerolds Gesicht hoch. „Aber du bist meine Tochter“, wehrte Gerold schwach ab. „Das darf man doch nicht…“

„Du bist nicht ,man‘“, sagte Lisa und rückte sich etwas zurecht. „Du bist sehr einsam, seit Mutti tot ist. Und du hast verdammt wenig Gelegenheiten, dich als Mann auszuleben, solange du krank bist. Was soll schon dabei sein, wenn wir zusammen dafür sorgen, dass wir beide unseren Spaß haben?“

Gerold sah zögernd in das hübsche Gesicht seiner Tochter, das von den langen, seidigen Wellen ihrer dunkelblonden Haare eingerahmt war und unschuldig zu ihm emporgewendet im Dämmerschein hell schimmerte. Er konnte keine Spur von Verlegenheit darin entdecken, jetzt, wo ihm seine Tochter vorschlug, seine persönliche Wichsvorlage sein zu wollen.

„Und übrigens“, fuhr Lisa fort, „was wird jetzt mit mir? Denkst du, deine Wichserei hat mich kalt gelassen?“
„Hast du mir schon lange zugesehen“ fragte Gerold verlegen. „Weiß ich nicht“, zuckte Lisa die nackten Schultern und ließ dabei ihre kaum verhüllten Tittchen hüpfen. „Ich habe ja keine Ahnung, wann du losgelegt hast.“

„Und was sollen wir jetzt machen“, fragte Gerold und setzte sich senkrecht auf. Lisa rutschte bis zur Horizontalen an ihm herunter und legte sich mit dem Unterleib über seine Beine. Mit einer sehr selbstverständlichen Geste streifte sie ihre hauchfeinen Schlüpfer über die prallen Pobacken und spreizte völlig ohne Scham oder Hemmungen ihre weichen Schenkel.

„Deine Wichserei hat mich ziemlich heiß gemacht“, wisperte sie. Die Lust schnürte ihr die Kehle zusammen und ließ ihren Mund trocken werden. „Ich brauche jetzt mindestens einen Orgasmus, sonst verbrennt mir noch das Pfläumchen.“ „Soll ich dich streicheln?“

„So geil, wie ich geworden bin, müsstest du mich eigentlich ficken“, sagte Lisa und spreizte sich mit den Fingern der linken Hand die feuchten Schamlippen auseinander. Die fleischigen Wülste öffneten sich und gaben den Blick auf die kleinen Schamlippen frei, die feucht und gerötet das Ficklöchlein einrahmten. Der Kitzler schimmerte zart und geschwollen im schwachen Lampenschein und“zuckte immer wieder deutlich erkennbar, als Lisa nun mit der rechten Hand begann, sich aufreizend selbst zu streicheln.

Mit dem angefeuchteten Mittelfinger strich sie sich langsam durch die aufgegeilte Spalte und verschaffte sich die geilen Impulse, nach denen ihre junge Fotze schrie und lechzte. Ihrem munter zuckenden Lustknubbel schenkte sie besonders liebevolle Aufmerksamkeit und drückte und knetete ihn, dass ihr Atem zu fliegen begann. Die runden Brüste bebten unter dem hauchdünnen Stoff des hochgerutschten Nachthemdchens. Gerold legte sanft seine Hand auf die weiblichen Attribute und massierte zärtlich die hart gewordenen Wärzchen, dass Lisa leise stöhnte und schneller zu masturbieren begann.
„So weit ist das sicher noch kein Inzest, Lisa“, sagte er leise und fühlte das weiche Mädchenfleisch unter seinem Griff heben. „Aber ficken dürfen wir leider nicht zusammen. Das ginge dann doch zu weit. Immerhin bist du meine Tochter.“
„Wenn man geil ist, macht das keinen Unterschied“, keuchte Lisa und bäumte den Unterleib auf, als ihr ein erster, kleiner Orgasmus die Sinne nahm und sie unkontrolliert zucken ließ. Ihre Muschi pulsierte und schien an den wirbelnden Fingern zu saugen, es entstanden ordinäre Geräusche, als Lisa verzweifelt in der überlaufenden Mädchenpflaume wühlte und den Finger tief hineinstieß.

„Du dürftest recht haben“, murmelte Gerold und tastete mit seiner freien Hand nach seinem Penis, der sich wieder aufgerichtet hatte. „Wenn der Schwanz steht, ist der Verstand im Arsch.“ „Das hat mir Mutti auch immer gesagt“, lächelte Lisa verschwitzt und wischte sich eine feuchte Strähne ihrer Haare aus der Stirn. „Es wird niemals jemand erfahren, was hier jetzt abläuft“ versicherte sie mit überzeugendem Ton. „Ich bin doch nicht so wahnsinnig und plaudere herum, dass mein Vater mich angewichst hat.“

„Das will ich aber auch schwer hoffen“, sagte Gerold mit kratziger Stimme. Sein Mund war trocken und seine Zunge klebte ihm am Gaumen. „Wenn du noch eine Weile so weitermachst, garantiere ich für nichts mehr“, fuhr er fort und erhob sich zu einer knienden Haltung. Sein steifer Penis ragte zuckend aus der Schlafanzughose und wippte im Takt seines ziemlich aufgeregten Herzschlages auf und nieder. Die Vorhaut war vollständig zurückgeglitten und legte die schon fast bläulich schimmernde Eichel frei, aus deren Spitze ein schimmernder letzter Tropfen seines vorangegangenen Ergusses quoll. Oder war es schon der erste Tropfen des noch kommenden Spritzers?

Lisa starrte fasziniert auf den aufgerichteten Stengel des Vaters. Dann drehte sie sich langsam so weit, dass ihr Kopf unter den väterlichen Unterleib kam. Mit einer Hand kraulte sie Gerolds harte Eier und mit der anderen umspannte sie den heftig pochenden Schwanzschaft und wichste ihn gekonnt.

„So weit darf ich doch gehen“, fragte sie, aber Gerolds Antwort bestand nur aus einem unverstehbaren Grunzen. Wie ein gefällter Baum stürzte er sich über den nackten Unterleib seiner Tochter und saugte wie ein Verdurstender den heißen Saft aus Lisas zuckendem Fötzchen. Seine Zunge wühlte sich in den heißen Spalt und sein stoppeliges Kinn streifte Lisas aufgeregten Kitzler.

Das junge Mädchen stöhnte ungebremst auf und zerrte Gerolds Schwanz zu sich herunter, um ihre zitternden Lippen über den glatten Pilzkopf zu schieben. Sie hatte einige Erfahrung im Schwanzlutschen, das konnte Gerold unschwer feststellen. Katharina war die Königin der Bläserinnen gewesen, und Lisa war unverkennbar die Tochter. Ihre Zunge umspielte den seidig glatten Eichelkopf und reizte Gerold, dass es ihm die Augen verdrehte. Sein heißer Atem streifte Lisas Schamlippen und den nassen Kitzler und reizte das erregte Mädchen so weit, dass sie ihre weichen Schenkel um Gerolds Kopf klemmte und den leckenden Mund brutal auf ihre zuckende Fotze presste, als es ihr zum zweiten Mal kam und sie stöhnend ihre Lust in Vaters Mund verströmte.

Gerold leckte den überquellenden Lustsaft begierig auf und vergaß dabei minutenlang, dass es die Muschi seiner eigenen Tochter war, an der er sich hemmungslos delektierte.

Lisa pumpte mit dem Mund an der zuckenden Stange auf und nieder, bis Gerold sich grunzend zusammenkrümmte und seinen Samen herausspritzte. Jetzt zeigte es sich, wie nüchtern und trotz aller Geilheit überlegt Lisa die ganze Angelegenheit im Griff hatte. Als ihr der erste Spritzer des väterlichen Ergüssen in den Hals spritzte, zog sie blitzschnell ihren saugenden Mund zurück und ließ den heißen Saft Gerolds über ihr Kinn und den Hals schießen. Alles zu schlucken schien ihr nun doch etwas zu weit zu gehen. Irgendwo war doch noch ein Restchen von gesellschaftlichen Konventionen verblieben, das sie nicht über Bord werfen konnte. Inzest war eben doch Inzest, auch wenn sie nicht zusammen gefickt, sondern nur gemeinsam masturbiert und sich geleckt hatten. Er blieb der Vater und sie die Tochter. Ficken war da einfach nicht drin … Vielleicht später einmal? Man würde sehen…

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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