Von der Tochter befriedigt – Teil 1

Gerold Böhme erwachte durch ein grässliches Geräusch in seinem Kopf. Es war das nervenzerfetzende Splittern von Glas, das gellend kreischende Zerreißen von Karosserieblech, der dumpfe Aufprall seines Kopfes auf der zerborstenen Windschutzscheibe, und der herzzerreißende, entsetzlich verzweifelte Schrei seiner Frau, die durch das aufgerissene Dach des zertrümmerten Wagens geschleudert wurde.

Sein Atem keuchte und auf seiner Stirn stand der kalte Schweiß. Mit einem Ruck saß er aufrecht im Bett und tastete mit zitternden Fingern nach dem Lichtschalter. Erst, als die Nachttischlampe das Schlafzimmer schwach erhellte, erkannte er, dass er wieder einmal geträumt hatte. Seit Monaten immer wieder derselbe, grässliche Alptraum. Nur, dass der Grund für dieses nächtliche Hochschrecken und Erwachen leider sehr real war.

Vor fast einem Jahr hatte er diesen furchtbaren Unfall tatsächlich gehabt. Katharina hatte ihn nicht überlebt, und er hatte monatelang im Krankenhaus gelegen, da er sich bei dem Crash beide Beine gebrochen, den Brustkorb schwer gequetscht und sich auch noch eine deftige Gehirnerschütterung eingehandelt hatte. Äußerst schonend hatten die Ärzte ihm beigebogen, dass Katharina den schrecklichen Unfall nicht überlebt hatte. Der Schock war trotzdem fürchterlich. Tagelang taumelte er halb bewusstlos in einem dumpfen, tranceähnlichen Schwebezustand zwischen verzweifelter Ablehnung der Realität und allmählichem Begreifen der furchtbaren Tatsachen. Ganz langsam nur sickerte die Realität in sein Gehirn und er erkannte, dass seine Frau nicht mehr lebte.

Nur fünfzehn Ehejahre waren ihnen gemeinsam vergönnt gewesen. Wunderschöne Jahre voller Zärtlichkeit und Liebe, voller Bewunderung für den geliebten Partner, voller schöner sexueller Harmonie. Nie war einer der beiden auf den Gedanken gekommen, fremdzugehen. Ihre Verbundenheit reichte weit über das Ehebett hinaus. Nicht, dass es ihnen an Gelegenheiten gemangelt hätte. Beide waren attraktiv gewesen, potent und interessiert. Aber wenn es zu einer sexuellen Ausschreitung gekommen war, dann hatten sie sie gemeinsam begangen. Zusammen hatten sie herrlichen, geilen Gruppensex erlebt, hatten mit vielen netten männlichen und weiblichen Partnern gevögelt. Eifersucht war in ihrer Ehe ein Fremdwort gewesen. Zärtlich hatten sie sich zugelächelt, wenn es ihnen beim wilden Ficken mit einem anderen Partner herrlich geil gekommen war. Gerold hatte seinen Samen oft und gerne in fremde, heiße und erregt zuckende Mädchenmuschis gespritzt, und Katharina hatte ihre wundervoll enge und geile Spalte viel und ausdauernd von jungen Männern durchgefickt und mit deren spritzend herausschießendem, heißen Samen bis zum Überlaufen vollgespritzt bekommen. Aber niemals war einer von ihnen allein fremdgegangen.

Der dunkelblonde Mann in den Dreißigern wischte sich den kalten Schweiß von der Stirne und legte sich erschöpft zurück. Das zerwühlte Kopfkissen war ganz verschwitzt und fühlte sich kalt und klebrig an.

„Hast du schon wieder schlecht geträumt“, fragte Lisa von der geöffneten Schlafzimmertüre her und schaute den strubbeligen, verschwitzten Vater mitleidig an. Ihre Haare waren durcheinander, und ihre blauen Augen blickten schlaftrunken. Das dünne Nachthemd verhüllte ihren voll entwickelten Körper nur sehr unzulänglich, und trotz seiner geistigen Anspannung kam Gerold nicht umhin, den vollen Busen seiner Tochter zu bewundern, der unschuldig aus dem aufgeklafften Hemdchen lugte. Der winzige Slip, den seine nur halb wache Tochter trug, verbarg die dichten, krausen Schamhaare kaum, die die Wölbung des prallen Venushügels eigentlich nur betonten und neckisch an den Schenkeln aus dem Schlüpferchen quollen.

„Leg dich einen Moment zu mir“, bat Gerold und schlug einladend die Bettdecke zurück. Lisa kam mit kleinen, verschlafenen, unsicher schwankenden Schritten näher und setzte sich auf die Bettkante. Dann strampelte sie ihre Pantoffeln von den Füßen und legte sich kuschelig, beide Hände zusammengelegt unter das Kinn geschoben, das hübsche Gesicht hochgewandt und die Knie fast bis zur Brust angezogen, an Gerolds heftig bewegte Brust. Der Mann legte seinen Arm um die warmen Schultern der leicht bekleideten Tochter und genoss das weiche, geborgene Gefühl, nicht mehr alleine im Bett zu sein. Es war immerhin ein weibliches Wesen, das sich da an ihn schmiegte, auch wenn es ,nur‘ seine Tochter war. Seit Katharinas Tod sah er in Lisa immer häufiger mehr die heranwachsende Frau als seine leibliche Tochter. Sein Sexleben war schon lange mehr als dürftig, und so erregte ihn der halbnackte, atmende Körper Lisas mehr, als er mit rein väterlichen Gefühlen legitimieren konnte.

Seit seinem langen Krankenhausaufenthalt waren sich Vater und Tochter auch körperlich sehr nahe gekommen. Jedoch gab es bis auf die Tatsache, dass Lisa ihren Vater mehr aus Mitleid ein paar Mal befriedigt hatte, keine sexuellen Intimitäten.

In der Klinik hatten sie Gerolds wieder allmählich aufkeimende Geschlechtslust mit reichlichen Gaben an Salicylsäure gedämpft, aber nach ein paar Wochen siegten doch wieder die Hormone, und der sonst sehr agile Mann spürte das heiße, drängende Verlangen nach intimer, weiblicher Berührung. Ohne das Andenken an seine geliebte Frau zu verletzen, sehnte er sich danach, sexuell endlich wieder aktiv und befriedigt zu werden. Zweimal hatte sich die hübsche, junge Nachtschwester seines Hormonstaus erbarmt und ihn bei der routinemäßigen, mitternächtlichen Kontrolle schnell und gekonnt befriedigt. Er erwachte, als sie ihm die kühle Hand auf die Stirn legte und die Bettdecke zurückschlug, um ihm das Thermometer in den Hintern zu schieben. Dabei bekam er einen riesigen Ständer, was sie verständnisvoll lächelnd zur Kenntnis nahm und schweigend Hand anlegte. Das geschah fast lautlos, bis auf den erlösten Seufzer, den Gerold schon nach wenigen, geilen Strichen an seinem hochgradig erregten und zuckenden Schwanz von sich gab.

Keuchend und erlöst spritzte er in hohem Bogen über die Hand und den Unterarm des Mädchens ab. Sie gestattete ihm, dabei ihren herrlich festen Busen anzufassen, und beim zweiten Mal hatte er sogar seine Finger in ihren winzigen Slip geschoben und an der glitschigen Lustknospe zwischen den weichen, behaarten Schamlippen gespielt. Ihre nackten, seidigweichen Schenkel hatten sich willig geöffnet, und das erhitzte Fötzchen der geilen Nachtschwester hatte sich gierig in seine zitternde, wühlende Hand geschmiegt. Ihre lustvolle Nässe, die er in dem heißen, wolllüstig zuckenden Pfläumchen antraf, erregte ihn maßlos. Wie ein Wilder stieß er seine Finger in die heiße Fotze und fickte das junge Ding gehörig durch. Zu lange hatte er keine geile, willige Weiberfotze mehr gespürt. Mit dem Daumen tastete er nach der runden Arschrosette der erregt stöhnend wichsenden Nachtschwester und bohrte ihn völlig enthemmt in die zuckende Öffnung hinein. Das leise, lustvolle Wimmern, das dennoch, mühsam unterdrückt, ihren lustbebenden, zusammenpressten Lippen entfloh, zeugte von der hemmungslosen Wonne, die das junge, versaute Ding selber bei der verbotenen, heimlichen und extrem geilen Wichserei empfand. Der stramme, aufgeregt zuckende Männerschwanz des fast hilflosen Patienten und sein lüsternes Fingerspiel in ihrem sich geil windenden Fötzchen und engen Arschlöchlein versetzte sie in Ekstase.

Spontan hatte sie ihre weichen und erregt heißen Lippen über seine klopfende, dicke Eichel gestülpt und ihn bis zu seinem zuckenden, stöhnenden Höhepunkt gelutscht, während er besinnungslos aufgegeilt mit den Fingern in ihrem klatschnassen, orgasmisch krampfenden Fötzchen und im herrlich engen, eifrig mitzuckenden Poloch bohrte. Als es ihm überwältigend wundervoll und hart zuckend kam, ließ die junge Nachtschwester seinen ejakulierenden Schwanz dann aber doch aus ihrem lutschenden Mund gleiten und der heiße Samen Gerolds spritze über ihre erfahrenen Hände und auf die halb geöffneten Lippen. Danach wischte sich die hübsche kleine Masturbatorin das weiße, zähe Sperma von ihren über und über vollgeschleimten Händen und den angespritzten Lippen und deckte den völlig erschöpft aber befriedigten, zitternden Mann wissend lächelnd wieder zu.

Mit einem verschmitzten Lächeln auf den samennassen Lippen und einem lüsternen Glitzern der verführerisch dunklen Augen war sie damals stumm wieder verschwunden.

Da Gerold auf der Privatstation gelegen hatte, belegte er alleine ein Einzelzimmer, und es wäre eigentlich eine leichte Übung gewesen, richtig mit der geilen Krankenschwester zu bumsen. Nur steckten seine beiden Beine bis weit zu den Oberschenkeln in Gips. Die Nachtschwester hätte sich schon mit dem nackten Unterleib auf ihn schwingen müssen, um seinen dicken, fickgierigen Schwanz in ihr haariges, nasses Fötzchen schieben zu können und ihn dann abzuficken. Und das war ihr eben doch zu riskant gewesen, denn, wenn irgend jemand aus irgendeinem Grund die Türe geöffnet hätte, wäre sein erster Blick unweigerlich auf das fickende Pärchen in dem hochbeinigen Krankenbett mit den großen Rädern gefallen.

Erst, als Gerold wieder etwas gehen konnte, hatten die beiden heimlichen, sporadischen Wichspartner der Nacht sich einmal in der Nasszelle des Einzelzimmers richtig geliebt und endlich doch einen wundervollen, gierigen und supergeilen Fick vollführt. Später waren sie sich nie wieder begegnet. Wie Gerold erfahren konnte, war das junge, geile Ding mit einem anderen Patienten splitternackt beim heftigen Vögeln erwischt und daraufhin fristlos gefeuert worden.

Bis seine schwer verletzten Beine wieder einigermaßen funktionsfähig waren, und er wieder leidlich, wenn auch vorerst nur mit Krücken, gehen konnte, dauerte es beinahe fünf Monate, in denen Gerold so gut wie keinen Sex hatte. Gelegentlich holte er sich in besonders langen Nächten verzweifelt einen herunter, um wenigstens den gröbsten, nach Entladung drängenden Spermaüberschuss aus seinen quälend prallen Eiern loszuwerden und seine fast schon tierische Gier nach geilem Weiberfleisch zu stillen. Ansonsten lebte er fast wie ein Mönch.

Erst kurz vor seiner Entlassung, als Lisa ihn wieder einmal besuchte, kam es erstmals zu sexuellen .Handgreiflichkeiten“ zwischen ihr und ihm unter seiner Bettdecke. Versehentlich hatte seine Tochter das Deckbett zurückgeschlagen, um sich bequem auf die Bettkante setzen zu können. Dabei enthüllte sie die steile Zeltkonstruktion, die Gerolds erigierter Penis und die Schlafanzughose bildeten. Sie war damals gerade siebzehn geworden, war sexuell aufgeklärt und in geschlechtlichen Dingen bestimmt nicht mehr gänzlich unerfahren. Als uneheliches Kind von Katharina und Gerold war sie zwei Jahre vor ihrer Eheschließung geboren worden und mit aller Liebe und Zuneigung ihrer Eltern aufgewachsen und sehr freizügig erzogen worden. Frühzeitig aufgeklärt hatte sie ihre ersten sexuellen Erfahrungen mit gleichaltrigen Jungs sehr bewusst gemacht und genossen. Die Eltern hatten der Tochter gegenüber nie Geheimnisse gehabt, und so wusste Lisa über das Sexualleben der Eltern gut Bescheid und auch von den Gruppensex-Aktivitäten der beiden. Untereinander war es allerdings vorher noch nie zwischen Vater und Tochter zu irgendwelchen sexuellen Kontakten gekommen.

Ein schneller, verständnisvoller Blick in die blauen, sehnsüchtigen Augen des Vaters, und schon schlüpfte die schmale Hand seiner Tochter in seine Hose und umspannte mit festem Griff gekonnt das fast schon verzweifelt hart pochende Glied. Mit sicheren, sehr zärtlichen und liebevollen Bewegungen an der zuckenden Stange brachte Lisa den leise stöhnenden Vater sehr routiniert zum Orgasmus und gestattete ihm dabei, ihre runden Brüste zärtlich zu liebkosen. Dieser fast mitleidige Vorgang, den geliebten Vater in seiner einsamen Geilheit zu erleichtern und ihn mit zarter, weiblicher Hand lustvoll zu masturbieren, hatte sich während seines Klinikaufenthaltes nur ein paar Mal wiederholt, aber seit er wieder zu Hause war, hatten sie sich solcher oder gar weiterreichender sexueller Aktivitäten gänzlich enthalten.

Dass Lisa nun leicht bekleidet bei ihrem vom Alptraum erwachten Vater im ehelichen Bett lag, entsprach nicht den Gepflogenheiten in ihrem Hause. Und eigentlich hatten weder Gerold noch Lisa sexuelle Hintergedanken, als sich das Mädchen nun wohlig an den zitternden Vater anschmiegte und langsam wieder einschlief. Ihr Atem war tief und ruhig, und die vollen Brüste hoben und senkten sich regelmäßig unter dem feinen, durchscheinenden Gewebe des kurzen Nachthemdes. Lisas wellige, lange, dunkelbonde Haare breiteten sich über das Kopfkissen und Gerolds Brust aus und kitzelten den schweigenden Mann in der Nase. Trotzdem strich er das seidig weiche Haar nicht zur Seite, sondern atmete den weiblichen Duft von Lisas jungem, gut entwickeltem, sehr fraulichem, weichem Körper tief ein.
Sinnend studierte Gerold mit allerdings sehr, sehr unväterlichen Blicken die weichen Hügel der Brüste seiner Tochter mit den deutlich dunkleren Brustwarzen, die er durch den feinen Stoff des hochgerutschten Hemdchens erkennen konnte.

Der winzige Schlüpfer bedeckte die prallen Pobacken seiner Tochter nur sehr unzulänglich, und auch die dunkelblonde, krause Behaarung des jungen Geschlechtes schimmerte deutlich durch, da Lisa jetzt ein Bein ausgestreckt hatte und halb auf den Rücken gedreht friedlich weiterschlief. Die Hände hatte sie unter ihr recht energisch modelliertes Kinn geschoben, und so ragte ihre niedliche Stupsnase leicht nach oben. Ihre samtweichen Lippen waren halb geöffnet, und ihr warmer Atem strich über Gerolds stoppelige Wangen.

Jetzt, im dämmerigen, schmeichelnden Licht der schwachen Nachttischlampe ähnelte sie ihrer hübschen Mutter noch mehr, als es ohnehin schon der Fall war. Zärtlich drückte der Vater den schlafwarmen Körper Lisas etwas fester an sich und genoss das weiblich weiche, warme Fleisch der jungen Brüste, das sich an seine dicht und kraus behaarte Brust drückte.

Seit vier Monaten war er nun schon wieder zu Hause, und allmählich machte er sich doch seine Gedanken darüber, wie sich ihr Zusammenleben in diesem Hause gestalten sollte. Immerhin war sie der einzige, wenn auch, trotz der verbotenen Ereignisse in der Klinik, bewusst asexuell gehaltene Kontakt zur holden Weiblichkeit, den er seit dem Krankenhaus überhaupt hatte, wenn man von den Wochenendbesuchen seiner Schwester Astrid absah, die sich dann um den Haushalt und die angesammelte Wäsche kümmerte.

Astrid war hübsch, zugegeben, aber sie war eben seine Schwester und außerdem streng mit Gordon, einem ziemlich hellhäutigen Mischling und Ex-GI, der jetzt als Versicherungsgeneralagent arbeitete, verheiratet. So lange Gerold noch nicht voll bewegungsfähig war, blieben ihm aber nur Lisa und Astrid als weibliche Bezugspersonen, und beide kamen für sexuelle Spielchen eigentlich überhaupt nicht in Frage.

Ohne es selbst zu wollen, begann sich Gerolds fast schon der Zärtlichkeiten der holden Weiblichkeit entwöhnter Schwanz in seiner Schlafanzughose zu versteifen. Schmerzhaft hart pochte der stramme Penis unter seiner dünnen Stoffhülle und verlangte nach einem heißen, geilen Futteral, in das er sich lustvoll versenken konnte. Nie war es zu einer solch langen, inaktiven Phase in Gerolds Sexualleben gekommen, solange die lebenslustige und immer zu geilen Spielen bereite Katharina noch lebte. Aber jetzt musste er irgendwie mit seinen erneut erwachenden, heftigen sexuellen Gefühlen und seiner zwangsweisen Enthaltsamkeit zu Rande kommen.

Lisa bewegte sich sachte in seinem Arm und drückte im Schlaf ihren warmen Unterleib gegen Gerolds Schenkel. Erinnerungen an heiße Fickszenen in diesem Lotterbett mit Katharina, alleine und mit wechselnden Partnern beim geilen Gruppensex, tauchten in Gerolds Gehirn auf und regten seine erwachten Hormone ganz beträchtlich an. In seiner Schlafanzughose zeigte sich neues Leben, als sich sein dicker Schwanz begehrlich noch steifer aufstellte und ein schönes Zelt baute, das verlangend zitterte.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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