Versautes Luder, meine Tochter – Teil 2

„Und so sieht das Ganze von hinten aus“, sagte sie und drehte sich dabei aufreizend langsam um. Erst jetzt konnte ich sehen, dass das Kleid auch noch nahezu rückenfrei war und ihr der Saum nur so gerade eben bis über den Po reichte.

Als sie sich dann auch noch lasziv nach vorne beugte und ihren Rücken ganz durchstreckte, war es um meine Beherrschung geschehen. Unter dem hochrutschenden Saum des unverschämt heißen Kleides glaubte ich den Ansatz ihrer Schamlippen erkennen zu können.

Ohne zu zögern, öffnete ich den Reißverschluss meiner Hose. Mein stahlharter Schwanz sprang sofort heraus und ich stürzte mich wie ein Verdurstender auf den appetitlich dargebotenen Arsch meiner durchtriebenen Tochter. Ohne Vorspiel drang ich mit einem Stoß bis zum Anschlag in sie ein.

Nur durch einen schnellen Biss in ihren Unterarm konnte Nathalie ein allzu lautes Quicken unterdrücken. Ich rammelte los als wäre ich seit Monaten auf Entzug, dabei war unser geiler Arschfick in der Küche gerade einmal zweieinhalb Stunden her. Meine süße Maus hatte mich so unendlich geil gemacht, dass ich alles um mich herum vergaß.

Ich hatte durch die seitlichen Schlitze des Kleides Nathalies Titten gegriffen und klammerte mich daran richtig fest.

Was war das nur wieder für ein geiler Anblick. Vor mir präsentierte mir meine läufige Tochter in einem unverschämt aufreizenden Minikleid ihren prachtvollen Arsch. Dank ihrer extrem hohen Highheels befand sich dieser genau in der richtigen Höhe für meinen Schwanz, was dieser auch sehr zu schätzen und vor allem auch zu nutzen verstand. Ich fickte sie wie ein Wilder und mir war es auch völlig egal, ob wir von der Verkäuferin erwischt werden oder nicht. Um ehrlich zu sein, machte es mich sogar noch schärfer als ich eh schon war.

Aber es kam natürlich wie es kommen musste, bei diesen ganzen auf mich einprasselnden Eindrücken war mir recht schnell klar, dass dies sicherlich nicht unsere längste gemeinsame Nummer werden würde. Schon nach ein paar Minuten spürte ich die Säfte in mir aufsteigen.

Ich machte auch überhaupt keine Anstalten, meinen Abgang mit Gewalt heraus zu zögern. Ich wollte einfach nur meinen heißen Saft in diese klitschnasse Jungmädchenfotze meiner geilen Tochter spritzen, was ich dann auch mit einem weitgehend unterdrückten Schrei tat. An den konvulsivischen Zuckungen von Nathalies Möse konnte ich erkennen, dass ich auch sie über die Klippe befördert hatte und wir nahezu zusammen gekommen waren.

Als wir beide wieder zu Atem gekommen waren, drehte sich das kleine Luder zu mir um und fragte mich mit einer absoluten Unschuldsmiene „Heißt das, dass Dir das Kleid genauso gut gefällt wie mir?“. „Aber nur wenn Du es trägst, mein Liebling“, entgegnete ich ihr noch etwas kurzatmig.

„Aber was machen wir jetzt mit deinem ganzen Sperma? Ich möchte das neue Kleid nicht gleich versauen und verkommen lassen möchte ich deinen Liebesnektar auch nicht“, fragte sie mich so, als hätte sie da schon eine Idee. Ohne weitere Worte kniete ich mich hinter sie und begann ihr mein eigenes Sperma aus ihrer Möse heraus zu lecken.

Sie quittierte dies erneut mit einem erfreuten Quicken und ließ es widerstandslos geschehen. Mit meinen letzten Zungenschlägen, die sich nicht wirklich zufällig auch auf ihrer immer noch geschwollenen Perle verirrten, bescherte ich meiner Süßen noch einen weiteren Orgasmus.

Als ich mir sicher war, mein ganzes mit ihren Liebessäften vermischtes Sperma aus ihrem Liebestunnel heraus geleckt und in meinem Mund aufgefangen zu haben, stand ich auf, drehte Nathalie zu mir um und übergab ihr diesen heißen Cocktail während eines langanhaltenden Zungenkusses.

Als ich meine Kleidung wieder einigermaßen gerichtet hatte, verließ ich die Umkleidekabine, um die wenigen Kleidungsstücke, die Nathalie nicht nehmen wollte, wieder auf den passenden Kleiderständer zu hängen. Nach knapp zehn Minuten verließ auch Nathalie wie aus dem Ei gepellt in ihrer weißen Lederhose und den grünen Pumps die Kabine und stöckelte mit den Kleidungsstücken ihrer Wahl auf dem Arm auf mich zu.

Als die Verkäuferin das mintgrüne Nichts von einem Kleid abkassierte, lächelte sie uns verschmitzt und vielsagend an und meinte: „Ein wirklich heißes Teil, nicht wahr?“ Wir stimmten etwas verlegen zu und verließen schnurstracks den Laden.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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