Vatis Geliebte

Meine Eltern leben seit Jahren mit einer Frau zusammen, die wir Kinder immer „Tante Anna“ nannten. Mein Vater hat sie als seine Geliebte mit in die Familie gebracht. Sie war 2 Jahre jünger als unsere Mutter und, im Gegensatz zu ihr, brünett.

Sie hatte eine stramme Figur, mit einem relativ dicken Arsch. Im Gegensatz zu ihr war meine Mutter groß und schlank, mit kleinen Titten. Meine Mutter hat es akzeptiert, weil sie, was wir Kinder damals nicht wussten, stark bi war und so an der zweiten Frau ebenfalls sexuell interessiert war. Damals war es für uns normal, wenn unser Vater eine der beiden vor uns allen durchfickte. Es geschah entweder in der Küche, im Wohnzimmer oder auch im Schlafzimmer.

Ihm war es egal, ob wir, mein kleiner Bruder und ich oder meine Mutter, dabei waren oder nicht. Wenn er geil war musste eine der Frauen die Beine breitmachen oder ihm den Schwanz blasen. Sobald mein Vater genug von ihnen hatte, machten „Tante Anna“ und meine Mutter weiter und genossen das gegenseitige Lecken und Fingern.

Anfangs schauten mein Bruder und ich nicht besonders interessiert dem Treiben zu, obwohl es meist laut herging, besonders wenn mein Vater abspritzte. Als wir älter wurden, merkte ich, wie mich das Ficken erregte und ich begann meinen Schwanz zu wichsen. Am ersten Tag als es „Tante Anna“ damals zuerst bemerkte, wurde meine Mutter von meinem Vater in der Küche von hinten gevögelt.

Sie hat mich dann aufgefordert vor ihr zu wichsen. Dabei öffnete sie ihre Bluse und begann ihre Titten zu massieren. Ihre Nippel wurden schnell hart während sie mich beobachtete. Mir gefielen ihre strammen Titten, die fast ihren BH sprengten. Das Abspritzen ging damals noch sehr schnell, aber „Tante Anna“ war noch geil und wollte, dass ich es noch einmal machen sollte.

Dabei schob sie ihr Kleid nach oben und öffnete ihre Beine. Sie trug einen durchsichtigen, weissen Slip, der ihre Fotze durchscheinen liess. Mit einer Hand streichelte sie ihre Nippel, mit der anderen zog sie den Slip zur Seite, damit ich ihre Fotze richtig sehen konnte. Ich konnte sehen, wie ihre Fotze glänzte. Immer schneller wichste ich meinen kleinen Schwanz bis ich wieder spritzte. Es waren nur ein paar kleine Tropfen, die auf den Küchenboden fielen.

Ich wollte sie mit meiner Hand wegwischen, aber „Tante Anna“ war schneller. Sie wischte mit einem Finger die Tropfen auf, leckte einen Teil ab und steckte den Finger meiner Mutter in den Mund. „Na, jetzt haben wir noch einen Stecher, der es uns besorgen kann!“ sagte sie zu ihr.

Meine Mutter nickte und sah mich lächelnd an. In den nächsten Jahren waren wir bei den Fickaktionen meiner Eltern immer mit dabei. Eine der beiden Frauen wollte von uns gefickt werden, während die andere von meinem Vater bestiegen wurde. Unsere Schwänze waren mittlerweile ebenso groß wie der von unserem Vater und wir nutzten alle Löcher, die uns die beiden Frauen anboten. Dann wurde unser Vater krank.

Er hatte einen Infarkt und der Arzt verbot ihm körperliche Anstrengungen. Sein Schwanz wurde nur noch selten hart, aber er verlangte von den beiden Frauen, dass sie sich von ihm die Fotzen lecken liessen. Dabei konnte er dann manchmal abspritzen.

In der letzten Woche habe ich sie wieder besucht. Meine Mutter und „Tante Anna“ begrüßten mich mit einem langen Zungenkuß. Ich wurde wieder geil wie damals. „Tante Anna“ war die erste, die meinen Schwanz aus der Hose holte und sofort begann ihn zu blasen. Meine Mutter schaute gierig und geil uns zu. „Los fick sie! Ich will es sehen wie du die geile Schlampe fickst!“.

Ich hob „Tante Anna“ und setze sie auf den Küchentisch. Sie öffnete bereitwillig ihre Beine und zog den Slip zur Seite. Mein Schwanz fand seinen Weg in ihre nasse Fotze und ich stieß direkt heftig zu. „Jaaaa fick die geile Sau richtig durch!“ rief meine Mutter und begann ihre Fotze zu wichsen. „Los, besorg es der Schlampe!“ Immer wieder stieß ich in ihre Fotze, sie begann zu stöhnen, was mich noch geiler machte.

Durch unseren Lärm angelockt kam mein Vater dazu. „So ist es richtig mein Junge! Die Weiber brauchen mal wieder einen richtig harten Schwanz zwischen die Beine!“. “Ja das können sie bekommen, dafür bin ich hier!“ rief ich ihm zu, wieder rammte ich meinen Prügel in ihre Fotze. Mit einem lauten Aufschrei spritzte ich in ihre Fotze. In mehreren Schüben pumpte ich mein Sperma in ihr Fickloch.

„Bitte, bitte nimm mich auch“ bettelte meine Mutter, die anscheinend schon lange nicht mehr gefickt worden war. Mein Schwanz war noch mit dem Fotzensaft von „Tante Anna“ beschmiert, was meine Mutter sofort meinen Schwanz blasen liess. Wieder hart steckte ich ihn in ihre Fotze und fickte sie von hinten. „Tante Anna“ und mein Vater sahen dabei zu und mein Vater forderte sie auf, seinen Schwanz zu blasen.

Meine Mutter stöhnte bei jedem Stoß laut auf, die Nippel ragten steil von ihren kleinen Titten auf. Ich drehte sie auf den Rücken und saugte daran wie damals als Baby und genoss dabei jeden Stoß in ihre Fotze. Immer heftiger stöhnte sie, genau wie ich kurz vor dem Höhepunkt. Dann war es so weit, mein Schwanz begann zu pumpen und füllte ihre Fotze mit meinem Saft. Immer wieder stieß ich in die nasse Spalte, bis auch meine Mutter kam.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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