Vaterfick

So, mein lieber Chris, jetzt muss ich mir doch auch noch was von der Seele schreiben, was Du noch nicht wusstest…

papafick

Ca. 2 Wochen nach unserem Urlaub mit unseren Eltern bin ich mal spontan zu meinen Eltern gefahren als Du auf einer Geschäftsreise warst. Da ich ja einen Hausschlüssel habe bin ich ohne mich sonderlich bemerkbar zu machen ins Haus. Mein Papa saß im Wohnzimmer vor dem PC – und schaute einen Porno. Okay, nichts ungewöhnliches, hat er ja schon immer gern gemacht. Aber als ich mich selber dort auf dem Bildschirm sah fiel mir vor Schreck der Schlüssel aus der Hand. Mein Vater drehte sich um und wurde etwas bleich… er stand auf und wollte das Bild vor mir verdecken. Aber erstens war es dafür zu spät und zweitens hatte er auch keine Hose an – er wichste zu einer Videoaufnahme von uns!

Als er merkte wie lächerlich sein Versuch war das Bild zu verdecken schaltete er den Bildschirm und die Boxen aus. „Was machst Du hier? Warum hast Du nicht geklingelt?“, fragte er mich zögerlich. Ich bückte mich und hob den Schlüssel auf: „Deswegen“. „Ich vergesse immer wieder das Du und Deine Schwester noch einen Schlüssel habt.“, sagte Papa. „Und ich vergesse immer wieder das Du ein Wichser bist!“, antwortete ich taff.

Er sah mich erschrocken an, und so schob ich noch schnell hinterher: „…aber mit einem geilen Schwanz!“. „Sag mal, seit wann drehst Du Pornos?“, fragte er mich. Papa, zieh doch bitte erstmal eine Hose an und lass uns dann in Ruhe reden. „Warum soll ich zu Hause eine Hose anziehen?“, fragte er überrascht. „Ist doch nur die Familie da.“

„Hast ja recht“, gab ich zurück. Meine Eltern sind schon immer gerne nackt rumgelaufen. Aber irgendwie war nach unserem Urlaub, dem Sex mit meiner Mutter usw. alles gerade unsortiert in meinem Kopf. „Sag mir erstmal was Du schon alles gesehen hast.“, kam ich auf seine Frage zurück. Er setzte sich auf den PC-Stuhl und sagte das Mama ihm vorgeschlagen hat mal wieder Sex mit jüngeren Partnern zu haben. Ein bisschen swingen halt, aber nicht unbedingt im Club. Und er hat dann mal ein bisschen recherchiert und ist dann auf dieser Amateursex-Seite gelandet.

Er hat sich ein bisschen umgeschaut und wegen seiner Filtereinstellungen ist dann ein Video von uns gekommen. Das hat er angeklickt und war erst überrascht uns zu sehen, fand es dann aber so geil das er sich seinen Schwanz wichsen musste. „Übrigens echt geil wie Du Chris Schwanz bis zum Anschlag bläst!“, fügte er noch hinzu. „Echt geil? Ich hätte fast gekotzt. Chris hat mit seinem Schwanz an meinem Kehlkopf angeklopft. Mit tat danach 2 Tage lang die Kehle weh…“ „Dafür genießt Du seinen doch recht großen Schwanz gerne in deinem Arsch…“, grinste er. „Ach das Video hast Du auch geschaut.“, sagte ich und musste auch schmunzeln.

„Zieh Dich doch erstmal aus, ich mach uns schnell einen Kaffee. Ich glaube wir beiden müssen uns mal wieder länger unterhalten.“ Schon sprang er auf und ging zur Küche. „Was soll ich denn bitte ausziehen? Ich habe nur ein Kleid an.“, sagte ich verdutzt. „Dann halt das Kleid.“, sagte er während er sich in der Tür frech grinsend zu mir umdrehte. Er kam ca. 5 Minuten später mit einem Kaffee für uns zurück ins Wohnzimmer. „Ach du …“, fluchte er los, als er sich am überschwappenden Kaffee verbrannt hat.

„Was hast Du jetzt?“, fragte ich. „Du hast ja wirklich Dein Kleid ausgezogen!“ „Ja, und? Hast Du doch vorgeschlagen. Und Du hast mich doch auch zuletzt nackt live im Urlaub gesehen…“, sagte ich scheinheilig. „Ja, stimmt, aber das war bevor ich Dich hab vögeln sehen…“, entgegnete er. Was er damit meinte sah man jetzt deutlich – sein Schwanz stieg stetig in die Höhe. „Armer Papa!“, lachte ich jetzt los, erst konntest Du Dich nicht zu Ende wichsen und dann bekommst Du einen Ständer weil Du die Titten Deiner Tochter siehst…“ „Wenn es nur das wäre“, sagte er und schaute mir zwischen die Beine. „Hast Du Deine Tage?“, fragte er.

„Ich schaute auf meine Spalte und sagte: „Ach so, das ist das Rückholband für meine Liebeskugeln.“, sagte ich zu ihm und zog langsam am Bändchen. Als ich die beiden Kugeln aus meiner Fotze gezogen habe sagte ich ihm das ich heute morgen keine Zeit hatte es mir noch selber schnell zu besorgen, und da ich so geil war wollte ich das Gefühl aufrecht erhalten bis Chris mich heute abend ficken kann.

„Ach, er kommt heute schon wieder?“, fragte mein Vater. „Ja, 3 Tage sind auch lang genug, meine Dildos glühen schon alle“, sagte ich, und mir wurde auf einmal bewusst das ich: 1. auf den Schwanz von meinem Dad schaute, 2. mir mit den Liebeskugeln an der Fotze rieb und 3. – noch immer auf den Schwanz schaute. „Naja, es wird spät, hat er mir geschrieben. Ich hoffe er ist nicht zu müde vom Fahren und hält noch 1-2 Stunden durch wenn er endlich da ist.“, sagte ich missmutig.

„Was habe ich da nur für einen dummen Schwiegersohn!“, sagte Papa erbost. „Die geilste Frau der Welt, meine Tochter, ist dauergeil, und er fährt 3 Tage fort. „Naja, ich bin ja nicht seit 3 Tagen dauergeil…“, sagte ich und schaute leicht zu Boden. „Wie meinst Du das jetzt? Ach ja, die Dildos, klar.“, sagte Papa. „Nicht nur die“, gestand ich ihm.

Chris, Du weißt ja noch das Video mit Micha, was in die Hose gegangen ist, nachdem er so schnell gekommen ist… Ich wollte das halt nochmal mit ihm drehen, und, na ja, ich zeige dir noch das neue Videomaterial…

Ich erzählte meinem Vater von meiner Dauergeilheit, dem Videodreh mit Micha (fünf mal hat er mich in 3 Stunden gefickt!), meinen Dildospielen und das ich eigentlich hergekommen bin damit Mama mir mal endlich wieder die Fotze leckt… „Ach ja, der Urlaub“, sagte Papa, Mama hat so etwas angedeutet!“. „Ja, Mama kann echt super lecken – und fisten erst…!“, sagte ich etwas verträumt. „Sie hat Dich mit der Faust gefickt?“, fragte Papa, und ich nickte nur. „Das hat sie von mir!“, platzte es ihm raus.

„Ja, sie hat mir gesagt dass Du das auch so gut kannst. Wo ist Mama eigentlich?“ „Die ist bei den neuen Nachbarn drüben, die junge Ehefrau brauchte Hilfe. So, Lexi, jetzt mal unter uns: Du bist spitz, ich schiebe einen riesen Ständer vor mir her; Deine Mutter lässt sich von mir fisten, du dich von ihr, ich glaube wir könnten gerade ein paar Probleme lösen…“

„Papa, du bist der Beste!“, rief ich. Erst jetzt habe ich kapiert das Papa ja auch nur ein Kerl ist – mit einem Schwanz! Genau was ich brauchte! Und noch mehr! Ich warf die Liebeskugeln, die ich noch immer in der Hand hielt aufs Sofa und nahm meinen Vater in den Arm. Da er recht groß ist stieß er mit seiner Latte gegen meinen Bauch. „Autsch, willst Du mir in den Bauch stechen?“, fragte ich vor lauter Freude. „Klar, meine Kleine, aber ich nehme dann doch besser den Eingang über Fotze oder Mund.“, scherzte er. „Dann zeig mal was Du mit Mama immer machst“, sagte ich. „Leg dich auf den Tisch und sag kein Wort!“, sagte er in einem unwiderstehlichen Befehlston. Ich tat wie mir geheißen und legte mich mit dem Rücken auf den langen Esstisch. Stabil, stellte ich fest, jetzt weiß ich wohl warum…

Papa sagte zu mir das es heute mehrere Gänge geben würde, und es wird es aufgehört zu essen wenn nichts mehr da ist. Ich freute mich, wusste ich doch was er meinte. Er korrigierte meine Position etwas, so dass ich jetzt mit dem Kopf über der Kante lag. „Willst Du etwa…?“, fragte ich, aber Papa sagte: „Psst, kein Wort, habe ich gesagt! Jetzt mach Deinen Mund auf!“. Ich öffnete meinen Mund, und Papa drängte seinen Schwanz in meine Mundfotze. „Beiß zu!“, sagte er. Ich biss leicht zu, bis er sagte „Fester, ich will Deine Zähne spüren!“ Also biss ich richtig feste zu, bis meine Zähne in meines Vater Schwanz drückten.

Er fing an sich zu bewegen – nach dem Kehlenfick mit Chris nichts Schlimmes – seine Eichel berührte nur leicht meinen Kehlkopf. Papa stöhnte leicht auf, vielleicht biss ich doch zu feste zu, aber das war nicht das Problem. Er spritze mir ohne jede Vorwarnung, ohne jegliches Vorzeichen direkt in den Mund. Und das nach wenigen Stößen und Sekunden… „Schluck Papas Saft!“, befahl er, was eigentlich überflüssig war. Papas Schwanz schmeckte gut, da brauchte ich erst gar nicht überlegen wie sein Sperma ist. Ich schluckte seine Ladung runter und sagte happy: „Papa ist meinem Bauch angekommen….“.

„Nein, mein Kind, das war der Anfang. Ich bin so geil auf dich! Ich habe mir jetzt einige Videos angeschaut; auch von Dir und Chris und den anderen Typen. Am liebsten würde ich alles was Du da gemacht hast auch mit dir machen! Du bist echt Tabulos. Aber leider kann ich nur noch 2 oder 3 mal abspritzen bis mein Akku den Geist aufgibt. Also sag mir, was brauchst du jetzt? In die Möse ficken? Analsex? Fisten?“ „Alles! Papa, mach alles mit mir!“, sagte ich voller Geilheit. Mein Vater hat es verstanden nicht nur auf seine Gelüste zu achten. Er wollte es auch der Pussy, ob mir oder sonst meiner Mutter, richtig besorgen!

Ich drehte mich auf dem Tisch, so dass jetzt meine Fotze vor Papas Schwanz lag. Er steckte ihn aber nicht hinein, wie es wahrscheinlich die meisten anderen (auch du, Chris) getan hätten. Papa streichelte mir ein paarmal über meine Fotze, langsam aber kräftig. Dann steckte er seinen Mittelfinger hinein, ganz langsam. Als er ihn versenkt hatte machte er mich richtig geil: Gleichzeitig hob er seinen Finger in meiner Muschi nach oben während er ohne Umschweife gezielt mit seinem Handballen auf meinen Venuspunkt drückte. Ich konnte nur laut aufstöhnen.

Er drückte mir auf meinen Lustpunkt und bewegte nach einigen Sekunden seinen Finger in meiner Spalte auf und ab (nicht vor und zurück!). „Ich sterbe“, dachte ich, „das ist der Himmel!“. In kürzester Zeit brachte mich Papa zu einem geilen Orgasmus. „Ist es schon vorbei?“, überlegte ich kurz, als mein Orgasmus abgeebbt war, aber da hatte ich mich zum Glück getäuscht. Papa steckte noch weitere Finger in meine Fotze – ich wusste nicht wie viele es waren – nur, das es nicht seine ganze Faust war. Er schob sie vor und zurück, dreimal, viermal, fünfmal! Dann kam endlich der Daumen dazu. Jetzt war ich ausgefüllt!

„Papa, schieb noch mehr rein!“, bettelte ich förmlich! Als er seine Hand in meiner Muschi zu einer Faust geballt hatte ging die Post ab!!! Mein Vater konnte mit seiner Faust, nach Aussage von meiner Mutter, genauso umgehen wie mit seinem Schwanz. Nachdem Papa seine Faust jetzt vor- und zurückschob, dabei noch mit der anderen Hand über meinen Venushügel streichelte, konnte ich gar nicht anders. Ich explodierte! Mit jedem Mal reinschieben von seiner Faust spritzte ich meinem Vater ins Gesicht oder gegen die Brust. „Du geiles Dreckstück!“, sagte mein Papa prustend. „Spritzt Du immer?“

„Nein“, sagte ich, als ich wieder zu Luft kam, „aber immer wenn ich gefistet werde. Kann Mama squirten?“ „Ja, und es ist immer wieder geil!“, antwortete Papa, „Deine Flüssigkeit schmeckt genau wie die deiner Mutter!“ „Meine Fotze ist jetzt überreitzt, Papa, ich kann und will jetzt nicht mehr ficken.“, sagte ich, und sah eine kleine Enttäuschung in seinem Gesicht. „Mein Kind, mit noch mehr Übung wird das auch noch anders! Aber ich habe Dir ja gesagt das es mehrere Gänge gibt, und zum Glück kann ich wieder richtig loslegen!“ Ich hob meinen Kopf und sah über meiner Spalte Papas Penis, der prall dastand.

„Ich kann nicht mehr, meine Fotze..:“, als er mir ins Wort fiel „… die jetzt eine Pause hat!“, beendete er den Satz. Er streichelte zärtlich meine über meine Möse (was mir unangenehm ist, wenn ich gesquirtet habe), um dann die Flüssigkeit um meine Rosette herum zu verteilen. „So wird das nicht wirklich was!“, sagte er entschlossen, umkreiste dann mehrmals mein Arschloch bis er langsam versuchte mit der Zunge hinein zu dringen. Immer wieder drückte seine Zunge dagegen. Ich dachte „jetzt gibt er auf“, aber nicht mein Vater. Der zog seinen Kopf ein Stück nach hinten und spuckte mir mehrfach auf den Arsch!

Dann steckte er mir noch seine Finger in die Möse und holte von meinem Fotzensaft aus meiner Muschi! Er umkreiste damit meinen Hintereingang ein paar Mal bis er dann einen Finger hineinquetschte. „Hol doch lieber schnell ein bisschen Gleitgel.“, sagte ich. „Nein, ich werde gleich zum ersten Mal meine Tochter ficken, da will ich keine überflüssigen Sachen holen die nicht Nötig sind!“, entgegnete er, und ohne Vorwarnung stieß er seinen Kolben in meine Fotze.

„Da bist Du aber falsch.“, sagte ich. Ohne Umschweife zog er seinen Schwanz aus meinem vorderen Loch um ihn dann sofort hinten dran zu drücken. „Ich vergeude jetzt keine Zeit mehr, Lexi, ich hole Naturgleitmittel aus deiner Fotze und verwende es direkt. Leicht konnte er meinen Anus öffnen, dann wieder ein Stoß in die Fotze und ins Hintertürchen… Ein paar mal wiederholte er es, dann waren Papas Schwanz und mein Anus gut genug geölt. Nachdem seine Eichel in meinem Darm komplett verschwunden war schob er langsam Stück für Stück seinen Vaterschwanz hinterher. Es dauerte viel zu lange (zumindest geht es schneller mit Gleitmittel) bis Papa seinen Schwanz ganz in meinen Arsch versenkt hat.

Papas Schwanz ist, wie ja die meisten Männerschwänze, nicht gerade. Und so drückte er mir seinem, ich nenne es gerne ‚Bananenschwanz’ auch noch leicht gegen die Fotze. Ich kenne es ja gut, auch wenn ich mich nicht ständig in den Arsch ficken lasse, wie es sich anfühlt, aber diesmal war es doch anders. Mein Vater zog seinen Schwanz auch nur ein kleines Stück zurück, bis er wieder am Anschlag war. Ich stöhnte auf. „Was ist, mein Engel?“, fragte er. „Da fehlt etwas…“, sagte ich leicht enttäuscht.

Jeder Typ hätte jetzt wahrscheinlich das Tempo erhöht, aber nicht mein Vater. Er bewegte nicht mir seinen schönen gebogenen Schwanz in mir; er griff mir an die Hüften, glitt mit seinen starken Händen an mir hinauf bis zu meinen Schultern, und zog mich ruckartig zu sich heran.

Ich schrie auf vor Schmerzen: „Bist Du bescheuert? Du reißt mir den Arsch auf!!!“, schrie ich ihn an. Erst die zärtliche Streicheleinheit an mir hinauf, und dabei schien er vergessen zu haben das sein Schwanz noch in meinem Arsch, und nicht in meiner Fotze steckte. „Nein, mein Kind, ich weiß was Dir fehlt..:“, sagte er ruhig. „Aha, und was?“, fragte ich sauer. „Jemand der dir wirklich mal den Arsch aufreißt!“, sagte er barsch. Ich war schockiert. Mein Vater will mir wehtun? „Schmerz gehört zum Lieben dazu.“, sagte er ruhig. „Ich liebe Dich, Du bist meine Tochter! Ich habe Dich mit gezeugt.“ Seine Worte waren sanft. „Ich habe Dich nicht nur erzogen zu dem, was Dich jetzt ausmacht, auch das Verlangen nach Sex, nach Geborgenheit, die Geilheit, das unstillbare Verlangen nach Sex und Orgasmen, das ist auch ein Teil von mir.

Wenn Du einen Orgasmus hast, willst Du mehr! Wenn Du gefickt wirst, willst Du mehr! Hast Du einen Stecher, willst Du mehrere! Wirst Du massiert, stellst Du Dir vor es könnten mehrere Masseure sein!“. Ich fing an zu überlegen… „Du hast recht….!“, stellte ich fest.“ „Pssst, Du stellt Dir vor ein Masseur massiert Deinen Rücken, ein zweiter deine Waden und deine Füße…“, sagte er ruhig weiter, „ein dritter deine Kopfhaut, und der vierte gleitet über Deinen Popo zu Deiner Spalte. Du fühlst die Erregung, und kannst sie nicht kanalisieren. Woher kommt die Lust, woher die Entspannung? Von dem einen Kerl zwischen Deinen Beinen? – Bestimmt nicht!“

Ich habe es verstanden. Papas ruhige Worte – ich spürte keinen Schmerz mehr. Es ist nicht der Sex, es ist das Gefühl! Papa hielt mich in seinen Armen! „Soll ich weiter machen?“, fragte er sanft. „Ja, Papa, Du kennst mich!“, sagte ich, und jetzt konnte ich mich endlich vollständig entspannen. Es war der beste Analfick meines Leben! Papa hob mich leicht und senkte mich danach wieder leicht ab, bis ich ganz auf seinem Schwanz saß. Ich merkte gar nicht das er nicht in meiner Muschi, sondern in meinem Arsch mit seinem Schwanz war. Minutenlang fickte Papa mich in den Arsch – seine Ausdauer ist Bewundernswert!

„Fick mich endlich… fick mir in den Bauch, Papa! Fick mir in den Mund! Papa, ich will Dein Sperma!“, schrie ich hinaus. „Willst Du es wieder schlucken?“, fragte er. „Nein, sagte ich, rutschte nach hinten, das sein Schwanz meinen Arsch verließ. Ich klammerte mich an seinen Schwanz, steckte ihn mir in den Mund – kniend auf dem Esstisch – ich schob ihn mir mehrmals bis zum Anschlag in die Kehle. Dann hörte ich schlagartig auf – legte mich auf den Tisch, rutschte mit meiner Fotze an die Tischkante und sagte: „Fick meine Pussy, fick Deine Tochter! Spritz ihr deinen Saft in die Gebärmutter! Schwängere mich! Fick mich!“ Papa schien nur darauf gewartet zu haben.

Er stieß seinen Schwanz in meine Fotze, als wollte er in diesem Moment sofort kommen. Ein Enkelkind zeugen mit seiner eigenen Tochter! Papa spritzte – und er stöhnte! In meine Fotze lief sein warmes Sperma, ich fühlte es, es war wunderbar. Wir verharrten noch mehrere Minuten in dieser Stellung – ich auf dem Esstisch liegend, Papa vor mir stehend, zwischendurch sank er seinen Oberkörper um mich zu umarmen und küssen…

Nach einer gefühlten Ewigkeit erschlaffte Papas Penis in mir. Ich war wie in Trance, das war Nähe, einfach Zärtlichkeit, Vertrautheit! Mein Vater zog seinen Schwanz aus meiner Muschi. Ich war im 7. Himmel!!! „Papa, das war der Fick meines Lebens!“, sagte ich. „Ach was“, sagte er „Du hast schon mit so vielen Kerlen gefickt.“, tat er es ab. „Nein!“, sagte ich, „das war etwas Besonderes. Mit Chris ist es wunderschön. Er fickt mich gut, ich liebe ihn. Mit den anderen Typen ist es Sex. Ich bin geil, es ist gut, es ist befriedigend. Aber diesmal war es anders. Ich will ein Kind! Mit Dir – Kind und Enkel in einem!“, sagte ich entschlossen.

„Mach mal halblang“, sagte plötzlich die vertraute Stimme meiner Mama. Sie kam durch die Tür zu uns herüber, gab meinem Vater einen Kuss und sagte: „Ich weiß ja, Dein Vater ist ein toller Hengst. Nicht umsonst hat er zwei wundervolle Mädchen gezeugt.“ Jetzt küsste sie mich… „Aber das dein Vater sein eigenes Enkelkind zeugen soll, geht doch etwas zu weit…!“

„Mir nicht“, sagte ich entschlossen! „Meine liebe Tochter“, sagte meine Mutter, tu mir einen Gefallen und setz Dich hin.“ Ich setzte mich auf den Esstisch, ganz in Gedanken wie mein Vater mich gerade gefickt hat. Das Sperma meines Vaters lief langsam aus meiner Fotze,,, „So, jetzt wollen wir den geilen Ficksaft nicht verschwenden“, sagte meine Mum, drückte meine Beine auseinander und schleckte mir Papas Sperma von der Fotze. Als alles aus meiner Muschi rausgelaufen war schluckte Mama es runter und sah mich von unten an. „Du nimmst aber noch die Pille?“, fragte sie mich.

„Ja, aber ich setze sie sofort ab. Ab morgen ist Schluß damit.“ „Auf gar keinen Fall darfst Du das machen!“, sagte sie scharf. „Solltest Du die Pille nicht mehr nehmen um ein Kind von Deinem Empfangen zu wollen, wird er nicht mehr mit dir ficken!“ Ich sah meinen Vater an. „Deine Mutter hat recht, wir können kein Kind miteinander haben. Wenn dann lass Dich von Chris schwängern. Er liebt Dich doch auch so sehr…“, sagte er und schaute mir liebevoll in die Augen. „Aber zum jetzigen Zeitpunkt nimm die Pille weiter.“, sagte Mama. „Ich habe für das Wochenende etwas geplant! Und wenn Du nicht die Pille nimmst wirst Du nicht auf Deine Kosten kommen und…“.

Es klingelte an der Tür. „Moment, sagte meine Mama, „ich mach schnell auf.“, und verschwand. „Was hat Mama geplant?“, fragte ich meinen Vater. „Keine Ahnung. Hört sich aber verlockend an…“.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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