Und sie war so feucht

Es war vor ein paar Jahren. Meine Frau hatte sich von mir getrennt und ist auch aus dem gemeinsamen Haus ausgezogen. Freunde von mir wollten heiraten und für den Polterabend gab es jede Menge vor zu bereiten. Ein Zelt sollte aufgestellt und eingeräumt werden.

In der Garage sollten die Getränke gelagert und sortiert werden. Ein paar Freunde und natürlich meine Wenigkeit erklärten sich bereit Ihnen zu helfen. Es war ein ungemütlicher Tag. Ich kam aus der Nachtschicht und außerdem war es, trotz Ende Juni kalt und regnerisch.

Alles in allem hätten wir dennoch jede Menge Spaß. Vor allem mit Christina. Sie ist ein paar Jahre jünger als ich, aber wir kennen uns schon länger durch eben den gemeinsamen Freundeskreis und gemeinsame Unternehmungen mit Selbigen. Christina ist so in etwa das was man eine graue Maus nennt. Sie ist etwas kleiner als ich, hat schulterlanges, schwarzes Haar und kleidet sich eher unscheinbar, ihre kleinen Brüste – die man unter ihren weiten Oberteilen nur erahnen kann.

Dafür aber einen sehr knackigen Hintern, den sie, wahrscheinlich unbewusst unter sehr engen Jeans versteckt. Wir blödelten und tranken natürlich das ein oder andere Bier. Nachdem alles fertig war gab es einen kleinen Mittagsimbiß. Nach dem Mittag machte sich eine allgemeine Fressnarkose breit.

Da wir aber mit den Vorbereitungen soweit fertig waren, beschloss ich, da ich doch ziemlich fertig von der Nachtschicht war, erst einmal nach Hause zu fahren und ein Bad zu nehmen. Im Anschluss wollte ich mich mal noch 2h ins Bett legen. Christina stand neben mir und wüßte nicht so recht wohin. Also fragte ich sie kurzerhand ob sie nicht einfach mitkommen wolle.

Ein Handtuch hätte ich such für sie. Sie überlegte nicht lange und willigte ein. Wir fuhren also zu mir und ich zeigte ihr das Bad. Ich sagte sie könne sich Wasser einlassen und ich würde ihr auch sofort ein Handtuch bringen. Aber zuvor ging ich in die Küche holte eine Flasche Wein und zwei Gläser. Dann klopfte ich an der Badezimmertür und als sie mich herein bat staunte ich nicht schlecht. Sie lag in der Wanne. Aber komplett mit Schaum bedeckt. Ich fragte ob sie ein Glas Wein möchte. Sie nickte und ich hab ihr ein Glas.

Ich setzte mich auf den Rand der Wanne, öffnete die Flasche und schenkte uns ein. Wir stießen an und tranken einen Schluck. Schließlich fragte sie ob ich nicht auch baden wollte. Ich sagte das sie sich Zeit lassen kann und ich dann nach ihr in die Wanne gehen würde. Sie sah mich an, und sagt ich könne auch mit ihr zusammen… schließlich sei genug Platz für uns beide.

Ich zögerte etwas und sie zig mich zu sich um mich zu küssen. Dann zog sie mich so derb nach unten das ich fast komplett nass war. Jetzt mußt du dich wohl ausziehen und mit reinkommen grinste sie. Ich zog mich aus und stieg zu ihr in die Wanne. Wir tranken noch einen Schluck und ich spürte ihren Fuß an meinem Bein. Ich grinste sie an, nahm ihre Hand und zog sie zu mir. Sofort begannen wir uns zu küssen und uns gegenseitig zu streicheln.

Sie hätte wirklich kleine Brüste aber sie fühlten sich sehr schön an. Wir seiften uns gegenseitig ein. Ich spürte das sie nur teilrasiert war. Was mich augenblicklich noch spitzer werden ließ. Sie rieb meinen mittlerweile harten Schwanz. Als sie die Siege abgespült hatte nahm sie ihn in den Mund. Es war ein fantastisches Gefühl.

Als wir uns gegenseitig abgefischt hatten stieg ich aus der Wanne. Ich trocknete mich ab. Ihr Blick schien meinen Ständer zu fixieren. Ich zog meinen Slip an und sagte sie könne ins Schlafzimmer kommen. Dann gab ich ihr ein fesches Handtuch.

Im Schlafzimmer zündete ich schnell ein paar Kerzen an, da kam sie schön herein. Ich staunte als ich sah was sie anhatte. Ich hätte ihr solch sexy Unterwäsche nicht zu getraut. Sie hätte einen weinroten Spitzen BH und passend dazu einen String an. Mir blieb vermutlich der Mund offen stehen als sie auf mich zu kam.

Ich nahm sie in den Arm und begann sie zu küssen. Meine Hände wanderten zu ihrem herrlich, knackigen Hintern. Langsam dirigierte ich sie zum Bett. Unter ständigem küssen und Zungenspiel legten wir uns hin. Ich lag auf dem Rücken und sie halb auf mir.

Sie tastete sich mit einer Hand von meiner Brust über den Bauch in meinen Slip. Sofort begann sie meinen halbsteifen Schwanz zu streicheln und langsam zu wichsen. „Danach habe ich mich seit langem gesehnt“ sagte sie. Sie begann mir den Slip auszuziehen und streichelte mich weiter. Sie rutschte nach unten um meinen Schwanz wieder in den Mund zu nehmen. Sie blies und lutschte daran das es mir fast kam. Ich zog sie zu mir und während ich sie küsste öffnete ich ihren BH. Als ich ihn auszog konnte ich endlich ihre schönen kleinen Brüste sehen. Nicht nur ahnen unter weiten Oberteilen oder mit Schaum verziert wie eben in der Wanne.

Sie hatte vermutlich A Körbchen aber sehr fest und kleine Nippel mit einem schönen Brustwarzenhof. Ich leckte daran und merkte wie sie sich etwas aufrichtete. Dann saugte ich kräftiger an ihren Nippeln und sie wurden richtig hart. Sie stöhnte leise und rieb ihren Unterleiban meinem. Ich drehte sie auf den Rücken und küsste ihren ganzen Körper.

Von ihren Brüsten, die ich inzwischen beide probiert habe abwärts über ihren Bauch um den Nabel zog ich mit der Zunge einen Kreis bis kurz über ihren String. Ich kniete mich zwischen ihre Beine und leckte ihr sanft die Innenseite ihrer Oberschenkel nach oben und wieder abwärts. Immer darauf bedacht das Zentrum ihrer Lust auszulassen.

Sie räkelte sich unter mir und versucht immer wieder meinen Kopf, meine Zunge zu dirigieren. Aber ich ging darauf nicht ein. Ich wollte das sie richtig heiß wird. Sie schien es nicht mehr auszuhalten, denn immer wenn ich mit der Zunge wieder etwas abseits war folgte sie mir mit ihrem Becken. Ich sah bereits einen kleinen nassen Fleck in ihrem Höschen.

Schließlich zog ich ihr den String aus. Langsam näherte ich mich unter ständigem Küssen ihrer Mitte. Sie hatte kurzes, schwarzes Schamhaar so rasiert das nur in der Mitte ein etwas breiterer Streifen stehen blieb. Ich strich mit der Zunge hindurch bis zu ihrer Klitoris. Mit der Zunge umkreisend liebkoste ich sie. Kurz stöhnte sie laut auf und bäumte sich mir entgegen.

Dann fuhr ich etwas abwärts zu ihrer bereits sehr feuchten Spalte. Ich schmeckte ihre Geilheit. Vorsichtig drang ich mit meiner Zunge in sie ein so weit es ging. Sie drückte meinen Kopf fester in ihren Schoß. Immer lauter und heftiger wurde ihr Stöhnen. Bis sie schließlich heftig zum Orgasmus kam. Sie ließ meinen Kopf los und sagte das ich zwar nicht ihr erster Mann war aber so heftig sei sie noch nie gekommen.

Ich küsste sie und sagte das es nicht nicht vorbei sei. Sie lächelte mich an und drehte mich wieder auf den Rücken. San begann sie ein erneutes Blaskonzert nach allen Regeln der Kunst. Sie leckte meinen harten Schwanz der Länge nach ab nahm ihn soweit sie könnte in ihrem Mund auf und saugte das es eine wahre Freude war. Sie spielte mit meinen Eiern und saugte auch sie in sich ein.

Bevor ich jedoch kam, was definitiv nicht mehr lange dauern würde unterbrach ich sie und holte ein Kondom. Ich hab es ihr aber sie legte es zur Seite. „Das brauchen wir nicht“ sagte sie. „Ich nehme die Pille und möchte alles in mir spüren“. So zig ich sie auf mich und wir drehten uns. Langsam dirigierte ich, nun auf ihr liegend, meinen Schwanz zu ihrem feuchten Eingang.

Fast wie von selbst drang ich tief in sie ein. Ich hielt still und wir genossen diesen Augenblick der intimen Zweisamkeit. Sie knetete meinen Hintern und langsam begann ich mich in ihr zu bewegen. Sie stöhnte wieder laut und feierte mich an so daß ich immer schneller und heftiger in sie stieß.

Soweit es ging drang ich in die ein und zig bei jedem Stoß meinen Schwanz ganz aus ihr und drang wieder tief ein. Sie war so feucht das ich ohne Probleme und ohne Hände immer wieder sofort ins Ziel stoßen konnte. Immer schneller bis ich spürte das ich mich nicht mehr zurück halten konnte.

Gerade als sie wieder laut einen Orgasmus heraustöhnte spritzte ich eine Ladung heißen Spermas tief in sie. Sie stöhnte und bäumte sich auf. Ich spürte wie sich ihre intimen Muskeln zusammen zogen und meinen erschlaffenden Schwanz festhielten. Wir lagen noch eine Weile so aufeinander und küssten uns.

Bis mein Schwanz von selbst aus ihr glitt. Eng umschlungen lagen wir da, sahen uns glücklich an und schliefen ein…

(65 mal wurde bereits zu dieser Sexgeschichte abgespritzt)
Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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