Schluckspecht – Teil 2

„Bitte sagen Sie nichts meinem Mann“, schluchzte sie wenig später, nachdem sie von der schlaffer werdenden Pxxxschwanz gerutscht war, „er würde es nicht verstehen, bitte!“ „Was haben Sie denn anzubieten, um mich milde zu stimmen?“, grinste Guido, Nati ging sofort auf seinen dicken langen Schwanz los und lutschte heftig daran. „So gefällt mir das“, grunzte er, „und dann wirst du schön schlucken, du geiles Stück! Fickt einfach mein Pxxx, was sagt man dazu?“

Durch die vorige Show brauchte er nicht lange, er hielt ihren Kopf fest und Nati schluckte gehorsam jeden Tropfen Sperma von Guido. Das hätte sie jetzt aber sowieso gemacht, auch ohne seinen Befehl. Der Guido zog sich die Hose wieder an und warf noch einen langen Blick auf Nati, die vor ihm kniete, Pxxxsperma lief an ihren Beinen runter.
„Wenn du willst“, sagte er, „kannst du jederzeit gerne wiederkommen, um meine Pxxxs zu ficken. Unter der Bedingung, dass ich mit ein paar Freunden dabei zusehen darf.“ „Kommt ja gar nicht in Frage“, empörte sich Nati, „das war das einzige Mal!“ Guido grinste: „Das werden wir ja sehen. Jede Wette, du spermageile Sau tauchst hier wieder auf!“

Nach einer Dusche lag sie neben Mike wieder im Bett und wurde vom schlechten Gewissen geplagt. Wieso hatte sie sich nicht beherrschen können? Und dann hatte sie zweimal Sperma geschluckt, während sie das bei Mike immer ablehnte. Aber damit er nicht merkte, dass sie auf einmal auf den Geschmack gekommen war, entschloss sie sich, dass auch in Zukunft so zu handhaben. Außerdem, so versuchte sie sich selbst zu beruhigen, war es ja seine Schuld. Wenn Mike sie nicht überredet hätte, den Pimmel des Tiers anzufassen, wäre das alles nie passiert. Dann schlief sie erschöpft ein.

Kaum einen Monat später, der Urlaub war lange vorbei, kniete Nati neben einem großen Pfxxx und wichste das Tier geschickt. Guido und vier seiner Freunde sahen dabei zu und feuerten Nati an. Es war ihr wahnsinnig peinlich gewesen, der Mann hatte regelrecht gefeiert, weil er Recht behalten hatte. Genau wie er es vorausgesagt hatte, war Nati wieder kleinmütig bei ihm aufgetaucht und hatte ihn angebettelt, seine Pxxxs ficken zu dürfen. Und nun lutschte sie zum Aufwärmen erst einmal den 60 cm langen Schwanz des großen Hengstes.

War es ihr zu Beginn noch unangenehm, dass vor fünf Männern zu tun, wurde sie mit zunehmender Dauer immer geiler. Nach einigen Minuten stand Nati plötzlich auf und sah sich im Stall um, dann ergriff sie eine Holzbank und legte sie schräg unter das Pfxxx. Jetzt legte sie sich rücklings darauf und setzte ihr geiles Werk an der Riesenlatte fort.

Die Männer waren begeistert, denn Nati spreizte ihre langen Beine und gewährte allen tiefe Einsichten in ihr feuchtes Geschlechtsteil. „Wenn ihr wollt“, stöhnte sie, „dürft ihr alle schon mal meine Fotze besamen!“ Die Männer machten sofort von dem Angebot Gebrauch. Wieder einmal wunderte sich Nati über sich selbst, denn mit ihrem Mann hatte sie noch nie ohne Kondom verkehrt. Und hier bot sie sich Wildfremden an! Aber gerade das erregte sie noch mehr und wild leckte sie den Pfxxxepimmel.

Der dritte hatte gerade in ihre Fotze abgespritzt, als das Pfxxx kam. Nati versuchte alles zu schlucken, es war aber einfach zu viel und zu schnell. Gesicht und Titten waren überall mit Sperma verkleistert, sie wischte sich die weiße Schwanzsahne mit den Fingern ab und leckte die Finger aufgegeilt sauber. Dann sagte sie zu den verbleibenden zwei Männern: „Legt mal einen Zahn zu, ich brauche mehr Sperma in der Fotze!“

Endlich war der Fick mit dem Pxxx dran. Nati blieb gleich auf der Bank liegen und Guido half dem Pxxxschwanz in ihre von den Männern vollgespritze Fotze, Nati hielt sich die Euter und stöhnte begeistert. Die Zuschauer machten sie noch heißer und so keuchte sie: „Kommt näher, Männer! Sieht das geil aus? Gefällt euch meine abgefickte Fotze?“

„Oh ja, Süße“, stöhnte einer und bekam schon wieder einen Ständer, obwohl er gerade vor einer Viertelstunde erst Nati vollgesamt hatte. Nati lächelte stolz, zwei der Männer waren erst um die 20 und hätten ihre Brüder sein können. Es machte sie sehr geil, diese Wirkung auf die jungen Männer zu haben. Noch geiler machte sie aber der große Schwanz in ihrer Möse, das Pxxx trieb mit jedem Stoß die volle Länge von etwa 35 cm in sie hinein. Das Sperma der fünf Männer schäumte seitlich zwischen Pxxxschwanz und Fotzenlippen aus ihr heraus und Nati massierte sich immer noch ihre großen Titten.

Sie bekam schon nach nicht einmal zwei Minuten einen Orgasmus, das Pxxx war noch nicht so weit und hämmerte weiter. Das ließ Nati vor Lust schreien, ihre Fotze war nach dem Orgasmus sehr sensibel und das Gefühl war überwältigend. Als schließlich der Pxxxhengst feuerte, hatte Nati den dritten und heftigsten Orgasmus, das Gefühl des vielen Spermas ließ sie beinahe explodieren.

Guido führte das Tier dann weg und seine Gäste glotzten gierig zwischen Natis willig gespreizten Beine, aus der klaffenden Fotze lief der weiße Spermastrom bis auf den Boden. Nati kniff sich in die Brustwarzen und bot dann seufzend an: „Wenn ihr schon wieder eure Fickschwänze hochgewichst habt, ich würde gerne noch Sperma schlucken!“
Natürlich lehnte das keiner ab. Ein Mann lag auf dem Boden und Nati kniete zwischen seinen Beinen, dabei lutschte sie seinen Schwanz und massierte mit der Hand seine Eier. Sie begann sich immer mehr über sich selbst zu wundern, als sie ihre eigene Stimme sagen hörte: „Wer möchte, darf auch meinen Arsch ficken!“

Auch das war etwas, was sie Mike immer verweigert hatte. Einerseits fühlte sie sich wieder schuldig, andererseits geilte sie gerade das noch weiter auf. Guido machte den Anfang, es war das einzige Loch, das er noch nicht besamt hatte.

Eine Stunde später stand Nati nach einer Dusche im Badezimmer von Guido und betrachtete ihr Spiegelbild. Sie sagte zu sich selbst: „Was ist nur mit dir los? Es hilft nichts, um den heißen Brei herumzureden: Du bist ficksüchtig und spermageil! Denkst du denn gar nicht an deinen Mann? Er darf es nie erfahren, aber du kannst nicht aufhören. Und außerdem, was sehr, sehr schlecht ist: Du redest wieder mit deinem Spiegelbild!“

Die Tür ging auf und Guido kam herein: „Hallo, du geiles Miststück! Wie geht es denn? Nichts wund?“ Nati schüttelte den Kopf: „Körperlich kein Problem. Aber ich sollte nicht mehr kommen, ich bin immerhin verheiratet! Außerdem ist es doch abartig, sich von einem Pxxx ficken zu lassen, oder?“ Guido lachte: „Nati, der Gute hat schon etwa ein Dutzend Frauen durchgefickt! Du bist nicht die erste menschliche Stute hier gewesen. Bei so einem Schwanz sind auch andere schwach geworden.“ Das tröstete Nati doch etwas. Sie bürstete sich noch die Haare und zog sich dann an. Als sie sich verabschiedete, war sie fest entschlossen, nie wieder zu kommen…

Zwei Wochen später stand Nati nackt und geil schon wieder im Stall. Guido hatte wieder einige Freunde mitgebracht und Nati fragte leise: „Sag mal, hast du vielleicht ein Pxxx mit einem größeren Schwanz?“ Guido lachte: „Du bekommst wohl nicht genug, oder? Länger oder dicker?“ Verlegen räusperte sich Nati: „Äh, länger und dicker, wenn es geht. Bitte.“ Das Grinsen des Mannes wurde noch breiter: „Mal sehen, was ich tun kann!“ Dann ging er zu den Boxen mit den Tieren.

Nati sagte zu den anderen Männern: „Ihr solltet wissen, dass ich verheiratet bin. Mein Mann hat in den Jahren immer nur mit Kondom meine Fotze gefickt, aber ihr dürft in jedes Loch abspritzen, ohne Gummi und so oft ihr könnt! Macht euch das geil?“ Es machte. Als Guido mit einem etwas größeren Pxxx wiederkam, war gerade einer der Männer an ihrer Möse zugange und spritzte tief in ihrer Fotze ab, ein anderer spritzte Nati in den offenen Mund.
Nati stand auf und fragte: „Wie groß ist der denn?“ „Knapp 40 cm lang und an der dicksten Stelle 8 cm. Reicht das?“

Natis Augen leuchteten begeistert: „Schön groß! Der wird mir die Fotze vollstopfen!“ Guido hielt ihr noch einen Messbecher hin, randvoll mit Sperma: „Hier, meine Hengste haben zusammengelegt für dich! Guten Appetit!“ Erfreut drehte Nati den großen Becher in den Händen: „Geil, ein ganzer Liter! Danke, dann brauche ich heute kein Mittag mehr.“ Sie hob den Becher zum Mund und trank vor den erstaunten Augen der Männer einen ganzen Liter Pfxxxesperma, ohne abzusetzen. Dabei kleckerte sie absichtlich etwas und fühlte Sperma aus den Mundwinkeln ihren Hals entlanglaufen, bis auf die großen Euter.

Als sie ausgetrunken hatte, rieb sie sich den Bauch: „Ahh, lecker! Jetzt aber den dicken Pimmel in die Fotze!“ Sie legte sich auf die Holzbank und verteilte mit den Händen etwas Sperma über ihren Titten. Ganz langsam wurde der große Schwanz in Natis Fotze eingeführt und sie war begeistert. Endlich wurde sie so gedehnt, wie sie es immer haben wollte. Tiefer und tiefer drang der große Schwanz ein, bis er nach einigen Minuten tatsächlich vollständig in ihr verschwunden war.

„Krass! Ist das geil“, schluckte einer der Zuschauer, Nati lächelte: „Oh ja, bis zu den Eiern! Lasst ihn los, ich will hart gefickt werden!“ Guido ließ nun das Pxxx machen und es stieß seinen langen dicken Fickprügel immer wieder zur vollen Länge in Natis geweitete und geschwollene Möse, ihre großen Titten wippten dabei hin und her. Nati stöhnte wieder laut und inzwischen brauchte sie die Zuschauer, um richtig abzugehen. Schon nach wenigen Stößen hatte sie den ersten Orgasmus und es sollte bei weitem nicht der letzte gewesen sein.

„Oh Gott“, ächzte sie und sah zu einem der wichsenden Männer, „spritz mir dein Sperma ins Maul! Ich will schlucken!“ „Du hast doch schon einen Liter“, staunte er, doch Nati sagte: „Ich will aber mehr! Mehr Sperma! Komm für mich, ahh!“ Sie hatte schon wieder einen Höhepunkt und genau da spritzte auch der Mann ab in ihren geöffneten Mund. Der heftigste Orgasmus erwischte sie, als der Pxxxpimmel ihre Fotze mit dem Inhalt seiner dicken prallen Pxxxeier flutete, das Nati inzwischen über alles liebte.

„Puh, das war heftig“, seufzte sie, nachdem der Pimmel aus ihr verschwunden war, „jetzt darf sich jeder ein Loch aussuchen und mich gründlich besamen! Es wird erst Schluss gemacht, wenn keiner von euch mehr einen hochkriegt, verstanden?“ Stunden später zogen sich die erschöpften Männer wieder an und einer hielt Nati einen Geldschein hin: „Den hast du dir verdient, so was schluckfreudiges habe ich noch nie erlebt.“ Nati herrschte ihn an: „Behalt dein Geld, ich bin doch keine Nutte! Ich mache das nur zu meinem Vergnügen, zu meinem, nicht zu deinem!“ Er hob die Hände: „Ist ja gut, Sorry! Meine Güte!“

Dann gingen die Gäste und die immer noch vollgesaute nackte Nati fragte Guido: „Könnte ich nächstes Mal beide Pxxxs ficken? Und könntest du vielleicht ein paar Jungs mehr einladen, gerne so Anfang 20? Die spritzen öfter!“
Er lachte: „Aber mit Vergnügen! Du bist unersättlich!“ Nati fiel mit ein: „Das habe ich zwar jetzt erst bemerkt, aber Sperma kann eine Frau nie genug schlucken oder in die Fotze bekommen! Ich freue mich schon!“

Dann ging sie duschen und war von nun an jedes Wochenende auf dem Ökohof, um mit den Pxxxs ihren Spaß zu haben…

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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