Mutters intimes Tagebuch – Teil 3

Mit einem Stoß versenkte ich meinen Schwanz in ganzer Länge in der glitschigen Fotze meiner Schwester. Diese quittierte das mit einem mehr gegurgelten Jauchzer und Muti mit einem mächtigen Orgasmus. Dabei rutschte sie vom Sofa und lag jetzt mit weit gespreizten Beinen auf dem Teppich. Doch schon nach wenigen Stößen schnellte sich Schwesterchen plötzlich zur Seite, mein Schwanz rutschte mit einem „Plopp“ aus ihrer Muschi und ich fiel der Länge nach auf Mutti. Mein Schwanzspitze stoppte direkt vor ihrem weit offenstehenden Scheideneingang. Jetzt gab es keine Bedenken mehr. Den Schwung nutzend stieß ich alles hinein, was ich hatte. Wie bei einem Automaten klappten ihre Arme und Beine hinter meinem Rücken zusammen und pressten mich an sich. Der Laut, den sie dabei von sich gab, war eine Mischung aus erlöstem und gequältem Aufschrei. Ihr ganzer Körper bebte unter mir und stieß mir entgegen.

Ich selbst war jedoch keiner Bewegung fähig. Dabei flüsterte sie immer wieder: „Nein, Ralfi, nicht ficken. Wir dürfen nicht ficken. Du darfst deinen wunderbaren Schwanz nicht in Muttis hungrige Fotze stecken. Zieh ihn raus, Ralfi, bitte, wir dürfen nicht ficken.“ „Doch, Mutti, wir dürfen. Wir wollen es doch beide. Und keiner erfährt etwas. Und es ist herrlich, mit dir zu ficken. Deine Fotze fühlt sich wunderbar an. Du und Karla, ihr habt die wundervollsten Fotzen auf der ganzen Welt. Mutti, ich muss dich ficken. Ich liebe dich.“ So stammelten wir uns gegenseitig ins Ohr. Mit der Zeit lockerte sich Muttis Klammer etwas und ich fickte sie mit langen kräftigen Stößen. Mutti fickte mir ebenso kräftig entgegen und ich hatte das Gefühl, immer tiefer in ihr zu versinken. Auch ihre Redeweise änderte sich sehr schnell. Jetzt rief sie: „Oh ja, Ralfi, mein Sohn, fick mich! Fick deine Mutti! Oh Gott, mein Sohn fickt mich so herrlich. So viele Jahre hab ich nicht mehr gefickt und jetzt fickt mich mein eigener Sohn. Und wie herrlich er mich fickt. Was für einen herrlichen Ficker habe ich zur Welt gebracht und mit was für einem herrlichen Schwanz. Oh Ralfiiiii, fick, fick fiiiick. Oh mein Goooott, mir kommts, ich koooomme.“

Und dann brachen bei ihr alle Schleusen. Ein Orgasmus nach dem anderen durchjagte ihren herrlichen jungen Körper. Und als gleich darauf tief in ihrem Inneren meine Eruption erfolgte gab es ein letztes Aufbäumen und Mutter sank kraftlos unter mir zusammen. Das gleich darauf auch meine Schwester einen leisen Schrei ausstieß und neben uns fiel registrierte nur noch mein Unterbewusstsein.

Lange lagen wir so eng aneinander geschmiegt. Langsam kehrten die Lebensgeister zurück. „Soso, ihr habt also mein Tagebuch gelesen!? Und wie lange fickt ihr schon miteinander?“ meinte dann Mutter und schmunzelte dabei. „Na du hast es uns doch zum Lesen hingelegt. Oder?“ „Na ja, ich konnte euch doch schlecht sagen Aber so habt ihr es wie zufällig erfahren.“ „Nein, so weit waren wir noch nicht. Das ist ja nun doch eine ziemliche Überraschung. Na ja, so groß ist sie nun auch wieder nicht. Eigentlich konnten wir es uns fast denken. Wir waren gerade so weit, wie du mit deinem Bruder zum ersten Mal gefickt hast und ihr beinahe von euren Eltern überrascht worden wärt.“ „Oh, das tut mir leid. Ich dachte ihr seid schon weiter. Na ja, den Rest erzähle ich euch dann. Aber nicht heute. Die heutige Nacht gehört uns. Ich habe seit vielen Jahren nicht mehr gefickt und möchte es jetzt richtig genießen. Nur ab und zu hat mich Tina besucht und meine Sehnsucht nach Zärtlichkeit gestillt. Aber jetzt hab ich mit den drei liebsten Männern in meinem Leben gefickt.“ „?????“

„Nun, dass ich mit meinem Bruder gefickt habe wisst ihr ja schon. Irgendwann haben uns dann doch unsere Eltern überrascht. Sie haben aber nicht geschimpft, sondern uns in die Lehre genommen. Und so habe ich mit meinem Vati gefickt. Und nun also auch mit meinem geliebten Sohn. Nein, nicht schmollen. Dich liebe ich doch genau so. Und ich verspreche dir, dass auch wir beide ficken werden. Du meinst, wie sich zwei Frauen ficken sollen? Och, da lass dich mal überraschen. Aber heute Abend möchte ich wenigstens noch einmal den so lange entbehrten Schwanz in meine Möse bekommen. Bist du mir böse?“ „Aber Mutti. Ich liebe dich doch auch. Und übrigens war ich es, die Ralf gesagt hat, dass er dich auch mal ficken soll.“ „Dann kommt, Kinder. Gehen wir ins Schlafzimmer. Da steht ein schönes breites Bett. Wollen doch mal sehen, ob ich euch nicht auch noch was beibringen kann. Ich finde übrigens, alle Eltern sollten verpflichtet werden, ihre Kinder auch in Sachen Sex richtig anzulernen. So holen sich viele ihre ersten Erfahrungen auf der Straße und nicht selten damit auch die Krankheiten. Und welcher Mann wäre besser in der Lage ein Mädchen zu entjungfern, als der eigene Vater. Na los, kommt!“ und schon schwebte ihr herrlicher Knackarsch davon.

schwesternei

Kaum lagen wir im Bett, da meinte sie: „Apropos Tina — sie kommt mich morgen wieder mal besuchen. Heb dir also noch etwas Kraft für morgen auf.“ „Keine Bange, das reicht für euch alle drei.“ „Übrigens habe ich in dem Tagebuch die Sache mit Tinas Bruder gar nicht bis zu Ende erzählt. Soll ich jetzt? Ich verspreche euch, das macht euch wieder richtig geil.“ „Au ja, bitte!“ „Dort war also beschrieben, wie Tina ihren Vater mit seiner Schwester, also ihrer Tante, beim Ficken überraschte und daraufhin selbst mit ihrem Vater fickte. Danach erzählten die beiden, dass alles abgesprochen war, auch mit ihrer Mutter. Und die war gerade mit dem Sohn, also Tinas Bruder zur Kur und wollte versuchen, auch ihn mit einzubeziehen. Soweit noch mal das, was im Tagebuch stand. Das Kommende habe ich dann auch nur erzählt bekommen:

Schon auf der Fahrt zum Kurort begann die Mutter, ihren Sohn anzuheizen. Sie hatte — es war ja Sommer — eine dünne Bluse mit tiefem, mit sehr tiefem Ausschnitt und einen kurzen Rock an. Den hatte sie, um mehr Freiheit beim Fahren zu haben, ziemlich weit hoch geschoben. Wenn sich Mathias, also Tinas Bruder, etwas nach vorn beugte, so konnte er ihren Schlüpfer sehen. Manchmal lehnte sie sich auch bequem zurück und ließ die Beine etwas auseinander fallen und dann hatte er überhaupt freien Einblick. Es dauerte auch nicht lange, da hatte er sich überzeugt, dass seine Mutter keinen BH trug. Dann hielt sie auch noch an einem ziemlich einsamen kleinen Parkplatz an, weil sie mal musste. Es gab da ein paar Büsche, aber nicht sehr dicht. Und sie wählte auch noch einen Platz, wo er sie fast ungehindert beobachten konnte. Die Entfernung betrug höchstens drei Meter und so konnte er sehen, wie der Strahl aus ihrem dichten Haarbusch hervorkam. Als sie sich dann mit etwas Toilettenpapier die Möse abtupfte hätte er sich am liebsten einen runtergeholt. Dann stand sie auf und zog ihren Rock bis zur Taille hoch. So sah er zum ersten Mal eine richtige Frauenfotze. Erst dann bückte sie sich und zog den Schlüpfer hoch, doch auch sehr langsam und vor allem sehr nachlässig. Denn der Zwickel verschob sich und auf einer Seite guckten ihre Schamlippen raus. Dann streifte sie endlich den Rock wieder nach unten und die Vorstellung war vorüber. fragte sie, als sie wieder neben ihm stand. Er schüttelte nur den Kopf und mit kratziger Stimme meinte er: meinte sie und sah mit einem wissenden und verträumten Lächeln auf die Beule in seiner Hose. Bei der Weiterfahrt rutschte ihr Rock sofort wieder nach oben und jetzt lachten ihn ihre Schamlippen an. Es ist fast ein Wunder, dass die Hose standgehalten hat.

Im Kurhotel kamen sie spät abends an und gingen gleich auf ihr Zimmer zum Schlafen. Es war ein sehr schönes Zimmer, aber mit einem durchgehenden Doppelbett. Mathias hatte sich etwas beruhigt, zog seinen Schlafanzug an und kroch unter die Decke. Seine Mutter hingegen verschwand im Bad. Als sie nach einiger Zeit wieder heraus kam fielen ihm fast die Augen aus dem Kopf und seine Bettdecke wurde zum Zelt. Im Licht der Nachtischlampe kam sie auf ihn zu — splitternackt, nur mit Stöckelschuhen an den Füßen. Ihre schlanken Beine schienen dadurch noch länger. Jetzt hob sie die Decke an, streifte die Schuhe ab und meinte: und legte sich neben ihn. Und als ob sie seinen Steifen gerade eben erst bemerkt hätte: und schon umklammerte ihre Hand durch die Schlafanzughose seinen Schwanz.

Nur eine einzige, wie zufällige, Bewegung und aus seinem Mund kam nur noch ein gequältes und in seiner Hose war ein großer nasser Fleck. Sie setzte sich über seine Beine und ruckelte die Hose nach unten. Als sie sie über die Lenden gebracht hatte schnellte seine immer noch steife Rute nach oben und klatschte auf die Bauchdecke. Schnell zog sie sie vollends aus und warf sie achtlos in die Ecke. Sie saß immer noch auf seinen lang ausgestreckten Beinen und ihre herrlichen hohen, festen, stolzen Brüste lagen vor seinen Augen. Das ließ seinen Schwanz noch mehr anschwellen, was sie natürlich bemerkte. flüsterte sie mit vor Erregung ganz belegter Stimme. Er konnte nur nicken, zögerte aber noch. Da nahm sie seine beiden Hände und legte sie auf ihre Brüste.

Für beide war es ein überwältigender Moment. Seine Hände begannen nun instinktiv das Spiel mit ihren Brüsten. Er streichelte sie zärtlich, fasste dann fester zu und knetete und massierte sie. Seine Mutter wollte vor Wonne zerfließen. Dann beugte sie sich langsam zu ihm herab. Ihre Lippen berührten sich, verschmolzen in einem langen, leidenschaftlichen Kuss. Endlich löste sie sich und glitt an ihm nach unten, ihm dabei ihre Brüste entziehend. Doch was folgte raubte ihm fast den Verstand. Zarte Hände spielten auf seiner Flöte und als er danach sah war seine Mutter gerade dabei, ihren Mund über die Eichel zu schieben. Doch nur einige Male lutschte sie daran auf und ab. Dann richtete sie sich auf und flüsterte: Damit hob sie ihr Becken etwas an, brachte es genau über seine Schwanzspitze und Augenblicke später konnte er sehen, wie seine Mutter sich absenkte und sein Schwanz langsam in ihrer pitschnassen Fotze verschwand.

Ganz still blieb sie dann eine Weile auf ihm sitzen. Beide waren von der Gewalt des Augenblicks überwältigt. Doch dann hielt es sie nicht länger. Erst langsam, doch von Sekunde zu Sekund schneller begann sie einen rasenden Ritt. Mathias verging Hören und Sehen. Vor seinen Augen tanzten ihre wundervollen Brüste und auf seinem Schwanz tobte ihre Fotze. Schon bald brach sie unter ihrem ersten Orgasmus zusammen. Doch unaufhörlich weiter ging die wilde Jagd. Als es seiner Mutter zum dritten Mal kam war es auch bei ihm soweit. Sein ganzer Körper wurde stahlhart, bäumte sich auf und in mehreren Wellen strömte mit Urgewalt glühende Lava in Mutters Fotze. Das gab ihr den Rest. Die Mutter brach auf ihrem Sohn zusammen, ihre Nägel und Zähne gruben sich in seine Schulter, ein gequälter Schrei entwich ihrem Mund und ihr ganzer Körper bebte minutenlang in spasmischen Zuckungen.

Endlos schien es, bis sie sich etwas beruhigt hatte. So quoll es im Überschwang aus ihr heraus und mit strahlenden Augen verschlang sie ihn förmlich. Auch er war überwältigt, doch zeigte sich das eher in Sprachlosigkeit. Noch immer lag sie auf ihm. Sein nun nur noch halbsteifer Schwanz fühlte sich in ihr sooooo gut an. Sie tauschten kleine zärtliche Küsse und Berührungen und bald schon rührte sich wie ein wildes Tier ihrer beider Geilheit aufs Neue. Jetzt rollte sie sich auf den Rücken und zog ihren Sohn über sich. Fest sahen sie sich in die Augen, während sein Kolben in ihrer Scheide ein und aus fuhr. Sie beobachteten, wie ihrer beider Lust immer höher stieg. Und dann brachen zuerst die Augen der Mutter. Der Orgasmus überrollte sie schlagartig. Zuckend und stöhnend spürte sie, wie ihr Sohn immer weiter stieß. Der zweite Orgasmus folgte dem ersten unmittelbar und auch der dritte folgte bald. Und mitten hinein in diesen dritten Orgasmus verströmte Mathias seinen Samen in den Körper seiner Mutter.

In dieser Nacht haben sie nicht viel geschlafen. Zuviel Neues gab es zu entdecken und immer wieder fachte einer von beiden die Lust und die Geilheit aufs Neue an. Erst gegen Morgen verfielen sie in bleiernen Schlaf. Glücklicherweise ließ dieser erste Tag der Kur viel Freizeit, sodass sie sich bald erholt hatten. Doch schon während der Mittagsruhe steckten beide wieder zusammen — im wahrsten Sinne des Wortes — und fickten. Während der gesamten Dauer der Kur fickten sie mehrmals täglich. Ja sogar — wie man mir versicherte — während sie ihre Tage hatte.

Die drei Wochen vergingen so wie im Fluge. Beide waren fröhlich und ausgeglichen. Doch als sie in der letzten Nacht nach einem ersten wilden Fick schwer atmend nebeneinander lagen bemerkte die Mutter, dass ihr Sohn recht schweigsam und einsilbig geworden war. Er zeigte seine Faust hoch und machte Wichsbewegungen. Beide lachten, doch sein Lachen klang gequält. Und damit zog sie ihn über sich und sie fickten, als wäre es wirklich das letzte Mal.

Als sie dann entspannt nebeneinander lagen meinte sie:

Auf der Heimfahrt hielt sie wieder an jenem einsamen Parkplatz an. Und damit zog sie ihren Rock nach oben und erst jetzt sah er, dass sie keinen Schlüpfer anhatte.

Sein Schwanz versteifte sich schlagartig. Dann hockte sie sich hin und er sah, wie aus ihrem dichten Pelz der goldene Regen fiel. Er riss sich seine Hose auf, holte den zum Bersten prallen Schwanz heraus und begann langsam zu wichsen. rief sie, richtete sich auf und zog ihre Schamlippen weit auseinander. Mit wippendem Schwanz lief er zu ihr, hob sie auf wie eine Feder und legte sie über die Motorhaube. Dann kniete er zwischen ihre Beine und begann ihre Fotze zu lecken. Da zog sie ihn nach oben.

Das letzte Echo ihres Orgasmusschreis war gerade verklungen, der letzte Knopf geschlossen, als ein weiteres Auto auf den Parkplatz einbog. Ein junges Pärchen stieg aus und schaute etwas betreten um sich. Doch Mutter und Sohn winkten ihnen verschmitzt zu, stiegen ein und fuhren los. meinte sie.

Zuhause kamen sie spät abends an. Die Wohnung lag in völliger Dunkelheit. Das lag aber wohl eher daran, dass alle Rollläden heruntergelassen waren. Leise traten sie ein. Alles dunkel, nur aus dem Schlafzimmer waren leise Geräusche zu hören. Etwas Geheimnisvolles lag in der Luft. Ohne Licht zu machen stellten sie leise die Koffer ab. Dann öffnete die Mutter ebenso leise die Schlafzimmertür. Was sie zu sehen bekamen versetzte sie in ungeheure Erregung. Auf dem breiten Bett lagen drei Personen: Tina lag mit weit gespreizten Beinen auf dem Rücken. Auf ihr lag der Vater und fickte sie aus Leibeskräften und neben ihnen lag Maren und wichste sich die Fotze wund. Leise schloss die Mutter wieder die Tür und zog im Dunkeln blitzschnell ihren Sohn und dann sich aus. Dann flüsterte sie:(www.pezax.com) Damit öffnete sie wieder die Tür und beide betraten das Zimmer. Mathias lief zu seiner wichsenden Tante. Doch er hatte in den drei Wochen doch einiges gelernt. Er besprang sie nicht sofort, sondern näherte sich ihr vorsichtig mit zärtlichen Berührungen. Als Maren erkannt hatte, wer sie da plötzlich berührte und sie seinen großen steifen Schwanz sah zog sie ihn ohne viele Worte einfach über sich verleibte sich sein Prachtstück ein. Auf dem Bett fickten jetzt zwei Paare. Die Mutter ging zu Mann und Tochter. < Ah, Caro, ihr seid schon da? Wo ist den Mathias?> Damit küsste sie ihre Tochter auf den Mund und streichelte ihre Brüste. Aller Blicke richteten sich jetzt auf das nebenan fickende Paar, wo Maren sich gerade unter einem enormen Orgasmus krümmte.

Beide Paare fickten zu Ende und dann gab es erst mal eine allgemeine herzliche Begrüßung. Als dann die Verhältnisse klargestellt waren fickte Mathias mit Tina und Vater und Mutter nebenan. Danach fickte der Vater seine Schwester. Als Mathias in seiner Mutter versank meinte diese:

Die Familie hatte sich gefunden. Es gab natürlich unterschiedliche Zeiten. Manchmal kam es vor, dass eine der Frauen gleich beide Männer zur Verfügung hatte und in beide Löcher gefickt wurde. Das war dann wie ein Feiertag. Dann wieder mussten sich die Frauen selbst gegenseitig behilflich sein. Das taten sie aber auch öfter nach einer ausgedehnten wilden Fickerei, wenn die Männer nur noch in den Seilen hingen, die Frauen aber noch nicht genug hatten. Der Anblick der sich gegenseitig leckenden Frauen genügte dann meist, um die Männer zu einer letzten Runde kampffähig zu machen.

Später lernte Tina einen netten jungen Mann kennen. Irgendetwas an ihm faszinierte sie und als sie zum ersten Mal mit zu ihm nach Hause ging und seine Schwester kennenlernte, da wusste sie auch, was. Es war etwas undefinierbares, etwas, dass man wohl als „Stallgeruch“ bezeichnen könnte. Ein Angler zum Beispiel erkennt einen anderen Angler schon auf Meilen. Und so war es auch hier. Kurz gesagt — der junge Mann fickte auch mit seiner Schwester beziehungsweise „in Familie“. Als es herauskam wollte er sich davonschleichen. Doch Tina hielt ihn fest und bald heirateten beide Familien.

Tina hat jetzt zwei wundervolle Kinder, kann aber bei keinem genau sagen, wer der Vater ist. Es ist ein Junge und ein Mädchen in eurem Alter und natürlich traten auch sie in die Fußstapfen der Alten. Will sagen, auch sie sind bereits in die Familienfickrunde integriert.

So, aber jetzt ist mir der Mund ganz fusselig und aus meiner Grotte fließt ein Bach. Wenn mich nicht sofort jemand fickt, dann fange ich an zu schreien und zu toben.“

Nach dieser langen und geilen Erzählung war das auch nur natürlich. Ich wollte keinen Anfall meiner Mutter riskieren, warf mich auf sie und bohrte ihr meinen Speer in den Bauch. Karla lag daneben und sah uns beiden mit glänzenden Augen beim Ficken zu. Unter lautem Stöhnen wichste sie sich dabei ihre Spalte und den Kitzler. Als das Stöhnen beider Frauen immer lauter wurde warf sich Karla auf ihre Mutter und küsste sie. Dabei wichste sie sich mit der einen Hand weiter und mit der anderen massierte sie die Brüste ihrer Mutter. Dem hielt diese nicht lange stand und schon bald bäumte sie sich unter einem Orgasmus. Fast gleichzeitig mit ihr kam es Karla. Doch so wie ich meine Mutter ohne Unterbrechung weiter fickte, so wichste sich auch Karla weiter. Und so folgten bald ein zweiter und ein dritter Orgasmus. Dann war es auch bei mir soweit. Mein Körper spannte sich wie eine Feder, bäumte sich auf und mit einem dumpfen Röhren schoss ich meinen Samen in Mutters Fotze. Ermattet fielen wir dann nebeneinander ins Bett und waren sofort eingeschlafen. Karla hatte gerade noch die Kraft, das Licht auszuschalten.

Als wir am Sonnabend Morgen erwachten war es schon Mittag. Mutter bereitete schnell eine stärkende Hühnersuppe mit viel Ei. Dabei meinte sie: „Heute zum Kaffee kommt Tina. Ihr tut so, als ob alles ganz normal wäre — egal, was ihr auch seht.“ „Du willst mit ihr ein bisschen lesbeln, stimmts?“ fragte Karla. „Ich möchte da auch ganz gerne mitmachen.“ „Keine Sorge. Ihr kommt beide dran. Aber erst mal tun wir so, als ob nichts wäre.“

Punkt drei Uhr klingelte es an der Tür. Ich ging öffnen und mir verschlug es fast die Sprache. Vor mir stand eine gut aussehende, elegant gekleidete, sehr schöne junge Frau. „Bitte sehr. Treten sie ein, gnädige Frau. Sie werden bereits erwartet.“ rief ich mit vollendeter Höflichkeit. Das wurde dann auch anerkennend zur Kenntnis genommen. Im Korridor musterte sie mich von oben bis unten. „Muss ich schon „Sie“ oder darf ich noch „DU“ sagen?“ „Ich würde das „DU“ vorziehen.“ „Dann musst du Ralf sein.“ „Ja, das stimmt. Und sie sind Tina — ähh, Verzeihung — Frau Martina.“ „Du kannst ruhig bei „Tina“ bleiben.“ Inzwischen war auch Mutter in den Korridor gekommen. „Tina, …. Wie ich mich freue. Komm weiter. Hat sich mein Sohn anständig aufgeführt?“ „Er ist ein sehr höflicher, zuvorkommende junger Mann. …. Und er sieht dazu noch blendend aus. Also, Manu, wenn er nicht dein Sohn wäre, …. ich weis ja nicht!?“

Beide Frauen standen sich eng gegenüber. „Jetzt wart erst mal. Ich hab dich noch gar nicht richtig begrüßt.“ Und damit legte Mutter Tina ihre Arme um den Hals und küsste sie. Und wie sie sie küsste. Obwohl sich mein Schwanz explosionsartig versteifte ging ich ganz ruhig ins Wohnzimmer. Hier war schon der Kaffeetisch gedeckt und Karla stand mit der Kaffeekanne bereit. Nach einer geraumen Weile kamen die beiden Frauen, beide noch etwas außer Atem, und setzten sich an den Tisch. Bei beiden waren die Blusen ziemlich verschoben, doch wir taten so als sähen wir nichts. Nur mein Schwanz versteifte sich noch mehr. Doch ich tat auch nichts, ihn zu verstecken. Es freute mich, wie die Blicke der Frauen wohlgefällig auf der Beule in meiner Hose ruhten. Während des Kaffees gab es das übliche Gerede: „Wie geht’s? Was machst du?“ und so weiter.

Zum Kaffee gab es dann ein Likörchen und noch eins und die Stimmung wurde immer lockerer. Es wurde viel gelacht. Dann fragte Mutter: „Na, wie gefällt euch Tina? Ihr wisst ja — sie war in der Schule meine allerbeste Freundin und ist es auch heute noch.“ „Sie ist wunderschön.“ meinte ich. „Ich glaube, ihr beide könntet jeden Schönheitswettbewerb gewinnen.“ „Nun hör dir diesen Schmeichler an. Aber du hast recht. Tina hat auch heute noch vollendet schöne Brüste. Zeig sie doch mal.“ „Na hör mal, ich kann doch hier vor deinen Kindern nicht meine Brüste zeigen.“ „Warum nicht? Sie sind doch so schön. Und die Kinder sind ja schon groß.“ „Eben deshalb. Nein, das geht nicht.“ „Lass mal, Mutti,“ mischte ich mich da ein. „Tina hat sicher recht. Es muss nicht sein. Und vielleicht sind ihre Brüste gar nicht mehr so schön, wie du sie in Erinnerung hast. Schließlich folgen auch sie irgendwann den Gesetzen der Schwerkraft.“ „Also jetzt hör sich einer das an. Eben noch schmeichelt er uns und jetzt wird der Bengel noch frech. Also gut, seht her, überzeugt euch!“ Und damit öffnete sie ihre Bluse.

Zum Vorschein kamen zwei wirklich tadellos geformte Brüste. Ein überwältigend schöner Anblick. „Na, was sagt ihr?“ „Tina, ich bitte tausend Mal um Entschuldigung. Sie sind wirklich überwältigend schön. Darf ich sie mal anfassen?“ Ich weis nicht, woher ich den Mut dazu nahm und erwartete schon eine entrüstete Antwort. Aber es war wahrscheinlich die allgemeine Atmosphäre, denn meinen Ohren nicht trauend hörte ich: „Also da hört sich doch alles auf. Na los, du frecher Bengel, komm her!“ Mit einem Satz war ich hinter ihrem Stuhl und fasste, zuerst noch etwas zögernd, an diese Wunder der Natur. Noch ganz fest und doch elastisch lagen sie in meinen Händen. Es war ein äußerst geiles Gefühl und so fasste ich fester zu. Ein Stöhnen war die Folge und ich merkte, wie auch Tina erregt wurde.

Da meinte sie mit ziemlich kratziger Stimme: „Das ist aber jetzt ziemlich unfair. Ich sitze hier mit nackten Brüsten und ihr seid alle angezogen. Kommt lasst uns die Szene mit Paris und den drei Göttinnen nachspielen. Ihr habt doch sicher einen Apfel. Den soll Ralf dann der schönsten überreichen.“ „Die drei Göttinnen waren aber ganz nackt.“ wandte ich da ein. „Ja, Paris aber auch.“ kam es prompt zurück. „Na gut,“ meinte Mutter, „Ralf geht in die Küche und holt den Apfel und wir rufen ihn dann herein. Ich hoffe, er erscheint dann auch standesgemäß.“ Ich lief also zuerst in mein Zimmer und riss mir die Kleider vom Leib. Dann in die Küche. Ich suchte einen besonders großen und schönen Apfel. Den teilte ich dann schon mal in drei gleiche Teile, aber noch nicht ganz durch. Dann stellte ich mich vor die Wohnzimmertür. Drinnen waren leise Stimmen und Gekicher zu hören.

Nach einer ganzen Weile wurde ich dann gerufen. Obwohl ich mir fest vorgenommen hatte standhaft zu bleiben ließ der Anblick, der sich mir jetzt bot, meinen Schwanz schlagartig nach oben schnellen. Dort standen wirklich drei Göttinnen. Von irgendwoher hatte Mutter noch irgendwelche Gardinenreste gezaubert und so standen sie vollkommen nackt und leicht verschleiert — ein Anblick, dem auch Zeus nicht hätte widerstehen können. Dazu standen sie noch ganz eng beieinander. Mutters Hand lag auf Tinas Brust während deren Hand Karlas Hintern knetete. Diese wiederum war gerade dabei, Mutter zu küssen. Wie gesagt — ein Anblick, bei dem auch ein Stein einen Steifen bekommen hätte. Langsam näherte ich mich ihnen. Den Apfel legte ich unterwegs auf dem Tisch ab.

Zuerst stellte ich mich dann hinter Karla. Ich drückte meine Steifen in die Spalte ihres Knackarsches und massierte die beiden Backen. Dann wanderten meine Hände aufwärts und kneteten ihre Brüste. Meine Lippen hauchten dazu kleine Küsse auf ihre Schultern. Zum Schluss schob ich beide Hände nach unten und fasste ihr von hinten an die Fotze. Sanft öffnete ich ihre Schamlippen und schob einen Finger tief in ihre Scheide. Ein abgrundtiefes Stöhnen war die Folge und ein Zittern durchlief ihren Körper. Danach wechselte ich zu Mutter, bei der ich genauso vorging. Auch das Resultat war das Gleiche. Nur dass hier das Zittern schon mehr ein Beben war. Als ich dann zu Tina wechselte merkte ich sofort, dass sie schon in hellen Flammen stand. Als ich — meinen Harten in ihrer Arschkerbe — ihre Brüste massierte durchlief bereits ein enormes Beben ihren Leib und als ich zwei Finger in ihre Fotze schob, da wurde sie von einem ersten Orgasmus geschüttelt.

Als sie sich etwas beruhigt hatte stöhnte sie — ganz in ihrer Rolle: „Oh du starker Hirte. Wenn du mich zur Schönsten erwählst, dann darfst du mich ficken.“ „Mich auch.“ „Mich auch.“ tönte es. So ging ich also zum Tisch, nahm den Apfel und brach ihn endgültig in drei gleiche Teile, die ich jeder mit einem Kniefall überreichte. „Dann kommt, aber schnell. Ich werd sonst noch verrückt. Das war ja eine bühnenreife Vorstellung. Oh Gott, ich tropfe schon.“ brach es aus Tina heraus. Auch meine beiden Frauen hatten es jetzt eilig. Sie fassten mich bei den Händen und zogen mich ins Schlafzimmer. Alle warfen wir uns auf das breite Bett und Mutter meinte großzügig: „Lassen wir unserem Gast den Vortritt.“ So warf ich mich also auf Tina, die mit weit gespreizten Beine bereits auf mich wartete.

Zuerst massierte ich noch etwas ihre Brüste und wollte ihre Fotze lecken. Doch sie knurrte: „Kein Vorspiel. Ficken, ficken. Oh ich bin so geil. Komm, fick mich.“ Das ließ ich mir natürlich nicht zwei mal sagen. Mit einem kräftigen Stoß jagte ich meine Eichel bis an ihren Muttermund. Bereits nach wenigen Stößen krümmte sie sich in Zuckungen unter mir. Doch ich spürte, dass sie noch hungrig war. Mit einem Blick zur Seite sah ich, dass Mutter und Karla sich küssten und gegenseitig wichsten. So begann ich Tina noch mal zu ficken. Diesmal dauerte es etwas länger, bis sie kam. Doch ich achtete darauf, noch nicht abzuspritzen. Als sie erschöpft zusammengesunken war zog ich mich aus ihr zurück und kroch zu Mutter. Doch die schob mich zu Karla weiter. So fickte ich als nächste meine Schwester, und das unter den Augen unserer Mutter und deren Freundin. Karla war mindestens genauso nass wie Tina und auch bei ihr dauerte es nicht lange bis zum ersten Orgasmus. Als ich danach rausziehen wollte krallte sie ihre Hände in meine Schulter und röchelte: „Auch zwei, auch zwei.“ Also stieß ich weiter bis sie sich mit einem Schrei in konvulsivischen Zuckungen krümmte.

Mit einem Sprung war ich dann über Mutter, die mich ebenfalls schon sehnsüchtig erwartete. Sie musste zwei Ficks mit ansehen und war deshalb vielleicht die Geilste. Ihre Fotze war ein See, in dem ich widerstandslos versank. Mutter schaute mich mit strahlenden Augen an und genoss jede meiner Bewegungen. Plötzlich brachen ihre Augen und sie wurde heftig geschüttelt. Doch auch sie war mit einem Orgasmus nicht zufrieden. Es kostete mich nahezu übermenschliche Anstrengung, noch einen zweiten Fick mit ihr durchzuhalten. Doch als sie der Orgasmus zum zweiten Mal durchtobte war es bei mir vorbei. Mit einem Brunstschrei riss ich mich aus ihr heraus und spritzte im selben Moment unter den gierigen Blicken dreier geiler Frauen einen ganzen See auf Mutters Bauch.

Erschöpft fiel ich zur Seite während die drei sich meinen Samen teilten. Tina und Karla leckten gleich von Mutters Bauch während diese sich ihr Teil mit den Fingern holte. „Sag mal,“ meinte dann Tina, „hab ich das gerade richtig gesehen? Du hast gerade eben mit deinem eigenen Sohn gefickt und Karla mit ihrem Bruder? Beziehungsweise — hat dein Sohn gerade Mutter und Schwester gefickt? Na sag mal wie finde ich denn das? Ich finde das grooooßartig. Endlich habt ihr es auch gepackt. Seit wann denn?“ „Erst seit gestern. Das heißt, seit gestern ficken Ralf und ich auch miteinander. Diese beiden Verbrecher ficken schon länger und haben mich darben lassen. Aber jetzt ist alles gut. Aber da wir gerade so schön entspannt und ausgefickt zusammen hier liegen, da sollt ihr jetzt auch die ganze Wahrheit erfahren. Ralfi, in der Küche steht eine Flasche Wein. Mach sie bitte auf und bring bitte auch Gläser mit.“

Als ich dann wieder — eingerahmt von den schönsten Frauen der Welt — auf dem Bett saß, jeder mit einem Glas Wein, meinte Mutter: „Also, lasst uns anstoßen auf eine glückliche Zukunft. Du, Ralfi, wirst bei uns immer zwei offene Schnecken finden und wir bei die, hoffentlich, immer einen bereiten Ständer. Und wenn du, mein Mädchen, mal Lust auf Pflaumensaft hast — ich bin immer gerne bereit, auch dein Pfläumchen zu lecken. Und wenn uns Tina besuchen kommt, so soll sie von allen Seiten verwöhnt werden. Also — zum Wohle — auf uns.“ Und als wir getrunken hatten: „So, und nun richtet euch auf eine längere Erzählung ein.

Als wir uns vor vielen Jahren zum ersten Mal in dieser Stadt wiedergetroffen haben hast du, Tina, bemerkt, dass mein Bruder ja auch bei einem Unfall ums Leben kam. Und ich sagte, dass mir beide, der Vater meiner Kinder und mein Bruder gleichzeitig entrissen wurden. Erinnerst du dich? (Tina nickte) Dann ist dir vielleicht auch aufgefallen, dass ich immer vom Vater meiner Kinder und nie von meinem Mann gesprochen habe. (wieder nickte Tina). Du hast einen lieben netten Mann, kannst aber nicht sagen, von wem deine Kinder sind. Ich hatte keinen Mann, kann aber genau sagen von wem meine Kinder sind — nämlich von meinem Bruder. Der Vater meiner Kinder und mein Bruder sind eine Person. Und das kam so:

Das wir beide, also mein Bruder und ich, miteinander gefickt haben, das wisst ihr ja. Zuerst nur in der Zeit zwischen unserer Heimkehr aus der Schule und der Heimkehr unserer Eltern. Aber das waren manchmal nur zwei Stunden und das war uns bald zu wenig. Wir wollten zueinander zärtlich sein, wollten miteinander spielen, den Körper des Anderen erkunden und uns soviel als möglich Lust schenken. So kam also eines nachts, als wir am Tage nur kurz gefickt hatten, Mario noch mal in mein Zimmer. Ich war gerade dabei, die Tiefen meiner Muschi zu ergründen („also warst du gerade beim Wichsen“ rief Tina dazwischen) als plötzlich Mario mit steif abstehendem Zepter neben meinem Bett stand. Sekunden später steckte er in mir und wir haben zum ersten Mal nachts und quasi in Anwesenheit unserer Eltern gefickt. Als es mir kommen wollte habe ich ihn umarmt und geküsst und habe meine Lust in seinen Mund geschrieen. Dann sind wir zusammen eingeschlafen. Irgendwann gegen Morgen schlich sich Mario wieder in sein Zimmer.

Am nächsten Tag konnte ich den Abend kaum erwarten. Wieder hatten wir am Nachmittag nur kurz gefickt und die Lust staute sich noch in mir. Endlich gingen alle schlafen und kurz danach ging meine Tür wieder auf. Mario kam aber nicht bis zu meinem Bett, sondern winkte mir, nach draußen zu kommen. Dabei machte er mir Zeichen, still zu schweigen. Nackt wie ich war ging ich also auf Zehenspitzen in den Korridor. Fragend schaute ich Mario an, doch der legte nur noch mal den Finger auf die Lippen. Dann zog er mich zur Tür des Schlafzimmers unserer Eltern. Erst jetzt bemerkte ich, dass sie einen breiten Spalt offen stand und dass eindeutige Laute von dort kamen. Ehe ich es sah wusste ich — unsere Eltern waren beim Ficken.

Hand in Hand schlichen wir zu dem breiten Spalt und sahen hinein. Im Schein der beiden Nachttischlampen lagen unsere Eltern auf dem Bett und fickten. Mutter lag auf dem Rücken und wir konnten deutlich sehen, wie Vaters mächtiger Kolben ständig hinein und heraus fuhr. Er hämmerte, als wollte er Mutter auf dem Bett festnageln. Sein Schwanz glänzte. Das hieß, dass Mutter richtig nass war. Während Vater sie so heftig stieß massierte sie sich selbst die Brüste und jauchzte und stöhnte vor Lust. Dann rief sie: „Lass uns jetzt tauschen.“ Vater rollte von ihr herunter und lag jetzt auf dem Rücken. Sein Schwanz ragte nach oben wie eine Fahnenstange. Mutter hockte sich darüber, aber mit dem Gesicht zu uns. So konnten wir deutlich sehen, wie sich ihre Fotze langsam über diesen Pfahl senkte und er in ihrem Inneren versank. Gleich darauf begann sie, wie eine Wilde auf diesem Pfahl zu hopsen. Dabei konnten wir noch mal sehen, dass ihre Brüste noch sehr fest waren. Bei dem wilden Ritt sprangen sie immerzu auf und ab. Plötzlich spürte ich, wie sich Ralfs Finger in meine Möse bohrte. Auch ich hatte zwischenzeitlich, ohne mir dessen bewusst zu sein, seine Rute erfasst und so standen wir nun vor dem Schlafzimmer unserer Eltern, sahen denen beim Ficken zu und wichsten uns gegenseitig. Dann wie auf Kommando liefen wir in mein Zimmer, warfen uns aufs Bett und …… ich glaube das war der schönste Fick bis dahin.

So nutzten wir jetzt also auch die Nächte, um uns Lust und Liebe zu schenken. Manchmal sahen wir unseren Eltern beim Ficken zu und holten uns neue Anregungen, die wir dann auch gleich ausprobierten.

Vielleicht waren wir mit der Zeit etwas unvorsichtig geworden, vielleicht war es aber auch wirklich so wie unsere Eltern dann sagten. Sie hätten schon lange gewusst, dass wir miteinander ficken und hätten die Schlafzimmertür speziell für uns offen gelassen. Sie sagten uns aber nicht, wie lange sie es schon wussten. Jedenfalls, eines nachts — wir standen gerade unmittelbar vor dem Orgasmus und hätten um nichts in der Welt aufhören können — ging plötzlich die Tür auf und unsere Eltern traten ins Zimmer. Beide nackt und Vater mit einer mächtigen Erektion. Ich konnte sie deutlich sehen, Mario, der auf mir lag, aber nicht. Wie gesagt — wir standen direkt vor dem Orgasmus und zu sehen wie mein Vater seinen mächtigen Ständer leicht wichste, das gab mir den letzten Kick. Ich hatte einen fulminanten Orgasmus und konnte einen kleinen Schrei nicht unterdrücken. Im gleichen Moment schoss Mario ab und ich hatte zwei Orgasmen gleich hintereinander. „Psst, du weckst unsere Erzeuger“ raunte Mario und ich flüsterte zurück: „Sie sind schon da.“

Wie von der Tarantel gestochen fuhr er herum und sein immer noch steifer Schwanz pendelte eine Weile hin und her. Seine Augen saugten sich förmlich an Mutters Brüsten und an ihrem Dreieck fest. Deren Augen wiederum ruhten wohlgefällig auf seiner Steife. Vaters Augen wanderten ständig zwischen meiner noch immer weit offen stehen Fotze und meinen Brüsten hin und her. Es entstand eine Paus. Doch ehe sie peinlich werden konnte setzten sich unsere Eltern links und rechts auf mein Bett und Mutter sprach:

„Also, Kinder, ich denke ihr wisst selbst, dass das, was ihr gemacht habt, verboten ist. Man nennt das Inzest und das wird bestraft — wenn man erwischt wird. Ihr dürft also nie und unter keinen Umständen je zu jemandem darüber sprechen. Da ihr aber, wie wir wissen, nicht erst seit heute fickt (sie sagte tatsächlich „fickt“) und niemandem etwas gesagt habt, so denke ich, ihr werdet auch in Zukunft reinen Mund halten können. Wir möchten euch nun einen Vorschlag machen. Wir wissen, dass ihr uns in letzter Zeit öfter beim Ficken zugesehen habt. Nein, erschreckt nicht. Wir haben ja die Tür extra für euch offen gelassen. Wir möchten euch nun vorschlagen, dass ihr mit zu uns in das große Bett kommt. Da ist erstens mehr Platz und dann könnt ihr uns aus der Nähe zusehen und was dabei lernen. Und noch etwas: Vati möchte auch mal mit Manu ficken und ich hätte auch gerne Mal den Schwanz meines Sohnes in mir gespürt. Aber nur, wenn ihr einverstanden seid. Wir wollen euch zu nichts nötigen. Wenn ihr das nicht möchtet, dann haben wir auch nichts dagegen, wenn ihr miteinander weiter fickt. Na, was meint ihr?“

Während dieser Rede war ihre Hand immer weiter auf Marios Körper abwärts geglitten und umfasste jetzt mit festem Griff seine harte Stange, was ihm ein Stöhnen entlockte. Vaters Hände waren auf meinem Körper auf und ab geglitten und streichelten jetzt zärtlich meine Brüste. Eine Gänsehaut überzog mich und ein wohliges Kribbeln durchlief meine Glieder. Zu meiner eigenen Verwunderung hörte ich mich sagen: „Wollen wir dann jetzt gleich wechseln?“ „Wir würden uns sehr freuen. Sieh mal, was Vati für einen Hammer hat. So sehr gefällst du ihm, solches Verlangen hat er nach dir. Und hier, fass mal hier hin! (damit führte sie meine Hand an ihre Fotze) Aus mir läuft schon ein kleines Bächlein. Aber wie gesagt — nur wenn ihr selbst es wollt.“

Schon wieder hörte ich mich etwas sagen, was ich selbst nicht für möglich gehalten hätte: „Dann kommt! Ich will sehen, ob dieses Monstrum tatsächlich bei mir reinpasst.“ Damit nahm ich Vati bei der Hand und zog ihn ins Schlafzimmer. Mein Bruder hatte inzwischen einen Arm um Muttis Nacken gelegt, zog sie zu sich herab und küsste sie. Mit der anderen Hand massierte er ihre Brüste. Beide keuchten und stöhnten schon heftig. Dann schwang sich Mutti über Marios aufgerichtetes Rohr, ließ sich nach unten sinken und pfählte sich auf ihm. „Geht ihr schon mal vor. Wir kommen gleich nach.“ röchelte sie.

Da lag ich schon im großen Bett und warf meine Schenkel auseinander. Vati kniete dazwischen und seine riesige Eichel strich auch ständig über meine Spalte, aber eigentlich ohne sein Zutun. Seine Hände strichen über meinen ganzen Körper und wo sie entlangstrichen hinterließen sie feurige Spuren. Schließlich stand mein ganzer Körper in Flammen. „Vati, bitte, gib ihn mir jetzt. Ich verbrenne. Stoß ihn mir hinein, spalte mich, reiß mich auseinander, aber bitte, bitte fick mich jetzt.“ Da setzte er die Spitze an meinen Eingang, drückte ein bisschen, dann ein Ruck und er war in seiner ganzen Länge in mir drin.

Für einen Moment hatte ich das Gefühl, dass mich ein Keil spaltet. Doch sogleich überkam mich ein Wonnegefühl, wie ich es bis dahin noch nicht kannte. Es war fast ein bisschen wie eine zweite Entjungferung. Und als Vati dann zu ficken begann, da löste ich mich von dieser Erde. Ich löste mich auf, ich war nur noch Teil des Universums. Aus unendlich weiter Entfernung hörte ich Worte: „Oh mein Schatz, mein Engel du bist so eng. Es ist herrlich, mit dir zu ficken. Es ist herrlich, mit seiner Tochter zu ficken. Aaaahh, ich halt es nicht aus. Du bist so eng. Ich komme schon. Ich spritze. Mir koooooommts.“ Dann schoss glühende Lava in mich hinein, mein Gehirn explodierte und ich flog als Stern unter Sternen in die Schwärze des Alls.

Nach einiger Zeit spürte ich eine Erschütterung des Bettes. Als ich zur Seite blickte lagen Mama und Mario neben uns. Papa lag noch immer auf mir. Sein Schwanz steckte immer noch in seiner gesamten Länge in mir und wollte nicht kleiner werden. Mutter schob ihn dann von mir herunter und meinte: „Mein armes Kind. Was hat er nur mit dir angestellt. Dein Mäuschen ist ja offen wie ein Scheunentor. Und bestimmt hat er wieder gespritzt wie ein Pferd. Da muss ich dich erst mal ein bisschen ….“ und damit presste sie ihren weit geöffneten Mund auf meine Schnecke und begann mich zu lecken. An den Bewegungen ihrer Zunge merkte ich erst, dass ich tatsächlich gewaltig offen stand. Doch schnell wurde die Öffnung wieder kleiner und bald leckte Mutter an meinen wieder geschlossenen Schamlippen. Als sie über meinen Kitzler trällerte hatte ich den nächsten Orgasmus.

Meine Hände verkrallten sich in ihren Haaren. Ich zog sie zu mir nach oben und wir küssten uns wie Ertrinkende. Ihr ganzes Gesicht war dick beschmiert mit einer Mischung aus meinem Pflaumensaft und Vaters Sperma und gierig leckte ich alles ab. Wir lagen auf der Seite, die Gesichter einander zugewandt. Hinter mir lag Vati und hinter Mutti lag Mario. Mutti und ich schmusten eine ganze Weile. Wir küssten uns und massierten uns gegenseitig unsere Brüste. Da schob sich auf einmal eine zweite Hand auf Mutters Brust und sie selbst geriet in rhythmische Bewegung. Mein Bruder war von hinten in sie eingedrungen und fickte sie. Vater legte seinen Kopf auf meine Schulter und sah den beiden eine Weile beim Ficken zu. Dabei schob sich sein Glied in meine Arschkerbe und suchte den Eingang ins Paradies. Ich stellte mein linkes Bein auf und schon drängte er hinein. Diesmal ging es bereits viel einfacher. So lagen also wir beiden Frauen eng umarmt, küssten und kneteten uns und spürten, wie die Andere von hinten gefickt wurde. Noch nie hatte ich etwas so Geiles erlebt und so kam es mir auch schon bald zum ersten Mal. Doch Vati fickte unbeirrt weiter. Nach einer Weile kam es auch Mutti und ich erlebte ihren Orgasmus wie meinen eigenen. Noch zwei Mal kam es uns, dann fing zuerst Papa und kurz nach ihm auch Mario an zu röhren und wieder spürte ich, wie der Samen in meine Möse schoss. Ja, diesmal spürte ich sogar, wie er pulsierend Papas Schwanz durchlief.

Vollkommen ausgepumpt fielen wir dann auseinander. Nach einer Weile fragte Mutter, immer noch schwer atmend: „Na, Kinder, gefällt es euch, mit euren Eltern zu ficken, oder sollen wir lieber damit aufhören?“ „Nein, auf gar keinen Fall. Ich möchte immer mit dir ficken. Es ist etwas ganz Besonderes, mit seiner Mutti zu ficken. Ich glaube, dass nicht viele dieses Privileg haben.“ „Oh, da täusche dich mal nicht. Es kommt viel öfter vor, dass Eltern und Kinder oder auch nur Geschwister miteinander ficken, als man gemeinhin annimmt. Das, was bekannt wird, ist nur die Spitze des Eisbergs. Und ist es nicht ein schönes Zeichen vollkommener Vertrautheit und vollkommenen Vertrauens, wenn Eltern und Kinder miteinander ficken? Na ja, das heißt — nicht immer. Leider gibt es auch vor allem Väter, die ihre Töchter regelrecht vergewaltigen oder sie zum Sex zwingen. Die soll man ruhig gnadenlos bestrafen. Und gar Männern, die sich an Kleinkindern vergehen, denen sollte man den Pimmel abschneiden scheibchenweise. Aber wenn es sich, wie bei uns, aufgrund des guten Verhältnisses so ergibt und alle es wollen — wer sollte da etwas einzuwenden haben. Na ja, außer der Kirche natürlich. Die würden Sex am liebsten überhaupt nur zur Fortpflanzung zulassen und uns damit auf die Stufe von Tieren stellen. Nein, nein, wenn du willst, kannst du ruhig mit Mutti ficken. Aber du gestattest doch, dass ich auch noch ab und zu mit meiner Frau ficke, oder?“ und damit zog Papa Mutti zu sich.

Die zögerte auch nicht, hockte sich über seinen bereits wieder einsatzbereiten Pflock und pflanzte ihn sich ein. Wir Kinder konnten so aus nächster Nähe unseren Eltern beim Ficken zusehen. Doch nicht lange. Als ich Mutter so auf Vater hopsen sah sprang mich plötzlich die Geilheit an wie ein wildes Tier. Ich drehte Mario auf den Rücken und machte es Mutter nach. Zum Glück stand seiner auch schon wieder. Das arme Bett quietschte in allen Tonlagen. „Wer zuerst fertig ist..“ stieß Mutter keuchend heraus und beschleunigte ihren Ritt. Doch ich wollte genießen. Ganz tief ließ ich mich herab, sodass die Schwanzspitze an meinem Muttermund anstieß. Dann ruckelte ich nur leicht hin und her. Das Gefühl war so überwältigend, dass es mir fast augenblicklich kam und ich über meinem Bruder zusammenbrach. Zeitgleich hörte ich, wie Mutter einen Schrei ausstieß. Lange lag ich so, keiner Bewegung fähig. Nur meine Scheide pumpte noch im Nachorgasmus. Das hatte enorme Auswirkung auf das Befinden meines Bruders. Ohne Vorwarnung bäumte er sich plötzlich auf und spritzte los. Und wie er spritzte. Ich hätte nie geglaubt, dass er am Ende eines solchen Abends noch zu so etwas fähig wäre. Ähnlich war es wohl bei den beiden neben uns abgelaufen. So lagen wir jetzt alle vier heftig keuchend . Mutti löschte das Licht und einen Moment später waren wir alle eingeschlafen.

Von da an schliefen wir alle im großen Bett und jede Nacht wurde gefickt. Natürlich nicht jede Nacht so ausgedehnt wie in der ersten, doch immer befriedigend. Mal war Papa in mir, mal Mario. Dann brachte Mutti noch eine neue Variante. „Ich will euch beide!“ rief sie eines nachts. Und sie zeigte uns auch gleich, was sie meinte. Sie holte aus ihrem Nachttisch eine Salbe und beschmierte damit Marios Schwanz und ihr Arschloch. Dann setzte sie sich auf Vaters steil aufragende Stange und verleibte sie sich ein. Sie beugte sich nach vorn, dass sie auf Vaters Brustkorb lag. Dadurch ragte ihr Hintern nach oben. „Und jetzt steck ihn mir ins Arschloch. Komm, fick mich in den Arsch“

Mario ließ sich das nicht zweimal sagen. Er hockte sich hinter Mutter und bohrte ihr seinen Speer ins Arschloch. Trotz der Salbe war es wohl ziemlich anstrengend und ich half, indem ich Mutters Arschbacken auseinander zog. Und dann war er ganz drin. „Vati, ich spüre dich.“ „Willkommen daheim.“ Dieser Doppelfick war zu viel für mich. Halb sitzend warf ich meine Beine auseinander und schruppte meine Fotze.

Doch nicht nur nachts im Bett fickten wir. Einmal, zum Beispiel, kam ich in die Küche. Da hatte Mario Mutters Kleid hochgehoben und fickte sie von hinten im Stehen während sie selbst sich dazu wichste. Eine Begegnung im Bad endete oft mit einem Fick. Wenn ich mich auf Vatis Schoß setzte, so steckte sein Pfahl schon bald in mir. Auch die Zeit nach der Schule nutzten wir Geschwister nach wie vor.

Inzwischen hatte Mario seine Ausbildung und ich meine Schule abgeschlossen. Und eines nachts, nach einer herrlichen Fickerei, eröffneten wir unseren Eltern: „Mutti, Vati, … wir möchten euch etwas sagen. Also, es ist so …. Mario und ich, wir lieben uns. Ja, wir lieben uns auch als Bruder und Schwester. Aber wir lieben uns eben noch mehr als Mann und Frau. Und wir möchten zusammen leben. Wir wissen, dass wir nicht heiraten können. Aber wir können zusammen leben. Mario hat in G…….. eine Stelle angeboten bekommen und ich könnte dort studieren. Wir nehmen uns eine gemeinsame Wohnung und an der Tür wird stehen und keinem wird was auffallen. Wir werden zusammenleben wie ein Ehepaar. Wir lieben auch euch und wir möchten das Vergangene keinesfalls missen. Und wenn ihr uns besuchen kommt, dann werden wir unbedingt wieder zu viert ficken. Aber jetzt möchten wir beide als Paar leben.“

Lange diskutierten wir noch an diesem Abend. Unsere Eltern wollten uns unbedingt davon abhalten. Als sie aber sahen, dass wir fest entschlossen waren entschlossen sie sich, uns zu unterstützen.

So kam es dann, dass wir schon vier Wochen später in G……… eine kleine Wohnung bezogen. Mario hatte eine gute Stelle und verdiente gut, ich meldete mich zum Studium an und alles war wie im Paradies. Wir liebten uns von Herzen und wir liebten uns (d.h. fickten) mehrmals täglich. Nachdem wir uns richtig eingerichtet hatten setzte ich die Pille ab. Wir hatten das vorher so besprochen und beschlossen. Und natürlich ging jetzt alles seinen natürlichen Gang — ein halbes Jahr nach unserem Einzug wurde ich schwanger. Als man es schon deutlich sehen konnte riefen wir unsere Eltern an und sie kamen auch umgehend. Nackt präsentierte ich ihnen meinen Bauch und hatte die große Freude zu sehen, wie sich Papas Hose ausbeulte. Natürlich landeten wir dann alle vier im Bett. Aber sie behandelten mich alle mit soviel Rücksicht, dass ich ihnen erst mal deutlich machen musste, dass ich durchaus nicht zerbrechlich bin. Daraufhin hat mich endlich auch Vati mit seinem Riesen ordentlich durchgefickt.

Das nächste Mal kamen sie so etwa sechs Wochen nach der Geburt unseres Sohnes. Ich nahm jetzt erst mal wieder die Pille, denn ich war schon wieder mächtig geil und wir fickten wieder regelmäßig. So auch an jenem Wochenende wieder zu viert.

Es war eine Zeit wie im Märchen. Nach einem Jahr setzte ich die Pille wieder ab und wurde prompt wieder schwanger. Alles wiederholte sich wie beim ersten Mal. Diesmal war es ein Mädchen. Wir machten schon Pläne für die Zukunft: Wenn unsere Kinder so etwa 16 Jahre alt wären wollten wir sie in die Geheimnisse der Liebe einweihen. Mario sollte dann Manuela entjungfern (wenn nicht Ralf es bis dahin getan hätte) und ich unseren Ralfi. Wir stellten uns vor, wie wir mit unseren Kindern ficken würden und das endete jedes Mal mit einem herrlichen Fick.

Und dann kam dieser schreckliche Tag. Ich hatte gerade die Kinder gestillt und zu Bett gebracht, als es an der Tür klingelte. Zwei Polizisten standen da und teilten mir mit, dass mein Mann bei einem Autounfall ums Leben gekommen sei. Ein Betrunkener war ihm auf der Autobahn auf der falschen Spur entgegengekommen und sie waren frontal zusammengestoßen. Beide waren sofort tot. Sie konnten mich gerade noch so auffangen, denn ich war ohnmächtig geworden. Die nächsten Tage war ich wie in einem dicken Nebel. Alles war irgendwie unwirklich. Meine Eltern kamen und regelten alle Formalitäten. Ich bekam nichts mit und war zu nichts fähig. Sie überlebten ihren Sohn übrigens nicht lange. Der Schmerz löschte ihr Lebenslicht. Ein Jahr später begrub ich erst Mama und wenige Tage später auch Vater.

In dieser Zeit wart ihr beide meine Stütze, so klein ihr wart. Mit eurem Geschrei habt ihr mich gezwungen, wieder zu leben. So langsam lichtete sich der Nebel und ich kehrte in die Realität zurück. Meine einzigen Einkünfte bestanden aus den Auszahlungen einer Lebensversicherung, die ich gut anlegen konnte, und eurem Kindergeld. Also zogen wir um in eine kleine Wohnung und führten fortan ein sehr bescheidenes Leben. Bis wir uns dann mit Tina so zufällig getroffen haben. Und Tina war meine zweite Retterin. Sie besorgte mir eine Stelle als Filialleiterin ihrer Firma hier in unserer Stadt und unsere finanziellen Sorgen hörten erst mal auf. Über die nächsten Jahre ist im Tagebuch nichts verzeichnet. Aber wenn ihr weitergelesen hättet, …… ach Ralfi, hol doch bitte mal das Tagebuch …………. so, danke. Also, unter dem (Datum) steht zum Beispiel: Als ich heute nach Hause kam waren noch feuchte Flecken auf dem Teppich. Sie haben es zwar versucht zu beseitigen, aber ich weiß — es war Sperma. Es entwickelt sich. Oder hier weiter: Endlich — heute haben sie gefickt. Bald sind wir soweit.“ „Du hast das alles mitgekriegt und hast nichts gesagt?“ „Nein natürlich nicht. Ich habe das erfüllt, was wir, euer Vater und ich, uns damals vorgenommen hatten. Zwar ist er nicht mehr unter uns, aber in Gedanken ist er immer bei mir. Und wenn es einen Himmel gibt, woran ich arg zweifle, dann sieht er uns von dort aus mit Wohlgefallen zu und vögelt dabei einen Engel. Oder, wenn es stimmt, dass Engel geschlechtslos sind, dann holt er sich einfach einen runter.

So, nun kennt ihr das ganze Geheimnis unserer Familie. Seid ihr jetzt geschockt? Für Tina sind solche Verhältnisse ja nichts Neues. Aber kommt ihr damit zurecht?“ „Ehrlich gesagt habe ich mir fast schon so was gedacht.“ meinte ich da. „Geschockt bin ich also keinesfalls. Ich weis auch nicht, wie ich meine Gefühle richtig definieren soll. Vielleicht — ich bin stolz darauf, dass meine Eltern sich so geliebt haben und sich noch über den Tod hinaus lieben. Ich hoffe, dass ich auch einmal dazu fähig sein werde. Jetzt könnte ich die ganze Welt umarmen. Mutti, Karla, ich liebe euch,(www.pezax.com) ich liebe euch beide. Wollt ihr meine Frauen werden?“ „Nun mal langsam. Das hat ja nun noch etwas Zeit. Aber wir möchten die Frauen sein, mit denen du fickst, stimmts? Oder was sagst du dazu?“ Karla hatte sich noch nicht geäußert. „Für mich ist das alles wie ein Traum. Natürlich möchte ich Ralfs Fickpartnerin sein, aber ich hätte auch zu gerne mit meinem Papi gefickt. Und ich kann nur wiederholen, was Ralf gerade gesagt hat: Mutti, ich liebe dich von ganzem Herzen — als Mutti und als Frau. Und auch dich, Bruderherz, liebe ich über alles. Ich möchte mich nie im Leben von dir trennen müssen.“

„Mir kommen gleich die Tränen, so rührend ist das.“ mischte sich da Tina ein. „Wisst ihr, ich hatte da gerade so eine Vision: unsere beiden Familien vereint. Ihr wisst ja, dass in unserer Familie auch jeder mit jedem fickt. Und auch meine Kinder möchten sich nicht trennen. Wie wäre denn also folgendes: Du, Ralf, heiratest meine Tochter und du, Karla, meinen Sohn. Dann kaufen wir ein Haus, in dem wir alle zusammen wohnen werden. Ihr könnt dann über Kreuz vögeln und wir können jederzeit dazukommen. Na, was meint ihr?“

Mutti war noch die Besonnenste. „Sie sind jetzt 16 und 17. Das hat alles noch Zeit. Aber kennenlernen könnten sie sich schon mal. Vielleicht wartest du mit deinem Besuch nicht wieder ein ganzes Jahr, sondern nur ein, zwei Wochen oder einen Monat und bringst dann alle mit?“ „Das lässt sich machen. Apropos machen: Wer machts mir denn nun endlich mal richtig. Zwischendurch war ich mal sooooo geil, aber jetzt ist meine Pflaume richtig ausgetrocknet.“ Augenblicklich warfen sich zwei Frauen über sie und leckten sie in den Himmel. Auch meine Männlichkeit hatte sich wieder erholt und lechzte nach neuen Taten. Mutti reckte mir gerade ihren Hintern so schön entgegen und so bohrte ich mich erst mal von hinten in ihre Dose. Na ja, was folgte war eine richtige Orgie. Die Säfte flossen in Strömen — leider hauptsächlich die der Frauen. Der Samenvorrat des Mannes ist ja nun mal ziemlich begrenzt. Doch irgendwann waren wir alle geschafft und vielen in einen todähnlichen Schlaf.

Beim Abschied am nächsten Tag versprach uns Tina bald wiederzukommen. Und sie hielt ihr Versprechen. Zwei Wochen später stand sie mit der gesamten Mannschaft vor der Tür. Wir „Kinder“ waren uns auf Anhieb sympathisch. Ja, und die Anderen sich auch und uns auch und überhaupt. Die Einzelheiten erspare ich mir. Nur soviel: Es folgte eine sagenhafte Vögelei, die sich über zwei Jahre hinzog. Dann heirateten wir über Kreuz und fickten in Zukunft über Kreuz. Wir wohnten dann, einschließlich Tinas Eltern und der Schwester ihres Mannes, zehn Personen — vier Männer und sechs Frauen unter einem Dach und jeder fickte mit jedem. Ich liebte alle diese Frauen, vor allem natürlich meine Mutter und Karla. Aber auch zu Tinas Schwägerin fühlte ich mich sehr stark hingezogen. Und so ist es vielleicht auch nicht verwunderlich, dass ausgerechnet sie als erste ein Kind bekam. Doch unsere jungen Frauen folgten ihr bald nach. Wie schon bei Tinas Kindern konnte auch hier keiner mit Bestimmtheit sagen, von wem die Kinder waren. Doch wir hatten wundervolle Kinder. Und ich hoffe, dass auch sie einmal eine solch herrliche Zeit erleben werden.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.
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