Mit Vati gevögelt

Seit meine Mutter vor einigen Jahren mit einem Franzosen durchgebrannt ist, lebe ich mit meinem Vater alleine. Er arbeitet sehr viel, um mir auch jeden Wunsch erfüllen zu können.

Ich bin seine kleine Prinzessin, die er nach Strich und Faden verwöhnt. Als vor ein paar Jahren der Drang nach dem anderen Geschlecht begann in mir zu wachsen, blieb das auch meinem Papa nicht verborgen. Vorsorglich beschloss er mich aufzuklären, was ich aber eigentlich schon einige Zeit war, schließlich gab es die Bravo und das Internet. Obwohl es mir zuerst etwas peinlich war mit meinem Papa über Sex zu reden, fand ich plötzlich starkes Interesse daran.

Mein Vater hatte die klassische Variante der Aufklärung, mit Banane und Kondom gewählt, um mir den Umgang damit beizubringen. Ich stellte mich blöd und unbeholfen. Papa half mir dabei das Kondom abzurollen, so dass es perfekt sitzt.

„Aber so groß kann doch kein Penis sein!“, bemerkte ich etwas verwundert, wohlwissend das es bestimmt sogar noch größere Schwänze gab. „Meiner ist größer“, grinste mein Vater ganz stolz. „Das glaube ich nicht – Beweise“, sagte ich frech. „Aber ich kann doch nicht meiner Tochter meinen Penis zeigen“, wehrte er ab. „Aber wenn nicht Du, wer dann?“ konterte ich.

„Hmm, das stimmt“, antwortete Papa nach kurzem Überlegen.

Etwas zögerlich zog sich Papa sein Hemd und seine Jeans aus, dann streifte er sich mit einem Schwung die Boxershorts runter. Papa stand nackt vor mir.

„Die Banane ist aber länger“, kicherte ich. „Ja logo, ich bin ja auch nicht erregt“ , entgegnete er etwas angegriffen.

„Und wie bekommt man den nun groß?“, fragte ich wieder mich dumm stellend.

„Entweder Du zeigst Dich Deinem Partner nackt oder in Reizwäsche, streichelst und küsst ihn“, sagte Papa ganz trocken.

Kaum hatte er das ausgesprochen, zog ich die Träger meines rosa Minikleidchens über die Schulter. Dann streifte ich es über die Hüfte nach unten, so dass es auf den Boden fiel. Auch mein weißer Mini-String war nicht mehr lange an seiner alten Position. Auch er fiel auf den Boden.

Noch bevor er etwas sagen konnte, packte ich mir Papas Schwanz und streichelte ihn. Zuerst wehrte sich mein Vater, trat sogar einen Schritt zurück, doch ich bemerkte nur, dass ich mir auch einen Mann auf der Strasse suchen könne, um das auszuprobieren. Nun ließ er es geschehen.

Es war erstaunlich, ein sagenhaft schönes Gefühl, Papas Schwanz zwischen meinen Fingern wachsen zu sehen und vor allem zu spüren. Langsam führte ich seine Hand zwischen meine Schenkel, bis hin zu meiner Schnecke, so nannte mein Vater immer meine Pussy als ich noch jünger war.

Behutsam ließ er seinen Finger um meine Klitoris kreisen, was mich natürlich rattenscharf machte. Noch ehe sich Papa versah, kniete ich mich vor ihn und liebkoste seinen Penis mit meinem Mund. Jetzt endlich fuhr Papas Schwanz auf die volle Länge aus. Er wurde sogar noch etwas praller.

So prall das sich die Adern am Penis abbildeten und er im steilen Winkel nach oben Stand. Papa hatte nicht gelogen, sein Schwanz war wirklich um einiges größer als die Banane.

Mein erster Versuch des Oralverkehrs, scheiterte kläglich als ich versuchte Papas Schwanz in den Mund zu nehmen. Denn ich nahm ihn so tief in den Mund, das ich würgen musste.

„Nur die Spitze“, korrigierte mich Papa, auf einmal ganz ohne Gegenwehr.

Also stülpte ich meine Lippen nun über seine Eichel. Vorsichtig begann ich daran zu saugen, wie ich es schon zuvor bei Youporn gesehen hatte. Allerdings stellte ich mir dabei nicht vor, dass es sich so toll anfühlen und gut schmecken würde einen Schwanz zu blasen.

Papa nahm ein Kondom und deutete damit auf seinen Penis. Jetzt konnte ich mal live am Objekt der Begierde testen.
Wie es mir Papa zuvor an der Banane gezeigt hatte, rollte ich das Kondom über seinen harten Schwanz.

„Und nun?“ fragte ich ganz frivol. Papa schüttelte den Kopf: „Nein das geht nicht, Du bist meine Tochter!“
„Aber Papa, bitte – nur einmal rein und wieder raus, nur damit ich weiß wie es sich anfühlt.“

„Na gut, OK“ stimmte er zu.

Dann legte ich mich aufs Sofa und spreizte meine Beine. Papa lag sich zwischen meine Beine. Zuerst leckte er mein Schnecke schön feucht. Immer wieder huschte seine Zunge durch meine jungfräuliche Ritze. Dann war es endlich soweit: Papa drang ganz vorsichtig in mich ein. Ich merkte einen kleinen Ruck in meiner Muschi, als mein Jungfernhäutchen platzte, doch Schmerzen hatte ich keine. Im Gegenteil, es war verdammt geil. Papa verweilte kurz in meiner Vagina und zog dann seinen Penis wieder raus. Aber ich wollte mehr!

Nach etwas liebgucken und betteln, erfüllte mir mein Vater den Wunsch mich zu ficken. Wieder fuhr sein hartes Schwert zwischen meine Beine, drang tief in mich ein. Zuerst ganz langsam und behutsam, dann etwas härter und schneller. Dabei knetete Papa meine Brüste, die schon sehr fraulich waren. Nach einer Weile wechselten wir die Position. Papa fickte mich nun von hinten. Er ließ sein Becken hart gegen meinen kleinen knackigen Arsch stoßen, so dass ich echt manchmal dachte sein Schwanz kommt mir gleich zum Hals wieder raus.

Mehrfach kam ich dabei zum Orgasmus. Jedes Mal ging dabei ein elektrisierendes Zucken durch meinen Körper, gepaart mit einer wohligen Wärme und kurzem Sinnesverlust. Papa fickte mich wie ein wilder Hengst seine Stute. Leider merkte ich durch das Kondom nicht, als Papa seinen heißen Saft verspritzte, als auch er zum Höhepunkt kam. Ich lächelte meinen Vater an und sagte brav: „Danke!“

Er zog sich seine Boxershorts an und verschwand ohne Worte im Badezimmer.

Selbstverständlich hatte ich danach auch Sex mit anderen Männern und Jungs, aber keiner fickte wie mein Papa.
Meinetwegen hat sich Vater dann vor kurzem sterilisieren lassen. Seither können wir auch ungeschützt ficken. Und das tun wir nun fast täglich.

So nun muss ich aber aufhören, ich bin schon ganz feucht vom Schreiben der Erotikgeschichte. Aber zum Glück kommt ja gleich Papa nach Hause.

Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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