Meine Traumfrau – Teil 2

Zwei Monate später war es wieder so weit. Der „Ofen“ von Frau Müller brauchte wieder etwas Zuwendung.

Hoch erfreut und doch mit weichen Knien ging ich zu Ihr. Das gleiche Spiel wie letztes Mal. Klingeln, die Tür geht auf, der Alte kommt und ruft seine Frau und verabschiedet sich gleichzeitig. Heute wollte ich frech sein und Ihr zeigen wie es läuft.

Als ich hörte, wie die Haustüre unten ins Schloss viel, wurde ich Mutig. Ich ging in die Küche. Trix war wieder nur im Morgenmantel. Ich schaute sie an und Sie mich. „ Na Trix, bist Du geil ? „ Verwundert über diese Frage sagte Sie „ Ja“. „Mach deinen Morgenrock auf…….. Mach schon.“ Etwas geschockt über meine Befehle öffnet Sie zaghaft den Morgenrock und lässt Ihn zu Boden gleiten. „ Und jetzt komm her und gehe auf die Knie“ „Was soll..“ „ Keine Widerrede, herkommen und auf die Knie“ Zögerlich und verunsichert kommt Sie vor mich hin und geht auf die Knie. Langsam hebt sie Ihre Hand und will meine Hosen öffnen. „ Nichts da, Hände weg. Spreizt deine Beine damit ich Dein Fickloch sehen kann. Ich gehe hinter Sie und schau mit Ihre Lustgrotte an. Ich gehe hinter Ihr ebenfalls auf die Knie. Behutsam beginne ich Ihren Rücken zu streicheln. Diese zarte, weiche Haut machte mich richtig streichelsüchtig.

Meine Streicheleinheiten weiteten sich immer mehr aus. Langsam gingen meine Hände immer weiter Richtung Brüste, die so schön nach unten hingen. Diese zu streicheln und kneten machte echt Freude und Ihr sichtlich Lust. Trix schnaufte immer heftiger und begann zu stöhnen. Danach wanderten meine Hände zum Po. Das Gefühl, so einen strammen Arsch zu streicheln und mit Küssen zu überschütten lies meinen Schwanz wachsen. Meine Zunge wurde immer neugieriger. Sie erlaubte sich, die Arschspalte herunter zu wandern bis zur Rosette. Diese wurde von meiner Zunge so richtig umkreisst und verwöhnt. Zwischendurch versuchte sie auch mal, in das Loch ein zu dringen, was die Geile Trix mit einem stöhnen quittierte.

„ So Du geile Sau, dreh dich auf den Rücken“. „Hei, wie sprichst du mit Mir?“ „Bist Du Geil?“ „Jaaaa“ „Hast Du mich entjungfert und willst mich schon wieder spüren?“ „Ja… aber…..“ „ Kein aber, dann bist Du meine kleine geile Sau, Basta“ Nach dem sinnlosen Gelaber widme ich mich wieder ihrem Traumkörper. „ Trix, weißt Du eigentlich, dass Du einen wunderschönen Körper hast und ein Gesicht wie eine Fee? Du bist einfach eine Traumfrau“ Verwundert schaut sie mich an und sagt „ Danke, hätte nicht gedacht, dass Du auch so was nettes sagen kannst. Das macht es jetzt aber doppelt so schön.“ Ich begann, sie auch auf der Vorderseite zu streicheln und verteilte zarte, sanfte Küsse auf Ihrem Körper. Sie begann ebenfalls Ihre Hände über meinen Körper gleiten zu lassen. Ich massierte Ihre herrlichen Brüste und liebkoste mit der Zunge ihre Brustwarzen.

Sie begann sich zu winden. Die eine Hand von mir konnte nicht mehr warten und schlich sich zur Lustgrotte ohne mein Wissen. Trix begann zu stöhnen und versuchte, meinen Schwanz auszupacken. Kaum sah er das Tageslicht, steckte er schon in Ihrem Fickmaul und wurde so richtig geblasen. Nach einiger Zeit stand ich auf und half Trix auf die Beine. „ So Trix. Das letzte Mal habe ich dich an den Tisch gepresst. Heute fick ich Dich auf diesem Tisch. Komm leg Dich auf den Tisch“ Gesagt getan. Sie macht es sich auf dem Tisch bequem, winkelt die Beine an und gibt mir Ihr herrliches Paradies frei zum betreten. Langsam komme ich der nassen Spalte immer näher und dringe langsam in sie ein, nicht ohne Bestätigungsgeräusch von Trix. Ein Lustvolles stöhnen war zu vernehmen.

Das schöne an dieser Stellung war, ich konnte Ihr schönes Gesicht sehen, Ihre Brüste und Ihren Körper streicheln und kneten, konnte Ihren Kopf anheben und sie genussvoll küssen, ihre wunderschönen Oberschenkel sehen, riechen und streicheln. Mit langsamen, tiefen Stössen drang ich immer und immer wieder in Sie ein. Jeder Stoss wurde mit einem immer lauter werdenden stöhnen begleitet. Ich spürte, wie ihr ganzer Körper zuerst ganz leicht, dann immer stärker zu zittern und zucken begann. Dann ein kurzer Aufschrei. Plötzlich verspürte ich, wie etwas warmes Feuchtes meine Beine hinunter rann. „Hei Kleiner, Du hast etwas geschafft, was ich schon lange nicht mehr erlebt habe.“ Flüsterte sie mit zitternder Stimme. Ich war immer noch mit den langsamen, genüsslichen Stössen zugange, als plötzlich die Küchentüre aufging. Ich dachte nur „ Scheisse, Der Alte“ und tatsächlich, er stand in der Tür und betrachtete unser treiben mit grimmigem Blick.

„ Du fickst meine Alte? Und Du Schlampe lässt Dich von so einem Anfänger durch ficken…… mannnn geht die mit einem Bubi fremd während ich Arbeite.“ Geschockt schauten wir den Alten an. Totenstille im Raum. Trix und ich schauten gespannt auf den Alten. Der schien seine Machtposition sichtlich zu geniessen. Mit einem Ruck öffnet er sich den Hosengurt und zieht in langsam aus seiner Hose. Er dreht ihn ein zweimal um seine Hand, so dass er ihm nicht entgleiten konnte. „ Was hast Du vor damit?“ fragt ihn Trix verängstigt. „ Das wirst du Schlampe schon sehen wenn Ihr zwei nicht gehorcht“ „Was soll das heissen?“ fragt Sie. Er zieht sich langsam aus bis er nackt vor uns steht. Dann kommen klare Anweisungen „Los Anfänger, leg dich auf den Boden……. Ha, Schlappschwanz, da steht ja gar nichts mehr. Trix blasen.“ Zärtlich begann die Traumfrau meinen Schwanz wieder in die richtige Stellung zu bringen. „ Setz dich auf das Baby, aber so, dass er dein Gesicht und Deine Titten sehen kann und ich deinen Arsch. Wenn du nicht parierst fliegt der Gürtel, verstanden du Fickgeile Schlampe?“ „Ja“ antwortet Trix. Langsam läuft er in Richtung unserer Köpfe und schnaubt „Los, fick den kleinen endlich“ Dann stand er genau vor unseren Köpfen, fasst energisch in die Haare von Trix und hebt Ihr hübsches Gesicht hoch „Mund auf“ befiehlt er und rammt ihr den Schwanz in den Mund.

Sichtlich geniesst er es, wie sie ihm den Schwanz lutscht. Nach einiger Zeit zieht er seinen Lümmel aus dem Mund und sagt: „So Sau, du hast etwas getan, was du nicht durftest und jetzt mache ich etwas, was ich nie durfte. Vergiss den Lederriemen nicht“ Was er wohl meinte? Langsam begab er sich wieder nach hinten. „Geh vorne ganz runter, Arme nach hinten, und jetzt zeihst du die Arschbacken auseinander“ „ Nein, bitte nicht“ winselte Trix. Ich sah, dass er ein Gleitmittel auf seinen Ständer rieb. Der wird doch wohl nicht……. Er geht in die Hocke. „ Los Fickstute, zieh die Arschbacken auseinander oder willst Du den Lederriemen spüren?“ Sie zieht die Backen auseinander und er drückt scheinbar den Schwanz in die Rosette. Ein wimmern verlässt die zarten Lippen von Trix. Ich nehme ihren Kopf in meine Hände und beginne Ihr Gesicht zu Küssen und schliesslich Küsse ich Ihren Mund. Meine Zunge dringt in Ihren Mund und unsere Zungen vollführen einen heissen Tanz.

Plötzlich zuckt Trix extrem stark keucht und stöhnt schreiend oder schreit stöhnend. Auch der Alte bereitet einen Schuss vor. Bei so viel Geilheit gelingt es mir auch nicht mehr, mich zurück zu halten. Der alte zerrt Trix an den Haaren zu seinem Schwanz und steckt ihn ihr in den Mund und sogleich schiesst sein Samen in Ihren Mund. „Junge, nicht irgendwo hin spritzen. Füll der Schlampe den Mund, das muss so eine Fickstute aushalten.“ Wie befohlen erleichterte ich mich in Trix Mund. Sie streichelte mir währen der Entsaftung zärtlich meine Eier.

Der Hammer kam zum Schluss. Nach dem ganzen Spektakel verlangte Trix, dass wir alle zusammen an den Tisch sitzen. „ So mein Süsser“ sagte Sie mit sanfter Stimme „Das ganze war geplant. Ich habe dich das erste Mal verführen wollen. Der Schuss ging etwas unerwartet los als du mir an die Kehle gegangen bist. Ich bekam es zuerst mit der Angst zu tun. Doch danach spürte ich, dass es nicht so ernst war. Mein Mann war von Anfang an informiert was ablaufen wird. Wir wollten einfach etwas würze in unser Sexleben bringen. Heute warst Du am Anfang sehr dominant, was mir fast mehr Angst eingejagt hatte. Dann habe ich jedoch gemerkt, dass es eine nicht übertriebene Dominanz war.

Wenn Du möchtest, würden wir gerne deine Anwesenheit weiterhin geniessen, allerdings nicht mehr während der Arbeitszeit, das wird uns zu teuer“ bemerkte sie mit einem grinsen.

Liebe Trix, Du weißt, ich finde Dich wunderschön, begehrenswert und traumhaft. Gerne würde ich weiterhin dich ficken auch mit Dir ääähh, ah ok Peter. Es kann aber gut sein, dass meine Gefühle für Dich zu stark werden und dann……… müsste ich das beenden. Einen Wunsch hätte ich noch“ „Klar, sag deinen Wunsch, vielleicht ist er erfüllbar“ „Ich würde Dich auch gerne mal in Deinen schönen Arsch ficken“ „Mal sehen Süsser. Vielleicht machen wir das irgendwann“

Nach 8 Monaten musste ich das ganze beenden. Es schmerzt zwar heute, nach 45 Jahren immer noch, aber ich habe mich zu fest in Trix verliebt. Ja, ich durfte, beim letzten mal flüsterte mir Trix ins Ohr „Los mein Süsser, zum Abschluss darfst du mich in den Arsch ficken und bitte, füll mir meinen Darm mit deinem Saft“ was ich dann auch gerne getan habe

Danke Trix

Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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