Meine Tochter und ihre Pyjama-Party – Teil 3

Mein Schwanz war bis zum bersten mit Blut gefüllt. Sandra bewegte sich wieder, sie hatte ich in diesem Moment fast ganz vergessen. Ich fühlte ihre warme Haut an meiner Hand… und diese war inzwischen nicht mehr am Knie, wie ich erschrocken fest stellte.

Sie war weiter unter Sandras Kleid gewandert, sanft strich ich ihr über ihren Oberschenkel. Ihre eigene Hand strich über ihren Bauch, durch das dünne Sommerkleid. Viel sehen konnte ich nicht, da das Kleid im unteren Bereich doch etwas dichter war als im Brustbereich. Langsam lies ich meine Hand weiter über Sandras Oberschenkel nach oben gleiten — bis ich ihre Hüfte erreichte. Ich schaute wieder zu meiner Tochter, aus Angst sie würde das mitbekommen. Aber Jacqueline war selbst beschäftigt, während sich Jennifer weiter um ihren Rücken kümmerte, hatte meine Tochter inzwischen eine Hand auf ihren Bauch gelegt und find an, sie dort zu streicheln. Jennifer selbst tat so, als würde sie von all dem nichts mitbekommen. Sie schaute weiter einfach Richtung Fernseher.

Simone hingegen, hatte wohl sie meisten Hemmungen verloren. Ihre Beine waren inzwischen ein wenig gespreizt und ich konnte ihre kleine süsse Spalte betrachten, die leicht geöffnet war und von der Feuchtigkeit schimmerte. Laura strich immer wieder mit ihrer Hand über Simones Spalte und mir war so, als ob ein Finger auch ein wenig dabei in ihre Höhle eintauchte. Sandra bewegte sich wieder, sie schien unruhig zu werden. Langsam wanderte meine Hand von ihrem Becken nach innen. Ich spürte ihre glatte Haut in ihrer Schamregion. Ich musste inzwischen ihren Venushügel erreicht haben, ich fühlte die weiblichen Proportionen — Sandra hatte zwar auch schlanke Beine, aber am Oberkörper war sich doch ein ganzes Stück fülliger als ihre Freundinnen. Sandra schaute mich an. Ihre Blicke gaben mir zu verstehen, das ich ruhig weiter machen sollte. Zitternt bewegte ich meine Finger nach unten, zwischen ihre Schenkel. Ich spürte ihr zartes Fleisch und dazwischen ein wenig Feuchtigkeit. Sandra stöhnte und legte den Kopf nach hinten. Ich tat es nun, wie Laura es bei Simone tat und streichelte ungeniert Sandras Spalte. Ich konnte meine Hand unter ihrem Kleid sehen, und auch die anderen mussten das inzwischen wahrgenommen haben.

Jennifer und Jacqueline waren aber immer noch zu sehr mit sich selbst beschäftigt und bekamen von all dem nichts mit. Aufgrund der Bewegungen von Jennifers T-Shirt, konnte man nur erahnen das Jacqzeline ihre Brüste streichelte, während Jennifer immer noch Jacquelines Rücken streichelte. Laura und Simone waren inzwischen schon ganz woanders. Laura hatte angefangen, einen ihrer Finger tief in Simones Spalte zu versenken. Simone bäumte sich unter Lauras Bemühungen immer wieder rhytmisch auf, offensichtlich konnte es bei ihr nicht mehr lange dauern. Aber auch Sandra drückte ihr Becken immer stärker gegen meine Hand. Während ich Sandra weiter streichelte, packte Sandra ihr Kleid und zog es langsam hoch. Ich betrachtete ihre Knie — dann ihre Oberschenkel. Sie drückte ihr Becken hoch und zog das Kleid weiter bis zu ihrem Rücken. Ich sah ihre junge unbehaarte Spalte nun direkt vor mir, ihr Duft zog in meine Nase. Sie lies ihr Becken wieder aufs Sofa sinken, dann richtete sie sich ein wenig auf, um ihr Kleid über ihren Kopf ganz auszuziehen. Wie erwartet war sie darunter völlig nackt. Während ich ihre Spalte weiter streichelte, betrachtete ich ihren Körper. Sie war in der Tat etwas fülliger als Simone, hatte dadurch aber auch einen größeren Busen. Sandra spreizte ihre Beine, so das sich ihre Spalte ein klein wenig für mich öffnete. Ich verstand es als Einladung, und so tauchte ich mit meinem Finger in ihr kleines Paradies ein. Sandra stöhnte laut auf, und wenn es die anderen bisher noch nicht mitbekommen hatten, so war spätestens jetzt für alle klar, was hier gerade passiert.

Simone schaute zu uns rüber, während sie vor Lust keuchte. Immer schneller glit Lauras Hand zwischen ihren Beinen, glitt Lauras Finger immer wieder Tief in die Höhle ihrer Lust ein und aus. Ich griff zu Sandras Brüsten, knetete sie kräftig. Dann nahm Sandra meine Unterarme und zog mich zu sich. Ich beugte mich, soweit das im sitzen ging, zu ihr herunter, kam aber nicht weit. Also schob ich Sandras Beine zur Seite weg, um mich auf die Couch neben sie zu knien. Sandra schob ein ihrer Beine unter mir zur anderen Seite, so das sie nun mit gespreizten Beinen direkt inter mir lag. Ich konnte nich anders und fing Sandra an, auf den Bauch und zwischen den Brüsten zu küssen. Sie bäumte sich unter mir auf. Ich schaute zu meiner Tochter herüber. Sie hatte immer noch die Augen geschlossen, als wollte sie nicht sehen was hier passierte. Als wollte sie nicht sehen, was ihr Vater gerade mit einer ihrer Freundinnen anstellte. Ich konnte aber erkennen, das auch ihre Hose inzwischen geöffnet war. Ein schwarzer Slip lugte hervor und ich erkannte, das Jennifer ihren Po massierte. Jennifer sah dagegen immer noch recht Artig aus — auch wenn man erahnen konnte, das sich Jacquelines Hände mit ihren Brüsten beschäftigten.

Ich küsste Sandras Brustwarzen, nahm sie in den Mund und saugte daran. Offenbar war Sandra so geil, das sie selbst anfing, ihre Spalte zu reiben. Dann spürte ich ihre Hände an meinem T-Shirt, wie sie es mir über den Kopf zog. Und gleich darauf auch an meiner Hose. Sie öffnete meinen Gürtel und den Knopf, dann spürte ich auch schon, wie sie mir die Hose ein Stück herunter zog. Mein praller Schwanz sprang sofort aus meiner Hose heraus. Das tat so gut. Dann zog mich Sandra auch schon wieder auf sich. Sollte ich hier und jetzt? Mein Verstand hatte schon lange ausgesetzt und ohne noch weiter darüber nachzudenken, tauchte mein Schwanz auch schon in die zarte junge Höhle der Freundin meiner Tochter ein. Sandra stöhnte. Ich fühlte ihre Hand, die meinen Hintern an sich heran zog. Sanft fing ich an, mich wieder zu entziehen, nur um dann erneut zuzustossen. Ich nahm die Zuschauer nur am Rand wahr, aber am Stöhnen von Simone erkannte ich, das sie auch kurz vor ihrem Orgasmus war. Und tatsächlich — mit einem krätigen Stöhnen kam Simone dann auch endlich unter Lauras Liebkosungen. Sandra war herrlich eng unter mir, ich fühlte das ich es nicht lange halten würde. Aber das war offensichtlich auch gar nicht mehr nötig, denn Sandra wurde immer unruhiger unter mir, als sie sich dann plötzlich versteifte und sich an mich klammerte. Ich fühlte ihre Spalte, die sich um meinen Schwanz klammerte. Ich wartete einen Moment, dann stiess ich noch ein paar weitere Male zu, bevor ich spürte das sich meine Eier zusammen zogen. Gerade noch rechtzeitig, zog ich meinen Schwanz heraus und mein heißer Samen schoss auf den Schoss der jungen Frau unter mir. Es war zu spät gewesen, den Strahl noch zu lenken und so traf ich mit meinem Samen direkt ihre Spalte und ihren Venushügel. Ein vierter, ein fünfter, ein sechster starker Strahl schoss auf die junge Frau, die meine Tochter hätte sein können.

Ich setzte mich nach hinten. Sandra lag ruhig da, mit meinem Samen auf ihrer Spalte und ihren Bauch und schaute mich zufrieden und glücklich an. Während dessen sah ich, wie Simone gerade dabei war, Laura auszuziehen. Laura hatte einen BH an, den Simone gerade öffnete. Ihre Brust war die größte von allen, wie mir aufviel. Ich schaute wieder zu Sandra, mein Samen lief zwischen ihren Beinen aufs Sofa und so nahm ich mein T-Shirt, um sie abzutrocknen. Sie war an ihrer Spalte sehr empfindlich — wie früher meine Frau auch, ging es mir durch den Kopf. Mit den Jahren würde sich das auch bei ihr sicher geben. Laura zog ihre kurze Shorts aus, sie hatte einen tollen Hintern in diesen Shorts versteckt, wie mir aufviel. Aber auch bei Jennifer und Jacqueline ging es weiter. Jennifer hatte meiner Tochter inzwischen sowohl die Hose als auch die Unterhose bis zu den Kniekelen herunter geschoben. Ich betrachtete den kleinen süssen Po meiner Tochter, während Jennifers Hand in ihrem Schritt lag. Jennifer sah uns an, und in ihren Augen war die gleiche Lust zu sehen, die ich auch schon bei den anderen gesehen hatte.

Laura legte sich derweil mit dem Rücken auf die Couch. Simone kniete sich über sie, in der Stellung 69 und fing an, Laura Schritt mit ihrer Zunge zu bearbeiten. Laura selbst hatte ihre Spalte nur teilrasiert — ein schmaler Streifen stand über den Venushügel. Das mochte ich sehr, wie mir aufviel. Simone presste ihren Mund auf die Spalte von Laura und Laura genoss das Gefühl offensichtlich sehr. Ich betrachtete den Hintern von Simone, der in die Luft stand. Ihre Schamlippen glitzerten immer noch geschwollen dazwischen. Ich bemerkte, das mein Schwanz gar nicht richtig schlapp geworden war… und das wenige, was er an steife verloren hatte, kehrte nun mit Macht zurück.

Ich stand auf und ging zu den beiden herüber. Ich stand nun direkt hinter Lauras Kopfs, den Hintern von Simone direkt vor mir. Laura schaute kurz zu mir auf, sie wusste wohl was ich vor hatte. Sie nahm ihre Hände ich zog die Pobacken ihrer Freundin, die sie gerade oral verwöhnte, auseinander. Der Anblick wurde so noch geiler für mich. Ich schaute mich zu Jacqueline um und erschrak. Meine Tochter lag inzwischen auf ihren Rücken. Ihre Hose lag neben der Couch, sie war untenrum völlig nackt. Offensichtlich rasierte sie sich noch nicht, ihre Scham war von einer dichten, aber nicht unansehnlichen Behaarung geprägt. Zwischen ihren Beinen lag Jennifer, die sich genau wie Simone ausgiebig mit der Zunge um die Spalte ihrer Freundin kümmerte… das T-Shirt meiner Tochter war dabei soweit hoch geschoben, das ihre doch recht kleine Brust zum Vorschein kam. Ich hatte meine Tochter schon lange nicht mehr nackt gesehen, vor allem aber nicht während ich mit steifen Schwanz daneben stand.

Allerdings schien meine Tochter von mir gar keine Notiz zu nehmen. Ich widmete mich also wieder Simone, deren junger knackiger Hintern vor mir prangte. Ich kniete mich auf die Couch, zwischen meinen Beinen lag der Kopf von Laura, die inzwischen wieder ihre Augen geschlossen hatte. Mit beiden Händen packte ich Simone an der Hüfte und bevor sie noch was sagen konnte, führte ich auch schon meinen Schwanz zwischen ihre Schamlippen. Ich stieß zu und versenkte ihn komplett in der jungen Frau. Auch sie war so herrlich eng. Ich glaube Simone stöhnen zu hören, obwohl sie weiter dabei war, ihre Freundin mit dem Mund zu verwöhnen. Kräftig stiess ich weiter regelmäßig in die junge Frau hinein, die mir mit dem Becken dabei entgegen kam. Nachdem ich das erste Mal so schnell abgespritzt hatte, würde es diesmal sicher länger dauern. Immer wieder stiess ich fest zu, fühlte wie sich Simone immer weiter unter meinen Stößen wand. Aber auch Laura stöhnte inzwischen laut zwischen meinen Beinen auf. Dann hörte ich auch schon Lauras erlösenden Schrei unter mir. Ich packte Simone fest am Becken und sties dann noch fester zu. Simone wand sich, und dann kam auch sie mit einem kräftigen Orgasmus. Ich spürte auch ihre Scheidenmuskulator an meinem Schwanz, aber diesmal war ich noch nicht so weit. Mein Schwanz verlies Simones Höhle und Simone lies sich auf das Sofa fallen.

Beide Frauen schienen erledigt zu sein, auch Sandra schaute mich immer noch ganz erledigt von der anderen Couch an — nur Jennifer und meine Tochter schienen noch bei der Sache zu sein. Jennifer hatte immer noch ihre Hose an, was ich nun ändern wollte. Sie lag auf dem Bauch zwischen den Beinen meiner Tochter. Eine gute Position, um sie ganz auszuziehen. Mein Schwanz war immer noch prall gefüllt. Ich stellte mich hinter sie, streichelte sie am Rücken. Offensichtlich bemerkte sie das, sagte aber nichts. Ich öffnete ihre Hose von hinten und zog sie aus, was sie sich gefielen lies. Dann stellte ich mich, wie gerade eben bei Simone, hinter sie. Ich nahm sie am Becken und hob sie ein wenig an, so das mein Schwanz in sie eindringen konnte. Diesmal hatte ich dabei einen wunderschönen Ausblick auf meine Tochter, die ja vor Jennifer lag. Laura ging zu ihr hin, und zog ihr das T-Shirt ganz aus, so das wir nun alle völlig nackt waren. Jacqueline machte die Augen auf und zum ersten mal, seid es angefangen hatte, sah ich ihr in die Augen. Ich sah die Panik in ihren Augen, die Angst, aber auch die Lust, die Gier. Instinktiv versuchte sie, ihre Brüste mit ihren Händen vor mir zu verbergen. Ich schaute sie an, während ich ihre Freundin weiter von hinten mit meinem steifen Schwanz nahm, ihn tief in ihrer engen Höhle versenkte, während Jennifer ihre Zunge in die Spalte meiner Tochter eintauchen lies. Laura blieb nicht untätig und fing an, von hinten die Brüste meiner Tochter zu massieren.

Offensichtlich wusste Jacqueline nicht, was sie machen sollte… aber wir machten einfach weiter und so bekam auch sie offensichtlich wieder Lust. Unbändige Lust. Ich stief Jennifer weiter, während sie meine Tochter verwöhnte. Jennifer fing dan zu stöhnen und zu Jacquelines Leidwesen, hörte sie irgendwann auf, sie zu verwöhnen und gab sich nur noch meiner oder eher unserer Lust hin. Ich erhöhte den Rhythmus, weil ich merkte das sie bald kommen würde — und auch ich spürte das ziehen in meinen Eiern wieder. Immer fester drückte ich meinen Schwanz in ihre zarte Spalte, bis sie schließlich laut kam. Aber ich konnte nich aufhören, und so wurde ihr Stöhnen fast zu einem schreien — bis ich meinen Schwanz herauszog und meinen Samen über Jennifers Rücken ergoss. Wieder waren es 5 große heftige Spritzer meines heißen Saftes.

Ich setzte mich hin, während sich Jennifer neben Jacqueline fallen lies. Sie war nun die einzige, die noch nicht gekommen war. Jennifer fing sofort wieder an, den Schritt meiner Tochter zu verwöhnen. Eine unwirkliche Situation für mich, von den beiden vorherigen Orgasmen wieder zur Vernunft gekommen, wusste ich nicht damit umzugehen. Meine eigene Tochter nackt vor mir liegen zu haben, während zwei Freudinnen von ihr sie liebkosten. Die Blicke meiner Tochter trafen mich. Und auch diesmal hatte ich wieder das Gefühl das sie sich vor mir schämte — aber auch gleichzeitig das Gefühl, das ich bei ihrer Mutter immer hatte. Das Gefühl begehrt zu werden. Aber es konnte, es durfte nicht sein, das meine Tochter mich begehrte. Mein Schwanz schien das allerdings anders zu sehen, er machte keine Anstalten, schlapp zu werden. Aus der Schwanzspitze quoll immer noch ein Rest Samen heraus.

Jacqueline machte die Augen zu, gab sich wieder der Lust hin. Während sich Laure weiter um den Oberkörper meiner Tochter kümmerte, ihre Brüste massierte und an ihren Brustwarzen knabberte und saugte, kümmerte sich Jennifer liebvoll um ihre kleine zarte Spalte, die unter der dichten Schambehaarung verborgen lag. Aber man merkte, das die Bemühungen wohl zu keinem Erfolg führen würden. Jacqueline öffnete wieder die Augen und schaute mich an. Und diesmal war der Blick eindeutig — Sehnsucht. Aber sie würde sich nie trauen, ihre Sehnsucht nachzugeben — und ich genauso wenig.

Laura durchschaute die Situation wohl als erste. Sie winkte Sandra zu sich und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Gleich darauf kam Sandra zu mir und zog mich von der Couch weg zu der Couch, wo ich mit ihr geschlafen hatte. Dann sollte ich mich darauf legen. Mein Schwanz stand halb steif in die Luft und ehe ich es mir versah, hatte Sandra ihn in den Mund genommen und saugte daran. Es dauerte gar nicht lang, da stand mein Schwanz wieder hart und prall. Dann sah ich auch schon meine Tochter zur Couch kommen, an der einen Seite hatte sie Laura am Arm, auf der anderen Jennifer. Unsicher trat meine Tochter an die Couch. „Es wird wunderschön, vertrau mir“ erklärte Laura. Offensichtlich musste sie Jacqueline dazu überreden. Meine Tochter setzte sich auf meine Beine, ihre Schenkel gespreizt so das ich das zarte Rosa Fleisch zwischen ihren Beinen sehen konnte. „Papa“ stammelte sie. „Komm zu mir“ war das einzige was ich jetzt sagten konnte. Gefangen von der eigenen Lust. „Papa das kann ich nicht“ erklärte Jacqueline. Ich packte sie an den Beinen. „Komm jetzt zu mir, ich will dich endlich spüren“ erklärte ich diesmal in einem Ton, der keinen Widerspruch zulies. Ein Blitzen ging durch ihre Augen. Langsam hob sie ihren Po an und kletterte ein wenig hoch. Mein pochender Schwanz stand nun direkt unter ihren süssen kleinen Spalte.

Langsam lies sie sich nach unten gleiten. Ich fühlte ihre Schamlippen an meiner prallen Eichel, wie diese langsam ihre Schamlippen teilten und dann fuhr mein Schwanz in voller Länge in meine Tochter ein. Jacqueline kamen die Tränen. Sie weinte, als sie so auf meinem harten Schwanz saß. Ich fühlte die Enge meiner kleiner Tochter. Wahnsinn. Aber ich konnte sie auch nicht weinen sehen, so zog ich sie an mich heran. Ihr Kopf lag auf meiner Brust und ich küste sie sanft auf die Stirn. „Ich liebe dich“ erklärte ich. Sie bewegte sich nicht, also fing ich an, mich sanft in ihr zu bewegen. Meine Tochter sagte kein Wort. Ich streichelte ihren Po, während ich weiter meinen Schwanz sanft in ihr bewegte. Da — meine Tochter öffnete ihren Mund und fing langsam an zu seufzen. Es schien ihr also doch zu gefallen. Ich machte weiter und dann richtete sich Jacqueline auch wieder auf mir auf. Ich sah ihr in die Augen und die Tränen waren gewichen. Gewichen der puren Lust. Sanft bewegte ich mich weiter, während meine Tochter langsam in den Bewegungen mit machte.

Ich griff zu den kleinen Brüsten meiner Tochter, packte sie. Das gab ihr wohl den Rest und sie bewegte sich immer heftiger auf meinem steifen Schwanz. Dabei war ihre Höhle noch viel enger als ihre Freundinnen. Normalerweise kam ich beim dritten Mal eigentlich kaum noch zum Orgasmus — aber meine kleine Tochter hier auf meinen Schwanz zu haben, stimulierte mich doch ganz ordentlich. Jacqueline stöhnte immer heftiger und drückte sich immer stärker nach unten auf mein Becken — so als ob sie jeden Milimeter meines Schwanzes spüren wollte. Wahnsinn — ich fühlte wie sich meine Eier zum dritten Mal zusammen zogen. Diesmal wollte ich ihn nicht heraus ziehen. Nicht bei meiner Tochter. Ich biss die Zähne zusammen, ich musste noch aushalten.

Dann kam die Erlösung für meine Tochter. Mit einem lauten Schrei verkrampfte sie sich auf meinem Schwanz — ich fühlte die Kontraktionen um meinen Schwanz deutlich. Nun konnte ich es endlich loslassen. Ich entspannte mich, gab mich meinen Gefühlen hin und dann kam auch mein Orgasmus mit aller Wucht. Ich fühlte wie sich meine Eier zusammen zogen und wie der heiße Strahl meines Samens in die Höhle meiner Tochter spritze. Schub um schub, der Orgasmus schien gar nicht aufzuhören. Dann lies sich meine Tochter auf mich fallen und wir umarmten uns lange.

Nach einer Zeit, kletterte meine Tochter von mir herunter. Als mein Schwanz ihre Spalte verliess, quoll eine Menge meines weißen Safte aus ihr heraus. Ich konnte es kaum glauben, aber ich musste auch beim dritten Mal eine ganze Menge meines Samens verschossen haben. Nackt wie wir waren, nahm ich meine Tochter mit in mein Bett. Ihre Freundinnen gingen in Jacquelines Zimmer zurück und verbrachten dort die Nacht.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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