Meine Schwester feiert Geburtstag

Meine Schwester Melani hatte Geburtstag, sie wurde 19 und wollte zu Hause feiern. Meine Eltern wollten eigentlich das Wochenende auf Kegeltour und hatten doch arge Bedenken wenn dann eine Fete zu Hause steigen sollte.
Ich bekam das zum Glück frühzeitig mit und sagte meinen Eltern, nun fahrt ihr mal schön auf Kegeltour, ich bleibe das Wochenende hier und halte das Jungvolk in Zaum.

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Meine Mutter meinte noch: wenn das mal gut geht. Melani beruhigte meine Mutter und sagte: du kennst doch meine Freunde, sind alles ganz normale Leute, wir machen keinen Mist.
Mein Vater war da nicht so besorgt und sagte: komm, lass sie doch, Frank ist da und der schaut dann schon nach dem Rechten.

Ich bin der Frank, bin 22, und so sollte die Party dann am Freitag Abend starten. Ich half Melanie bei den Vorbereitungen und mir viel auf das meine Schwester inzwischen ein hübscher Teenager geworden ist. Sie wirkte noch ein bischen mädchenhaft, hatte aber schon schöne kleine Teeniebrüste und einen herrlichen Hintern, lange schlanke Beine und ein hübsches Gesicht.

Melani trug einen kurzen Rock und ein enges T-Shirt und wir schmückten die Wohnung. Sie stieg auf eine Leiter und wollte Girlanden und Lichterketten aufhängen, da rief sie: Frank komm mal, halt mal die Leiter fest, die wackelt. Ich ging zu ihr und wie´s so kommt schaut man nach oben und ich sehe ihr hellgrünes Höschen und ihren geilen Knackarsch. Ich sagte, ohne das ich das wirklich wollte: wou. Melanie sah mich an und sagte: was ist? Ich erschrak und sagte: ähm, ich habe deinen geilen Arsch in einem hellgrünen Slip gesehen und wenn du nicht meine Schwester wärest dann hättest du heute Abend keine ruhige Minute vor mir.

Melani stieß mich leicht mit dem Fuss und sagte: du bist ja blöd, wie willst du das beurteilen? Ich sagte: habe schon was anderes gesehen in meinem alter und dieser Anblick ist einfach geil.
Sie wurde rot und ich ließ es dabei. Ich lobte sie für das wie sie die Wohnung geschmückt hatte und dann stellten wir Gläser und Knabbersachen auf.

Gegen 20:00 Uhr trudelten dann ihre Freundinnen und ihre Schulfreunde an. Es gab einen Mädchen Überhang und ich gesellte mich unter die „Damen“ um sie ein bischen zu unterhalten.

Da gab es echt süße Mädels und als der Abend fortgeschritten war sah man einige Jungen mit den Mädchen rumknutschen, einige waren in den Garten gegangen und da wanderten die Hände der Jungen schon mal unter das T-Shirt oder an den Arsch.

Ich dachte noch, ja so war das damals bei uns auch und zu mehr haben wir uns nicht getraut obwohl die Mädels damals schon sicher zu mehr bereit gewesen wären.

Ich saß jetzt bei Susanne, ebenfalls 18 wie Melani, und wir unterhielten uns echt gut. Sie kam mir immer näher und ich dachte noch, nee nicht mit den Teenies rummachen, das kommt nicht gut. Susanne hatte eine etwas größere Oberweite wie meine Schwester und man konnte dazu schon wirklich Brust sagen, ich konnte das gut sehen, da die Mädels alle in sehr engen T-Shirts gekommen waren. Susanne hatte auch einen kurzen Jeans-Rock an und rückte immer näher. Sie hatte wohl schon einiges getrunken und war sehr anhänglich.

Ich wollte die Situation retten und sagte: komm lass uns tanzen. Wir tanzten und dann kam sofort so ein langsames Lied und Susanne legte ihre Hände um meinen Hals und drückte ich ganz eng an mich. Ich spürte ihre Brüste und dann legte ich meine Arme um ihre Taile und wir tanzen eng miteinander. Sie war ein ganzes Stück kleiner als ich und ihr Kopf lag auf meiner Brust. Ich wurde geil und ich spürte wie mein Schwanz steif wurde.

Meine Hände gingen runter zu ihrem Arsch und ich fuhr ganz vorsichtig darüber, sie schaute hoch und lächelte mich an. Die Musik wurde schneller und ich nahm Susanne an die Hand und ging mit ihr auf mein Zimmer. Wir setzen uns auf mein Bett und ich nahm sie in den Arm und wir küssten uns inning.

Ich hatte schon seit einem halben Jahr keinen Sex mehr gehabt und es drängte mich hier doch mehr zu wollen. Ich steichelte ihren Kopf und dann ging ich mit einer Hand unter ihr T-Shirt, öffnete den BH und legte ihr dann meine Hand auf die Brust. Sie sah mich etwas erschrocken an und ich lächelte in ihr Gesicht und sagte: du bist eine echt schöne Frau. Sie sah mich an und sagte: ich habe noch keine Erfahrung mit Jungen, du bist der erste der mir einen Kuss gegeben hat und nun fasst du meine Brust an, ich hab ein bischen Angst.

Ich schaute sie an und sagte: du ich habe mich unter Kontrolle, nur soweit du willst. Wenn du STOP sagst höre ich auf, oder gehe eben nicht weiter, ist das OK für dich?
Susanne sah mich an und nickte. Ich zog ihr das T-Shirt und den BH ganz aus und legte sie auf mein Bett. Ich begann ihre Brüste zu küssen, ihre kleine zarten Nippel zu verwöhnen und streichelte dabei immer wieder über die Innenseiten der Schenkel.

Susanne stöhnte und sagte: dass das so schön sein kann, man ist das schön. Ich zog mich bis auf die Unterhose aus und stand so vor dem Bett. Mein Ständer in der Hose war nicht zu übersehen und Susanne schaute mich an und fragte: darf ich den mal sehen? Ich zog meine Unterhose aus und stellte mich wieder vor das Bett. Susanne drehte sich rüber und bestaunte meinen Schwanz, sie fasste ihn ganz vorsichtig an und ich zeigte ihr wie man einen Männerschwanz wichst.

Ich legte mich dann so auf´s Bett das ich mit meinem Kopf zwischen ihre Beine kam und sie meinen Schwanz vor ihrem Gesicht hatte. Susanne wichste mich weiter und ich küsste mich an den Beinen hoch bis zu ihrem Slip. Den Rock hatte ich hochgeschoben und nun zog ich ihr den hellblauen Slip mit Blümchen aus. Sie zögerte erst, doch dann machte sie mit. Ich sah hoch und sagte: komm zieh den Rock aus dann sind wir beide ganz nackt. Sie tat es und ich sah eine echt geile kleine nackte Teeniefrau vor mir.

Ich vergrub meinen Kopf wieder zwischen ihre Beine und dann küsste ich ihre kleine Klit. Sie zuckte zusammen und ich ließ mich nicht beirren, ich leckte und saugte an ihrem Lustpunkt und es dauerte nicht lange da lag Susanne mit ihrem ersten Orgasmus bei mir im Bett.

Nun war ein Damm gebrochen, Susanne hatte die geilen Gefühle eines Orgasmus erlebt und wollte mehr. Ich begann sie zu lecken, immer wieder mit der Zunge zwischen ihren kleinen Schamlippen durch, dann drückte ich meine Zunge in ihr Loch. Susanne stöhnte und ich begann sie zu fingern. Ich hatte sie wieder soweit, eine zweite Höhepunktwelle durchfuhr sie und sie schwitzte enorm dabei.
Ich kam hoch, schaute in ihr Gesicht und sah überglückliche Augen.
Dann hielt ich ihr meinen Schwanz vor den Mund und Susanne sah mich an und schüttelte den Kopf: das kann ich nicht. Ihr Augen sahen traurig aus und ich sagte: ist OK, nur wie du willst.

Nun kniete ich mich zwischen ihre jungen Schenkel und fuhr mit meinem Schwanz immer wieder zwischen ihren Schamlippen durch. Der Duft des Mösensafts, der mir in die Nase stieg, machte mich geil und ich hätte gern meinen Stab in diesen jungen Bauch versenkt.
Ich drückte ihr leicht meine Eichel in das Loch und Susanne sah mich groß an. Ich zog zurück und dann wieder nur mit der Spitze rein.

Susanne verlor ihren Willen, ich spürte, noch ein- zweimal und sie war soweit. Und so war es auch, ich drückte meine Eichel in ihr enges Loch und dann schob sie ihr Becken hoch und mein Schwanz drang bis zur Hälfte in sie ein, ich drückte den Rest nach und begann sie sofort, ruhig und sanft zu ficken. Wir fickten sicher 20 Minuten als ich spürte das sie sich dem Höhepunkt nähert. Ich wurde heftiger mit meinen Stößen und dann kam es ihr. Sie zuckte und ihre Muschi krampft, sie hechelte nach Luft und stöhnte, ihre Augen waren geschlossen und ihr Mund halb auf.
Ich sah diese junge Frau vor mir liegen und dann spritzte ich ihr meinen Saft in den Bauch, ich pumpte sie voll bis sie überlief.

Wir lagen noch lange zusammen und steichelten uns, redeten über uns und küssten uns. Dann standen wir auf, Susanne zog ihren Slip an der sich gleich mit dem Ficksoßengemisch voll saugte und ihre Muschi kühlte. Wir gingen getrennt wieder runter und hatten dann noch viel Spaß auf der Party.

So gegen 2 Uhr war dann die Fete vorbei und die Jugendlichen wurden alle abgeholt. Susanne verabschiedete sich von mir mit einem langen innigen Kuss und sagte: Danke für alles, es war sehr sehr schön. Dann war sie weg.
Ich räumte mit meiner Schwester noch grob auf und dann ging es ins Bett, erst noch ins Bad und als ich dort unter der Dusche stand kam meine Schwester in Slip und Bustier rein. Hey Schwesterchen, ich dusche gerade, kannst du mal warten bis ich fertig bin? sagte ich.

Sie sah mich an und meinte: nee kann ich nicht, zog sich aus und stand mit mir unter der Dusche. Mädchen was gibt das? fragte ich. Wasser sparen: sagte sie. Ich war schon wieder geil, dieser knackige Arsch ließ sofort meinen Schwanz anschwellen. Meine Schwester hatte einen schönen Busch zwischen den Beinen, nur konnte ich so ihre Möse nicht sehen. Ihre Brüste könnten echt noch wachsen, es waren leichte Erhebungen, mehr noch nicht, obwohl sie schon schön ausgebildete Brustwarzen hatte.

Sie sah sich meinen Schwanz an und sagte: na der hat ja heute wohl schon ganze Arbeit geleistet. Ich sah sie an und meinte: wie meinst du das? Na ja, ich habe dich und Susanne gesucht, da habe ich euch beim ficken erwischt, ihr hab ja nichts gemerkt: sagte sie.

Ups, sagte ich, und schlimm? Weis nicht, aber Susanne hatte noch nie einen und wenn du jetzt mit ihr nur mal eben einen Quicki machst und da nicht mehr kommt, ich hoffe du brichst ihr nicht das Herz: meinte Melani.
Ich sah sie an und sagte: und du, hast du schon mal was mit einem Jungen gehabt? Sie sah mich an und sagte: ja, war aber nicht so toll, der hat sofort abgespritzt und war dann weg, ich bin gar nicht auf meine Kosten gekommen.
Wie ich schon heute Nachmittag sagte, wenn du nicht meine Schwester wärest, ich würd es tun: antwortete ich. Melani sah mich an, ging auf die Knie und nahm meinen Ständer in den Mund. Ich fand es einfach nur toll, blasen konnte sie. Ich zog sie hoch, nahm sie mit in ihr Zimmer und legte sie auf´s Bett. Wir zwei küssten uns und ich wollte nicht mehr warten. Ich setzte meinen Stab an den Eingang und drückte ihn rein. Melanie sah mich groß an und ich begann meine jüngere Schwester zu ficken. Ich bumste sie so lange bis sie mir mit glasigen Augen in meine Augen sah und sagte: bitte spritzt ab, ich kann nicht mehr. Und das war dann mein Einsatz. Noch zweimal hin und her und ich entlud mich in ihr. Ich hatte Saft genug das ich sie ausfüllen konnte, es lief ihr am Arsch runter und Melani lag erschöpft auf ihrem Bett.

Ich kümmerte mich noch eine ganze Zeit um sie, küsste ihre werdende Brust, saugte an ihren schon gut ausgebildeten Nippeln und dann schliefen wir beide ein. Am Morgen wurde ich als erster wach, schlich mich aus dem Zimmer, verschwand unter der Dusche und machte mich erstmal wieder richtig frisch. Als ich am Waschbecken stand und mir die Zähne putzte kam Melanie total verschlafen rein. Nur den Slip an und setzte sich auf´s Klo. Sie schaute mich an und lächelte: war echt schön heute Nacht: sagte sie. Sie ging auch an das Waschbecken, beugte sich vor und wusch ihr Gesicht.

Der geile Arsch machte mich schon wieder spitz und ich drängte mich von hinten an sie heran. Sie spürte meine Erregung und ich griff ihr an die Nippel. Na mein Bruder, schon wieder geil? fragte sie. Ich flüsterte ihr ins Ohr, bei dem Arsch werde ich immer geil. Nun zog ich ihr den Slip runter und schob ihr von hinten meinen Schwanz in die junge enge Möse. Ich fickte meine Schwester am Waschbecken, von hinten im stehen. Wir zwei waren sofort auf Temparatur und vögelten wie wild. Sie hielt mir ihren super Hintern entgegen und ich rammelte wie ein Wilder auf sie ein. Wir zwei kamen zusammen und dann küssten wir uns und gingen Frühstücken.

Es wurde ein wunderbares Wochenende und ich hatte das Vergnügen auch Susanne am Samstag und Sonntag nochmal ficken zu dürfen. Am Sonntag haben wir dann auch unseren ersten Dreier gemacht. Die beiden Mädels haben sich gegenseitig die Möse geleckt und dann haben die zwei sich intensiev um mich gekümmert.
Ich war mit Susamme drei Jahre zusammen, es war eine schöne Zeit und wir zwei sind immer noch gut befreundet. Auseinander gegangen ist es, weil Susanne umgezogen ist und weil ich auch durch meinen Job für zwei Jahre nach Amerika gegangen bin.

Beim letzten Wiedersehen habe ich Susanne noch einmal richtig durchgenommen, wir zwei mögen uns hat immer noch.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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