Meine kleine geile Schwester – Teil 2

„Wenn ihr anfangen wollt, ist es wichtig, dass ihr beide wirklich gut feucht seit. Sonst könnt ihr auch mit Gleitgel nachhelfen, aber ich denke das wirst du nicht nötig haben. Du Schmeckst übrigens wunderbar. Dein Freund ist zu beneiden.“ sie lächelte mich an.

„Danke, das gerade war wunderschön was du gemacht hast. Dein Penis vorhin hat ehrlich gesagt auch lecker geschmeckt und mich heiß gemacht. Was machen wir jetzt?“ fragte sie schließlich.

„Jetzt kommt der eigentliche Teil. Das wird dir vermutlich die ersten Male ein wenig weh tun, weshalb wir das in den nächsten Tagen wiederholen sollten. Also musst du ein wenig die Zähne zusammenbeißen, aber sonst wird Tom sofort merken, dass du ihn angelogen hast. Ich werde versuchen so vorsichtig wie möglich zu sein.“ sie nickte und schien sich innerlich bereit zu machen.

Ich nahm meinen steifen Schwanz in die Hand, zog die Vorhaut zurück und strich einige Male über die süße Pussy meiner Schwester. Meine Eichel glänzte nun von ihrem Fotzensaft und ich setzte meinen Schwanz an ihr Loch an.
„Bereit“ fragte ich. Sie nickte und ich begann mit meinen Schwanz in die kindliche und noch viel zu enge und Fotze einzudringen. Ich wartete ein wenig bis sich ihre Muskeln von der ungewohnten Belastung wieder entspannten und sagte:

„Ganz ruhig, entspann dich“. Nun spürte ich einen weiteren Widerstand. Sie war meine erste Jungfrau also konnte ich nur vermuten, dass es sich um Ihre Jungfraulichkeit handelte. Meine Schwester hatte ihre Hände auf meinen Rücken gelegt und als ich den druck erhöhte, krallten sich ihre Hände schmerzhaft in meinen Rücken. Mit einem kleinen ruck, durchdrang ich den Widerstand und schob meinen Schwanz langsam weiter in sie hinein, bis er fast ganz in ihr drinnen steckte. Nach dem ersten Schmerz schien sich meine Schwester wieder entspannt zu haben. Ich merkte wie ein kleines Blutrinnsal aus ihrer Scheide ihre Poobacken herab auf mein Bett lief.

„Kann ich weiter machen?“ fragte ich sie und blickte ihr in die Augen. Sie nickte. „Du kannst dich dabei auch selbst anfassen, das erhöht die Chance das ihr zusammen kommt“. Ich bewegte mein Becken zurück und schob meinen Schwanz nun etwas kräftiger in sie hinein. Sie keuchte auf und auch mich durchfuhr ein unerwartet geiler Schwall, so dass ich aufstöhnen musste. Irgendetwas war diesmal besser als ich bisher je hatte. Mir viel ein, dass ich ein ähnliches Gefühl bereits einmal gehabt hatte. Das war bei meiner großen Schwester gewesen. Erst jetzt viel mir auf, dass ich ohne Kondom in meine kleine Schwester eingedrungen war. Daran und, dass sie als Jungfrau noch unglaublich eng war musste es liegen. Diese Erkenntnis sollte mein verhalten nachhaltig verändern.

Ich genoss jeden weiter Stoß mit meinem blanken Penis in die enge Fotze meiner Schwester und beschloss es nie wieder anders zu treiben als blank. Auch meine Schwester schien nach den ersten schmerzhaften Stößen immer mehr gefallen zu finden. Ich beschleunigte meine Stöße und begann noch lauter zu stöhnen. Nun nahm meine Schwester ihre Hand zur Hilfe. Ich bemerkte wie sich ihre Muskeln bereits anfingen anzuspannen. Das kam mir entgegen, denn bei der derzeitigen Stoßfrequenz würde ich ebenfalls bald kommen. Ihre Muskeln kontrahierten stark, sie bäumte sich auf und schrie dabei laut auf. Sie kam!

Ich stieß noch ein paar mal kräftiger in ihre Fotze bis ich in ihr Gestöhne mit einstimmte und mit jedem Stoß mein Saft in sie hinein spritze. Durch Ihren Orgasmus schien ihre Muschi mein Sperma förmlich aufzusaugen und zu den Eizellen zu leiten. Als ich auch meinen letzten tropfen in sie gepumpt hatte, zog ich meinen Penis aus ihrer Muschi heraus und legte mich neben Sie. Ich war überaus erstaunt, dass sie bereits beim ersten mal gekommen war. Tom war echt um meine Schwester zu beneiden, mit der man so guten Sex haben konnte.

Wir lagen beide noch eine Weile still neben einander bis sie sagte: „Danke Ben, es tat am Anfang echt weh, war dann aber doch sehr schön“. Ich drehte mich zu Ihr und sagte: „Das freut mich, das müssen wir aber noch einige Male wiederholen, bevor du mit Tom soweit gehen darfst abgemacht?“.
„abgemacht!“, antwortete Sie.

Ich freute mich auf das nächste Mal und war beruhigt, dass ihr ebenfalls nicht aufgefallen war, das wir nicht verhütet hatten. Die Pille nahm sie noch nicht, dessen war ich mir sicher.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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