Meine kleine geile Schwester – Teil 1

Bei meinem zweiten Schlüsselerlebnis das mein Leben von Grund auf verändern sollte war ich (Ben) gerade 19 Jahre alt und lebte mit meiner kleinen Schwester zuhause bei meinen Eltern. Meine große Schwester war mit ihrem Freund, nachdem Sie ein Kind bekommen hatte ausgezogen.

So blieben nur ich und meine Schwester bei meinen Eltern wohnen und meine kleine Schwester Anna zog in das größere Zimmer meiner großen Schwester direkt neben mir. Das war jetzt schon alles eine weile her. Ich hatte schon ein wenig Erfahrungen mit Mädchen aus meiner Klasse gesammelt, mit denen ich auch schon einige Male sex gehabt hatte. Meine kleine Schwester ging wenige Klassen unter mir auf die gleiche Schule wie ich und ich hatte an der Schule schon ein wenig den Ruf weg ein Stecher zu sein. Schlimm fand ich das nicht, ich sah recht passabel aus und hatte einen guten Draht zu den Mädchen, die mein schlechter Ruf auch nicht weiter zu stören schien. Aber nun zu meiner Geschichte:

Ich hatte vor einigen Tagen bemerkt, wie mich meine kleine Schwester beim wichsen in meinem Zimmer beobachtet hatte. Ich dachte mir nicht viel dabei, schließlich hätte ich sie auch gerne dabei beobachtet und da es mich auch noch angetörnt hatte, schwieg ich und ließ es auch in den folgenden tagen passieren und sie zuschauen. An diesem Abend waren meine Eltern ausgegangen. Ich saß alleine an meinem Schreibtisch und machte gerade Hausaufgaben, als es an meiner Zimmertür klopfte und meine kleine Schwester das Zimmer betrat. Ich drehte mich mit meinen Stuhl um sie setzte sich auf mein Bett schlug die Arme um ihre Beine und blickte mich an als müsste sie etwas sagen, schämte sich aber dafür. Ich fragte:

„Was ist los?“, sie setzte mehrfach an stockte dann um es noch einmal zu überdenken und sagte schließlich:
„Du weißt doch, dass ich seit zwei Wochen mit Tom aus meiner Klasse gehe oder?“. Ich nickte.

„Weißt du, ich wollte dich fragen, ob du mir irgendwelche Tipps oder so geben kannst?“. fuhr sie fort. Ich fragte leicht verwirrt:

„Und wie kann ich dir jetzt helfen?“ sie biss sich förmlich auf die Zunge weil die Worte nicht aus ihr herauskommen wollten

„Weiß du, in der Schule heißt es, dass du schonmal“ sie stockte. Nun so langsam dämmerte es mir, worauf sie hinaus wollte:

„Ach deswegen hast du mich die letzten Tage beim wichsen beobachtet?“ sie guckte erschrocken und wollte gerade alles abstreiten als eine last von ihr abfiel und sie endlich mit der Sprache herausrückte:
„Ja“, sagte sie kleinlaut.

„Ich glaube Tom will mehr von mir und ich hab wohl ein wenig zu viel rum geprahlt, dass ich bereits Erfahrung hab. Deswegen hab ich dich auch die letzten Tage beobachtet, ich wollte wissen wie das bei euch Jungs so funktioniert“. kam es nun zögerlich aber doch erleichtert aus ihr heraus.

„Ich habe Angst, dass Tom mich nicht mehr mag, wenn er Erfährt das dass alles gelogen war und ich auch noch Jungfrau bin. Und weißt du ich hab ihn echt gern. Könntest du mir nicht alles nötige Beibringen, dass es nicht auffällt?“. Ich überlegte kurz, dann frage ich:

„Und wie genau stellst du dir das vor?“ sie sagte zögerlich: „Könntest du mir nicht einfach alles zeigen?“ ich blickte sie etwas überwältigt an und sie schloss an:

„Also könntest du mir z.B. zeigen wie ich einen Junge befriedigen kann und wie das auch schön ist? und wie das ist wenn man sex hat? und was man eben noch so beachten muss?“

ich ließ die Frage etwas auf mich wirken, dachte kurz nach und Antwortete dann: „Okay, ich werde dir helfen und vielleicht auch noch einige Freunde fragen, damit wir dich auf alles vorbereiten können. Aber das wird mich einiges an Mühe kosten und du darfst nicht zwischendrin einfach abrechen, es wird auch Dinge geben die dir nicht gefallen, oder die sogar schmerzhaft sind.“ Auf ihrem Gesicht breitete sich ein lächeln aus: „Wirklich, dass tust du für mich? Du bist der Beste! Hättest du Zeit, so dass wir direkt anfangen könnten?“

„Okay, wenn du mit allem einverstanden bist fangen wir an!“ antwortet ich und ging zu ihr rüber und setzte mich neben Ihr aufs Bett. „Gut, zieh schonmal dein Hemd und deine Hose aus“ sagte ich zu ihr und tat es ebenfalls. Anschließend streckte ich mich neben Ihr aus und sagte: „Wenn er nicht schon steif ist, muss du nun dafür sorgen, dass mein Penis steif wird. Dazu back ihn erst einmal aus streicheln und Küss ihn“ Sie tat wie geheißen, krabbelte über mich, fasste in meine Shorts und begann mit ihren Händchen meinen Schwanz zu streicheln. Dann zog Sie mir die Shorts komplett runter und begann meinen Penis zu küssen.

„Du kannst mit deiner Hand auch meinen Sack streicheln und um meinen Penis herum Küssen“. Sie folgte meinem Ratschlag wog meine Eier wie ein Sack Murmeln in ihrer kleinen Hand und küsste mich weiter. Mein Schwanz begann sich zu regen und wurde bereits ein wenig steif. „Das riecht gut“ bemerkte Sie.

„Schön, dass es dir gefällt, du machst das gut bisher. Wenn du magst kannst du auch mit der Zunge über meinen Schwanz lecken. Es ist gut wenn er für den Sex feucht ist, also kannst du ihn auch komplett in den Mund nehmen und mit deiner Zunge an der Eichel spielen.“ Wieder folgte sie meinen Worten leckte erst über meinen Schwanz, was ihn zucken ließ. Dann nahm sie ihn in die Hand um ihn sich in den Mund zu stecken, lutschte und spielte mit der Zunge an meiner Eichel. Nun kam wirklich leben in meinen Schwanz und er schwoll zu voller Größe an.

„Ist das gut so?“ fragte Sie, als sie meinen Schwanz für einen kurzen Augenblick aus ihrem Mund genommen hatte.
„Ja sehr gut“ sagte ich, wobei ich mir ein Stöhnen nicht verkneifen konnte. „Mach noch kurz weiter, bis er schön feucht ist“. Sie lutschte eifrig weiter und ich legte meine Hände auf ihren Hinterkopf und begann ihren Kopf auf und ab zu bewegen. Ich stöhnte im Rhythmus ihrer Kopfbewegung. Dann flüsterte ich:

„Das war sehr gut!, nun kümmern wir uns um dich“ und beendete damit ihren ersten Blowjob des lebens. Sie legte sich neben mich aufs Bett und wir tauschten Positionen, so dass ich nun über ihr war. Erst jetzt bemerkte ich, dass sich auf ihrem Slip bereits ein großer Fleck gebildet hatte.

„So nun geht es darum dich richtig heiß zu machen. Wichtig ist, dass du auch richtig feucht wirst damit später mein Penis leichter in dich eindringen kann und es dir nicht so sehr weh tut. Aber wie ich sehe hast du damit scheinbar kein Problem.“ sagte ich und spielte damit auf ihren Fleck in ihrem Slip an.

„Du kannst dich auch selbst anfassen, das solltest du ja kennen und so deinem Freund ein wenig helfen.“ Ich beugte mich runter und begann sie auf ihren Slip zu küssen. Selbst durch die Hose durch, konnte ich ihren süßen Geruch wahrnehmen. Ich zog ihr den Slip langsam runter, streifte ihn ab und drückte sanft ihre Beine auseinander. Dann begann ich ihre jungfräuliche Muschi zu lecken.

Der Geruch stieg mir in die Nase und ihre Muschi schmeckte köstlich. Ich leckte das Muschiwasser auf, was ihr bereits ein wenig heruntergelaufen war. Ich wollte mehr! Ich streckte meine Zunge aus, und bohrte sie ein kleines Stück in ihr Loch rein. Der Geschmack nach ihr wurde nochmals stärker. Während dessen hatte sie begonnen leise vor Erregung zu stöhnen. Nun suchte meine Zunge den Kitzler, fand ihn schließlich und begann mit ihm zu spielen, was meiner Schwester ein lauteres Stöhnen entlockte. Ich löste mich von ihrem Feuchtgebiet und streckte mich nun ebenfalls aus, so das ich in einem halben Liegestütz über ihr lag.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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