Meine geile Tante

Ich weiß nicht, wie genau ich in diese Situation gekommen bin. Vor wenigen Minuten hatte ich noch eher zufällig meine Tante Anja beim abtrocknen beobachtet, nachdem sie aus dem Pool meines Vaters gestiegen war. Mit einem blauen Handtuch fuhr sie sich über ihren Körper, trocknete so zuerst die blonden Haare ab und anschließend den Rest ihres Körpers.

Ich konnte eine gewisse Erregung nicht abstreiten, als sie mit dem Tuch über ihre Brüste fuhr. Ich bin kein Experte im abschätzen von Körbchengrößen, tippe allerdings auf mindestens C, vielleicht sogar auf ein D Körbchen. Ihr weißer Bikini war so geschnitten, wie man es von einer modernen Frau mit neunundvierzig Jahren erwarten konnte. Ihr jung gebliebenes Gesicht glänzte dabei in der Nachmittagssonne. Während mein Vater versuchte, den Grill aufzubauen, welcher am Tag zuvor gekauft wurde, stapfte meine Tante durch die offene Terrassentür und betrat das Wohnzimmer, in dem ich gerade saß und auf meinem Laptop eine Präsentation vorbereitete.

„Das Wasser ist wirklich angenehm“, sagte sie und blieb vor mir stehen. Ihre verhüllten Brüste glänzten noch feucht und ich bemerkte, dass ich diese ein wenig zu lange angestarrt hatte. Peinlich berührt wandte ich meinen Blick ab und verharrte auf dem Fenster, durch welches ich sie zuvor beim Abtrocknen beobachtet hatte. Im Fenster war ihr Spiegelbild zu sehen, welches sie von hinten zeigte.

Ihr schöner Po hob und senkte sich leicht im Rhythmus der Bewegungen meiner Tante, die sich noch die letzten feuchten Stellen mit dem Handtuch abtrocknete.

„Warum gehst du denn nicht ins Wasser?“, fragte sie schließlich und riss mich so aus meinen Beobachtungen. Diese Frage war berechtigt, dachte ich, denn immerhin waren es draußen knapp über dreißig Grad und selbst im Haus war es erstaunlich warm.

„Geht nicht, ich bin mit meiner Präsentation spät dran und bekomme einen Haufen ärger, wenn sie morgen nicht fertig ist“, antwortete ich und starrte mürrisch auf den Laptop. Meine Tante schüttelte mit einem frechen Lächeln ihren Kopf.

„Beim nächsten Mal solltest du einfach früher anfangen und nicht immer alles bis zum Schluss schleifen lassen“.
Ich wusste genau, dass sie Recht hatte, doch ich nickte nur beiläufig und wendete mich endgültig wieder meiner Aufgabe zu.

„Ich gehe jetzt ins Zimmer und lese ein wenig. Es sieht so aus, als würde dein Vater noch eine Weile brauchen, bis er mit dem Grill fertig ist“, verkündete meine Tante schließlich und beobachtete für einen Moment die ungeschickten Versuche meines Vaters, den Grill aus der Verpackung zu bekommen. „Der alte Esel lehnt ja auch jede Hilfe ab“.

Mit diesen Worten drehte sich meine Tante auf dem Absatz um und verließ den Raum. Wieder starrte ich ihr plump hinterher und musterte ihren Rücken samt Po aufs genaueste. Als sie schließlich den Raum verlassen hatte, schüttelte ich mich kräftig und ermahnte mich. „Sie ist deine Tante“, flüsterte ich und versuchte, ihren sexy Anblick aus meinem Kopf zu verbannen.

Doch als dies nicht gelang, ließ ich mich nach hinten fallen und verharrte einen Moment auf dem Sofa. Ich starrte für einen Moment an die Decke. Während das Sofa einen angenehmen Geruch nach Leder ausströmte, folgten meine Gedanken meiner Tante ins Gästezimmer.

Vor ein paar Tagen war sie zu Besuch gekommen und würde noch etwa eine Woche bei uns bleiben. Da sie und mein Onkel gerade inmitten der Scheidung steckten, benötigte sie ein paar Tage, um wieder klare Gedanken fassen zu können, sagte sie nach ihrer Ankunft. Ich war überrascht, dass mein Vater sich darauf eingelassen hatte, denn eigentlich war der Kontakt zu seiner Schwester eher dürftig und sämtlich Treffen fanden normalerweise ausschließlich zur Weihnachtszeit statt.

Dies war wohl auch der Grund, warum ich kaum ein familiäres Verhältnis zu ihr spürte. Sie war eher eine halbwegs Fremde, die ein paar Tage bei uns nächtigte. Eine fremde namens Anja. Plötzlich erklärte sich mir, dass ich aus diesem Grund so scharf auf sie war.

Ich richtete mich wieder auf und tippte ein paar Zahlen auf die Tastatur in eine komplizierte Tabelle meiner Präsentation.

Nach etwa fünf Minuten verschwammen die Zahlen vor meinen Augen und ich erkannte, dass es Zeit für eine Pause war. So erhob ich mich schwerfällig und schlenderte in die Küche. Aus dem Kühlschrank griff ich mir ein kühles Eisteepäckchen und steckte den Strohalm hinein. Mein Blick fiel auf ein zweites Päckchen. Da ich eine gute Erziehung genossen hatte, griff ich dieses und ging zum Gästezimmer, in dem sich Anja gerade aufhielt. Ich klopfte an die Tür. Sie antwortete sofort und forderte mich zum eintreten auf.

Ich öffnete die Tür und betrat den Raum. Dort lag sie, immer noch in ihrem Bikini auf der linken Seite des Doppelbettes. Neugierig beobachtete sie mich und legte ihr Buch auf den Nachttisch. Ihr blick wanderte meinen Körper hinab und verharrte schließlich auf dem Trinkpäckchen.

„Ist das für mich?“, fragte sie und lächelte freundlich. Ihre strahlend grünen Augen leuchteten, während ich zustimmend nickte.

„Du bist aber lieb“, sagte sie und ich reichte ihr das Getränk. „Willst du dich nicht zu mir setzen?“
Ich zögerte kurz.

„Ich beiße auch nicht“, sagte sie mit einem Grinsen und nahm anschließend den ersten Schluck. Wieder verharrte mein Blick für den Bruchteil einer Sekunde auf ihren Brüsten, die mich erneut magisch anzogen. Schließlich gab ich mir einen Ruck und setzte mich auf die freie Seite des Bettes, lehnte mich dann an dessen Rückenwand, wie auch Anja es tat.

Ich nahm einen zögerlichen Schluck aus meinem eigenen Trinkpäckchen, während Anja mich erneut musterte. „Und, Dennis“, durchbrach sie schließlich die Stille. „Hast du eine Freundin?“

Diese Frage kam unerwartet, dachte ich. Schließlich sagte ich ihr, dass ich seit einigen Wochen Single bin.
„Das hätte ich bei dir nicht gedacht“, antwortete sie und die Überraschung stand ihr ins Gesicht geschrieben. „Du bist doch so ein hübscher“.

Ich merkte deutlich, wie ich errötete. Mein Gesicht brannte schließlich wie Feuer, was mir langsam peinlich wurde und so wendete ich meinen Blick ab und starrte nun aus dem Fenster. „Ähm, danke“, antwortete ich knapp. „Also“, begann sie. „Also ich bin ja quasi auch Single. Die Scheidung ist so gut wie durch und danach muss ich diesem Nichtsnutz nie wieder sehen“.

Ihre Stimme war kräftig, aber enthielt auch eine gewisse Portion Frust. Ich wusste nicht, ob es mir gefiel, wie sie über meinen Onkel sprach, doch ich ließ mir nichts anmerken.

„Erst vertieft er sich jahrelang nur in seine Arbeit und lässt mich immer außen vor, dann vertieft er sich in seine Praktikantin, die nur halb so alt ist wie ich“. Dieses Mal lag deutliche Abneigung und Wut in ihrer Stimme.
„Das wusste ich nicht“, gab ich ehrlicherweise zu. „Papa sagte mir, dass ihr euch auseinander gelebt hättet“.
„Das habe ich auch jedem gesagt. Mir wäre es peinlich, wenn alle wissen würden, dass eine junge Bitch mich ausgestochen hat“.

„Oh, und wieso sagst du es dann ausgerechnet mir?“, fragte ich etwas verwundert. Wieder musterte sie mich. „Ich weiß nicht, es fühlte sich gerade richtig an“. Ich nickte stumm, da ich nicht wusste, was ich darauf antworten sollte. Anjas Blick verlor sich derweil nachdenklich im Nichts. Ich erkannte meine Chance und wagte wieder einen verstohlenen Blick auf ihren Busen. Nach genauerer Betrachtung konnte ich dieses Mal sogar ihre Nippel erkennen, die sich sanft unter dem Stoff abzeichneten. Ich merke eine Regung in meiner Hose.

„Die Beiden scheinen dir ja echt zu gefallen“, sagte sie plötzlich und riss mich wieder ins Jetzt zurück. Wieder spürte ich, wie mir die Farbe ins Gesicht schoss und drehte meinen Kopf schuldbewusst in eine andere Richtung.
„Tut mir leid“, stammelte ich ertappt. Ich ärgerte mich, dass ich mich beim Glotzen erwischen lassen habe.

„Das muss dir nicht leid tun“, erwiderte sie. „Ich bin diese Blicke gewohnt. In der Sauna passiert es mir regelmäßig“. „Ähm, okay“, antwortete ich schüchtern. „Eigentlich liebe ich es, nackt zu sein. Ich liebe das Gefühl, frei zu sein“.

Ihre Worte ließen meine Gedanken kreisen. Ich stellte mir meine Tante vor, wie sie in mitten diverser Kerle in einem Saunaraum saß. Ihre vor Schweiß glänzenden Brüste zogen sämtliche Blicke auf sich. Wieder merkte ich deutlich, wie mein Penis anschwoll. Mich packte die Angst, dass Anja dies bemerken würde und ich drehte unbewusst mein Becken ein paar Zentimeter zur Seite. Im Augenwinkel konnte ich sehen, dass meine Tante dies gesehen hatte. Ihr Blick schien für einen kurzen Moment auf meinem Genitalbereich zu verharren.

„Wie gesagt, dass muss dir nicht leid tun“, wiederholte sie schließlich und blickte mich direkt an. Ihr Blick zog meinen magisch an, obwohl ich beschlossen hatte, weiter in eine andere Richtung zu starren. Doch nach einigen Sekunden, die zäh wie Gummi dahin flossen, gab ich nach und ihre grünen Augen bohrten sich in meine. Etwas in meinem Inneren erwachte und ließ Hitze in mir aufsteigen. Sie schien dies zu bemerken und grinste frech. Sie hatte mich gefangen, wie eine Katze ihre Beute. Aber spielen Katzen nicht zuerst mit ihren Opfern, bevor sie zubeißen?
„Du musst nur etwas sagen, dann lasse ich die Beiden frei“, flüsterte sie verführerisch und nickte einmal kurz in Richtung ihrer Brüste.

Mein Mund war ausgetrocknet und es war mir vor Aufregung nicht möglich zu sprechen. So blieb mir nichts anderes übrig, als etwas plump und unbeholfen zu nicken. Anja grinste und griff sich anschließend an die Schulten, um die Träger des Bikinis abzustreifen. Danach zog sie ihn herunter, sodass er sich nun über ihrem Bauchnabel befand.

Da waren sie also, ihre fantastischen Titten. Sie waren groß, größer als zuvor angenommen. Für ihr Alter waren sie erstaunlich straff, auch wenn sie vermutlich mal straffer gewesen waren. Ihre Nippel waren erregt, standen wie eine eins. Ihr Warzenhof war zart braun, auf ihrer linken Titte war ein dezenter Leberfleck.

Ich schluckte kräftig, während mein Blick wie angebunden auf den Brüsten verharrte. „Gefallen sie dir?“, hauchte sie. Wieder konnte ich nur nicken, jedes Sprechen war mir unmöglich. „Du kannst sie auch anfassen“, sagte sie. In ihrem Ton lag etwas erotisches, aufforderndes. Ich drehte mich zu ihr hin, fuhr meine rechte Hand aus. Zitternd näherte sie diese ihren Titten.

Irgendwo in meinem Kopf schrie ein kleines Männchen der Vernunft, dass ich sofort aufhören solle. Doch zum Glück waren dort mehr Männchen unvernünftiger Natur anwesend und überstimmten das andere Männchen schließlich, biss es ganz verstummte.

Meine Hand berührte ihre Brust und streichelte zunächst sanft über ihre Haut, bevor sie sich mit sanften Druck ins Weiche Gewebe drückte. Das Gefühl war einfach wunderbar. Ihre Brust war warm, während meine Hand hingegen wohl etwas kalt für Anja sein musste. Schließlich griff ich auch mit meiner anderen Hand zu und knetete die Brüste immer kräftiger.

„Das scheint dir zu gefallen“, stöhnte sie und schloss ihre Augen, die mich zuvor noch interessiert beobachtet hatten.

Wieder nickte ich und näherte mich anschließend mit meinem Gesicht, welches ich dann zwischen ihren Brüsten vergrub, während meine Hände diese noch bearbeiteten. Dann begann ich, an einem ihrer Nippel zu lecken. Anja stöhnte leise auf, während meine Zunge ihren harten Nippel umkreiste.

Unterdessen wanderte meine Hand langsam an ihrem Körper herunter und verharrte schüchtern auf ihrem Venushügel. Mit einem erneuten Stöhnen gab sie mir zu verstehen, dass ich weitermachen sollte. So berührten meine Finger zunächst sanft ihre Muschi, bevor sie meine ganze Hand mit sanftem Druck auf sie legte.

Ihr Körper bäumte sich auf und ihre Beine glitten ein kleines Stück weit auseinander, sodass meine Hand ungehinderten zugriff hatte. Ich fuhr einige Male über ihre Muschi und fragte mich, ob der Stoff des Bikini Höschen noch feucht vom Baden war, oder ob ich dafür verantwortlich war.

Plötzlich packten ihre Hände mich am Kopf. Mit sanftem Druck schob sie mich von ihren Brüsten weg und hin zu ihrer Muschi. Ich verstand, was sie von mir wollte und gab nach. Sie legte ihre Beine auseinander und winkelte diese an. Ich robbte in Postion und mein Gesicht war nun direkt über ihrem Intimbereich. Ich zog ihr Höschen zunächst nicht aus, sondern küsste den glatten Stoff. Anja schien dies zu gefallen, da sich ihr Körper erneut aufbäumte und ihr ein Stöhnen entfuhr. Meine Zunge spielte nun auf dem Stoff, was meine Tante nun vollends in Ekstase versetzte.
Schließlich griff ich mit beiden Händen nach dem Höschen und zog es langsam herunter. Während das Höschen auf dem Boden landete, betrachtete ich ihre herrliche Muschi.

Ihre Muschi war rasiert, lediglich ein dezenter Haarstreifen auf ihrem Venushügel war fein säuberlich gestutzt zurückgeblieben. Ihre Muschi glänzte feucht, was mich noch mehr anregte. Mein Penis war mittlerweile so hart wie selten zuvor und drückte sich in die Matratze, während ich begann, ihre Muschi mit meiner Zunge zu bearbeiten. Während meine Zunge die abwechslungsreichsten Bewegungen ausführte, stöhnte Anja in kurzen Abständen. Ihr Becken hob und senkte sich immer schneller. Für einen kurzen Moment dachte ich, wie absurd diese Situation gerade sei. „Ich lecke an der Muschi meiner Tante“, hieß einer meiner Gedanken zu dieser Situation. Ein anderer Gedanke war schlichtweg „Geil!“

Plötzlich zogen ihre Hände meinen Kopf hoch. „Jetzt bin ich dran“, sagte sie gebieterisch und richtete sich auf. Auch ich setzte mich auf. Anja kroch, mit dem Blick einer Katze, die ihre Beute erlegen wollte, auf allen Vieren auf mich zu. Als sie mich erreichte, griff sie zu meinem Gürtel und öffnete den Verschluss. Ich ließ mich nach hinten fallen, damit Anja meine Hose abstreifen konnte. Ich zog währenddessen mein Shirt aus und warf es beiseite. Schließlich legte sie ihre Hand auf meine Boxershorts, direkt auf meinen Penis.

„Da ist er ja“, sagte sie keuchend und zog nun auch meine Boxer herunter. Da lag ich nun, splitterfasernackt. Mein steifer Penis lag flach da, während sie ihn zufrieden betrachtete. „Ein schöner Schwanz“, bewertete sie. Danach passierte es endlich, sie fasste ihn an und legte dann eine Hand direkt um ihn. Danach begann sie zu Blasen. Ich muss sagen, dass ich schon viele Blowjobs hatte, doch dieser war eindeutig der Beste. Sie lutschte mit einer solchen Wucht und Entschlossenheit, dass ich am liebsten geschrien hätte. Stattdessen stöhnte ich verhalten und legte meine Hände auf ihren Kopf, während dieser sich auf und ab bewegte.

Plötzlich merkte ich, dass ich nicht mehr lange brauchen würde, um zu kommen. Auch Anja schien dies zu bemerken und so lies sie von meinem Schwanz ab.

Sie kroch ein Stück weiter zu mir hoch und legte sich dann auf mich drauf. Unsere Gesichter waren auf Augenhöhe und wir blickten uns kurz an. Ich spürte ihre Brüste, wie sie sanft auf meine Brust gedrückt wurden. Ihre Zunge fuhr einmal um ihre Lippen herum.

„Hast du schon mal deinen Schwanz probiert?“, hauchte sie. Mir kam diese Frage etwas merkwürdig vor, doch ich spielte ihr Spiel mit und schüttelte den Kopf.

Anschließend drückte sie ihre Lippen auf meine und rammte ihre Zunge in meinen Mund. Ihre Zunge spielte mit meiner und ich versuchte so gut ich konnte, das Spiel mitzuspielen. Nach einigen Sekunden hob sie ihren Kopf wieder und blickte mich an.

„Und, wie schmeckt er?“, fragte sie und lächelte frech. Zuerst wollte ich nicht antworten, doch dann fiel mir etwas ein. Ich grinste, während ich die nächsten Worte sprach. „Er schmeckt gut. Und wie schmeckt deine Muschi?“
Dies war offenbar die richtige Antwort gewesen, auf jeden Fall quiekte Anja erfreut und setzte sich auf.
anschließend ließ sie sich auf den Rücken fallen und spreizte ihre Beine.

„Fick mich!“, befahl sie streng. Das wollte ich mir nicht zweimal sagen lassen und sprang auf, hechtete dann zu ihr herüber. Zitternd vor Geilheit steckte ich meinen Schwanz in ihre Muschi und ließ mich auf sie fallen, während ich sie rammelte wie ein Stier. Anja stöhnte kräftig und packte meinen Po. Mit ihren Händen gab sie die Geschwindigkeit und Stoßtiefe vor. Diese Frau weiß, was sie will, dachte ich mir und ließ es mit mir machen. Während ich mich mit der rechten Hand abstützte, griff meine andere Hand ihr an die Titten und knetete diese kräftig.

„Nimm mich Doggy!“, befahl sie plötzlich und stieß mich von ihr weg. Sie drehte sich um und hockte nun auf allen Vieren da. Ihren Arsch streckte sie bereitwillig in die Höhe. Den Bruchteil einer Sekunde später rammte ich meinem Schwanz wieder in ihre Grotte und fickte sie weiter. Während ich sie rammelte, fiel mein Blick auf ihr Arschloch.

Dieses war wegen der weit auseinander gedrückten Arschbacken deutlich zu sehen und guckte mich direkt an. Wieder spürte ich, dass ich kurz vorm kommen war und kam auf eine Idee. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Muschi und beugte mich dann herunter. Ich küsste zunächst ihre Pobacken, bevor mein Mund schließlich auf ihr Arschloch traf. Mit schnellen Bewegungen meiner Zunge umkreiste ich es und spielte mit dem zuckendem Schließmuskel.
Anja schien dies zu gefallen, denn sie wehrte sich nicht und stöhnte zaghaft. Schließlich drückte ich meine Zungenspitze einige Millimeter tief in ihr Arschloch

„Genug gespielt“, sagte sie schließlich und gab mir zu verstehen, dass ich weiter ficken solle. Dies tat ich dann auch und rammelte erneut ihre Muschi. Währenddessen steckte ich meinen Daumen in den Mund und befeuchtete diesen kräftig. Anschließend legte ich den Daumen auf ihr Arschloch und übte leichten druck aus. Erst stieß er auf viel Widerstand, doch je tiefer er eindrang, um so leichter fiel es mir schließlich. Nach einiger Zeit war der Daumen dann in vollem Umfang in ihrem Arschloch verschwunden. Anja schien das sehr zu gefallen, denn sie stöhnte immer lauter.

Plötzlich, mit dem aufbeben ihres Beckens, fing sie vor Lust an zu schreien und erschlaffte ein paar Sekunden später. „Du Geiler Hengst!“, schrie sie mit brüchiger Stimme. „Das hat schon lange niemand mehr geschafft“.
Ich hielt inne. „Bist du gekommen?“, fragte ich erstaunt und etwas stolz zugleich. „Und wie“, keuchte sie. „Los, mach weiter, du kommst auch noch dran“.

Ich wollte gerade wieder los rammeln, als ich einen anderen Plan machte. Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und begutachtete mein bestes Stück. Er war feucht, gut geschmiert. „Jetzt oder nie“, dachte ich und leckte erneut ihr Arschloch und ließ einen Schwall spucke zurück.

Anschließen packte ich meinen Schwanz und legte ihn sanft auf ihr Arschloch. Anja verstand sofort und wusste, was ich vorhatte. Sie griff an ihre Arschbacken und zog diese so weit auseinander, wie es nur ging. Ich musste Grinsen, während ich den Druck meines Schwanzes erhöhte. Stück für Stück drang er tiefer in ihren Anus ein, bevor er plötzlich mit einem großen Satz ganz drin war. Langsam stoßend fing ich an, sie zu ficken. Erst zärtlich, dann rauer.

„Ich ficke meiner Tante in den Arsch“, flüsterte ich zu mir selbst. Anja jedoch hatte dies gehört. „Und deiner Tante gefällt das“, keuchte sie stückweise zwischen den Stößen. Dieser Satz spornte mich noch weiter an und so beschleunigte ich meine Bewegungen, stieß härter zu. Ich stöhnte immer lauter und kräftiger und schließlich entlud ich gefühlt mein ganzen Sperma in den Darm meiner Tante. Nachdem ich noch ein paar letzte Stöße abgegeben hatte, erschlaffte ich und zog meinen Schwanz heraus. Während ich beobachtete, wie ein weißer Rinnsal aus ihrem Loch sickerte, rief eine vertraute Stimme.

„Dennis, komm doch ins Wasser!“ Ich wandte mich um und sah schließlich meinte Tante, die im Pool trieb und zu mir ins Haus rief. Verwundert richtete ich meinen Blick nach vorne, doch dort, wo vor wenigen Sekunden noch meine Ficktante hockte, lag jetzt mein Laptop auf dem Sofa. Ich selber stand aufrecht da. Erneut rief Anja ins Haus. „Los komm, das Wasser ist herrlich!“

Plötzlich wich ihr freudiger Gesichtsausdruck einem Erstaunten, als sie meinen Ständer bemerkte, dessen Konturen sich deutlich aus meiner Hose heraus drückten. „Scheiße“, sagte ich. „War nur Einbildung“…

Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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