Mein erstes Tinder Date

Als Mann meines Kalibers hat man es nicht ganz leicht eine Frau zu finden. Meine Ansprüche sind hoch. Ich gebe mich nicht mit jeder geilen Fickschlampe zu frieden. Natürlich habe ich schon einige Frauen in meinem Bett gehabt. Doch keine hat mich bis jetzt so wirklich angeregt und angesprochen. Die meisten Frauen habe ich bei Feierlichkeiten, Hochzeiten und durch Freunde kennenlernen dürfen. Doch die Frau fürs Leben war nicht dabei. Ein Freund hatte mir die Plattform Tinder empfohlen. Angeblich sollte es da die heißesten Frauen geben. Ich war davon zwar noch nicht überzeugt, doch an einem langweiligen Abend meldete ich mich doch bei Tinder an.

Profil war schnell erstellt. Ähnlich wie bei anderen Portalen auch. Ich wühlte mich durch die Angebote an Nutzern. Männlein und Weiblein darunter. Immer wieder stieß ich auf einige aufregende Damen, denen ich optisch durchaus etwas abgewinnen konnte. Doch als ich die Profile las, wurde mit Himmelangst. Shopping, heiße Modemarken und teure Designerklamotten waren als Vorliebe zu finden. Also genau das Gegenteil von dem, was ich suchte.

Ich fragte mich immer wieder, ob es nicht auch eine nette, häusliche und vor allem attraktive Frau gab, die meinen Anforderungen entsprechen würde. Nach mehreren Stunden war ich die Suche leid und schmiss das Smartphone auf meine leere Betthälfte. Wie gerne würde ich diese mit einer heißen Lady teilen. Also eine die Grips hat und nicht nur Titten. Doch das scheint auch bei Tinder nicht der Fall zu sein. Entweder die Tussen sind zu alt, zu hässlich für meinen Geschmack oder einfach zu dumm. Resignierend machte ich die Glotze aus. Es hatte alles keinen Sinn. Ich drehte mich auf dem Bett zur Seite und fiel in einen tiefen Schlaf. Am nächsten Morgen wachte ich mit einem dicken Schädel auf. Die Nacht war wenig erholsam. Leider. Doch ich konnte mich auf einen freien Tag freuen.
Ich suchte verzweifelt mein Handy, welches ich in der Nacht verwühlt haben musste. Nach längerem Suchen fand ich es am Ende des Bettes. Mich blinkten beim Darauf schauen mehrere Nachrichten an. Alle von Tinder. Von einer gewissen Emma. Emma? Hatte ich mit da gestern en Profil angesehen. Das konnte nicht sein. Oder ich hatte es vergessen. Ich beschloss jedoch mit nach einem Kaffee die Nachrichten anzuschauen. Also schlürfte ich in die Küche und bereitete mir einen Kaffee zu. Nach den ersten Schlucken öffnete ich die Nachrichten.

Ganze sieben Stück waren in meinem Posteingang bei Tinder vorhanden. Einige von Emma, der Unbekannten. Ich schaute mir zuerst das Profil an. Das Mädel schien süß zu sein. Dunkle lange Haare, ein süßes Lächeln und eine gute Figur. Ich schaute mich intensiver bei den Interessen und den entsprechenden weiteren Informationen um. Emma studierte Literatur, war sportlich und möchte ruhige Abende. Mal endlich keine Tussi im XXL Format. Na wunderbar. Gespannt öffnete ich die Nachrichten. Sie begrüßte mich freundlich. Bekundete Ihr Interesse und natürlich beschrieb sie sich nochmals. Das übersprang ich. Ihre letzten Zeilen baten um eine Antwort. Wollte ich antworten? Ja, ich wollte. Endlich mal keine Schlampe die nur einen reichen Mann sucht. Ich schrieb einen beherzt langen Text und freute mich auf ihre Antwort.

Diese kam schnell. Ich hatte nicht mal meinen Kaffee ausgetrunken. Wir chatteten den ganzen Tag. Selbst beim Einkaufen hatte ich das Smartphone nicht mehr aus der Hand gelegt. Ich machte nach einem langen Tag den ersten Schritt. Ich wollte Emma kennenlernen. Ich lud sie für den nächsten Tag ein.

Mein Herz rutschte in die Hose, als lange Zeit keine Antwort kam. Sie würde nicht kommen wollen. Doch nach längerem Warten bekam ich eine Zusage. Mein erstes Tinder-Date. Ich war leicht nervös und aufgewühlt. Obwohl ich fast jede Woche eine neue Fickschlampe, wie ich die wechselnden Frauen nenne, in meinem Bett hatte, war es mit Emma was anderes. Ich freute mich auf die junge Frau. Mich erregte die Vorfreude sogar. Ich spürte ein Verlangen in mir. Mein Schwanz wuchs bei der Vorstellung eines Dates mit Emma an. Schnell musste ich mich einer gewaltigen Latte stellen. So konnte ich unmöglich ins Bett gehen. An schlaf wäre nicht zu denken. Ich beschloss zu duschen. Langsam ließ ich das Wasser über meine Muskeln fließen. Doch es brachte keine Erleichterung. Ich hatte auch während meiner Dusche keine Entspannung gefunden. Genau das Gegenteil war der Fall. Immer wenn ich die Augen Schloss sah ich Emma vor mir und stellte mir die dunkelhaarige Schönheit nackt vor. Mein dicker Kolben schmerzte bereits. Ich sah auch nach einer längeren Dusche nur die Möglichkeit mich meiner Last zu entledigen. Behutsam griff ich nach meinem aufrecht stehenden Schwanz. Dieser pochte und pulsierte sobald ich ihn fester umgriff. In bekannter Bewegung wichste ich mir meinen strammen Kolben, bis die weiße Sahne an der Duschwand landete. Damit war meine Lust nach Emma kurze Zeit befriedigt.

Am nächsten Tag war es so weit, ich würde Emma begegnen. Sie wollte mich zu Hause besuchen. Ich räumte auf und polierte die Wohnung auf Hochglanz. Bis jetzt hatte ich noch keine Frau etwas Schlechtes sagen hören. Meine Wohnung war makellos. Pünktlich am Abend klingelte es an der Tür. Ich machte mit bebenden Herzen die Wohnungstür auf und da stand sie. Genau wie bei Tinder. In einem schüchternen Outfit blickte mich Emma aus großen Augen an. Ich bat sie schnell herein, denn ich hatte die Befürchtung, sie wäre eine Vorstellung.

Doch Emma saß auf meinem Sofa und wir tranken zur Auflockerung einen Wein. Beide verstanden wird uns schnell. Wir hatten an dem Abend sehr viele Wein getrunken. Wie wir zusammen nackt in mein Bett kamen, das konnte ich nicht mehr rekonstruieren. Jedoch lag ich zwischen Ihren Beinen und leckte genüsslich an ihrer Feuchten Muschi. Emma schmeckte himmlisch. Anregend und süß. Ich konnte nicht genug von ihr bekommen und massierte ihr die nasse Pussy, bis ihre Geilheit in einem weißen Rinnsal aus ihrer Fotze lief. Der Anblick brachte mich fast zum Explodieren. Ich musste mich beherrschen meine Sahne nicht direkt unter mir abzugeben.

Schnell zog ich mich aus ihrem Intimbereich zurück, um mich ihren kleinen Titten zu widmen. Als eine Fickschlampe würde ich Emma nicht bezeichnen. Denn diese Weiber ficke ich nur durch. Hier wollte ich mich langsam an ihren Orgasmus herantasten. Genüsslich saugte ich an ihren Nippeln. Diese stellten sich schnell auf. Emma genoss jede meiner Berührungen. Ihr Oberkörper beugte sich mir entgegen und ich wusste sie war bereit für meinen prallen Ständer. Ich drängte mich zwischen ihre Schenkel und führte meine Kuppe leicht in ihre nasse Fotze. Mit einem Stöhnen empfing sie mich. Ich führte ihr meine Latte bis zum Anschlag in die Muschi ein. Mit einigen kräftigen Stößen beförderte ich Emma in den 7. Orgasmushimmel, der auch mich bei den starken Kontraktionen ihrer Muschi schnell einnahm. Ohne zu überlegen, wichste ich ihr direkt in das saftige Loch.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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