Kleines Happyend – Teil 2

Meine Muschi kribbelte und sprudelte. Minutenlang saß ich im Auto und überlegte, ob ich nochmal masturbieren sollte oder weiter fahren sollte, als mir eine Idee kam. Ich kramte in meinem Geldbeutel, zog meinen letzten Schein heraus und stieg mit Herzklopfen aus. Ich verschloss mein Auto und ging zögerlich zurück zum Wohnmobil.
Anja saß immer noch dort. „Was vergessen?“ Fragte sie freundlich grinsend.

„…wie viel nimmst du so?“ Flüsterte ich zögerlich. Anja begann zu lachen. „Blasen 30, Ficken 40, beides 50, Anfassen ist immer erlaubt…warum?“ „…machst du auch…“ fragte ich zögerlich „…also mit Frauen… also… naja…“ „Bisher nicht, warum?“ Fragte Anja grinsend. „…also…ich…naja…“ begann ich. „Du willst meinen Service?“ Hakte sie grinsend nach. Ich schluckte und nickte. „Okay, 100 Euro“ sagte sie. Etwas überrascht sah ich sie an. „…hab nur 50…“ flüsterte ich.

Nachdenklich sah Anja mich an. „Was möchtest du denn machen?“ Fragte sie. „…lecken vielleicht…und fingern… normal halt…“ erklärte ich. „Zeig dich mal bitte“ forderte sie. Ich griff mein Kleid, raffte es aufwärts zusammen, bis Muschi und Brüste frei lagen. „…da hat es wohl wer nötig…“ entfuhr es Anja lachend „…komm rein…“ Sie stand auf und ich folgte ihr.

Kaum das die Tür zu war und ich ihr das Geld gegeben hatte, zog sie ihren Shirt aus. Zwei wunderschöne B-Cups regten mir ihre harten Nippel entgegen. Begeistert sah ich sie an und zog hastig mein Kleid aus. „…machs dir bequem…“ forderte Anja grinsend und zeigte auf die Liegewiese. Sofort sprang ich drauf, legte mich auf den Rücken und spreizte meine Schenkel. „…also…“ erklärte Anja leise grinsend „…ich hab noch nie mit einer Frau, einfach sagen, wenn was nicht gut ist…“ „Ja“ entfuhr es mir, während sie begann meine Nippel zu küssen. Ich seufzte und ihre Finger glitten zwischen meine Schenkel. Schmatzend drängen sie ein und ein tiefes Stöhnen entfuhr mir. Anja lachte. Langsam und vorsichtig fickte sie meine triefnasse, schmatzende Fotze mit ihren Fingern.

Vorsichtig und zögerlich fasste ich an ihren Busen und begann zu streicheln. Er fühlte sie wunderbar straff an.
Langsam streichelte ich sanft über ihre Seite bis zum Hintern. Anja kicherte als ich versuchte durch den Stoff ihres Strings ihre Muschi zu streicheln. „…wenn du vorsichtig bist, zieh ich den aus…“ flüsterte sie.
„…bitte…“ stöhnte ich. Kaum das es gesagt war, lag der String am Boden und meine Finger fühlten ihre heiße Muschi.

Ich massierte vorsichtig ihren Kitzler. Anja begann zu seufzen. Sie zog ihre Finger aus mir und hielt sie mir vor den Mund. Sofort ließ ich meine Zunge drüber gleiten. „…gut?“ Fragte sie kichernd, während ich meine Finger ebenfalls abzulecken begann. „…lecker…“ antwortete ich. Wieder kicherte sie und mir entfuhr: „…mehr…“
Fragend sah sie mich an. „…soll ich auch lecken?“ Fragte sie, während sie ihre Finger wieder in mein nasses Fickloch schob. „…69…“ entfuhr es mir stöhnendstöhnend.

Vorsichtig stieg sie breitbeinig über mich. Währen ihre Finger mich ungeahnt sanft fickten beugte sich Anja vor und ließ ihre Zunge über meinen Kitzler gleiten. Ich griff ihren Hintern und begann wild und ungestüm ihre feuchtnasse Möse zu lecken. Immer wieder ließ ich meine Zunge in sie eindringen, während ich keuchte und genoss, was sie mit meiner Fotze tat. Ich wurde fast wahnsinnig, als sie ihre Finger rauszog und meine Möse genau so verwöhnte, wie ich ihre. „…verdammt bist du lecker…“ entfuhr es mir. „…du auch…“ antwortete sie kichernd.

Schlagartig hörte ich auf. Auch Anja stoppte. „…was ist?“ Flüsterte sie. „…ich komm gleich…“ antwortete ich keuchend. Sofort lachte sie los. „…da bist du nicht die einzige…“ sagte sie. „Steh auf, will anders kommen…“ forderte ich. Sie stieg ab und sah mich fragend an. Ich setzte mich auf und bat sie, sich mir gegenüber zu setzen.
Kaum das sie saß, überkreuzte ich unsere Beine in Scherenstellung und schob ihr mein Becken entgegen. Sie verstand es sofort und tat was mir gleich.

Wie ein Stromschlag durchfuhr es mich, als unsere Fotzen sich trafen. Sofort begannen wir, sie aneinander zu reiben. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten. Es war so verdammt geil und irre intensiv. Auch Anja wurde immer lauter. Fast zeitgleich explodierten wir in einem gewaltigen Orgasmus. Anja keuchte wild stöhnend, während ich einfach alles frei heraus schrie. Ich packte meine Titte und knetete fest, während Anja ihre Nippel zwirbelte.

Minutenlang lagen wir nebeneinander. Atemlos und zitternd. „…wow…das brauchte ich…“ entfuhr es mir. Anja lachte. „…Hammer…“ antwortete sie. „Darf ich dich nochmal lecken?“ Fragte ich vorsichtig. „…ein Orgasmus pro Kunde…“ antwortete sie grinsend. Wortlos streichelten wir uns noch ein wenig sanft gegenseitig.

Nach einiger Zeit stand Anja auf. „…so…leider ist die Zeit rum süße…“ sagte sie, etwas traurig klingend.
Ich nickte und stand auch auf, während sie mir mein Kleid reichte. Ich warf es über, sie blieb nackt. „…ich bin immer freitags hier…“ erklärte Anja, dann nahm sie mich in den Arm und gab mir einen langen, intensiven Kuß mit Zunge.

Als ich mich verabschiedet hatte und wieder im Corsa saß, war mir klar, dass Anja gerade ihre erste Stammkundin gefunden hatte

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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