Inzestorgie mit meiner Schwester

Meine Schwester war gerade so in dem 18-jährigen Alter, wo alle Mädchen mal das andere Geschlecht kennen lernen wollen. Die ersten Haare waren schon da, die Brüste ragten fest und rund unter dem T-Shirt hervor. Kurz, ein Alter, wo jedem Mann die Hose aufgeht, wenn er so einen Teeny-Typ mit blonden Haaren, blauen Augen und kleine Muschi vor sich stehen hat. Ich selbst war auch nicht viel älter, vielleicht so 2 Jahre, aber ich hatte immer einen Steifen in der Hose. Wir waren alle recht frei erzogen und hatten einen Pool und eine Sauna im Hause.

Wenn kein Besuch anwesend war, oder wir ganz allein waren, war es normal für uns wenn wir nackt rumliefen. Aber dieses Mal war es irgendwie anders. Unsere Eltern waren nicht zu Hause und sollten erst morgen wieder kommen. Ich war mit meiner Schwester alleine zu hause. So wie es ist, wir tollten in der Wohnung ein wenig rum. Da uns mit der Zeit zu warm wurde, entkleideten wir uns langsam mit der Zeit. Auch nackt tobten wir weiter, berührten unsere Körper und rangelten umschlungen im Bett und auf dem Boden herum. Es geschah, was in solchen Situationen geschieht und vor allem in dem Alter. Mein Schwanz wurde länger und härter. Wie zufällig berührte meine Schwester immer öfter meinen Schwanz.

„Oh, was für ein dicker Lümmel“ sagte Sie so nebenbei. „Was verstehst Du denn schon davon?“ fragte ich sie. „Ha, mehr als Du denkst. In der Schule beim Schwimmen zeigen die Jungs auch immer ihre Schwänze vor den Mädchen. Aber bisher konnte ich noch keinen in der Hand halten, darf ich?“ Ehe ich mich wehren konnte, hatte meine Schwester meinen Schwanz in der Hand und streichelte ihn. „Mhh, wie geht das richtig? Zeig es mir!“ „Nein“ antwortete ich, aber mit wenig Respekt, denn meine Eier fingen an zu kochen und mein Schwanz übernahm für mich das Denken. Ich konnte nichts mehr sagen, da krampften sich meine Eier zusammen und ein dicker Strahl weißes Sperma schoss heraus. Der heiße Strahl klatschte voll auf den Bauch meiner Schwester. Langsam lief mein Saft nach unten über den Venushügel, den Kitzler, in die heiße Spalte meiner Schwester und tropfte dann auf den Boden.

„Du Biest, wenn Du mir einen abwichst möchtest, dann will ich dich auch berühren“. Ohne abzuwarten glitt mein Finger durch die Ritze, die schön saftig feucht mit Sperma bekleckert war. Mein Finger spielte mit ihrem Kitzler, wobei ein leichtes Stöhnen aus Ihrem Munde zu vernehmen war. Mutiger werdend durch den Erfolg schob ich vorsichtig einen Finger ein wenig in das Vötzlein meiner Schwester. „Ahh ja, gut, das ist gut, jahh mach weiter, mhh tiefer reinstecken, jahhhh ich komme jahhh ohhh das ist gut“. Ich merkte, wie sich die Scheidenwände zusammenzogen, das war zu viel für mich und ich spritzte wieder ab. Diesmal klatschte alles ins Gesicht von meiner Schwester, die sich unter ihrem Orgasmus leicht nach vorn gebeugt hatte. „Du Ferkel, hast mir allen ins Gesicht gespritzt“. Neugierig leckte sie vorsichtig um ihren Mund herum und probierte mein Sperma. „Lecker, es schmeckt gut. Weißt Du was?“ „Nein, was denn?“ „Ich möchte wissen, wie man einem Mann einen bläst. Zeig es mir, mach schon“ bettelte Sie. „Na gut, wenn du unbedingt möchtest“, sagte ich möglichst gelassen. Ich war immer noch scharf wie ein Hund und mein Schwanz stand immer noch kerzengerade ab. „Ob das von meinem jugendlichen Alter kommt? Soll mir egal sein“ dachte ich bei mir.

inzestorgie

„Nu mach endlich, wie geht das denn? Erkläre es mir“. „Ok, pass auf. Gehe vor mir auf die Knie. Jetzt nimm meinen Schwanz in den Mund und lutsche daran, als ob es ein Lolli wäre. Schön langsam in den Mund schieben und wieder heraus. Soll ich dir in den Mund spritzen?“ „Mja, spritz in den Mund wenn Du kommst“. „Ohh ja, du saugst aber gut an mir. Jahh, ohhh jahh gleich komm ich! Jahhhhh jetzt jahh ich spritze.“ Mir kam es mit einer Gewalt, die ich zu vor noch nicht erlebt hatte. „Du kleine geile Sau, du hast alles geschluckt und der Rest läuft Dir aus den Mundwinkeln“. „Mhh, das schmeckt wirklich gut, ich will öfter an deinem Schwanz lutschen“. „Komm, lasse uns schwimmen gehen“. „Ja, das ist eine gute Idee“. Wir gingen in den Keller und sprangen ins Becken. Meine Schwester, die geile Maus, fing direkt an meinem Schwanz zu reiben. „Hör auf, ich kann nicht mehr“. „Na gut, ich gebe Dir eine Stunde zeit. Hast Du schon mal gesehen wie sich eine Frau befriedigt? „Nein“. Pass auf, ich zeige es dir“. Schwupps saß Sie auf dem Beckenrand und spreizte die Beine auseinander, so dass ich ihr kleines Loch sehen konnte. Die Schamhaare waren ja auch nicht voll in den Jahren, so war es ein geiler Anblick. Manuela nahm einen Finger und strich sich über den Kitzler, was ihr sehend wohl gefiel. Dann nahm Sie den Mittelfinger und steckte ihn sich bis zum Anschlag in das Loch.

Der heiße Mösensaft lief an den Fingern runter. Immer schneller fickte Sie sich selbst. „Jahh, mir kommt es, ist das geil“. „Ich möchte mal meine Zunge in dein Loch stecken“. „Ja mach schon“. Langsam leckte ich über die Schamlippen meiner Schwester und steckte ihr meine Zunge in das Loch, die ihre Schamlippen dabei weit auseinander zog. Immer tiefer leckte ich in ihr. Es schmeckte leicht salzig und geil. Dann lies ich meine Zunge über den Kitzler gleiten, was in ihrem Körper einen Schauer von Geilheit auslöste. Immer schneller schnellte meine Zunge durch die dick angeschwollene Ritze. „Jahh, das ist schön“; jauchzte Manuela „mache so weiter“.

Mittendrin hörten wir an der Außentür ein leichtes Klopfen. Manuela sprang sofort auf, legte sich ein Handtuch um den Körper und ging zur Tür. „Na“ dachte ich bei mir; „meine kleine Schwester ist doch nicht mehr so klein obwohl Sie erst ? war“. Nach kurzer Zeit kam Sie wieder und brachte eine Freundin mit. Die Tochter des Nachbarn, Petra hieß sie. Ich stand im Wasser mit halbsteifen Schwanz und konnte nichts sagen. „Was macht ihr denn hier so alleine?“ fragte Sie. „Ach, nichts weiter, wir schwimmen ein wenig“ antwortete ich mit hochrotem Kopf. „Ach nee, und beide habt ihr nichts an?“ „Nein, warum auch?“ antwortete ich,“ wir sind doch zu Hause“. „Darf ich auch schwimmen kommen?“ „Klar, hast Du Badesachen mit?“ „Nein, aber ich schwimme auch gerne ohne Sachen, wenn euch das nichts ausmacht.“ „Nein, nicht im Geringsten. Warum auch?“ antworteten wir gleichzeitig. Petra sprang sofort aus den Klamotten und stellte sich an den Rand. Ich wurde ganz blass, denn was ich sehen konnte verschlug mir den Atem.

Eine kleine jungfräuliche Pussy mit kaum Haaren und kleinen festen Brüsten. „Na, gefällt Dir was Du siehst?“ fragte Petra. „Äh ja, echt geil der Anblick“. „Hey du kleiner Stecher, Du hast ja einen stehen“ sagte Petra. Ich wollte schnell eine Hand über meinen Schwanz halten, aber das ging nicht mehr. Blutrot schwoll meine Eichel an und mein Schwanz stand richtig schön ab. „Ah, ich kann mir denken, was Du jetzt denkst“, sagte Petra. „Ihr wart doch nicht nur schwimmen, oder?“ „Doch“ antworteten wir gleichzeitig. „Das glaube ich nicht“ sagte Petra und griff meiner Schwester in den Schritt. „Du bist ja ganz feucht“ sagte Sie „und kleben tut es auch. Habt ihr gefickt?“ „Nein!“ „Na gut, ich will es mal glauben. Aber ich möchte mitmachen“. „Kommt nicht in Frage“ sagte ich, „ich verführe keine Jugendlichen“. „Nein?“, dann sage ich es Euren Eltern. „Das ist Erpressung“ sagte ich. „Ja, das ist es, eindeutig“ antwortete Petra. „Was ist jetzt?“ „Na gut, Du darfst auch was erleben“. „Ich will aber mal gefickt werden von dir“, sagte Petra und kam ins Wasser. Langsam schwamm Sie auf mich zu. Kurz vor mir tauchte Sie ab und nahm meinen dicken harten Schwanz in den Mund. Ich merkte wie sich Ihre Zunge um meinen Schwanz windete. Dann tauchte Petra auf und fing an mich abzuknutschen. Meine Schwester schaute mit großen Augen zu. „Ich habe gar nicht gewusst, dass Du so ein versautes Biest bist“. „Bin ich aber“ sagte Petra. Meine Schwester kam näher auf uns zu. Mit einer Hand ging sie Petra an die Muschi und steckte einen Finger rein. Mit der anderen Hand streichelte Sie über Petras Brüste. Petra rieb mir meinen Schwanz immer schön langsam rauf und runter. „Ich möchte ficken“ jauchzte Sie hingeberisch.

„Hast Du schon mal einen Schwanz in dir gehabt?“ fragte ich. „Ja, einmal“ sagte Petra. „Was ist mit deiner Schwester, hat Sie auch schon?“ Ich? Nein noch nicht“ antwortete Sie zaghaft. „Aber ich möchte es sehen, wie es gemacht wird“. Das war mein Einsatzbefehl. Wir gingen aus dem Wasser und legten uns in den Whirlpool. Petra setzte sich mir gegenüber und meine Schwester saß neben mir. Mein Schwanz war fest von ihrer Hand umschlungen. Petra rutschte auf den Beckenrand und spreizte die Beine. „Komm schon, sei nicht feige“. Ich rutschte zu ihr herüber und mein Schwanz stand in der richtigen Stellung vor der kleinen Pussy. Meine Schwester setzte sich neben uns und konnte so alles sehen. „Das machte mich noch geiler“, sagte Petra. Langsam steckte ich meinen Schwanz in Petras Pussy. Dann, mit einem Ruck, stieß ich zu bis zum Anschlag. „Ahh jahh, fester“ stöhnte Petra. Langsam lies ich meinen Schwanz rein und raus fahren. Petras Pussy war so feucht, dass jede Bewegung ein schmatzendes Geräusch ergab. Meine Schwester holte sich derweilen mit den Fingern einen runter. Ich fickte langsam und schnell. Petra stöhnte und jauchzte unter meinen Stössen. „Ja“ sagte meine Schwester „das ist klasse, ich will auch mal ficken“. „Nein“ stöhnte ich, „du bist meine Schwester. Ich darf dich nicht ficken“. Ich drehte Petra auf den Bauch und fickte Sie von hinten.

Zwischendurch rutschte mein Schwanz aus der Pussy und meine Schwester nahm ihn sofort in den Mund. Das ging so ca. 10 Minuten so, dann spritzte ich meine Sahne in Petras kleine Pussy. „So, Du willst ficken“ sagte ich zu meiner Schwester. „Ich komme gleich wieder“. Ich wusste wo der Gummischwanz von meiner Mutter war und holte ihn. „Was ist das?“ fragten beide Mädels. „Ah, ficken und nicht wissen, was ein Dildo ist“. „Ein Dildo?“ „Ja ein Dildo. So Schwesterchen, lege dich mal auf den Rücken“. Folgsam legte Sie sich hin und spreizte die Beine. Petra leckte an dem kleinen Pfläumchen. Ich nahm den Schwanz und setzte ihn vorsichtig an die Pussy meiner Schwester. Langsam ließ ich etwas Babyöl über die Pussy laufen, so dass alles schön flutschig ist. Langsam steckte ich den Dildo in die Pussy meiner Schwester. Stöhnend lag sie da. Ich stellte den Vibrator an und meine Schwester schrie auf. „Jahh jahh jahh“, sie zuckte, das Becken ging rauf und runter „jahh jahh“. Immer fester ließ ich den Schwanz rein und raus gleiten. „Jahh jahh ohh ich komme. Jahh das ist gut“.

Petra rieb ihre Pussy mit den Fingern, „ich will auch mal“ und steckte sich den Dildoschwanz tief rein. „Jahh, das ist auch schön“; jauchzte Sie. Mein Schwanz stand auch schon wieder und ich hatten ihn genau vor der Pussy meiner Schwester, so dass meine Schwanzspitze so eben die Schamlippen spreizten. „Oh dein Pimmel will in mich rein“ sagte sie und rutschte herunter. „Jahh, jetzt habe ich ihn“. „Nicht, tu es nicht“. Ich rutschte etwas zurück und spritzte sofort ab. Mein Strahl landete voll zwischen den Schamlippen meiner Schwester. „Jahh, so wollte ich es haben“ rief Sie. Wir alberten alle drei noch rum und der Tag ging zu Ende. Aber morgen sind wir auch noch alleine und wir verabredeten uns. Wer weiß was dann kommt……..?

(85.146 mal wurde bereits zu dieser Sexgeschichte abgespritzt)
Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.
Ein Kommentar zu dieser Geschichte

Kommentar zu dieser Sexgeschichte schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.