Ich lasse mich gerne bestrafen – Teil 1

Als ich noch ein jung war, also so 18, 19 Jahre alt, wohnten wir in einem Mehrfamilienhaus.

Auf jeder Etage hatte es 3 Wohnungen. Direkt an unsere Wohnungstüre anschliessend befand sich Die Türe der Familie Balz. Er ein typischer Beamter, etwa 59 Jahre alt, über 190 cm gross und relativ schlank. Sie eine noble Hausfrau, etwa gleich alt, ca 175 cm gross (etwas kleiner als ich also) und schlank, für mich fast schon zu schlank aber noch nicht mager. Sie hatte pralle Lippen wie es die Weiber heute mit Protox erreichen möchten, einfach natürlich, kleine Brüste und so wie es aussah, einen knackigen Arsch. Im Sommer trug sie immer eine Art T-Shirt die die Schultern weit frei gaben. Ihre Arme und Beine waren sehr schön geformt. Auch trug sie immer einen Rock der bis knapp oberhalb der Knie endete. Gerne benutzte Sie auch Stöcklischuhe, so dass Ihre Beine noch besser zur Geltung kamen. Sie benahm sich uns Kindern gegenüber auch immer hochnäsig und herablassend, was ich Ihr sehr übel nahm.

Als ich in den Flegeljahren war benutzte ich Sie oft als Wixvorlage in dunkler Nacht. Ich stellte mir das Gefühl vor, wie es sein musste, wenn sich die prallen Lippen über meine Eichel stülpten.

Nach ca. 4 Jahren zogen Sie leider weg, das heisst, drei Strassen weiter und ich sah sie nur noch selten.

Plötzlich hiess es bei uns am Mittagstisch, der Mann von Floh ( so wurde sie genannt) sei ausgezogen und habe eine andere; eine Ältere sogar.

Die Zeit verging. Ich arbeitete im Handwerksbetrieb meines Vaters, da trat plötzlich Frau Balz auf uns zu. Sie erzählte uns, dass Sie die Hütte im Berg etwas sanieren müsste und ob wir das bewerkstelligen könnten. Wir einigten uns darauf, dass wir am Samstag mit Ihr mal die Sache vor ort besichtigen. „OK“ meinte sie „Ich werde den Bauer informieren, dass wir am Samstag gegen neun hochgefahren werden wollten.

Der Samstag kam. Wir fuhren mit Ihr zu dem Bauerndorf und wurden bereits erwartet. Der Bauer geleitete uns zu einem Spezialgefährt, das aussah, als wäre es gerade vom Mond gelandet. Es sah sehr speziell aus und fuhr auf Raupen. Nach einer gefühlten Ewigkeit und einer Fahrt durch eine scheussliche Schlucht, kamen wir bei der Hütte an. Wundervolle Aussicht, Pracht Wetter und super Luft. Der Bauer drehte sein Ding um und verabschiedete sich, da wir beschlossen hatten, den Heimweg zu Fuss zu machen.

Wir leisen uns von Frau Balz alles zeigen was zu tun wäre. Wir schauten alles an und schrieben alles auf. Als wir fertig waren rief Frau Balz zum Mittagessen. Es gab Spagetti an einer genialen Tomatensauce. Frau Balz servierte jedem noch ein Glas Wein. Dann blieb mir fast die Spucke im Hals stecken. Sie hielt Ihr Glas in meine Richtung und sagt: „ Thomas, ich sage Dir seit vielen Jahren Du, weil du noch ein Kind warst als ich dich kennen lernte. Heute bist du ein stattlicher Kerl. Also, sag in Zukunft Floh zu mir bitte.“ „ Aber gerne, Prost Floh“

Nach dem Essen wurde das weitere vorgehen besprochen. Mein Vater fragte mich, ob ich das machen würde. Ich erwiderte „ Sicher, gerne. Aber ich habe eine Frage. Es ist etwas umständlich und zeitraubend, jeden Tag 2 Stunden hoch zu latschen und 1 ½ Stunden wieder runter. Gibt es eine Möglichkeit hier zu bleiben?“ Floh schaut mich nachdenklich an und meint dann „ Aber sicher, auf die Idee bin ich gar nicht gekommen. Und weißt Du was? Ich komme auch mit und Koche für Dich, wenn es Dich nicht stört“ (Mich stören? Wenn DIE wüsste wie mich das freut) „Nein, das ist schon OK. Könnte nur sein, dass mich vielleicht mal ein Mädchen besucht und eventuell über Nacht bleiben möchte“ Dass das nur Angeberei war musste Sie ja nicht wissen.

Eine Woche später war es so weit. Das Material und Esswaren waren verpackt und für den Hubschrauber bereit. Floh und ich fuhren mit dem Firmenwagen ins Dorf wo der Bauer uns in Empfang nahm. Werkzeug umladen und los ging es. Oben Angekommen kam auch schon der Hubschrauber und stellte die Sachen neben die Hütte. Wir begannen sofort die Esswaren zu versorgen. Ich glaube, wir hatten doch gesagt, dass es nur 2 Wochen dauern wird und nicht 2 Monate, aber eben, Frauen.

Der Tag verlief normal. Ich arbeitete und Sie machte den Haushalt. Nach dem Abendessen gingen wir noch mit einem Glas Wein vor die Hütte. „ Wenn Du still bist sehen wir vielleicht noch Wild“ meinte Sie. Nichts. Vermutlich wurden Sie vom Hubschrauber etwas verunsichert. So gingen wir um 22 Uhr ins Bett. Mein Zimmer war neben Ihrem. Irgendwann in der Nacht hörte ich ein komisches Geräusch, nur kurz aber irgendwie wie ein Stöhnen.

Am Morgen beim Frühstück erwähnte ich das Geräusch so nebenbei. Ich sah, dass sie rot anlief und da meinte Sie nur, dass könnte ein Hirsch gewesen sein. Also, ran an die Arbeit. Am Abend zeigte sie mir die Dusche. Wassertank auf dem Dach der durch die Sonne aufgewärmt wurde. Einfach, aber gut solange die Sonne scheint und die sollte ja fast die ganze Woche scheinen. Nach dem Nachtessen das gleiche wie gestern. Ein Glas Wein und ab vor die Hütte. Nein, nicht gleich wie gestern. Zum einen waren Tiere zu sehen und zum andern war sie schon sehr nahe zu mir her gesessen. Um 21 Uhr verabschiedete sie sich, sie sei müde und ging. Ich schlich einige Zeit später auch hinein und schaute durch das Schlüsselloch. Sie lag nackt auf dem Bett. Sie hatte wirklich keine grossen Brüste, aber das was da war, stand einwandfrei in der Gegend. Und sie hatte riesige Nippel. Mit der einen Hand streichelte sie sich die Brüste, mit der anderen schob sie sich einen Dildo in die Lustspalte und rein und raus. Plötzlich schien sie zu explodieren, ein aufbäumen, zittern und weiss ich was alles und dann……. Dann das Geräusch von letzter Nacht. Das war ein Lustschrei der mit aller Gewalt unterdrückt und mit der Hand vor dem Mund verhindert werden sollte.

Nächster Morgen, Frühstück. „ Du Floh, ich war ja letzte Nacht noch lange draussen. Habe die Tiere gesehen. Plötzlich kam wieder dieses seltsame Geräusch, aber es kam nicht von den Tieren. Ich hatte das Gefühl, es kam aus dem Haus“ Hoch rot im Gesicht drehte sie sich von mir weg, faselte etwas von Wassertank und verschwand auf dem Klo. Nach dem Essen wieder Arbeiten.

Der dritte Abend stand an. Wieder ein Glas Wein und ab vor die Hütte. Ein Himmlisch schöner Abend. Sie setzte sich noch dichter an mich. Unsere nackte Haut der oberarme berührte sich ab und zu und verdammt, es war nicht unangenehm. Dies quittierte auch mein Lustspender in den Hosen mit einem leichten aufbäumen. „Hei Thomas, wann kommt jetzt deine Freundin zu uns hoch?“ fragte Floh mich neugierig. „Keine Ahnung. Hab noch nichts von Ihr gehört. Ich springe keiner Frau nach. Entweder Sie kommt oder halt nicht“ „Du bist aber streng“ antwortet Floh, ohne zu wissen, dass es die Freundin gar nicht gibt sondern nur ein Reizmittel war um Sie (Floh) aus der Reserve zu locken. Kurz nach dem Gespräch ging sie wieder „Müde“ zu Bett. Doch heute folgte ich Ihr fast auf den Fersen. Sie hat die Türe einen Spalt offen gelassen. Wenn man nicht richtig die Tür zu drückt geht sie ein ganz wenig auf und das ist wohl passiert. Als ich sah, dass sie mir den schönen Rücken zudreht um sich auszuziehen, drückte ich die Türe noch etwas weiter auf. So hatte ich einen perfekten Blick auf ihr Bett. Sie zog sich das T-Shirt aus und tatsächlich, sie hatte keinen BH an. Danach kamen die Jeans an die Reihe. Es kam ein wunderschöner Slip in Miniformat zum Vorschein. Aus irgendeinem Grund drehte sie sich in Richtung Tür und zog den Slip aus. Sie war Teilrasiert. Nur ein schmaler streifen Haare in der Mitte waren noch da.

Sie ging zum Nachttischchen und nahm den Dildo hervor und ein Handtuch, dass sie auf Arschhöhe auf dem Bett ausbreitete. Nun sah ich auch, dass der Dildo Naturgetreu nachgebaut war. Eine pralle Eichel war zu sehen die sie mit Ihrer Zunge verwöhnte. Sie umkreisste die Eichel einige Male und dann lies sie den Gummischwanz in Ihr Maul gleiten und fickte Ihren Mund die längste Zeit damit. Mit der anderen Hand rieb sie sich Ihre Votze. Ich war sooo geil, dass ich nicht mehr zusehen konnte. Ich schlich in mein Zimmer und entlud mich in meinem Taschentuch.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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