Heiße, reife Nachbarin – Teil 2

„Für diese Kleinigkeit, nicht der Rede wert. So etwas macht man doch gerne“, antwortete ich.

Da ging Hannelore vor mir auf die Knie und zog im hinunter gehen meine Jogginghose, samt Unterhose herunter. Im nächsten Moment hatte sie schon meinen Schwanz im Mund. Der begann sofort zu wachsen. Ich dachte noch, dass es nach der Sauna nicht mehr gehen würde, wurde hier aber eines besseren belehrt. Binnen kurzer Zeit stand er wie eine Eins.

Hannelore massierte meine Eier und wichste den Sack, wenn sie ihn nicht gerade in ihren Mund gesaugt hatte. Ihre Zunge wanderte immer wieder meinen Schaft hinauf und spielte mit der Zunge an der Eichel. Dann verschwand mein Phallus wieder langsam in ihrem Mund.

Ich bückte mich und zog ihr das T-Shirt aus. Wie ich vermutet hatte, sie hatte nichts drunter. Sie half mir dabei und sofort danach zog sie ihren Rock aus, Das heißt sie öffnete den Reißverschluss und ließ den Rock runterrutschen. Auch nichts drunter. Wow, dachte ich mir, echt mutig. Dann versuchte sie den Rock ganz auszuziehen, sie schob ihn unter den abwechselnd hochgehobenen Waden durch zu schieben. Es gelang ihr auch nach kurzer Zeit. Ich hatte mein T-Shirt mittlerweile auch ausgezogen. Hannelore schaute zu mir hinauf und fing an zu lächeln. Ich lächelte zurück. Hannelore saugte meinen Sack in ihren Mund und ich fühlte wie sie ihn, mit der Zunge, massierte. Gleichzeitig wichste sie meinen Ständer mit einer Hand weiter. Mein Gott ist das geil. Langsam entließ Hannelore meinen Sack aus ihrem Mund, ihre Zunge wanderte langsam an meinem Schaft empor. Sie öffnete ihren Mund und begann meinen Phallus hineinzuschieben.

„Das darf doch nicht wahr sein. Macht die hier mit meinem Sohn rum. Du willst ihm doch wohl nicht einen Blasen?“
Wir zuckten herum. Meine Mutter. Sie kam langsam näher und sah recht wütend aus. Warum eigentlich, ich war 18.
„Ich habe den Schwanz in der Sauna gesehen und wollte ihn haben. Also habe ich es versucht.“ „Meinen Jungen ins Haus locken und dann vergewaltigen. Schöner Versuch.“ „Nein gesagt hat dein Frank nicht und gewehrt hat er sich auch nicht. Also habe ich weiter gemacht. Und wenn du mir nicht glaubst, frag deinen Sohn.“

Mutter stand direkt neben uns und schaute mir ins Gesicht. „Nicht gewehrt und nicht nein gesagt. Durch deinen Schwanz gesteuert, oder?“ „Nun, ja“, antwortete ich, „ ging recht schnell. Keine Zeit zum Antworten gehabt.“
„So, also hat dein Sprachzentrum sofort ausgesetzt?“ Ich wollte gerade antworten, als meiner Mutter das Kleid herunter gezogen wurde. Sie hatte immer noch das trägerlose, weiße Kleid mit dem roten Blümchenmuster an. Plötzlich stand sie oben ohne vor mir. Ich hatte sie in der Sauna nackt gesehen, aber hier legte sie ihren Arm vor die Busen, Reflex wahrscheinlich. Mutti schaute erschrocken nach unten. „Spinnst du, du kannst mir doch nicht das Kleid ausziehen.“

„Klar kann ich das, und ich kann noch mehr.“ Mutter bückte sich um das Kleid hoch zuziehen, dabei gab sie den Blick auf ihre Busen frei. Mit beiden Händen griff sie nach dem Kleid. Doch bevor sie es erreichte, schubste Hannelore sie auf die Couch. Mutti drehte sich etwas und konnte sich mit den Händen an der Lehne abstützen. Sie landete halb auf der Lehne und halb auf dem Sitz. Hannelore griff an Mutters Slip und versuchte ihn herunter zu ziehen.

„Hey, hör auf“, rief meine Mutter. „Warum“, fragte Hannelore? Als nächstes hörte ich meine Mutter aufstöhnen. Hannelore hatte ihre empfindlichste Stelle gefunden und begann sie zu streicheln. Ich beugte mich ein wenig vor und sah, dass Hannelore 2 Finger in der Muschi meiner Mutter hatte. Mutti machte auch keinen Versuch mehr, sich zu wehren oder wieder aufzustehen.

Da bekam ich einen Stoß und fiel auf die Couch. Ich saß neben meiner schräg sitzenden Mutter. Hannelore setzte sich auf meinen Phallus und ritt los. Sie wichste meine Mutter neben mir weiter. Ich fasste Hannelore an die Busen und leckte sie. Mann. Echt zwei geile Titten. Sie hatten die richtige Größe für meine Hände.

Hannelore fasste meiner Mutter an den Hinterkopf und zog ihn heran. Sie küsste meine Mutter. Und Mutter erwiderte den Kuss. Das heißt, sie tat es Hannelore gleich und legte ihrerseits eine Hand auf Hannelores Kopf und die Knutscherei wurde leidenschaftlicher.

Plötzlich wurde Hannelores Kopf zurückgerissen. Oh, dachte ich, Mutter ist wieder bei Sinnen. „Los leck mich, du alte Schlampe“, ertönte es aus ihrem Mund.

Oh, hatte das wirklich meine Mutter gesagt oder habe ich es nur geträumt. Hannelore stand auf, hörte auf meine Mutter zu wichsen und kniete sich zwischen ihre Beine. Sie senkte den Kopf und ihre Zunge glitt langsam am Rande der Muschi entlang. Dann schob sie meiner Mutter drei Finger in die Muschi. Mutter stöhnte auf. „Und du fickst sie endlich weiter“, Mutter schaute mich böse an.

Ich tat, wir mir gesagt wurde und rutschte von dem Sofa herunter. Kniete mich hinter Hannelore und dirigierte meinen Phallus vor ihre Lusthöhle. Langsam führte ich ihn ein. Immer tiefer schob ich meinen Ständer in ihre Muschi. Dann war ganz drin und Hannelore stöhnte kurz auf.

Mutter hatte dem Treiben zugeschaut, soweit es ging und nun sagte sie zu mir: „ Jetzt fick sie kräftig durch“.
Nichts tat ich lieber als das. Ich steigerte das Tempo, soweit es möglich war und hämmerte meinen Schwanz in die Lustgrotte. Bei jedem Stoß stöhnte Hannelore auf.

Ihrerseits fickte sie, Astrid, meine Mutter auch kräftig weiter und Hannelores Zunge tat ihr Übriges. Astrids Stöhnen wurde lauter, ebenso wie das von Hannelore.

Meine beiden Hände hielten Hanelores Hüften und zogen ihre Muschi feste auf meinen Ständer. Da griff Astrid Hannelore wieder an den Hinterkopf und drückte sie fester auf ihre Muschi. Kurze Zeit später stöhnte Mutter laut auf und zuckte wild umher. Nach kurzer Zeit wurden ihre Bewegungen langsamer aber sie atmete noch schwer. Sie fasste Hannelores Kopf mit beiden Händen und zog ihn von ihrer Muschi. Astrid und Hannelore schauten sich an. Dann rutschte Mutter von der Couch und kniete vor Hannelore. Sie fasste sie wieder am Hinterkopf und zog sie zu sich heran.

„Jetzt setze mal zum Endspurt an und besorge es ihr richtig hart“, sagte mir meine Mutter. Ich versuchte noch härter zuzustoßen, weiß aber nicht ob es mir wirklich gelang. Mutter knutschte wie wild mit Hannelore rum und bearbeitete auch Hannelores Kitzler. Ab und zu berührte sie meinen Penis. Diese Berührungen spornten mich noch mehr an. Ich hörte wie mein Sack immer wieder mit voller Wucht gegen irgendetwas stieß. Dann wurde der Sack plötzlich festgehalten. Bei mir stieg der Druck ins Unermessliche, lange konnte ich es nicht mehr zurück halten.
Doch da stöhnte Hannelore auf einmal laut los. Ich hielt sie an den Hüften fest und stieß weiter zu. Nur noch ein paar Stöße und dann bin ich auch soweit. Hannelore begann sich schneller zu bewegen.

Mein Sack wurde jetzt fester massiert. Mutter fasste Hannelore wieder an den Hinterkopf und fing wieder an, wild mit ihr zu knutschen. Dadurch wurde das Gestöhne etwas leiser, aber nicht weniger.

Mein Sack wurde losgelassen, aber ich spürte die Hand bei jedem Stoß, sie penetrierte wohl jetzt den Kitzler. Das Stöhnen ging langsam in ein Wimmern über. Gut so, dachte ich, dann kann ich endlich abspritzen. Der Gedanke war noch nicht ganz zu Ende, als Hannelore verkrampfte und aus dem Wimmern ein Dauerton wurde.

Ich war auch soweit und spritzte Hannelore Schub um Schub in ihre Muschi. Nach einigen Schüben, merkte ich, wie der Druck nachließ und mein Penis begann zu schrumpfen.

Und auch das Wimmern hatte aufgehört und Hannelore lag schlapp vor mir. Sie hatte beide Arme auf der Couch und der Kopf lag ebenfalls darauf. Astrid saß neben Hannelores Arm und schaute auf sie herab.

Ich kniete hinter Hannelore, war aber nicht in der Lage auf zustehen. So einen Fick hatte ich bis dahin, noch nicht erlebt. Astrid stand auf, richtete ihren Slip und zog sich das Kleid an.

„Wir essen bald zu Abend, lass mich bitte nicht solange warten.“ Sagte es und ging Richtung Terassentür. Dort angekommen, blieb sie stehen, drehte sie sich und lächelte mich an. Dann verschwand sie aus meinem Blickfeld.
Hannelore bewegte sich auch wieder.

„Mann was war denn das, so etwas habe ich noch nicht erlebt.“ Bei diesem Satz drehte sie sich um und setzte sich vor die Couch. Sie atmete noch immer recht schwer. Ich stand auf und wollte mich anziehen. „Hilfst du mir bitte hoch?“

Dabei streckte sie mir die Hand entgegen. Selbstverständlich half ich ihr. Hannelore ließ sich dann auf das Sofa fallen und atmete tief durch. Ich streifte gerade mein T-Shirt über als, jemand meinen Schwanz packte. Das T-Shirt zog ich an und schaute an mir herunter. Hannelore hatte meinen Penis schon wieder im Mund. Doch leider tat sich nichts mehr. Nach kurzer Zeit gab sie auf und leckte ihn noch sauber. Dann stand sie auf und kleidete sich ebenfalls an.

Zum Abschied standen wir uns gegenüber und Hannelore umarmte mich. Sie gab mir einen langen Kuss, den ich sehr gerne erwiderte. „Das machen wir bald nochmal“, sagte sie zu mir. Ich stimmte ihr zu und musste sie leider verlassen.

In unserem Haus angekommen, saß mein Vater schon am Küchentisch. Leicht angetrunken, wie immer, wenn er vom Fußball kommt. Mutter saß auf der anderen Seite und lächelte mir zu. Ich setzte mich ebenfalls an den Tisch und fing an mein Abendbrot zu essen.

Kurz nach dem Abendessen verschwand mein Vater ins Bett und Mutter und ich setzten uns vor den Fernseher. Mutter holte sich ein Glas Rotwein und brachte mir, das bestellte, Wasser mit. „Und fandst du das auch geil, was da vorhin abgegangen ist?“

„War total überrascht wie du vorhin losgelegt hast. Wie du mit Hannelore geknutscht hast“, antwortete ich. „Ich weiß nicht was mit mir los war, aber gefallen hat es mir. Und wie hat dir die Sauna gefallen?“ Dann erzählte ich ihr die Geschichte mit Hannelore und dem Pärchen mit der Rothaarigen. „Du spinnst du hast doch nicht wirklich?“
„Doch habe ich. Und schuld war Hannelore.“ „Und ich dachte du kannst dich nicht beherrschen.“ „Nein, nein. Es war Hannelore die meinen hochgebracht hat.“ Nach den letzten Worten schüttelte meine Mutter den Kopf und wir gingen in unsere Betten. Ein schöner Tag ging zu Ende.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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