Gruppensex

Zunächst darf ich mal vorstellen. Ich bin der Mark, gerade 18 geworden. Ich hab noch nie… ihr wisst schon. Ich gehe noch zur Schule, will mein Abi machen.

„Auch wenn Du es jetzt noch nicht einsiehst, Junge, Du brauchst das Abitur“ sagt meine Mutter immer. Für Papa steht das ebenso außer Frage. Schließlich soll ich ja Medizin studieren, wie meine Eltern. Mama ist eine begnadete Operateurin, mein Vater Stationsarzt in einem anderen Krankenhaus. Uns geht es gut, auch finanziell. Aber mich von meinen Eltern aushalten zu lassen ist nichts für mich. Ich verdiene mir mein eigenes Geld, als Kellner in einem guten Restaurant, in das meine Eltern sehr gerne gehen. Na ja, ein bisschen Connections haben schon dazu beigetragen, dass ich dort arbeiten darf.

Vergangenen Samstag Abend hatte ich auch wieder Dienst von 18 bis 23 Uhr, dann wird es für gewöhnlich ruhiger hier. Eigentlich ein ganz normaler Arbeitstag…, wie gesagt… eigentlich! Aber weit gefehlt! So gegen 21 Uhr kommen drei junge Damen, sie hatten reserviert. „Das ist heute Dn Tisch, Mark“ hat Cheffe gesagt. Okay, ist zwar nicht meine Reihe, aber Sandra geht es heute nicht so gut, also übernehme ich das natürlich gerne.

„Guten Abend die Damen, ich bring Ihnen schon mal die Karte. Was darf es denn zu trinken sein?“ frage ich die drei zugegeben äußerst hübschen Damen. Zwei von ihnen dürften nur unwesentlich älter sein als ich, vermutlich sind es drei Geschwister. „Wie dürfen wir Sie denn nennen?“ fragt die etwas ältere Schwester mich. „Mark ist mein Name“ antworte ich und bin verblüfft, wie sie dann sagt „sehr schöner Name, Mark. Ich bin übrigens Marion und das hier ist Miriam, die andere ist die Martina. Muttern führt ihre beiden Töchter heute mal groß aus“. Moment, Mutter? Ich kann es gar nicht glauben. „Echt jetzt? Mutter mit Töchtern? Jede Wette hätte ich da verloren! Drei Schwestern hab ich geglaubt. Wow, Kompliment, Marion!“ „Sie kleiner Charmeur“ antwortet sie und wird dabei sogar ein wenig rot. „Sagen wir DU?“ fragt Miriam. „Einverstanden, Ladies, also DU“ stottere ich zurück. Marion bestellt dann eine Flasche Champagner. „Aber vom Allerfeinsten bitte“ ergänzt Martina noch.

Kurz drauf öffne ich die Flasche am Tisch und schenke den dreien ein. „Habt ihr schon gewählt, was ihr speisen möchtet?“ frage ich. „Ja haben wir. Wir nehmen drei mal Rinderfilet mit einer leichten Pfeffersauce. Vielleicht ungewöhnlich, aber wir mögen es halt“ meint Martina. „Och, wenn ihr wüsstet, was hier alles so bestellt wird! Da ist manche Mischung dabei, die würde ich nicht runter kriegen! Keine Sorge ihr drei, den Koch wird das nicht umhauen. Also dann bis gleich“.

Immer wieder beobachte ich die drei, wie sie sich unterhalten, wie sie immer mal wieder kichern und zu mir herüber schauen. Echt süß die drei Mädels! Unser Koch hat sich mal wieder selbst übertroffen. Jedenfalls schwärmen die drei regelrecht während und nach dem Essen. Beim Abräumen frage ich wie immer, ob es vielleicht ein Schnäpschen oder ein Espresso sein darf. „Einen Obstler, das wäre jetzt genial. Also 4 Obstler bitte, Mark“. „Vier, habe ich das richtig verstanden?“ „Ja, denn wir bitten Dich darum, dass Du mit uns anstößt“ ergänzt Miriam Martinas Bestellung. An der Theke frage ich vorsichtshalber meinen Chef, ob das erlaubt wäre. „Eigentlich ja nicht, Mark. Aber mit Blick auf die schon fortgeschrittene Zeit.. ausnahmsweise ja“ antwortet er.

Ich serviere also die Obstler. Marion reicht mir ein Glas, ich nehme es gerne an. „Danke für den schönen Abend bisher, war alles vom Besten. Gruß an den Chefkoch. Vorzüglich. Na dann mal Prost“. Es ist inzwischen viertel vor elf geworden. Marion schickt ihre Töchter schon mal zum Wagen, sie wolle noch eben das finanzielle regeln. Ich überreiche ihr also die Rechnung, ist ganz schön was zusammen gekommen! Insgesamt 180 Euro. Sie steckt 200 in das Mäppchen. „Der rest ist für Dich, Mark. Sag mal, wie lange musst Du denn noch heute?“ fragt sie. Dabei merkt man ihr an, dass sie irgendwie aufgeregt klingt. „Bis elf noch, ein wenig aufräumen danach, zwanzig nach geht mein Bus. Warum fragst Du das?“

„Och… nur so. Quatsch, natürlich nicht nur so! Ich geh mit meinen beiden draußen noch ne Runde spazieren. Und dann… warten wir mit dem Wagen links vom Restaurant. Du hast doch noch Zeit danach?“ Ich weiß nicht was ich sagen soll. Fragt mich diese wunderschöne Frau da gerade, ob ich mit ihr bzw. ihnen noch etwas Zeit verbringen möchte? Das glaubt mir kein Mensch! Ich bin so perplex, dass ich mit „Ja klar“ antworte. „Bis gleich dann, Mark“.

Wie ich zur Theke zurück komme grinst mein Chef mich breit an. „Na mein Lieber? Noch ´n Date heute?“ „Öhm… ich denke schon! Was mach ich denn jetzt bloß..“ Mach Dir keinen Kopf, Junge. Ich bin sicher SIE weiß das! Hüpf noch schnell unter die Dusche und dann hau schon ab, schönen Abend noch!“ meint er breit grinsend und klopft mir auf die Schulter.

Also schnell unter die Dusche und raus auf die Straße. Ein Stück links neben der Tür geht eine Lichthupe eines Oberklasse-Mercedes. Das werden sie wohl sein, denke ich mir und geh rüber. Miriam öffnet die Fahrgastraumtür links und steigt kurz aus. „Na dann mal hereinspaziert, Du sitzt in der Mitte zwischen Martina und mir. Keine Sorge, wir beißen nicht… nur auf besonderen Wunsch“ bringt uns Miriam dann zum lachen. Eine gute Viertelstunde später biegen wir in einen Weg nach links von der Landstraße ein. 200 Meter danach öffnet sich ein schweres Tor, natürlich automatisch, und wir fahren noch einmal 50 Meter bis wir… eine große Villa erreichen, wo Marion den Motor abstellt. „Herzlich willkommen in unserer bescheidenen Behausung“ lächelt sie, wie sie die schwere Eingangstür öffnet. Die drei führen mich in ein großes Wohnzimmer, nein, in einen großen Salon! Einfach nur toll hier.

„Da drüben ist die Bar, nimm Dir, was Du möchtest, wir sind gleich wieder da“ sagt Marion leise zu mir, dann gehen alle drei hinaus und ich höre sie die Treppe hinauf gehen und zehn Minuten später wieder herunter kommen. Dann betreten sie den Salon.

Was dann passiert, kennt man wohl nur aus Filmen… aber es ist wirklich echt! Da schweben drei fantastisch aussehende Frauen in den Salon. Ich starre wie gebannt auf das, was ich da sehe. „Hallo? Erde an Mark… WIR sind es doch nur..“ säuselt mir Marion zu, die jetzt mir am nächsten steht. „Öhm… ja ja… WOW! Ihr seht hinreißend aus. Diese luftigen Sachen… ich kann sogar erkennen, dass… ich glaub das jetzt nicht.. dass ihr darunter … boah ey.. nichts an habt..“ ich glaube, dass ich voll rot werde bei dem Anblick. „Ach so, ja, das tragen wir hier eigentlich oft, ist nichts wildes“ meint Miriam. „Na ja, ganz schön wild“ kichere ich zurück. Wir gehen hinüber zum Sofa, Marion nimmt gegenüber auf einem breiten Sessel Platz. Ich wieder zwischen Miriam und Martina. Wie paralysiert kann ich meine Augen nicht von Marion nehmen, dieses schöne Frau sitzt da in fast nichts mir direkt gegenüber!

Natürlich bemerkt sie das. Jetzt zieht sie den Saum ihres durchsichtigen Umhangs sogar noch ein wenig höher und… öffnet ihre Schenkel sogar ein wenig. Drei Zentimeter weiter und ich könnte ALLES sehen! „Ich glaube, ihr müsst ihn ein wenig ablenken, Mädels“ haucht Marion ihren Töchtern zu. Und WIE dic mich dann ablenken! Fast synchron öffnen sie die Schleifen an der Seite ihrer ebenso kaum was verbergenden Umhänge und… schieben die Seiten auseinander. Ich glaube zu träumen! Da sitze ich zwischen zwei hübschen jungen Mädchen, und die legen ihre Bodys total frei! „Gefällt Dir, was Du siehst, Mark?“ flüstert mir Miriam ins Ohr, wobei sie kurz ganz leicht in mein Ohrläppchen beißt. „Gefallen? Das dürfte die Untertreibung des Jahres sein“ antworte ich nachdem ich wieder ein wenig ruhiger atmen kann.

Und dann…. erhebt sich Marion von ihrem Sessel. Auch sie öffnet jetzt das Schleifchen und lässt den Umhang einfach so zu Boden fallen! In genau diesem Augenblick stehen die beiden Töchter auf, stellen sich neben ihre Mutter und legen ebenfalls ihre Umhänge ab! Ich starre steif in ihre Richtung, mir stockt fast der Atem. „Aber… au Mann, was mach ich denn jetzt nur… ich hab doch….“ weiter komme ich nicht.

Es ist die Mutter, Marion, die mich einfach an sich zieht und mich wild und leidenschaftlich küsst! Mir wird fast schwindelig! Martina greift nach meiner rechten Hand und legt sie auf eine ihrer so wunderbar festen jugendlichen Brüste, meine linke geht dann wie von selbst an Miriams Brust. Und all das während Marion mich weiter intensiv küsst!

„Was tut ihr da mit mir… ich … ich hab doch noch nie….“ „Entspann Dich Mark, lass uns nur machen. Mädels, was haltet ihr davon, wenn ihr das Schnuckelchen jetzt auch aus seinen Klamotten pellt?“ „Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa“ kommt von beiden. Marion nimmt erst mal wieder Platz auf dem Sessel und beobachtet, wie ihre zugegeben echt geilen Töchter mir das Shirt über den Kopf streifen, den Hosengürtel öffnen und aus den Schlaufen ziehen. Dann zippen sie den Reißverschluss an meinem Hosenstall auf und ziehen mir langsam meine Jeans aus, unter der ich wie schon seit Jahren, keine Unterhose trage! Das bedeutet, dass ihnen meine inzwischen stocksteife Latte quasi ins Gesicht springt!

„Hoppala! Da ist aber einer so richtig in Fahrt“ höre ich Martina sagen. Marion beruhigt mich, meint, ich sollte drei Mal ganz tief durchatmen. Gar nicht so leicht, in dieser Situation! Aber es wirkt tatsächlich, ich werde ruhiger. „So ist es gut mein Lieber. Komm, leck mir mal mein Fötzchen, ich brauch das jetzt“ fügt Marion hinzu und setzt sich mit weit gespreizten Beinen auf den Sessel. Miriam stupst mich an. „Na mach schon, wird Dir gefallen! Aber danach bin ICH dran, und Martina muss noch ein bisschen warten, bis Du auch sie beglückst“ meint sie. Sekunden später knie ich vor dem Paradies! Klar, gesehen hab ich das schon öfters mal, selbst bei meinen Eltern als sie sich unbeobachtet fühlten auf unserer Terrasse. Aber so in der Wirklichkeit, ich kriege gleich wieder Schnappatmung.

„Tief durchatmen…“ hüstelt Marion wieder, dann umfasst sie meinen Hinterkopf und drückt ihn zwischen ihre Schenkel! Kein einziges Haar stört dort! Sie ist, wie auch Miriam und Martina, da unten total glatt rasiert! Und dann…. gleitet meine Zunge durch Marions geiles Fötzchen. Was für ein Gefühl! Sie ist so zart dort, ganz weich, und so feucht! Meine Zunge signalisiert mir ein Hochgefühl der allerbesten Sorte! Ziemlich wild gehe ich voran. Marion stöhnt auf. „Langsam… ganz langsam Mark… ich möchte es genießen können. Uhhh… jaaa… ist das geil!“

Die zwei anderen haben sich inzwischen auf dem Bauch auf den Boden gelegt und fingern zunächst an meinem Schwanz bevor sie, eine von links, eine von rechts, mit ihren Zungen den Schaft entlang gleiten lassen. Miriam saugt sogar meine Bällchen in ihren Mund! Ein absoluter Wahnsinn, sage ich euch! Marion atmet inzwischen ziemlich heftig wie sie meinen Kopf fest an sich drückt, sodass meine Zunge sogar ein kleines Stückchen in ihr Löchlein eintaucht. Das muss ein Traum sein, denke ich so bei mir. Bloß jetzt nicht aufwachen! Aber das alles passiert gerade wirklich! Marion hebt ihr Becken an verharrt einen Moment lang in dieser Stellung, dann zuckt sie gewaltig zusammen und keucht los. „Jaaaaaaaaaaaaaaa“. Ich hatte ihr wohl gerade einen Höhepunkt verschafft! Ihr ganzer Körper bebt, zittert fast. Ich muss mich sogar ein wenig anstrengen, um etwas Abstand zu ihrer zuckenden Möse zu bekommen. Schließlich muss ich ja auch mal atmen!

Wenigstens „erlauben“ die drei mir das auch! Allerdings zerrt mich Miriam jetzt zum Sofa rüber, wo sie sich mit extrem weit geöffneten Schenkeln auf die Kante setzt. „Jetzt ich… uhhh…. jaaa… leck mich!“ schnauft sie los. Also setze ich meine Leckerei zwischen ihren Schenkeln fort. Schon erstaunlich, wie unterschiedlich Mösensaft schmeckt! Auch sie geht so richtig ab, während ich meine Zunge, jetzt von Anfang an langsamer, ihr Paradies schlecke. Man lernt schnell!

Martina setzt sich daneben. „Nimm Deine Finger und… mach mich wahnsinnig, Mark. BITTE!! Ich kann nicht mehr warten!“ keucht sie los. Auch Marion ist wieder da, sie steht auf der anderen Seite, einen Fuß auf dem Sofa abgestellt. „Und ich auch nicht…“ sagt sie mit einem leichten Lächeln.
Ich, der es noch nie mit einer Frau gemacht hat, lecke genüßlich eine Pussy und spiele mit beiden Händen an zwei weiteren blanken Mösen herum! So muss der Männerhimmel wohl sein! Ich fühe mich jedenfalls himmlisch! Da, Miriam bäumt sich genau wie ihre Mama auf, presst meinen Kopf ganz fest auf ihre Schamlippen bevor sie wild zuckend ihren Orgasmus erlebt! Kaum ebbt die Welle wieder leicht ab, zerrt Martina mich zu ihr rüber und Marion rennt einmal um das Sofa herum auf meine rechte Seite. „Weitermachen… nicht aufhören“ fordert sie mich auf. Meine Zunge verbringt inzwischen bei Martina wahre Wunder! Denn sie braucht deutlich weniger Zeit, bis auch sie laut stöhnend und keuchend IHREN Höhepunkt erreicht! Bei Miriam und Marion ist es dank meiner flinken Finger auch schon wieder so weit! Und so stöhnen, keuchen, ächzen gleich alle drei nackten Weiber lauthals los!

„Komm, leg Dich auf den Boden, Mark. Jetzt…. bist DU dran. Mama? Gummi?“ fordert mich Mirim auf und fragt sie ihre Mutter. „Hmm.. nöö.. brauchen wir nicht bei einer „Jungfrau“, und wir sind in zwei Tagen ja „out of order“… also nein. Lasst uns ihn pur genießen. Ihr habt ja schon gekostet, also lasst jetzt mal die ältere Generation ran. Könnt vielleicht noch was lernen..“ lacht sie und kniet sich zwischen meine Beine. Sie beugt sich nach vorne, legt ihre Finger um meine Bällchen und stülpt ihre weichen Lippen über meinen Freudenspender! Was für ein Gefühl! Links und rechts von mir wichsen sich zwei nackte Mädchen, und meine Liebeswurzel verschwindet Zentimeter um Zentimeter in Marions sinnlichen Mund! Lieber Gott lass das niemals enden!!!

Marion bemerkt, dass sich da bei mir was tut. Sie unterbricht ihr Blaskonzert und umschließt ohne irgendeine Bewegung meinen voll ausgefahrenen Schwanz. „Nix da… schön abwarten! Wir wollen ihn ja gleich noch IN uns haben!! Obwohl… den kriegen wir schon schnell wieder hin. Tu Dir also keinen Zwang an, meine zwei Blaskünstlerinnen sorgen schon dafür, dass Dein kleiner großer wieder fit wird. Sie saugt meinen Schwanz also wieder zwischen ihre Lippen. Tief, ganz tief ist er jetzt in ihrem Rachen! Na ja, 23 cm sind halt 23 cm! Bin schon ziemlich stolz auf mein „Arbeitsgerät“.

Nur noch wenig Aktion bedarf es, bis mein Liebessaft aus mir heraus sprudelt, direkt in Marions Gesicht! Die beiden anderen bemühen sich sofort, auch was davon mit zu kriegen. Sie schlecken und lecken alles auf, das nicht den Weg in Marions Mund gefunden hat. Allein das zu sehen ist schon einzigartig! Mama lässt sich von zwei Töchtern das Gesicht ablecken! Hammer!

„Dann zeigt mal, was ihr bei eurer Mutter gelernt habt, Mädchen. Ich will ihn schon sehr bald wieder in absoluter Höchstform haben! Meine Muschi schreit nach Füllung!!!“ feuert Marion ihre beiden an. Also bei DER Mutter ist das überhaupt nicht verwunderlich, dass die zwei ebenfalls grandiose „Flötenspielerinnen“ sind! Mit Inbrunst und spürbarer Geilheit sorgen sie in der Tat dafür dass meine Lanze bald wieder einsatzbereit ist!

„Na los… schnappt ihn euch. Martina, hock Dich mal auf ihn und steck ihn Dir in Dein Fötzchen! Mama schaut sich das mal an und lässt sich von Mark die Pussy händisch verwöhnen! Und Du Miriam? Beug Dich über sein Gesicht und lass Dich noch mal heiß lecken! Mädels, teilt ihn euch aber gut ein, nochmal wird sicher schon schwieriger werden. Also wechselt zwischendurch mal die Positionen, dass es keinen Ärger gibt hier. Ich halte mich mal zurück und hoffe!“ Da klingt schon ein wenig Wehmut aus ihrer Stimme. „Ich werd mein Bestes geben! Versprochen!“ keuche ich, meine Lanze steckt dabei schon in Martinas enger Pussy. Sie reitet auch sofort los, wild, sehr wild! Mit Erfolg! Denn es dauert nur so ca. 15 Stöße, bis sie erneut kommt. Noch schnaufend tauscht sie mit ihrer Schwester den Platz. Miriam ist genau so eng gebaut wie ihre nur ein Jahr ältere Schwester! Was für ein Höllenritt! Marion hat derweil meine Hand zur Faust geformt und sich diese direkt in ihre triefende Fotze gedrückt, sich also sozusagen selbst aufgespießt! Auch sie reitet darauf! Einfach nur genial, ihre tollen Brüste tanzen zu sehen! Die von Miriam sind aber auch vom Feinsten.

Miriam ist die erste, die ich fertig mache! Keuchend steigt sie von meiner Latte runter. Ein Blick nach unten verrät mir… alles in Ordnung, steht! Also gleich Martina drauf, diesmal mit ihrem geilen Knackarsch zu mir. Ui wie das klatscht, wenn ich mit der flachen Hand ein wenig drauf haue! Martina findet das geil! Und so kommt auch sie binnen kürzester Zeit zum zweiten Mal! „Geil… da darf ich ja auch noch mein geiler Hengst… komm, fick mich im Stehen von hinten. Ist mir egal, ob Du in meine Fotze gehst oder in meinen Arsch! Hauptsache schön hart! Und ja, ich mag das auch sehr, wenn Du mir auf den Arsch haust!“

Sie beugt sich über die Sessellehne und wackelt mit ihrem noch schön festen Arsch! Diese Einladung nehme ich nur zu gerne an und drücke ihr meinen Schwanz in ihre nasse Möse. Irgendwo hab ich schon mal gesehen, wie ein Kerl die Frau an den Haaren hoch zieht. Und genau das mache ich jetzt bei Marions blonder Löckchenmähne. Die andere Hand schlägt auf ihre Bäckchen. Dieses geile Luder braucht es scheinbar härter als ihre Töchter! Ein paar mal tief in ihre Fotze, dann, das erste Mal überhaupt, versenke ich meinen Kolben in einem Frauenarsch!

Ist ihre Pussy auch nach zwei Kindern noch erstaunlich eng, so gilt dies für ihren Hintereingang umso mehr! Ich muss mich richtig anstrengen, meine Lanze da hinein zu kriegen. „Reib ein wenig Fotzensaft drauf, dann lappt es besser“ meint Martina. Sie sollte Recht behalten! Flutsch… drin! Sooo eng…. mir platzt fast der Schwanz! Kein Wunder also, dass ich das nicht lange aushalte! Weil ich ihn gar nicht so schnell raus kriege, ballere ich ihr einfach meinen Saft direkt ins Arschloch! Erst dann flutscht er wieder raus und mein Sperma quillt heraus.

Hätte ich mir ja eigentlich denken können. Bei d e r Familie gibt es überhaupt keine Tabus! Die beiden Mädchen jedenfalls haben keine! Sie lecken ihrer Mama meine Sahne aus ihrem Arschloch. Einfach nur geil! „Ich brauch jetzt dringend ne Pause… und einen Whisky, wenn´s geht“ keuche ich und lass mich auf den Sessel fallen. „Kommt sofort der Herr“ lacht Miriam und bringt mir einen guten, alten schottischen Whisky. Hab ich wohl von Papa! Während Marion hinter mir steht und ihre Brüste vor meinen Augen baumeln lässt, streicheln mich ihre zwei Töchter zärtlich. Ja, sie küssen sogar meinen Schwanz und spielen mit ihren Zungen gleichzeitig an meiner Ritze. Nach zwei Minuten höre ich Marion ausrufen „Da isser ja wieder! Na DU bist mir ja einer, kriegst wohl nie genug, oder?“ „Keine Ahnung, bin selbst erstaunt! Also dann… Miriam, wie hättest Du es denn jetzt gerne?“ „Fick mich in den Arsch! Das ist der Oberhammer! Darfst auch ruhig drauf hauen, da stehen wir alle drei drauf, wie Du Dir denken kannst!“

Die nächste Fickrunde ist also eingeleitet. Sie ist noch enger da wie ihre Mama! Ich wechsele lieber doch in ihre Fotze, ist eng genug! Fünf kräftige Schläge auf ihre Arschbacken, dann fordere ich Marion auf, mir den Schwanz wieder in Hochform zu blasen! Eine echt begnadete Bläserin dieses Weib! Sowie wieder stoßfestigkeit gegeben ist, nehme ich mir Martina noch mal vor. „Ich spritz Dir gleich aber in Deine Möse, Du geiles Stück!“ „warne“ ich sie vor. „Jaaaaa…. spritz mich voll, die zwei anderen willigen Weiber holen es schon wieder raus“ feuert sie mich an. Na ja, lange halte ich es jetzt nicht aus, und so viel wie beim ersten Mal kommt auch nicht raus! Reicht aber, um Miriam und Marion eine Weile zu beschäftigen beim ausschlecken!

Wir sind jetzt alle drei ziemlich platt, kuscheln zu dritt auf dem Teppich noch ein paar Minuten.
Dann meldet sich Marion. „So Du geiler Hengst, dann werden wir Dich mal nach Hause fahren, der Herr des Hauses wird so in einer Stunde zurück erwartet von einem Geschäftstermin. Miriam, machst Du das bitte, Martina und ich räumen noch auf“. „Mach ich gerne, Mama. Na dann komm mal Du geiler Stecher, ab ins Auto!“

Draußen vor dem Wagen frage ich sie, ob sie sich vielleicht wieder ausziehen könnte und mich nackt fährt. „Du bist einfach unersättlich… aber ja! Vor dem großen Tor steigt sie dann aus, zieht ihr Shirt und ihren Rock aus und wirft die Sachen zu mir rüber. „Besser so?“ fragt sie hörbar erregt. „Viel besser!!“ antworte ich. „Magst Du mir vielleicht die Titten kneten während der Fahrt? Hab ich auch noch nie gemacht, ich meine nackt zu fahren. Und wenn meine Brüste schon mal frei sind, solltest Du Dich auch damit beschäftigen!“ Ich rutsche ein Stückchen zu ihr rüber und fange an, ihre herrlichen Wölbungen zu kneten. Weiß auch nicht wie, aber irgendwie wandert meine Hand dann doch nach unten zwischen ihre Schenkel, die sie sofort willig öffnet. „Du geile Sau Du… uhhh… ich will noch mal kommen, ja? Während der Fahrt! Ist ja nix los hier auf dem Land!“ Ihr Wunsch wird erfüllt. „Halt mal da drüben an auf dem Park and ride Platz“ sage ich zu ihr und schon nach wenigen Sekunden steht der Wagen. Ich steige aus, öffne die Fahrertür und ziehe sie aus dem Wagen. Kurze Zeit später liegt sie rücklings auf der Motorhaube und ich hab meine Hose aus. Mein kleiner Freund ist schon wieder da! Also ficke ich sie noch ein letztes Mal, draußen, auf der Motorhaube! Wie es bei mir hochkommt, ziehe ich sie hoch und verlange von ihr, dass sie vor mir in die Hocke geht. „Für Dich, Miriam… alles für Dich!!“ Ein paar mal verschlingt sie meine Genußwurzel noch, dann kriegt sie die wieder volle Ladung in ihr Gesicht und ihren gierigen Schlund. „Danke mein Lieber jetzt müssen wir aber weiter! Will zurück sein, bevor Papa wieder da ist. Und ich zieh mich lieber an, gleich kommen ein paar Häuser“. „Wenn´s denn sein muss“ antworte ich grinsend.

Ein paar Minuten später setzt Miriam mich vor meiner Haustür ab. Wir knutschen nochmal, dann fährt sie wieder los. Was für ein Tag! Erst gutes Trinkgeld bekommen und dann… sowas von leer gefickt! Ich bin dann in mein Bettchen gegangen und sofort eingeschlafen!

Ob die drei wohl mal wieder im Restaurant essen werden? Ich hoffe es sehr! Denn vor lauter lauter hab ich mir leider keine Mobilnummer geben lassen! Man ist aber auch manchmal sooo blöd!!

„Hallo Mark, diesmal hab ich meinen Mann mitgebracht“ höre ich zwei Wochen später eine mir wohl bekannte Stimme. Es war Marion. Noch vor dem Essen geht Marion mal kurz auf´s Klo.

„Soso, da hattet ihr drei also euren Spaß. Keine Bange, ich hab damit kein Problem. Marion hat es mir erzählt. Also wenn Du heute Abend sonst nichts mehr vor hast… bist Du herzlich zu uns eingeladen, dann kümmerst DU Dich um die Mädchen und ich um Marion, wird bestimmt geil! Was meinst Du?“ Ich bin mal wieder sprachlos. „Echt jetzt? Sehr, sehr gerne sogar! Die drei sind einfach so unendlich geil… ups… sorry“ stammele ich los. „Sprich es ruhig aus. Ich kenne meine drei Mädels doch nur zuuu gut! Also dann, viertel nach elf war richtig, Mark?“ „Ja. Ich kann das noch immer nicht fassen“. Zurück an der Theke kommt Marion grinsend vorbei. „Alles klar? Ich würde mich sehr freuen! Und ich glaube, da sind noch zwei schwer begeistert, wenn wir nachher da aufschlagen. Die haben ja gar keine Ahnung!!! Also dann bis später, ich freu mich riesig. Natürlich darfst Du auch bei mir… Peter sieht auch gern mal zu“ fügt sie lachend hinzu. Warum wundert mich das bei dieser Familie wohl nicht?????

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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