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Geiler Saunabesuch

Es gibt doch nix Schöneres, als nach einem herrlichen Tag auf der Skipiste die Saune in der Ferienwohnung zu besuchen!

Meine Frau und ich fahren fast jedes Jahr mit der Familie in den Skiurlaub. Familie hieß dieses Mal, meine Schwägerin und ihr Freund waren mit dabei. Gemeinsam haben wir uns in einem relativ großen Apartment eingebucht mit genügend Zimmern und einer Sauna als besonderes Schmankerl. Da ich ein leidenschaftlicher Saunagänger bin, war dies das Sahnehäubchen unserer Ferienwohnung.

Es war der dritte Tag unseres Urlaubs, das Wetter war toll, die Stimmung auch, erst recht, als man stimmungsvoll von der Hütte die Talabfahrt unternahm. In der Wohnung angekommen, hatten wir abgemacht, dass wir noch einmal im Ort eine der Partykneipen besuchen wollten. Denn Schnaps kann man nicht nur auf dem Gipfel trinken. Meine Frau Caro kündigte an, vor dem Duschen noch eine Runde in der Sauna zu verbringen.

„Sauna? Oh, dann geh ich da gleich auch rein“, sagte Steffi, meine Schwägerin. Zu Steffi muss man sagen, sie ist ca. 10 Jahre jünger als ich, und sie braucht immer etwas länger, sei es im Bad, wenn man es eilig hat usw. Tom, der Freund meiner Schwägerin, war kein Saunafan, was mir ganz gelegen kam, somit hatte man mehr Platz. „Also der Ofen heizt schon vor! Ich gehe nämlich auch!“, merkte ich kurz an, aber es schien keinen zu interessieren.

Bei angenehmer Hitze lag ich auf dem oberen Brett und döste vor mich hin. Kurze Zeit später saß auch Caro auf dem unteren Brett und leistete mir kurz Gesellschaft. „Na, der kleine Kamerad sieht aber auch ein wenig erfroren aus“, neckte sie mich und streichelte kurz über meinen Schaft. „Ich kümmere mich später um ihn. Hier ist es mir zu heiß. Bleibst du noch länger hier liegen? Ich gehe mich schon mal duschen und fertigmachen.“

„Alles klar,“ entgegnete ich. „Ich mache noch ein bis zwei Durchgänge. Wartet nicht auf mich, ich komme nach.“ Caro war nur ungefähr 15 Minuten in der Sauna, als sie sich aufmachte.

Im Hintergrund hörte ich die Duschen in den zwei Bädern. Insgeheim freute ich mich, die Sauna doch für mich alleine zu haben, als plötzlich die Tür geöffnet wurde.

„Oh, du bist hier drin?!“ Es war Steffi, die irritiert und noch leicht alkoholisiert fragte. Ich drehte mich aus Reflex zur Tür und sah sie, wie Gott sie schuf. „Guck weg!“, sagte sie verlegen. Ihrem Wunsch kam ich nach und schaute weg. Steffi war ungefähr 10cm kleiner als Caro, hatte kleine, griffige B-Cups mit kleinen spitzen Brustwarzen an einem relativ großen Warzenhof. Da sie Vereinstänzerin ist, war ihre Figur dementsprechend knackig. Steffi setzte sich unten hin. Mit einem Auge blinzelte ich nach ihrem knackigen Körper.

„Steffi, brauchst du noch lange?“, rief Tom, der in Aufbruchsstimmung war. „Ja, ich bin doch gerade erst in die Sauna gegangen“, rief sie zurück. „Wir gehen schon vor! Bis gleich!“, riefen Tom und Caro. Dumpf hörte ich, wie die Apartmenttür ins Schloß fiel. Nun saß bzw. lag ich da in der Sauna mit meiner Schwägerin quasi zu Füßen.

„Du sollst weggucken!“, sagte Steffi wie aus dem Nichts.

„Ich schau doch gar nicht! Und außerdem meinst du, ich hätte das nicht irgendwo schon einmal gesehen, was du da hast?“, entgegnete ich. Dennoch schaute ich diesmal aus Trotz auf sie runter, und in meinem Schwanz pulsierte es langsam.

„Ey, du schaust ja doch!“, kam von Steffi. „Na und? Soll ich die ganze Zeit das Thermometer anstarren? Wir könnten uns aus leise unterhalten statt dessen. Aber damit hier gleiches Recht für alle gilt, darfst du auch gerne zu mir schauen,“ antwortete ich.

Zuerst traute sie sich nicht. Dann wagte sie doch einen verlegenen Blick auf mich. Schließlich ließ Steffi ihren Blick über meinen Körper schweifen, bis sie in meiner Leistengegend angekommen war. „Was ist?“, fragte ich.
„Toms sieht etwas anders aus.“

Welch eine Erkenntnis, dachte ich nur. Unter ihrem verlegenen Blick pulsierte mein Schwanz stärker und richtete sich langsam auf. „Ui, der wird ja schon groß?“, stellte Steffi erstaunt fest.

„Das ist ja auch kein Wunder!“ Ich musterte ihren Körper, nahm ihre Hand und führte sie an meinen pulsierenden Schwanz. „Ey!“, maulte sie mich an. „Laß das!“, und zog ihre Hand zurück.

Doch auf einmal tastete sich ihre Hand ganz zaghaft zurück, womit ich nicht gerechnet hatte. Bei ihrer Berührung zuckte er kurz. Langsam streichelte Steffi über den Schaft bis runter zum Sack und wieder zurück. Fasziniert vom Pulsieren umschloss sie ihn nun mit ihrer Hand und wichste ihn leicht, was mir ein wohliges Gefühl bereitete. Meine rechte Hand tastete nun vorsichtig nach ihrer Brust und fuhr ihre Konturen ab. Ihre Haut war so weich und straff. Ich fuhr über ihre Nippel, die sich aufrichteten und härter wurden. Steffi seufzte leicht.

Wie weit kann ich gehen? Wie weit wird sie gehen? Mein Kolben war mittlerweile auf voller Größe angewachsen. Aufhören wollte ich nicht, dafür fand ich ihre kleinen, festen Brüste zu interessant.

Steffi kniete nun auf dem unteren Brett. Meine rechte Hand packte sie im Nacken und schob ihr Gesicht zu meinem Schwanz. Sie begann meinen Prügel zu blasen; anfangs noch mit leichtem Widerstand, weswegen ich sie wohlwollend mit meiner Hand in ihrem Nacken führte. Schließlich fand das kleine Biest Gefallen an der Blaserei, und ich konnte mit meiner Hand ihren Rücken hinab fahren und ihren kleinen Knackarsch kneten.

„Warte kurz,“ sagte ich. „Ich komm zu dir runter.“ Sie pausierte kurz, damit ich mich auf die untere, kühlere Ebene setzen konnte. Wir schauten uns kurz an, ihre Nippel ragten spitz empor. Was für ein herrlicher Anblick. Ich konnte nicht widerstehen, beugte mich zu ihren Brüsten hinab und liebkoste sie. „Halt! Nicht!“, protestierte Steffi. „Das könnte zu weit gehen, denkst du nicht?“

Ich hielt inne, schaute sie kurz an. Dann nahm ich ihr Gesicht in meine Hände und presste meine Lippen auf ihre. Ihr anfänglicher Widerstand ebbte nunmehr ab, was man ganz einfach daran erkennen konnte, dass ihre Zunge sich den Weg zu meiner Zunge bahnte. Anfangs zaghaft, dann immer inniger küssten wir uns. Während sie meinen Schwanz vorsichtig wichste, erkundeten meine Hände ihren schlanken Body und gelangten zu ihrem Lustschlitz. Steffis Körper erbebte leicht, als meine Finger über ihre Schamlippen fuhren. Für jemand so prüden wie sie sich gab, war sie allerdings verdammt feucht. Mit meinem Zeigefinger ertastete ich ihren Eingang. Mann, war sie eng!

Wir beide schauten uns an, dann griff ich ihr Becken und zog sie herüber auf meinen Schoß. Ihre Schenkel umklammerten meine Hüfte, mein Schwanz ragte zwischen uns empor, und vor ihm befand sich der Eingang zu ihrem engen Lustzentrum. Wir küssten uns weiter, meine Lippen wanderten hinunter zu ihren Brüsten und leisteten meinen Händen Verstärkung. Sie seufzte und stöhnte leicht, als meine Zähne vorsichtig ihre Nippel beknabberten. „Wir sollten besser aufhören“, riet sie.

„Wie du meinst“, flüsterte ich ihr ins Ohr und knabberte an ihren Ohrläppchen, was sie erneut aufstöhnen ließ. Wieder griff ich sie am Becken, hob sie leicht an und positionierte ihre Muschi direkt über meinen Lustspender. Dann senkte ich sie auf meinem Schwanz ab. Mit meiner linken hielt ich meinen Schwanz fest, damit er nicht abrutschen konnte. „Nein, bitte, tu das nicht“, bettelte sie, als meine Eichel ihre Eingangspforte passierte. „Was ist denn? Es bleibt doch in der Familie“, beruhigte ich sie, wobei ich am Becken packte und meinen Schwanz weiter in sie eindringen ließ. Verdammt, was war sie eng! Viel enger als meine Caro. Mir kam es fast.

Steffi gab sich meinen sanften Stößen hin. Mit jedem Eindringen stöhnte sie auf, zuerst leise, dann immer lauter. Ihre kleinen Titten wippten dazu schön im Takt. Sie erhob sich und drehte sich mit dem Rücken zu mir und führte meinen Schwanz wieder in ihre enge Fotze. Nun gab sie das Tempo an und das war in Anbetracht der Temperaturen nicht ohne.

Es machte mich nahezu an, ihren süßen, engen Hintern vor mir auf und ab hüpfen zu sehen. Ich wollte wieder mitbestimmen, griff sie an der Hüfte und presste sie feste auf meinen Schwanz. „Aaaah! Nicht so tief!“, keuchte sie leicht schmerzvoll. Aha, Tom kam wohl nicht so tief in ihre enge Liebesgrotte. Also machte ich etwas piano, griff nach ihren Titten und knetete sie. Steffi keuchte und stöhnte immer heftiger, unsere schwitznassen Körper klebten aneinander.

„Ja! Jaa! Jaaaa! Ich komme!“, schrie sie nahezu heraus. Sie kam heftig. Ihre Pussy zog sich zusammen, während ihr ganzer Körper bebte. Auch ich konnte mich nicht mehr lange zurückhalten, was u.a. auch an ihrer nun megaengen Fotze lag. In kraftvollen Stößen ergoss sich meine heiße Ficksahne ganz tief in ihrem engen Liebesloch. Wir beide sackten zusammen. „Das bleibt unter uns“, versprach ich ihr. Wir verließen die Sauna und machten uns fertig, die anderen anzutreffen.

Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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