Geile Vanessa

Schon am ersten Abend schlich ich in Vanessas Zimmer. Nur eine Woche gemeinsamer Urlaub, da galt es, keine Zeit zu verschwenden. Ich kroch unter ihre Bettdecke, küsste sie, wir knutschten wie viel zu lange nicht mehr und ich verabschiedete mich mit unsichtbarem Lächeln talwärts. Ihr Geschmack wurde von euphorischen Erinnerungen empfangen. Ihre Brüste fühlten sich an, als hätte ich sie nie losgelassen. Mein Seufzen war echt und ihre Hand auf meinem Kopf endlich auch wieder.

Sie hielt das nie lange aus. Sie musste, was immer ich tat, erwidern und sei es, wie heute, mit ihren Fingern. Ich lag nur Minuten nach meinem Eintreten unter ihr, leckte sie und spürte, wie sie mit zur Perfektion gereiften Bewegungen in mich eintauchte. Ich war bereit, mich vollends fallen zu lassen, als René ins Schlafzimmer polterte.

Für fünfzehn Minuten hatte ich ausgeblendet, dass die Jungs noch saufend nebenan saßen. Jetzt war einer von ihnen hier und zerstörte die Perfektion des Augenblicks mit seinem Schwanz, den er über meinem Gesicht in Vanessa schob. Ich ließ mich nicht davon abbringen, es Vanessa weiter mit der Zunge zu machen, war aber der Gewissheit beraubt, sie alleine ans Ziel gebracht zu haben. René ging, nachdem er mein Zungenspiel um eine salzige Note bereichert hatte.

Vanessas Aufmerksamkeit galt wieder einzig mir. Sie machte mich verrückt mir ihren Fingern und hielt mich gnadenlos in einem Zustand, der mich ihr zu hundert Prozent auslieferte. Sie saß auf meinem Gesicht, stellte jede Berührung ein außer der meiner Brüste und ließ sich zu einem Höhepunkt lecken, den ich deutlich spüren konnte. Was René in ihr zurückgelassen hatte, schluckte ich runter,

„Leg dich auf den Rücken“, forderte sie mich auf. Nichts lieber als das. Sie kniete zwischen meinen Beinen, setzt ihr gemeines Fingerspiel fort und ich warf mich ihr entgegen. „Halt still, sonst höre ich sofort auf.“

Sie konnte so gemein sein. Ich zwang mich, still zu liegen. Mein Kopf sah das ein, der Rest meines Körpers kaum.
„Knie dich hin, ich will dich auf allen Vieren haben.“ Ich drehte mich um, streckte mich zu ihr hin. Ich spürte ihren Finger, einen zweiten, dann den dritten.

„Meine Fresse, du bist nass wie ein Schwamm“, machte sie sich über mich lustig, „hab leider keinen Dildo dabei, aber der würde wahrscheinlich auch abtreiben, so wie du ausläufst. Bleib so, ich hole dir was anderes.“

Sie stand auf und ließ mich hungernd zurück. Ich ahnte, was sie mit „was anderes“ meinte, einen der Jungs. Ich blieb reglos in meiner Position. Sie entschied, was passierte, nicht ich. Sie kehrte mit René zurück, ausgerechnet. Ich hatte mal was mit ihm, vor Vanessa. Er war sich nicht zu schade, die Aufgebe des zuhause vergessenen Dildos zu übernehmen.

René war viel zu betrunken, um zu kommen oder mich kommen zu lassen. Er fickte wie ein sexueller Analphabet, kippte fasst vom Bett und gab nach wenigen Minuten auf. „Na, das war wohl nix“, stellte auch Vanessa fest und holte den nächsten.

Die zweitschlechteste Wahl, Roman, betrat die Szene. Er war nicht ganz so betrunken wie René, nahm mich hart und unromantisch von hinten, kam in mir und zog sich ins Wohnzimmer zurück, ohne dass ich das Gefühl hatte, dass er mich überhaupt wahrgenommen hatte.

„Da ist aber eine ganz schone Schweinerei in dir angerichtet worden.“ Vanessa vergrub wieder ihren Finger in mir. Ich ließ meinen Oberkörper sinken und war voll und ganz auf ihren verdammten Finger konzentriert. Sie zog ihn raus, hielt ihn mir vor den Mund und ließ keinen Zweifel daran aufkommen, dass nur ich an der Sauerei Schuld war. Ich leckte meine und Romans Spuren von ihren Fingern ab und war mehr als froh, dass sie noch mehr davon aus mir herausbeförderte.

Ihr Finger wanderte zu meinen Lippen, wann immer sie glaubte, zu viel von Romans und meinen Hinterlassenschaften daran zu sehen. Ich leckte ihn jedes Mal sauber, jedes Mal in der Hoffnung, sie könnte ihren Finger durch ihre Zunge ersetzen und wurde jedes Mal enttäuscht.

Pierre war der Dritte, dem sie mich servierte. Er sah ihrem Fingertreiben zu, kletterte aber bald ungeduldig aufs Bett und wollte mich von vorn. Vanessa saß dabei auf meinem Gesicht, weil er es so wollte. Pierre kam nach ein paar Minuten in mir, ich nicht. Als Pierre ins Wohnzimmer zurückkehrte, nahm ich Vanessas Hand und legte sie zwischen meine Beine. Ich sah sie so bettelnd an, wie ich konnte.

Vanessa legte sich neben mich, ihre Hand lag auf mir, berührte mich kaum und war doch die pure Folter. „Wenn du kommen willst, dann sag es.“ Eigentlich konnte ich nur atmen, aber ich sammelte alle Beherrschung, die ich aufbringen konnte. „Ich will kommen!“ „Wenn du einem der Jungs einen Arschfick bescherst, lasse ich dich kommen. Einverstanden?“ Ich nickte.

René, Roman und Pierre nahmen mich ohne Pause nacheinander anal. Keiner von ihnen hatte mehr die Aufmerksamkeit, festzustellen, ob mir das gefiel. Vanessa stellte sicher, dass ich und meine Kontrahenten mit ausreichend Gleitgel versorgt waren, schien sich aber nicht an der Art zu stören, wie sie meinen ungeübten Anus malträtierten. Ich stöhnte ihr meine ungleiche Mischung aus Schmerz und Lust direkt ins Gesicht, dann vergrub ich mein Gesicht zwischen ihren Brüsten.

Als die Jungs wieder abzogen und ihr Saufgelage fortsetzten, sah ich Vanessa unverändert flehend an. Ich wollte. Ich musste. „Du hattest deine Chance. Wenn du bei drei genialen Ritten nicht kommst, kann ich dir auch nicht helfen.“ Sie schickte mich in mein Zimmer und ich machte, was sie sagte.

Am Morgen war es Vanessa, die auf mir lag. Sie verschwand zwischen meinen Beinen, machte mich augenblicklich mit ihrer Zunge verrückt und rief mir ins Bewusstsein, dass ich dringend mal pinkeln musste. Ich richtete mich auf und scheiterte nach knapp dreißig Zentimetern. Mein Hals war an mein Bett gefesselt. „Das ist sehr nett, aber ich muss mal“, protestierte ich.

„Guten Morgen, meine Liebe. Neuigkeit Nummer eins: du bist jetzt meine Sklavin und machst für die nächsten vier Tage, was ich sage. Ich bestimme, wann du kommen darfst, ich bestimme, wer in oder auf dir kommen darf. Wenn das für dich O.K. ist, lasse ich dich pinkeln. Alles klar?“ Mein Körper war ein einziges zustimmendes Nicken. Und ich auch. Ihr sadistischer Gesichtsausdruck hätte mich beunruhigen sollen, trug aber nichts zu meiner Entscheidung bei.

Ihr erster Befehl ließ mich auf allen Vieren das Wohnzimmer durchqueren. Vorbei an drei verkaterten und nicht minder verwunderten Augenpaaren, bewegte ich mich auf den Flur zu. Die Jungs machten lautstark klar, dass ihre Erinnerung an die letzte Nacht durch keinen Filmriss getrübt war. Vanessa ignorierte meinen fragenden Blick als sie mich auf das Katzenklo dirigierte. Der Ferienpark war ausgesprochen tierfreundlich eingerichtet aber ich zweifelte daran, dass diese Form der Benutzung vorgesehen war. Vanessa machte sich über meine breitbeinige und ungelenke Haltung lustig, als ich vor ihr pinkelte.

Ich folgte ihr in die Küche, wo Vanessa mir ein Müsli zubereitete. In einem Napf. Ich grinste, musste aber bald feststellen, dass das kein Scherz werden würde. „Hände hinter den Rücken“, sagte sie im Befehlston, als sie den Napf auf den Boden stellte und sich mit den Jungs an den Tisch setzte. Meine Haare hingen ständig im Napf und dass die Jungs mich für ausgesprochen dämlich hielten, weil ich mich hier zum Affen machte, verbesserte die Situation immens.

„Sie ist eben jetzt meine kleine Schmusekatze und nebenbei meine Sexsklavin. Mehr später und jetzt Fresse.“ Vanessa brachte es auf den stechenden Punkt. Das Schweigen verdeutlichte mein Schlürfen, der Hunger verhinderte, dass ich es unterließ.

Nach dem Frühstück band Vanessa mich an der Haustür an. Von außen und nackt. Ich hockte mich so gut es ging in die Ecke und hielt mir die Hände vor die Brüste. Hier war schwer was los und die paar Sträucher vor dem Haus vermochten mich nur unzureichend zu verbergen. Drinnen konnte ich Vanessas Stimme und das Lachen der Jungs hören. Was sie redeten, verstand ich nicht. Als Vanessa mich nach einer gefühlten Ewigkeit endlich wieder reinholte, klärte sie mich über die für mich wichtigen Gesprächsinhalte auf. Die Jungs ignorierten mich, was offenbar Teil der Absprache war.

„Dass du ab jetzt die Haussklavin bist, dürfte ja klar sein.“ Ich nickte. „Das bedeutet, du machst alles was wir von dir verlangen, egal wer, egal wann. Im Haus bewegst du dich ausschließlich auf allen Vieren, es sei denn, die Erfüllung deiner Aufgabe verlangt eine andere Körperhaltung.“ Ich nickte wieder. Mir war heiß, ich wollte sie auf der Stelle anspringen. „Alle hier dürfen dich anfassen und ficken, wann, wo und wie sie es wollen. Du darfst nur kommen, wenn du mich vorher um Erlaubnis gebeten hast und ich sie dir ausdrücklich erteilt habe.“

Ich fragte mich, wie das gehen sollte, nickte aber auch zu dieser Bedingung. „Du wirst ausschließlich das Katzenklo benutzen und du wirst dafür sorgen, dass es anschließend wieder sauber ist. Keiner von uns will, dass es hier nach dir stinkt. Wenn dir jemand dabei zusehen will, darf er das. Außer dem Katzenklo wirst du dich selbst und das Haus sauber halten, auch die Toilette. Du wirst dazu ausschließlich deine Hände verwenden. Befolgst du eine Regel nicht oder kommst ungefragt, besteht die Mindeststrafe in einer von mir festgelegten Anzahl Schläge mit diesem Gürtel.“

Sie zeigte auf das schwarze Leder, das über der Couchlehne hing. Ich wurde knallrot, weil sie das alles vor den mit großen Augen dasitzenden Jungs gesagt hatte und ich war wieder der Schwamm der letzten Nacht, weil sie einen nicht unbedeutenden Teil meiner heimlichsten Phantasien aufgezählt hatte.

„Um zu zeigen, dass du die Regeln verstanden hast, wirst du uns jetzt alle mit dem Mund befriedigen. Die Hände bleiben auf dem Rücken und mit mir fängst du an.“ Ich war noch nie so schnell zwischen zwei Beinen verschwunden und selten so gierig mit Zunge und Lippen zugange. Vanessa musste diesem Umstand seufzend und dann laut stöhnend Respekt zollen. Für eine Sekunde strahlte sie mich an, dann schickte sie mich zu René. Für die Jungs brachte ich keine große Mühe auf. Weil ich aber erst die Gesamtladung schlucken durfte, musste ich vom zweiten und dritten Kandidaten eine zunehmende Menge wieder mit akrobatischen Verrenkungen in meinen Mund befördern. Vanessa vergewisserte sich, dass sich meine Bemühungen gelohnt hatten und ließ mich schlucken.

Die Jungs mussten pinkeln, wie fast immer nachdem sie biergefüllt gekommen waren. Vanessa hatte offenbar das gleiche Bedürfnis, bestand aber nicht wie sonst auf Bevorzugung sondern überließ den Herren das Bad. Ich fand bald heraus, warum. Sie stand über mir, zielte halbherzig und beinahe alles, das aus ihr herauslief, lief an mir herunter und auf den gefliesten Boden der Küche. „Mach das weg.“

Ich versuchte eine Stunde lang verzweifelt, mit den Händen aufzusammeln, was sie zutage gebracht hatte. „Da wirst du wohl deine Zunge bemühen müssen.“ Ich musste. Ich brauchte eine weitere halbe Stunde, dann war der Boden sauber.

Vanessa erlaubte mir, zu duschen, dann legte sie mir einen ihrer Bikinis hin und machte mir klar, dass ich Essen holen sollte. Vanessa ist einen Kopf kleiner als ich und ihre Brüste würden dreimal in meine BHs passen. Ihr Bikini spannte um die Hüften und war mit meiner Oberweite hoffnungslos überfordert. Das Ding bedeckte mich vielleicht zur Hälfte und ihr Hinweis, sie habe den Knoten nur leicht gebunden und hoffe, dass er nicht aufgehe, vermochte meine Beunruhigung nicht zu schmälern. Ich war mir fast bei jedem Schritt sicher, meine Brüste würden aus dem Stoff fallen.

Die Männer im Grill bekamen Stielaugen, als ich eintrat. Ich ignorierte das weitestgehend, hoffte, der Knoten würde halten und bestellte, was mir aufgetragen worden war. Die unendlich langen Minuten verbrachte ich weiterhin damit, die auf mir ruhenden Blicke nicht wahrzunehmen und nahm erleichtert meine Tüte entgegen. Einer der Anwesenden ging mir bis zu unserem Haus hinterher. Der Bikini hielt, hielt ihn aber nicht davon ab, mir zuzusehen, wie ich bei noch geöffneter Haustür auf die Knie ging und die die Tüte mit den Zähnen hineintrug.

Natürlich musste ich wieder aus dem Napf essen. Das lehrte mich, nichts Langes und Großes mehr zu kaufen. Und natürlich war ich nackt, als ich vor den anderen den Napf leerte. Die Biere wurden durch Schnäpse bestärkt und es war unübersehbar, dass die Jungs langsam in Stimmung kamen. In Stimmung für mich. René nahm mich gleich nach dem Essen, wohlgemerkt nach seinem, weil ich noch lange nicht fertig war. Er kam nicht in mir, vielmehr in meinem Napf, weil ihm wohl danach war. Die anderen beiden machten es ihm nach, nahmen mich von hinten, zogen sich aber rechtzeitig zurück, um meinem Napf einen Klecks hinzuzufügen. Vier Augenpaare sahen zu, wie ich meine so zugerichtete Mahlzeit zu mir nahm.

Vanessa kraulte meine Haare, als sie mich lobte und meinen Napf vollpinkelte. Ich hätte ihn sofort leergeschlürft, aber sie forderte die Jungs auf, es ihr gleich zu tun. Folglich füllten drei nicht enden wollende Strahlen meinen Napf bis fast zum Rand. Es dauerte den ganzen Abend, ihn auszuschlürfen.

Sie nahmen mich dabei von hinten, kamen in mir oder in meinem Napf und fügten meiner Aufgabe Unwesentliches hinzu. Gegen Mitternacht waren sie zu betrunken, um mir weiter nachzustellen. Sie ignorierten mich fortan, auch während ich den Napf vollends leerte. Vanessa wies mich an, zu duschen, zu ihr ins Bett zu kommen, sie mit Lippen und Zunge und ihrem wiederentdeckten Vibrator kommen zu lassen. Ich selbst durfte nicht komme. Hatte ich mir schon gedacht.

Der nächste Morgen begann, gelinde gesagt, unschön. Das große Geschäft, das ich auf dem Katzenklo verrichten musste, hatte ein vierköpfiges Publikum. Ich hockte kopfschüttelnd aber machtlos vor ihnen im Wohnzimmer und erntete Vanessas Aufforderung, sofort zu entsorgen, was ich da angerichtet hatte. Das hieß, einen Müllbeutel voll Katzenstreu und Anhang im Müllcontainer am Ende unserer Straße zu entsorgen. Sie gönnte mir nicht einmal ihren XXS-Bikini, also lief ich nackt an meinem Verfolger, einigen Pärchen und einer zum Glück beschäftigten Familie vorbei. Abwischen war nicht erlaubt, ich durfte erst duschen, als ich zurück war. Die Schottersteine taten höllisch weh, hinderten mich aber nicht daran, die Strecke mehr laufend als gehend zurückzulegen.

Mein Frühstück erhielt ich mangels Motivation unverziert. Die Runde nickte Vanessas Entschluss ab, den heutigen Tag am Strand zu verbringen. Den Weg dorthin legte ich in ihrem Bikini zurück, den Tag am Strand verbrachte ich ohne. Damit wir keinen Ärger mit den umliegenden Familien bekamen, ließen sie mich in Ruhe, ich musste aber vor ihnen liegen und mich zwischen den Beinen streicheln, es mir also im Grunde selbst machen, ohne zu kommen.

Der Auftrag galt für den ganzen Tag und hatte ein aufgeheiztes Publikum zur Folge, das am Abend zu dritt über Vanessa herfiel, der es nachvollziehbar gefiel, vermutlich erstmals „alle drei Löcher gestopft“ zu bekommen, wie sie es mir gegenüber ausdrückte. Ich hätte sie so gerne abgelöst, war aber dazu verbannt, ihr bei jedem ihrer sich steigernden Abgänge zuzusehen. Mein aktiver Teil bestand darin, ihr zwei der drei Löcher von dem zu befreien, was die Jungs hinterlassen hatten, dann die Jungs selber abzulecken. Roman kam ein zweites Mal in meinem Mund, ich hätte ein drittes Mal daraus gemacht, wenn er gewollt hätte. Mir war nicht ein einziges Mal vergönnt. Ich brannte lichterloh und verheimlichte nicht eine der Flammen, als ich Vanessa ansah. Sie zeigte nicht die Spur von Gnade.

Der Tagesverlauf mündete in alkoholisierten Jungs und einer mich kraulenden Vanessa. Meine Versuche, sie zu mehr zu überreden scheiterten, führten aber zu mehr wirklich heißem Sex zwischen ihr und wechselnden Jungs. Ich gab jedes restliche Selbstwertgefühl auf, indem ich ihr jede erdenkliche Dienstleistung und Erniedrigung anbot, wenn sie mich nur einmal kommen lasse. Im Ergebnis landete ich vor der Tür und den Augen meines noch immer nicht liebgewonnenen Voyeurs.

Auch am Folgetag diktierten das Wetter und Vanessa einen Tag am Meer. Diesmal war ein Strandkorb angemietet und bot minimalen Schutz, damit ich die Ständer, die sich gestern schon gebildet hatten, heute an Ort und Stelle behandeln konnte, indem ich sie abwechselnd in meinem Mund kommen ließ. Ob ich sie mit der Zunge oder den Händen dazu brachte, war weitgehend mir überlassen. Es war vornehmlich meine rechte Hand, die sie vornehmlich, weil es ihr Wunsch war, auf meinen Brüsten kommen ließ. Nachdem ich, der Anweisung folgend, alles auf mir verrieben hatte, durfte ich für den Heimweg den stoffarmen Bikini darüber ziehen.

Vanessa untersagte mir die Dusche. Ich roch nach genau den drei männlichen Markierungen, die auf mir hinterlassen worden waren. „Du kannst dir ja überlegen, ob sie dich sauberpinkeln sollen oder du so ins Bett möchtest“, erläuterte mir Vanessa meine Alternativen. Nach meinem Kopfschütteln machte sie mir mittels Gürtel klar, dass ich Alternative eins hätte wählen sollen, also nickte ich und hockte im Bad, während mich drei alkoholisierte Vollpfosten von den Haaren abwärts mit halbverdautem Bier eindeckten.

Die Dusche fiel aus, ich wurde an die Handtuchheizung gebunden und schlief auf den kalten und unbequemen Fliesen. René weckte mich mitten in der Nacht, weil er von seinem Harndrang geweckt worden war, den er meinem kauernden Dasein hinzufügte. Ich brauchte den ganzen Vormittag, um den gefliesten Boden mit Händen und Zunge von seinen und den restlichen Pfützen zu beseitigen.

Als dessen Zustand Vanessas Zustimmung gefunden hatte, schickte sie mich zum Grill. Ich stank, aus meiner Sicht, wie eine Latrine, glaubte den Knoten noch loser als am Vortag und war ab der Haustür nicht ohne meine voyeuristische Begleitung. Er wartete vor dem Grill, folgte mir wieder bis zu unserem Haus und veranlasste mich, Vanessa zu erzählen, wie gruselig ich ihn fand.

Die Jungs wollten dem Kerl nach eigenem Bekunden auf die Fresse hauen. Vanessa aber band mich vor der Tür fest, sah ihn auffordernd an und bewegte ihn dazu, Minuten später vor mir zu stehen und mich aus der Nähe zu betrachten. Es blieb nicht beim Betrachten, weil Vanessa ihn ermutigte, mir an die Brüste und zwischen die Beine zu fassen. Ich war froh um jeden Millimeter Stoff, der mich von ihm trennte.

„Darf ich sie ficken?“, fragte er in gebrochenem Deutsch. Ich sah mit aufrichtiger Panik zu Vanessa. „Nein, aber sie kann dir einen runterholen. Wenn du willst, kannst du auf ihren Titten kommen.“ Er nickte, ich kniete und verrieb wenig später, was er nicht anderweitig losgeworden war. Den Bikini musste ich unter fließendem Wasser notdürftig reinigen und machte das sehr gewissenhaft. Die gewährte Dusche dauerte drei Hände voll Duschgel und beseitigte leider nur die Spuren und Gerüche auf meinem Körper, nicht aber die Bilder.

Mit dem nassen Bikini trat ich den Weg zum Strand an. Wir nannten wieder einen Strandkorb unser Eigen, diesmal galt meine verordnete Aufmerksamkeit aber ausschließlich Vanessa. Das war das Gegenteil von Strafe, was ich ihr als zementierte Gewissheit auf ihr hübsches Gesicht übertrug. Die Jungs bauten einen Windfang auf, ganz ohne Wind aber nicht ohne Grund. Sie knieten abwechselnd hinter mir, steckten abwechselnd in mir und zwangen mich, Vanessa anzuflehen, kommen zu dürfen.

„Wenn du es schaffst, dass ich fünfmal komme, darfst du auch.“ Das war leicht. Dreimal hatten wir schon hinter uns, daran gab es keinen Zweifel. Nach dem vierten Mal stach sie mich aus, indem sie schwimmen ging. Weil die Jungs mich jetzt von vorne und hinten nehmen konnten, hatte ich nicht den Hauch einer Chance. So dämlich hätten sie sich nicht anstellen können, dass ich nicht gekommen wäre. Ich war verzweifelt genug, sie um ausschließlichen Analverkehr zu bitten, in der Hoffnung, so nicht zu kommen. René steckte als erster in meinem Hintereingang, während ich auf ihm lag und Roman mich von vorne unweigerlich zum Höhepunkt brachte. Sie wechselten einander ab, bescherten mir einen gefühlt komplett gefüllten Hintern und ein paar mit angekündigter Absicht herbeigeführte Abgänge, die ich nur mit Mühe in den Grenzen des Windfangs halten konnte.

Meine Befriedigung dauerte an, bis sie Vanessa nach deren Rückkehr unter die Nase gerieben wurde. Ich lief aus, ging mit partiell durchtränktem Bikini zurück und schrie und heulte ab dem siebtem Schlag mit dem Gürtel für dreizehn weitere das Haus zusammen. Die Jungs verloren jede Entspannung und sahen mir sichtlich schockiert dabei zu. Mein beständiges Wimmern, das auch durch Vanessas Kraulen nur mäßig gelindert wurde, machte ihnen augenscheinlich klar, wie sehr sie die Folgen ihres Tuns unterschätzt hatten. Ich hätte es jederzeit wieder getan, behielt das aber für mich. Sie vertrieben ihre Reue mit Bier und Karten. Vanessa ließ zu, dass ich ungesehen meine Fingernägel in ihre Haut bohrte. Ich hätte sie aufgefressen, wenn sie mich gelassen hätte.

Der letzte Urlaubstag begann für mich nach dem Frühstück aus dem Napf vor der Haustür. Ohne Bikini, dafür mit Augenbinde. Ich schrieb die mich erkundenden Hände dem Kerl zu, der mich unentwegt verfolgte. Vanessa hatte in ihrer Vorahnung bestimmt, dass ich ihm einen runterholen sollte, wenn er zu mir kommen würde, also lag er in meiner Hand und wurde immer steifer, bis er sich auf mir entlud. Zu meiner Überraschung wurde er durch ein anderes, nicht minder steifes Exemplar ersetzt. Ich tat, was Vanessa befohlen hatte, indem ich diesen und auch den nächsten Anwärter zur Entladung brachte.

Während ich unentwegt Hand anlegte, fühlte ich mehr Hände auf mir, als mir lieb waren. Sie griffen unter meinen Bikini, zogen ihn mir aus, steckten mit mehr als einem Finger von vorn und hinten in mir und setzten die abwegigsten Gedanken und Gefühle in Gang. Ich hoffte nur, dass Vanessa nicht hier war und sah, wie ich mich den fremden Berührungen auslieferte und einen fast lautlosen aber sehr bewegten Orgasmus zelebrierte, als eine Hand durch eine aufgerichtete Erektion ersetzt wurde. Ich erschrak vor meiner unfassbaren Dummheit, einen völlig Fremden in mir kommen zu lassen.

Ein paar Minuten nachdem die Hände von mir abgelassen hatten, öffnete sich die Tür. Drinnen nahm Vanessa mir die Augenbinde ab. Ich kniete vor ihr, atmete schwer und hätte ihr am liebsten die Füße geküsst, ungeachtet des ekligen Typen, der mich eben wahrscheinlich genommen hatte. Sie ließ mich in allen Einzelheiten erzählen, was draußen passiert war. Jede Bewegung, jede Berührung ging mir noch einmal durch den Kopf. „Bist du gekommen?“

Ich nickte. Ich war bereit, jede Strafe dafür hinzunehmen. Wäre sie draußen gewesen und hätte mir zugesehen und ich löge jetzt, würde die Strafe umso schlimmer ausfallen, da war ich sicher. „Das macht dann wieder zwanzig Hiebe.“ Das allein schlug wie ein Hieb ein. „René wird sie dir geben, weil er fester zuschlagen kann.“

Ich zitterte am ganzen Leib, weil sie damit recht hatte und René vermutlich nicht zimperlich sein würde. Es war unvermeidlich, dass ich schon heulte, noch bevor René den Gürtel in der Hand hielt. Vanessa befand, dass man mir „das Maul stopfen“ müsse, also steckte Roman darin und ich hatte die Augen fest geschlossen.

René zählte „eins“ und ich wurde beinahe ohnmächtig. Ich spürte die Berührung direkt auf meinem Anus und schrie auf. Die Jungs lachten, weil es nicht der Gürtel war, der mich getroffen hatte. Stattdessen berührte mich Vanessas Zunge und ließ meinem Schreck einen Schauer folgen, den ich nicht anders als überwältigend bezeichnen konnte. Roman ergoss sich zwischen meinen Lippen, wurde von René und dann von Pierre abgelöst.

Mit jeder von René geäußerten Zahl drang die Zunge in mich ein, glitt wieder vollständig hinaus und richtete meine Beherrschung zugrunde. Schon bei dem achten sich irre anfühlenden Zungenspiel fragte ich, ob ich kommen dürfe. Vanessa leckte gierig an mir, als sie es erlaubte. Sie war den Rest des Tages in meinen Armen gefangen, verließ das Bett nicht mehr und brachte mit Mühe René in sich unter und Roman und Pierre abwechselnd in mir, ohne dass wir unsere Umarmung lösen mussten.

„Hast du mich ernsthaft von diesem ekelhaften Kerl besteigen lassen?“ „Bist du bescheuert? Niemals! Das war Pierre.“ Pierre grinste, ich war erleichtert und Vanessa kicherte amüsiert.

Während der gesamten Heimfahrt lag mein Kopf in ihrem Schoß. Ihre Finger in meinen Haaren fühlten sich an, als seien sie genau dafür und für nichts anderes gemacht. Ich hielt es genau eine Stunde in meiner Wohnung aus, dann ging ich einkaufen und klingelte bei Vanessa.

„Natalie, lange nicht gesehen“, begrüßte sie mich lächelnd. Ich war noch nicht ganz in ihrer Diele, da ließ ich mein Kleid fallen. Ich trug ihren Bikini darunter, griff in meinen Beutel und legte die neu erworbene Hundeleine auf den Tisch.

„Wann machen wir denn mal wieder so einen Kurzurlaub oder wenigstens einen Wochenendtrip?“ Sie riss sich förmlich ihre Klamotten vom Leib, fiel vor mir auf die Knie, küsste meine Füße, als sei das Gesetz und sah zu mir hoch.
„Bald, meine Liebe, aber dann mit vertauschten Rollen.“ Sie hielt mir das Halsband hin und ich fiel auf der Stelle über sie her.

Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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