Geile Rita – Teil 2

Ich hätte sie gerne in den Arm genommen, um sie zu trösten, aber die waren mir ja immer noch an den Seiten festgebunden. Dann betrat Jasmin mit einer Schere den Raum und befreite meine Hände. Nun nahm ich Roberta tröstend in den Arm und sagte ihr, es sei nicht so schlimm. Die Wanne und die feuchten Gaben seien schön warm. Das könnte am gut aushalten.

Sie schaute mir nun zum erste mal ins Gesicht. Sie war einwandfrei Chinesin, was mich um des Namens willen verwirrte. Jasmin indes war schwarz wie die Nacht, hatte lange schwarze Haare, schwarze Pupillen, was ihr die Wirkung eines negativen Albinos gab. Sie hatte schöne große Titten und einen ebenso prachtvollen Arsch. Sie stand neben der Wanne und hielt sich die Pussy zu. „So, kannst du dich endlich mal in Pose bringen? Ich platze auch gleich.“ – „Jaja, ich mach ja schon. Max? Könnest du bitte eine Hand auf meine Brust und eine auf meine Scham legen? Das war auch Teil der Wette.“

Roberta legte sich nun mit dem Rücken auf mich. Ich legte wie gewünscht eine Hand auf die Brust und eine auf den Schritt. „Unter den Stoff, direkt auf das nackte Fleisch“, konstatierte Jasmin. Ich schaute Roberta fragend an und diese nickte nur. Sie lächelte zwar, aber glücklich darüber war sie nicht. Ich machte es ganz sanft. Roberta sog die Luft ein als ich ihre Klitoris berührte und leicht mit dem Piercing spielte. Das war für Jasmin der Startschuss.

Sie hüpfte ins Becken und ließ die ganze Suppe über Robertas Bauch und Brust ab. Roberta suhlte sich auf meinem Körper in der Flüssigkeit. „Max! Jetzt besorge es der Schlampe. Das hier war ihre Idee, soll sie doch sehen, was sie davon hat“ stand auf und verließ den Raum. „Was meint sie damit“, fragte ich. Roberta: „Eigentlich wollte ich, dass meine Freundin mal so richtig von einem Hengst durchgezogen wird. Sie ist so Schwanzfixiert, sie kann eigentlich nicht richtig lesbisch sein.“ – „Und du wolltest dabei zusehen und wahrscheinlich auch mal die Hand anlegen, an ihr. Oder?“

„Natürlich.“ – „Und jetzt?“ – „Na ja, jetzt wirst du der erste Kerl, den ich in mich lasse und das mit 29. Du darfst mich heute entjungfern.“ – „Ich mache das nur, wenn du auch wirklich dazu bereit bist, sonst wird das hier ein Trauma und nichts schönes.“ – „Max, halt die Klappe und fang an.“

Ich nahm meine Hand von ihrem noch immer trockenen Schritt, meine Hand hatte ihn ja geschützt und fasste beherzt die nasse Seite der Bluse an. Ich fühlte sofort ihre vor Geilheit stehenden Nippel, die deutlich durch den nassen Stoff hervorstanden. Ich begann sie sanft zu liebkosen. Diese langsame fand Roberta total geil. Sie wand sich zu meinen Bewegungen auf mir und ihr Hintern in ihrer Hose rieb dabei an meiner Eichel. Das machte mich fast wahnsinnig.

Mit ihr würde ich wohl heute meinen ersten Orgasmus vollenden dürfen. Durch den stundenlangen Stau würde sie mächtig was abbekommen. Auch die anderen schienen auf so was zu warten und wollten es nicht verpassen.
Es schien, als würden die Mädels draußen express-saufen veranstalten, den die Abstände, in denen uns einer uns im Liebesspiel besuchten wurden kürzer.

Ich war gerade dabei, die Brust von Roberta frei zu legen, als die Zwillinge wieder kamen, gefolgt von Charlie. Die 3 stellten sich einfach an den Rand des Beckens und starteten einen Wettbewerb, wie weit man in die Wanne pissen konnte, vom Fußende bis zum Kopf. Charlie kam am weitesten und traf die Brust von Roberta. Von den Zwillingen schaffte es nur die mit den Blüten bis zur Höhe meines Hodens. Die andere bepisste meine Unterschenkel, die nun auch endlich mal was abbekamen.

Danach kamen Maria und ihre Mutter herein. Maria setzte sich hinter meinen Kopf auf den Beckenrand und gab ihrer Mutter die Anweisung, sich über mein Gesicht zu Positionieren. Sie beugte sich nach unten, so dass ich guten Zugang hatte. Ich fing an zu lecken. Und damit es Roberta nicht langweilig wurde, schob ich sie mit dem Gesicht von hinten an Marias Mutter heran, damit auch sie lecken konnte.

Die Behandlung überstand Marias Mutter nicht lange. Gerade in dem Moment, wo sie sich aufrichtete, um ihrem Orgasmus mehr Platz zu geben, wurde sie von Maria, die sich die ganze Zeit selbst gerieben hatte, genau in den Schritt gepisst. Ihre Mutter ließ es daraufhin auch laufen und mein Kopf wurde von der wohlig warmen Flüssigkeit grade zu geduscht.

Auch Robertas Haare waren nun voller Urin. Während ihre Mutter ging, blieb Maria sitzen und beobachtete weiter unserem Liebesspiel.

Ich begann damit, Roberta die Kleider zu öffnen. Langsam Knopf für Knopf für Knopf öffnete ich ihre Bluse und den Knopf der Jeans. Sie bewegte sich in der Zeit nicht sondern ließ diese Behandlung mit angespanntem Gesicht geschehen. In der Zeit, wo ich ihr mit der Hand über die halb nasse Jeans strich und mit meiner Zunge immer noch ihre Vorhöfen der Brust durch den Stoff hindurch liebkoste, kamen Rita und die Lehrerin, um es sich in der Wanne stehend gegenseitig in der Pussy zu befummeln. Sie ließen Ihre Fracht über unseren Hosen ab und durchnässten sie vollständig.

Dann fragte Rita, ob einer von uns was trinken wolle, was wir alle bejahten. Sie kam darauf mit einer Bierbowle wieder, die Sie Maria übergab. „Hier kleine, Viel Spaß damit.“ Maria grinste breit.

Da ich wusste, was nun folgen würde, arrangierte ich uns etwas um. Ich legte mir Roberta so auf die Brust, dass ich sie hätte küssen können. Dann setze ich mir diese kleine versaute schlampe mit ihrem niedlichen nackten Arsch auf die Stirn. „dann mal los Maria. Wir sind bereit.“ Das ließ sich Maria nicht 2 mal sagen. Sie setze die 10 Liter fassende Bowle in der breiten Schüssel an ihren Mund an und begann langsam zu kippen. Sie schluckte, als hätte sie seit Tagen nichts mehr getrunken, aber es kam soviel, dass es in breiten Bächen an ihr herunter lief, über ihre Titten hinab bis zu ihren Nippeln, von wo es wie kleine Wasserfälle frei weiter tropfte, zwischen ihren Brüste entlang, ihren Rücken hinunter, mir auf die Stirn, ihren Bauch hinab bis zu ihrer kochenden Möse, die gerade von Roberta geleckt wurde, hinab bis zu meinem Mund.

Absolut herrlich. Da mich das wirklich total geil machte, wollte ich auch Roberta etwas davon abgeben. So steckte ich ihr nun beide Hände von hinten in ihre Jeans, drang tief nach unten vor, bis ich an ihre Rosette gelangte. Dort steckte ich nun von beiden Seiten je 3 Finger in ihren Anus. „Uh“ stöhnte sie in die Möse von Maria hinein. „Mehr“ nuschelte sie weiter. Maria nahm das als Aufforderung, die Bowle nun schneller zu verschütten. Sie goss nun innerhalb einer Minute die Ganze Bowle über uns herüber.

Ich hatte in Zwischenzeit Robertas Arsch aus der Jeans befreit, sodass ich besseren Zugang hatte. Da kam auch Jasmin mal wieder zu uns. Sie war noch immer angepisst. Ich wollte ihr eine Freude machen und Roberta für sie optimal Präsentieren. Ich legte mir Roberta, die schon von meiner Anusbehandlung aufgegeilt gar nicht erwarten konnte, was ich mit ihr vor hatte, mit dem Rücken auf die Brust. Dann hob ich ihre Beine an, so dass sie ihren Arsch nach oben Streckte.

Maria verstand, was ich vorhatte und half mir, in dem sie Robertas Beine hielt. So hatte ich die Hände wieder frei. So griff ich von beiden Seiten mit je 2 Fingern in Robertas Möse und Anus und zog sie vorsichtig auf. So präsentierte Ich Jasmin ihre Freundin.

Diese fand dies nun dann doch geil. Sie strich langsam mit einem Finger durch die weit geöffneten Löcher, immer hin und zurück. Dann beugte sie sich nach vorne, um sie mit der Zunge zu liebkosen und am Kitzler zu saugen. Dann richtete sie sich auf, brachte sich in Position und pinkelte ihrer Freundin in den Schritt. Sie tat es mit Sorgfalt und Hingabe. Achtete peinlichst darauf, dass nichts daneben ging, solange, bis beide Löcher überliefen. Dann drückte sie ihre beiden Hände mit den Daumen eng zusammen und drang schnell in beide Löcher ein, so dass der Saft nur so spritze. Ich ließ los und knete in der Zwischenzeit die befreiten Brüste kräftig durch. Roberta keuchte und schrie vor Geilheit, während Jasmin sie erbarmungslos in beide Löcher fistete und ihr mit Urin gestreckter Geilsaft aus ihr gepresst wurden.

Sie war wie wild am Zucken und am Bocken, ihr Orgasmus musste gewaltig sein. Nicht lange und ich merkte, wie sie nur noch willenlos zuckte. Ich ließ von ihr ab und streichelte nur noch sanft ihr nassen Schenkel auf und ab. Nach oben schauend konnte ich sehen, wie Maria an ihren Zehen nuckelte und auch Jasmin hatte sich aus ihr zurückgezogen und kniete gedankenverloren im Becken. Sie leckte mit der Zunge Sanft über Robertas Öffnungen. Mit der anderen spielte sie mit meinem Kolben. Ihr ist das gar nicht bewusst, dass es kein Dildo ist, dachte ich bei mir. Ich machte sie nicht auf ihren Fehler aufmerksam.

Auf Grund dieser Aktion hatte sich der Flüssigkeitsstand im Becken merklich erhöht. So reichte der Stand nun rings um mich bestimmt 2 cm um meinen Oberkörper herum. Ich wollte nun mehr, viel mehr. Meine Augen begannen nach der Suche nach dem Wasserhahn. Ich fand keinen. Maria, die meine suchenden Blicke gesehen hatte, fragte was ich den brauche. Ich sagte ihr, dass ich gerne tiefer im Wasser liegen würde.

Sie stand auf und sagte, „ich werde dir was zum füllen der Wanne besorgen.“ Sie war nur kurz weg, da kam sie auch schon mit allen anderen Frauen wieder. Nun würde es voll werden in dieser doch recht großen Wanne. Mit 3 konnte man in ihr zwar liegen, aber nur sehr begrenzt, 8 waren viel zu viel. Aber drin stehen konnte man so schon. Meine Füße wurde nun auch befreit, aber ich konnte sie trotzdem kaum bewegen. Sie waren auf Grunde der erzwungenen Haltung eingeschlafen.

Die Frauen setzen sich rundherum auf den Rand der Wanne, der recht breit was und ein gemütliches sitzen ermöglichte. Dann fingen sie an entweder alleine oder sich gegenseitig zu Fingern. Jasmin indes war der Meinung, dass Roberta nun fällig war, ihren ersten Schwanz in sich auf zu nehmen. Roberta war allerdings immer noch nicht ganz bei sich und Jasmin musste sie wie eine schlaffe Puppe hin und her bewegen. Aber die anderen halfen ihr dabei.

So hoben sie sie hoch und platzierten sie genau über meinem Pfahl. Dann ließen sie Roberta langsam auf diesen herab, bis sie ganz aufgespielt war. So warteten sie, bis sie wieder ganz zu sich kam. Jasmin knete in der Zeit ihre Titten, ich strich leicht über ihre Schenkel.

Als ihr wieder bewusst wurde, wo sie war und dass ich in ihr war, wurde sie rot im Gesicht. Nun sah sie aus, wie ein Schulmädchen, dass man bei masturbieren erwischt hatte. Sie fühlte in ihren Schritt, strich von meinem Bauch über den Schaft hinauf bis zu ihrem Kitzler, was sie augenblicklich elektrisierte und durch ihre Spannung richtet sie sich auf, so dass mein Glied innen durch sie rieb. Sie zog sich so hoch, dass meine Eichel fast aus ihr heraus geglitten wäre, ließ sich dann aber wieder mit Schwung auf mich fallen.

So ritt sie mich mit tiefen Zügen, während alle um uns herum saßen und masturbierten. Es dauert nicht lange, und sie schrie ihren Orgasmus heraus. Alle andern ließen nun auch ihre Fluten kommen und wir wurden von allen Seiten bespritzt. Zusätzlich hatte wohl Rita auch noch den Deckenwasserfall betätigt, so dass ich mir wie bei einem Sommergewitter im Park vorkam. Das gab mir den Rest. Ich kam mit mächtigen Schüben in Roberta und füllte sie komplett ab. Es war so viel, dass es gar nicht alles in sie passte, es wurde bei jedem Stoß noch aus ihr heraus gedrückt. Das war der krönenden Abschluss dieser Nacht.

Was soll ich sagen. Das war der Beginn einer wunderbaren Freundschaft, in der noch viele solcher Spiele folgten. Aber keine davon konnten diese 1. Nacht toppen.

Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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