Geile Arbeitskollegen

Abgesehen von unserem Chef ist bei mir auf der Arbeit zurzeit ein Patt zwischen männlichen und weiblichen Mitarbeitern. Es steht 3 zu 3. Wir Jungs sind im Alter von 30 bis 53. Die Mädels zwischen 25 und 40. Wir Jungs sind alle von normaler Statur.

Bei den Mädels gibt es da schon gewaltige Unterschiede, die ich nachfolgend etwas beschreiben werde. Da ist zunächst mal S. eine kleine (158cm), zierliche (45kg) Person mit einem tollen Body. Sie hat kleine (70A) Tittchen und einen Arsch mit dem man Nüsse knacken kann. Dann ist das noch C, sie hat eine normale Figur und ziemlich was in der Bluse. Der Arsch ist wunderbar griffig mit genau der richtigen Größe. Zum Schluss noch K, die schon Mutter ist und über einen breiten Fickarsch verfügt. Der Hammer sind jedoch die Titten. Schätzungen laufen auf 100D und angeblich sollen sie richtig fest sei.

Dann haben wir noch zwei Typen in der Schicht, die sich an nichts beteiligen. Nach einigen Beratungen haben wir uns darauf geeinigt einmal Dienstsport im Studio zu machen. Außer den beiden Blindgängern waren alle dafür. Ich habe dann in Übereinstimmung mit den anderen 5 E-lern im Studio eine Spinningstunde für uns organisiert. Den Tagesbeitrag von 10,- Euro zahlte die Kasse. Wer nicht mitging bekam die 10,- Euro blank auf die Hand.

Eine Woche später war dann der Termin. Als ich mit meinen beiden Mitstreitern in die Raum kam, saßen die drei Damen bereits in der ersten Reihe. Wir stellten unsere dahinterliegenden Räder ein und nahmen Platz mit freiem Blick auf die Ärsche der Damen. In den engen Radlern sahen sie alle noch besser aus. Kurz bevor wir loslegten kam von den Damen der Vorschlag, dass wir nach dem Kurs noch in die Sauna gehen und danach noch gemütlich zum Italiener. Alle waren einverstanden und so legten wir los.

Wir keulten alle anständig und waren ziemlich ausgepowert. Alle waren aber zufrieden über die tolle Sportstunde. Dann gingen wir in die Umkleide und anschließend in die Sauna. Als wir dorthin kamen, war von unseren Grazien nichts zu sehen. Meine beiden Mitstreiter gingen in die Finn-Sauna. Ich selbst entschloss mich für die Dampfsauna. Dort erlebte ich dann eine Überraschung.

In der Dampfsaune befanden sich noch K und S. Es war also das perfekte Kontrastprogramm. S saß etwas verschämt in einer Ecke und K lag bäuchlings auf der Bank. Ich setzte mich genau zwischen die Beiden. Nach ca. 5 Minuten erhob sich K und drehte sich zu mir um und präsentierte ihre großen Titten. „Ich bin ganz verspannt. Kannst du mir die Schultern massieren, wenn es dir nichts ausmacht?“, fragte sie mich und setzte sich zwischen mich und S und drehte mir ihren Rücken zu. „Kein Problem“, antwortete ich und machte mich gleich an die Arbeit. Meine Hände glitten sanft über ihre nasse Haut und nach kurzer Zeit fing sie fing an zu schnurren wie ein Kätzchen. „Wundervoll“, sagte sie, „ mach nur so weiter. Du hast es echt drauf. Das geht durch Mark und Bein.“ Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen und legte mich richtig ins Zeug.

Ich massierte die Schulter und wie aus Versehen rutschte ich langsam nach unten bis zu ihrem drallen Arsch und dann über die Flanke wieder hoch. Dabei strich ich zärtlich über ihre Tittenansätze, was ihr ein noch lauteres Schnurren entlockte. Als ich ihr über die Schulter blickte konnte ich sehen, dass sie ihre linke Hand zwischen ihren Beinen hatte und sich zart über ihre rasierte Fotze strich. Dann packte sie meine rechte Hand und führte sie zu ihrer rechten Titte deren Nippel dick und fest war. Ich begann den Nippel zu reiben und führte meine linke Hand an die andere Titte und machte dort das Selbe. „Wow“, sagte sie leise zu mir, „ diese Massage ist noch besser. Ich werde langsam richtig geil.“

„Macht mir nichts aus“, antwortete ich und drückte meinen steif werdenden Schwanz an ihre Poritze. Über ihre Schulter konnte ich erkennen, dass S die Augen geschlossen hatte. Ihre Hände ruhten neben ihrem tollen Körper. Die Nippel ihrer Minititten waren leicht erhoben und ihre Fotze war vollkommen blank rasiert. K hatte dies wohl auch bemerkt, denn ich konnte spüren wie sie ihre Beine langsam etwas spreizte. Zeitgleich drehte sie ihren Kopf nach hinten und versucht mit ihrer Zunge meinen Body zu erreichen. Meine linke Hand wanderte wie von selbst nach unten und suchte ihren Kitzler.

Zu meiner Überraschung war ihre Hand nicht mehr dort. Ich merkte, dass sie sich zwei Finger in ihr Fickloch gesteckt hatte. Ich streichelte zart über ihren Kitzler, was ihr ein Stöhnen entlockte. Was dann passierte war der Hammer.

K drehte sich leicht zu mir und sagte: „Schau dir mal die kleine Geilsau an.“ Als ich rüberschaute, erkannte ich, dass sich unsere kleine bei geschlossenen Augen an der Fotze spielte. K erhob sich und ging auf alle Viere. Dabei hingen ihre Monstertitten nach unten und sie streckte mir ihren geilen Arsch hin. Ich kniete mich hinter sie und fasste ihr von hinten an die Euter. Die Nippel waren hart und dick und ich konnte so die Titten richtig abwiegen. Hierbei lag mein Schwanz press an der nassen Fotze.

Ich löste nun meine Hände von den riesigen Titten und streichelte ihren drallen Fickarsch. Vorsichtig zog ich die Backen auseinander, um einen freien Blick auf die Arschfotze zu erlangen. Da Teil machte mich so an, dass ich mich nach vorne beugte und mit der Zunge vorsichtig über die Rosette leckte. Von vorn kam ein geiles grunzen und die Aufforderung einen Finger rein zu stecken, was ich auch sofort tat. Die Muffe entspannte sich sofort und K schien es sichtlich zu genießen.

Mein Blick richtete sich nun wieder nach vorn auf S und ihre kleinen Tittchen, deren Nippel jetzt auch groß und prächtig abstanden. Wie von selbst rutschte K langsam auf S zu. Als sie nahe genug heran war, griff sie mit der rechten Hand an die linke Titte von S und streichelte langsam den stehenden Nippel. K rutschte noch näher heran und ich musste hinkommen, da sonst mein Finger aus ihrem Arsch gerutscht wäre. Während ich sie nun schnell mit dem Finger in den Arsch fickte, hatte sie die Titten von S mit ihrem Gesicht erreicht und fing sofort an den rechten Nippel zu lutschen, was S einen Jauchzer entlockte und sie sich zwei Finger in ihre Fickspalte schob. K beugt sich nun weiter nach unten und streckte mir ihren drallen Arsch entgegen.

Während sie mit ihrer Zunge die Fotze von S leckte, schob ich langsam meinen harten Schwanz in ihre pitschnasse Fotze. S spielte nun mit einer Hand an ihren Titten und zog mit der anderen Hand am Nippel von K, die mit ihrer Zunge tief in der Fotze von S steckte. Ich selbst fickte sie langsam, was sie hörbar auf Touren brachte. S löste sich dann plötzlich von K und drehte sich auf dem Rücken liegend um und schob ihren Kopf zwischen die Beine von K. Die beiden Geilfotzen leckten sich nun in 69er-Stellung während ich K langsam zum Höhepunkte stieß. Mit einem lauten Stöhnen kündigte sich ihr Orgasmus an und ihre Fotze fing an zu zucken. Nachdem ihr Orgasmus abgeklungen war, zog ich meinen Schanz aus ihrem Fickloch. Just in diesem Moment kam auch S, was sie mit einem kurzen, spitzen Schrei kundtat.

Als ich nun wieder nach unten schaute, konnte ich sehen, wie S ihre kleine Hand schon tief im Fickloch von K versenkt hatte und diese fistete. K schien kurz davor zu sein, dass sie erneut kam und forderte mich auf meinen Schwanz in ihren Arsch zu schieben. Mit Genuss schob ich meinen Fickprügel in ihr Arschloch. Als ich ganz drin war, konnte ich die Finger von S spüren, die versuchten meinen Schwanz zu wichsen. Plötzlich fing K an zu zittern und hatte einen Megaabgang. Damit sie nicht laut schrie vergrub sie ihren Mund in der Fotze von S. Ich zog danach meinen Schwanz aus ihrem Arsch und ging rüber zu S. Ohne viel zu fragen schob ich meinen Schwanz in ihre Fotze und fickte sie, während K ihren Kitzler mit den Fingern bearbeitet.

Das Fickloch von S war noch enger als die Arschfotze von K und so dauerte es nicht lange, bis die Ficksahne in meinem Schanz nach vorne stieg. Ich zog meinen Schwanz aus der engen Lustgrotte und spritze K alles auf ihren großen Titten. Als ich fertig war, kam S hochgekrochen und leckte mein Sperma von den Titten. Hierbei streckte sie mir ihren Arsch entgegen. Da mein Schwanz noch stand, nutzte ich die Gelegenheit und schob in den engen Arsch von S. Sie quickte vor Geilheit und nach drei Stößen kam es ihr erneut. Auch ich war wieder soweit. Ich zog meine Latte schnell aus ihrem Arsch und spritzte ihr den Saft mitten ins Gesicht. K. leckte alles begierig auf und schluckte alles hinunter.

Sichtlich fertig saßen wir nun nebeneinander und S sagte: „ So macht Dienstsport richtig Spaß. Ich dachte nicht, dass es so geil sein kann sich auszutoben. Ich würde es gerne mal wiederholen, zumal ich heute mehrfach meine Unschuld verloren habe.“ Auf Nachfrage erklärte sie uns dann, dass sie zuvor noch niemals mit einer Frau Sex hatte und sie schon gar nicht gefistet habe. Auch sei sie zuvor noch nie in den Arsch gefickt und nicht im Gesicht angespritzt worden. Sie habe es aber hammergeil gefunden. K bestätigte mir auch, dass sie zuvor noch nie eine Frau leckt habe. Auch sie wollte die Sache wiederholen.

Dann gingen wir in die andere Saune, um nach den drei Anderen zu schauen. Was wir da sahen war der Hammer. Die beiden Kerle fickten C gerade im Sandwich, was diese zu einem Megaorgasmus brachte, der ihr fast die Besinnung raubte. Als die Junge sie dann so richtig vollspritzen, waren meine beiden Geilfotzen zur Stelle und leckten sie sauber. Ein echt geiler Anblick. Zur Krönung erhob sich C und zog ihren Fotze weit auseinander und wichste ihren Kitzler.

Danach duschten wir zusammen und unsere Weg trennten sich bis zum nächsten Dienst. So geil kann auf der Arbeit sein.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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