Geile Anna – Teil 2

“Ich kann doch nicht … meine eigene Tochter!!…” Komm schon, Papi! nimm mich!”, dabei streckte ich ihm meine Hände entgegen. Er nahm sie instinktiv, ich zog ihn auf mich, er wollte gezogen werden.

Papa legte sich auf mich und wir küssten uns. Ich spürte wieder sein hartes Teil an meinem Bauch und schob meine Hand zwischen uns, um es wieder zu verwöhnen.

Ich löste mich von seinem Mund und stöhnte in sein Ohr:
“Komm jetzt, Papi… ich will dich … Mach es mir endlich!!”

Er erhob sich, zwischen meinen Beinen kniend küsste und leckte mein Papa meine Muschi
Er merkte dabei, das ich schon total nass und bereit war.

Papa richtete sich wieder auf und nahm schnell seine Lanze in die rechte Hand und drückte sie gegen meine Pussy. Er schob ihn hoch und runter, seine Eichel war halb zwischen meinen Schamlippen.

Das ging eine ganze Weile so, er hatte sicher immer noch Hemmungen, ich wurde aber immer geiler:
“Steck ihn deiner Kleinen endlich richtig rein, Papi”, keuchte ich!

Jetzt gab es kein Halten mehr für meinen Papa, er suchte meine kleine Öffnung und schob seinen großen Prügel ganz langsam in mich rein. Ich stöhnte laut auf.

“Oh, du bist ziemlich eng, Schatz!! Sag mir, wenn ich dir weh tue!”
Es tat wirklich etwas weh, aber Papa war ganz vorsichtig und schob ihn immer tiefer rein.
Erst fühlte es sich an, als würde ein großes Rohr in mich rein geschoben, aber ziemlich schnell konnte ich meinen Papa immer besser aufnehmen und wurde scheinbar weiter.

Ich richtete mich auf, ich wollte sehen wie mein Papa in mir steckte, fasziniert schaute ich zu, wie sich sein feucht glänzender, großer Kolben in mir bewegte.

“Geht´s so, Schatz?”
“Ja, Papi, mach schön weiter, liebe deine kleine Tochter!”

Ich lies mich zurückfallen und zog Papa runter. Auf mir liegend, küssten wir uns, besser: wir knutschten wie verrückt, während er sich gleichmäßig in mir bewegte.

Papa zog mich hoch, er saß jetzt auf dem Bett. Wir küssten uns während ich ihn ritt. Ich umarmte Papa, er knetete meine kleinen Brüste.

“Oh, Schatz, ich … bin gleich soweit!”

Damit schob mich Papa zurück und legte sich wieder auf mich, immer noch in mir.

“Du kannst in mir kommen, Papi, ich kann jetzt nicht schwanger werden!”
“Sicher, Liebling?”
“Ja, komm in mir, Papi”

Ich streckte meine Beine gerade nach oben.

Seine Stöße wurden immer schneller. Papa küsste meinen Hals und hämmerte auf mich ein.
“Jetzt … Schatz … gleich … dein Papa … ohhh … jaaaahhh !!!!!”

Ich merkte, dass ich auch immer mehr verspannte. Mir wurde heiß..

“Oh, Ja, Papi .. ich komme auch … schon ….wieder… !”

Papa kam mit einem lauten Aufschrei.

Als ich spürte wie sein Sperma in mich rein spritzte, bekam ich auch wieder einen Orgasmus.

Ich bekam nur halb mit, dass Papa, laut stöhnend, immer weiter in mir abspritzte.

Wir legten uns auf die Seite, umarmten und küssten uns und schliefen ein.

Ich wurde wach, als Papa plötzlich aus dem Bett sprang.
Hastig zog er sich an. Von unten waren Geräusche zu hören, Mutti war nach Hause gekommen.
Er gab mir einen Kuss und stürzte davon.

Am nächsten Morgen war ich allein im Haus.

Ich ging nackt ins Bad und fotografierte mich vor dem großen Spiegel. Ich probierte verschiedene Posen aus, auch ziemlich scharfe, mit gespreizten Beinen und mit der Hand an meiner Muschi spielend.

Aber dann wählte ein ziemlich harmloses Foto aus, auf dem nur meine kleinen nackten Brüste zu sehen waren und schickte es per MMS an Papa. Dazu schrieb ich, dass ich heute um 13.00 Uhr von der Schule zurück wäre und setzte ein rotes Herz ein.

Papa schickte mir eine SMS zurück, das er auch früher kommt und dafür abends noch mal in die Firma geht.

Ich war total aufgeregt und konnte mich in der Schule nicht konzentrieren.

Zuhause angekommen ging ich erst mal unter die Dusche.

Plötzlich stand mein Papa im Bad, er hatte es auch nicht mehr ausgehalten und war eher gekommen.
Er zog sich schnell aus und kam zu mir unter die Dusche.

“Hallo, mein kleiner Liebling, wie war es in der Schule?”
“Ich hab nur an dich gedacht Papi!“, seufzte ich.

Wir küssten uns erst mal lange. Ich öffnete sofort meinen Mund, Papa auch, unsere Zungen begrüßten sich.
Papa legte beide Hände auf meine Brüste und streichelte sie. Ich legte meine Hände auf seinem Po.
Daraufhin streichelte und drückte Papa auch mit einer Hand meinen kleinen Hintern.

Dann ging er mit seiner Hand nach vorn und schob sie zwischen meine Beine, die ich so weit wie möglich, für seine liebevolle Hand spreizte. Während er meine Muschi mit der flachen Hand verwöhnte, indem er sie fest aufdrückte und kreisende Bewegungen ausführte, küsste mich Papa weiter.

Papa stand leicht seitlich von mir, ich spürte an meinem Oberschenkel seinen steifen Penis.
Ich umfasste seinen harten Schaft mit meiner kleinen Hand und rieb ihn zärtlich.

Papa stöhnte leise: “Ja, Schatz!”

Er küsste meine Brüste. Meine Nippel wurden wieder hart, als Papa sie zwischen seine Lippen nahm und daran saugte.

Die Dusche lief die ganze Zeit.
“Ich bekomme ja eine weiche Haut, Papi, stell die Dusche ab!”

Er drehte sich leicht und stellte sie ab, dabei konnte ich seinen großen, steifen Penis sehen, der steil ab stand. Ich wunderte mich, wie dieses riesige Ding, gestern in mich rein passen konnte!
Wir küssten uns weiter.

“Ich will raus, Papi, trocknest du mich ab?”.
Papa holte ein Badetuch, als er meinen Rücken abtrocknete, drückte ich meinen Po gegen seinen Steifen.
Um seine harte Männlichkeit noch besser zu spüren, zog ich das Badetuch weg.
Papa legte ihn zwischen meine Pobacken, drückte sich an mich und griff mit beiden Händen meine kleinen Tittchen, dabei küsste er meinen Hals.
Ich bewegte leicht mein Hinterteil. Papa stöhnte laut auf.

Als er sein Glied zwischen meine Beine schieben wollte, drehte ich mich um: “Kannst du das mit der Zunge noch mal machen, Papi?“, fragte ich selbstbewusst.
„Das war so geil!”
“Gern, Schatz!”

Mein Papa setzte mich blitzschnell auf die Waschmaschine, ich spreizte meine Beine weit.
Papa küsste die Innenseiten meiner Schenkel, ich konnte nicht länger warten und drückte seinen Kopf an meine nasse Muschi.
Ich stöhnte laut auf als er mich dort küsste und wurde noch geiler als er mit der Zunge meine Schamlippen berührte.

“Ja, gut so, Papi, leck deine Kleine!”
Hinterher wunderte ich über mich selbst, dass ich so etwas zu meinem Papa gesagt hatte.

“Hmm, du schmeckst so gut, Schatz!”, stöhnte Papp zwischen meinen Beinen.
Ich war weit offen und total nass, Papas Zunge machte mich verrückt.

Mit der Zungenspitze bearbeitete er meine kleine Knospe, dann nahm er sie zwischen die Lippen, lutschte und saugte daran. Ich stöhnte und keuchte immer lauter.
Zwischendurch steckte er mir seine geile Zunge so tief wie möglich in meine Liebesöffnung.

Mir wurde immer heißer. Papa verwöhnte mich so sehr, dass es nicht mehr lange dauern konnte, bis ich, bei dieser wunderbaren Behandlung, einen Orgasmus bekam.

Alles zog sich in mir zusammen. Ich presste Papas Kopf gegen meine vor Nässe triefenden Muschi und fing an unartikulierte Laute auszustoßen.

Mein Körper wurde von Zuckungen geschüttelt. Ich dachte ich werde bewusstlos. Dann war es vorbei, dachte ich jedenfalls.

Papa blieb aber zwischen meinen Beinen, die ich inzwischen mit beiden Armen an mich presste, natürlich immer noch weit gespreizt.
Er leckte, lutschte, saugte und penetrierte mich weiter mit seiner unersättlichen Zunge.

Schreiend kam ich schon wieder.
“Oh, man, Papa, du bringst mich um !!”, jammerte ich

Er machte einfach weiter und ich bekam meinen nächsten Orgasmus von Papa geschenkt.

Dann war ich so geschwächt, das ich fast von der Waschmaschine fiel.

Papa trug mich ins Schlafzimmer meiner Eltern und legte mich ins Bett, auf Muttis Seite.

“Ich bin jetzt deine Frau!” murmelte ich und schlief ein.

Als ich wach wurde, lag ich immer noch auf Muttis Seite. Mein Papa lag mir gegenüber und schaute mich an.
Mit einer Hand streichelte er meine kleinen Brüstchen, mit der anderen Hand rieb er ganz langsam
seinen Penis, der immer noch groß und steif war.

Ich küsste ihn. “So etwas Schönes habe ich noch nie erlebt, Papi!, Du bist so ein toller Liebhaber !”

Ich drückte ihn auf den Rücken und griff an sein steifes Glied.
“Mal sehen ob deine Kleine dir auch soviel Freude mit dem Mund machen kann, mein liebster Papi!”

Ohne große Umstände ging ich nach unten und steckte mir Papas Rohr in den Mund.
Ich hatte ja schon ein bisschen Erfahrung darin, seinen Penis zu lutschen.
Ich gab mir die größte Mühe und Papa fing auch gleich an zu stöhnen.

Er streichelte meine Wangen und meinen Kopf.
„Du bist so lieb, Schatz!“, seufzte er.

Dann zog Papa meinen Kopf von seinem Rohr.

„Soll ich mich wieder auf dich legen, Schatz?

Oder willst du mal was anderes probieren?“

„Was du gern möchtest, Papa, will ich auch!“

„OK, leg dich auf die Seite! … Nein, anders rum, mit dem Rücken zu
mir!“ … Ja, gut so!“

Papa legte sich hinter mich, drückte seinen Steifen erst gegen meinen Po und steckte ihn dann zwischen meine Beine.
Ich hob das Bein an, um ihm das Eindringen zu erleichtern. Mit dem Arm unter dem Unterschenkel zog ich das Bein so hoch wie möglich.

Er musste nur einmal ansetzen, ich war weit offen und feucht, schon verschwand sein Liebesstab in meiner Muschi.

Vorsichtig drückte er sein großes Teil immer tiefer rein. Es tat wieder etwas weh.

„Langsam, Papi, deine kleine Tochter ist noch zu eng gebaut für deinen großen Penis!“

Aber das war gar nicht notwendig, Papa war so vorsichtig und fürsorglich und passte auf, dass er mir nicht weh tat.

„Soll ich ihn nochmal raus ziehen und dich lecken, Schatz?“

„Nein, Papi, bleib in mir!“
„Komm langsam tiefer, lieber Papi, ich will dich ganz in mir haben!“

Papa drückte ihn mit kurzen und kreisenden Bewegungen in meine enge Teeny-Muschi.
Ich hatte eine Hand auf seinen Hintern und drückte auch.

Papa hatte einen Arm unter mich durch geschoben und streichelte meine kleinen Brüstchen, die andere Hand war an meinem Po. Er küsste meinen Hals dabei und stöhnte.

Ich merkte, Papa war schon ziemlich heiß, er knetete mich mit seinen zärtlichen Händen und stieß immer heftiger in mich rein.

Dann drehte er mich auf den Bauch, ohne das sein Papa-Samenspender raus rutschte.
Er nagelte mich weiter wie eine Maschine.

„Gut so, Schatz?“, stöhnte er, „Oder bin ich zu heftig?“ … „Sag mir, wenn …!“

„Oh, Süße, es ist so geil mit dir … du bist so schön eng!“

„Oh, ich glaub ich bin schon soweit …!“

„Kann ich wieder in dir kommen, Schatz?“

„Ja, Papi, ich will es spüren, wie du in mich rein spritzt!“
Der Satz brachte ihn wohl zum Abschuss.

„JJJJJJJJJaaaaaaaaahhhhhh!“

Mit einem sehr lautem Schrei kam Papa und der erste Spermaschub spritzte in mich rein.
Das war ein unglaubliches Gefühl, ich bekam nochmal einen kleinen Orgasmus, als der Papasamen zum zweiten Mal in mich hinein donnerte.

Immer wieder schoss mein Papa ab. Ich genoss jeden Schub des väterlichen Liebessaftes, aber ich konnte ihn nicht mehr mit meiner kleinen Muschi aufnehmen. Ich floss aus, alles war nass. Eine Riesensauerei, aber eine geile!

Papa zuckte noch ein paarmal, dann blieb er schwer und schlaff auf mir liegen.
Er war kleiner geworden aber noch in mir.

„Papi du bist so schwer!“

Wir drehten uns zusammen auf die Seite, er steckte immer noch in mir. Wir küssten uns, in dem ich den Kopf nach hinten drehte.

Ich drückte meinen Po gegen meinen Papa, weil ich nicht wollte, dass sein, jetzt kleines Schwänzchen raus rutschte.

Dann schliefen wir glücklich und befriedigt ein.

Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

Kommentar zu dieser Sexgeschichte schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.