Gangbang im Fussballcamp – Teil 1

Mein älterer Stiefbruder Ben (24) ist seit 4 Jahren im Fussball-Verein unseres Nachbardorfes. Wie jedes Jahr fährt die Mannschaft für eine Woche ins Trainingslager in den Schwarzwald.

Vor einem Jahr hab ich meine Ausbildung im Gastro-Gewerbe abgeschlossen und so lag es nahe, dass mich Ben fragte ob ich im Küchenteam des Lagers mitfahren wollte. Mit Fussball hatte ich eigentlich nicht viel am Hut aber die Jungs waren alle nett und ihm wollte ich den Gefallen gerne machen. Als wir nach 4 Stunden Fahrt an der Herberge ankamen, begrüssten mich die Jungs und der Rest der Helfer mit offenen Armen. Vor allem Joans hat es mir angetan. Ich hab bei der Begrüssung genau gesehen wie er mir auf die Brüste starrte. Ich gebe zu, die sind auch nicht gerade unauffällig 😉

Nachdem wir unsere Zimmer und die Mannschaft ihr Massenbett-Lager bezogen haben, machte ich mich an die Arbeit in der Küche. Der Küchenchef Markus, fragte mich ob ich heute Abend nach dem Essen Lust auf einen Speile-Abend hätte und flüsterte mir ins Ohr: „Wird aber nicht ganz Jugendfrei.“ Ich schmunzelte und antwortete: „Macht nix, bin seit 6 Wochen 18.“ Sein grinsen wurde noch breiter. „Umso besser!“, antwortete er und hackte weiter auf den Karotten rum.

Nachdem Essen räumte ich die Küche auf und wollte mich gerade in mein Zimmer verkriechen als mein Stiefbruder mich im Flur aufhielt. „Hey war lecker!“, meinte er und fuhr fort: „Kommst auch zum Spiele-Abend?“ „Oh Shit das hab ich ganz vergessen. Ja, komm gleich will mich nur noch schnell umziehen“ antwortete ich und ging in mein kleines Zimmer. Ich öffnete meinen Koffer und schnappte mir die kurzen Shorts und eine Garnitur Unterwäsche.

Nachdem ich mich umgezogen hatte, klopfte ich an die Zimmertüre der Mannschaft. „Komm rein!“, rief einer der Jungs. Ich öffnete die Türe und wurde vom Deo-Schweissgeruch fast erschlagen. Aber irgendwie törnte mich das auch an. Die Mannschaft sass in einem grossen Kreis vor den Hochbetten und schauten mich musternd an. Vielleicht hätte ich doch nicht die kurzen Stoff-Hotpends und das enge Top anziehen sollen, dachte ich und setzte mich neben den Küchenchef Markus. „Hey cool bist auch hier, dann können wir ja loslegen“, sagte er freudig und legte eine leere Flasche in die Mitte. „Was genau spielen wir denn?“, fragte ich und bemerkte wie sich ein breites Grinsen in der Runde ausbreitete. „Dirty Bottle“, antwortete Jonas. „Ok, und was genau ist das?“, fragte ich neugierig. „Wie Flaschendrehen aber für Erwachsene“, antwortete er verschmitzt. Ich lief rot an. Ich war die einzige Frau in der Runde und ahnte worauf das hinlaufen sollte. Ich wollte aber keine Spielverderberin sein und antwortete: „Ok cool dann leg mal los.“ Markus warf den anderen Jungs einen zwinkern zu und drehte die Flasche.

Sie blieb bei Roman stehen. Der kurz geschorene Torwart wippte nervös mit den Knien im Schneidersitz. „Wahrheit oder Pflicht?“, fragte Markus. „Wahrheit“, antwortete Roman und wartete gespannt auf die Frage. „Was war dein perversestes Sex-Erlebnis“, fragte er grinsend.
Roman überlegte kurz und antwortete: „Ich hab mit 16 meine Cousine geleckt.“ Die Mannschaft grölte. „Was?! Wie kams denn dazu?“, fragte einer der Spieler nach.

„Wir waren mit unseren Eltern im gemeinsamen Urlaub und als wir heimlich eine Flasche Tequila leerten wurden wir spitz und sie fragte mich ob ich ihre Muschi lecken wollte.“ „Und du hast ja gesagt?!“, fragte Jonas schockiert. „Klar! Ich war besoffen und Jungfrau. Denkst du ich sag da nein? Ausser dem war, bzw. ist sie echt heiss.“ Ich war baff. Irgendwie fand ich das geil. „Krass Alter!“, meinte Markus und reichte Roman die Flasche weiter. Er drehte sie und wartete gespannt wo sie stehen blieb. „Shit“, rutschte es mir raus als ich sah wie die Flasche bei mir anhielt. „Wahrheit oder Pflicht?“, fragte mich Roman. Alle Blicke waren auf mich gerichtet.
„Pflicht“, antwortete ich selbstbewusst und wartete gespannt auf meine Aufgabe.

„Ex die Flasche Jägermeister“, sagte er und holte aus seiner Sporttasche eine 2,5 dl Flasche. „Alter spinnst du? Die ist hackedicht danach!“, meinte Alex der Mannschafts-Captain und wollte ihm die Flasche wieder weg nehmen. Bevor ich mich dazu äussern konnte, sagte mein Stiefbruder Ben stolz: „Ach was die verträgt mehr als die meisten von uns! Glaubt mir die hat mich auch schon unter den Tisch gesoffen.“ Ich fühlte mich geschmeichelt und gedrängt zugleich und antwortete: „Ja da ist was dran.“ Ich hätte am liebsten gekniffen aber nun gabs kein zurück mehr. Ich schnappte mir die kleine grüne Flasche und sagte: „Zur Mitte, zur Titte, zum Sack, zack zack.“
Ich setzte die Flasche an und exte den ganzen Inhalt mit einem Rutsch. Und wieder grölten die Jungs. „Wow nicht schlecht Herr Specht!“, meinte Jonas staunend.

Ich tat so als wärs nur Wasser gewesen aber ich merkte bereits nach wenigen Sekunden wie der Alkohol in mein Kopf stieg.

„Na dann machen wir weiter“, sagte ich und drehte die Flasche. Sie blieb bei Lukas stehen. „Pflicht“, sagte der der rothaarige Mittelfeldspieler bevor ich überhaupt fragen konnte. „Zieh dich aus,“ sagte ich bestimmt. Ein schadenfrohes Raunen erfüllte das Zimmer. „Ganz?!“, fragte er erstaunt und schaute in die Runde. „Ja natürlich ganz“, antwortete ich. „Müssen wir uns das antun?“, fragte mein Ben scherzend und klopfte Lukas der neben ihm sass auf die Schultern. Ich fand den Kerl ziemlich heiss und war neugierig wie er bestückt war. Das war die perfekte Gelegenheit es herauszufinden. Lukas stand nach kurzem zögern auf und zog sich splitterfasernackt aus. Sein Body war gut trainiert und kahl rasiert.

Natürlich was das für die Jungs nichts spezielles. Sie sahen sich mehr Mals die Woche nackt aber ich fands geil dass er sich vor allen ausziehen musste. Allerdings war mich auch bewusst, dass falls ich nochmal dran kommen würde, keine Gnade herrschen wird. Ich schaute Lukas auf seinen langen Schwanz und wurde spitz. Ich steh auf unbeschnittene. Die Jungs feierten seinen Stripp als hätten sie gerade ein Spiel gewonnen. „Zufrieden?“, fragte er und setzte sich wieder hin.

„Pass auf dass dir nicht die Eier abfrieren“, meinte mein Stiefbruder und warf mir einen amüsierten Blick zu. Nach dem sich alle wieder beruhigt hatten, drehte Lukas die Flasche. Nach wenigen Umdrehungen, blieb Sie bei Ben stehen. Auch er wartete die Frage nicht ab und meinte spontan: „Pflicht.“ Fabians grinsen verhiess nichts gutes. „Fass deiner Schwester an die Titten“ sagte er knapp. Da Jungs waren schockiert. „Bist du bescheuert?!“ fragte Jonas entsetzt.

„Was? Ist doch nur die Stiefschwester!“, antwortete Lukas und wusste genau dass das trotzdem zu weit ging. Bevor das ganze in einer Diskussion enden konnte, rief ich dazwischen: „Alles gut. Bin dabei.“ Mein Stiefbruder schaute mich schockiert an. „Mein Gott seit doch nicht so verklemmt. Das Spiel heisst doch dirty Bottle oder?“, fügte ich hinzu. Es wurde still. Ben stand auf und kniete sich hinter mir hin. „Bereit?“, fragte er leise. „Ja greif zu“, antwortete ich und spürte kurz darauf seine Hände unter meinen Armen. Ich hob sie an, sodass er von hinten an meine Titten fassen konnte. Seine Hände zitterten und fuhren vorsichtig über meine Brust. Hätte ich nicht zugeschaut, hätte ich nichts gemerkt. Ich packte seine Hände und drückte sie mit festem Druck an meine Möpse. Die Mannschaft war ausser sich. „Du kennst echt nix“, sagte Jonas sichtlich begeistert.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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