Fremdvögeln

Lisa und ich kennen uns schon seit vielen Jahren und schon seit längerer Zeit reden wir auch trotz dass wir „nur“ gute Freunde sind ziemlich offen über Sex.

Sowohl Lisa als auch ich haben einen festen Partner und sind glücklich in unserer Beziehung. Wir erzählen uns auch von unseren Vorlieben und Fantasien was irgendwann dazu geführt hat dass ich angefangen mir Situationen beim Wichsen vorzustellen in denen Sie mitwirkt. Auf deutsch, ich habe mir jedes mal beim einen von der Palme wedeln daran gedacht wie wir beide ficken oder so.

Anfangs war das noch ganz cool aber diese Gedanken gingen mir nicht mehr aus dem Kopf, und da ich ein ehrlicher und direkter Mensch bin habe ich mich damals dazu entschlossen ihr zu beichten was in meinem Kopf vorgeht. Es gab zu dem Zeitpunkt nur zwei Optionen, a) Sie ist ist entsetzt über meine Fantasien oder b) Ihr geht es ähnlich mit mir. Es geschah das, was ich mir schon dachte, Lisa reagierte mit, naja .. ich nenn es mal „Freude“ und berichtete mir davon dass es ihr genau so geht.
Wir berichteten davon was in unseren Köpfen abgeht, wie es der eine mit dem anderen treiben will usw.

Irgendwann kamen wir dann auf den Gedanken wir könnten es doch in die Tat umsetzen. Was sollte uns schon davon abhalten?
Wir lieben unsere Partner und auch da läuft das Sexleben gut, aber manchmal mag man eben Dinge die der eigene Partner nicht mag, auf die man aber eigentlich nicht verzichten möchte und meiner Meinung nach auch nicht sollte. Wir gingen einige Situationen durch und träumten daher was wir da machen könnten und wie aufregend das doch alles sei.

Es gab einige Treffen an denen jedoch nichts passieren konnte da zu viele Freunde von uns dabei waren oder unsere Partner im dauerhaften Kontakt mit uns standen.

Doch der Sommer kam und mit dem Sommer auch die Festivals.
Genau der perfekte Moment für sowas dachten wir uns, und schmiedeten die Pläne für einen guten Fick.

Als der Tag endlich kam an dem wir aufs Festival gereist sind war ich mega aufgeregt aber auch voller Vorfreude.
Das Festival ging 2 Tage also inkl Übernachtung, wir schliefen alle in Zelten welche auch ziemlich schnell zu einer Art Lager aufgebaut waren. Anschließend ging es raus zur Musik. Techno. Utz-Utz-Utz, ihr wisst schon. Der Abend brach ziemlich schnell herein und wir waren alle am Tanzen, ich hielt die ganze Zeit Ausschau nach Lisa und erfreute mich des Anblicks wie sie zur Musik abging.

Da uns wohl irgendwer zuvor eine Pille unters Essen gemischt hat waren wir alle ziemlich gut drauf und als sich die anderen irgendwo auf dem Gelände verteilt haben bin ich zu Lisa und meinte „Hey na, auch so bock wie ich?“ während ich gleichzeitig mit meiner Hand ihren Arsch packte. „Ja man, ich will es endlich erleben“ erwiderte Lisa. Wir gingen also los, eigentlich war das Ziel eines unserer Zelte jedoch hatte ich vorhin eine Reihe Wohnwägen gesehen wo dran stand „1 Stunde – 50 Euro“. Also man konnte sich dort wirklich einen Wohnwagen für 50Euro die Stunde mieten. Ich habe Lisa dazu überredet bekommen jeder 25 Euro und wir leisten uns so einen Bumsbus. Gesagt – Getan, und schon waren wir drinnen. Fensterscheiben waren abgedunkelt, zwar nicht viel Komfort aber der war auch nicht nötig.

Wir zogen uns direkt aus und legten uns ins Bett. Ich begann Lisas Titten fest zu kneten und an ihren Nippeln zu saugen. Sie stöhnte auf, ziemlich laut. Ich nahm meine Hand von ihrer Brust und hielt ihr den Mund zu, mit der anderen Hand fuhr ich runter zu ihrer Fotze die schon ordentlich nass war. Ich steckte 2 rein und begann sie heftig zu fingern und stark an ihren Nippeln zu saugen. Trotz geschlossener Lippen stöhnte sie noch immer laut. Lisa griff zu meiner Hand welche auf ihrem Mund lag und zog sie runter an ihren Hals.

Ich wusste was das bedeutet und fing an sie zu würgen und schneller mit „gekrümmten“ Fingern zu fingern. „So brauchst du es hm? Du kleines Fickstück“ sagte ich zu ihr und sie stöhnte nur noch weiter. Sie wurde richtig nass und lief gut aus also machte ich noch schneller bis sie schließlich anfing abzuspritzen. Sie zitterte am Unterleib und der Fotzensaft sprudelte nur so, ich zog meine Finger heraus und verschmierte den heraustretenden Saft auf/an ihrer Pussy.

Anschließend nahm ich meine Hand von ihrem Hals und leckte die Finger der anderen Hand ab.
„Hmm lecker“ sagte ich, „los lass uns 69 machen“. Lisa erwiderte und ich legte mich hin und sie kam über mich. Sofort begann ich mit der Zunge ihre fast tropfende Fotze zu lecken und Lisa fing auch ohne Verzögerung damit an mir meinen Schwanz und meine Eier zu lecken. Meine Zunge bohrte sich tief in ihre Fotze und meine Hände zogen ihre Arschbacken weit auseinander.

Lisa fing an mir den Schwanz zu blasen und ihn tief in den Mund zu nehmen. Auch ich fing an laut aufzustöhnen. Mit der Zunge wanderte ich dann zu ihrem Arschloch welches ich gründlich leckte, mal mit mehr Druck, mal mit weniger. Folgende drückte ich ihr 2 Finger in ihr enges Arschloch. Ich wusste genau sie steht darauf, bekommt es aber von ihrem Freund nicht. Sie drückte sich immer wieder fest gegen die Finger und genoss es. Es verging eine Weile in dieser Position als sie schließlich sagte „Los, fick mich endlich, nimm mich wie du willst, benutz mich Max“

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und stieg über sie, setzte meinen Schwanz an und begann sie mit festen tiefen Stößen zu ficken. Meine Hände lege ich um ihren Hals und drückte fest zu, lagerte mein Gewicht richtig auf ihnen. Lisa bekam kaum Luft, stöhnte aber trotzdem wie am laufenden Band. Ich stoß heftig zu, nahm sie richtig durch, drückte meinen Schwanz immer wieder mit Nachdruck hinein. Wieder lief ihre Fotze nur so aus.

„Mach weiter Max, hör nicht auf, Bitte.“ Dieser kam ich natürlich nach und stoß weiter fest zu. Ich nahm eine Hand von ihrem Hals und drückte 2 Finger in ihren Arsch. „Na, gefällt dir das? Wenn beide Löcher schön gestopft sind, wenn du beide Löcher gefickt bekommst“ „mhhm hhhmmhm“ kam es aus ihrem Mund, während ich ihren Kopf ins Kopfkissen drückte und würgte. Sie bewegte ihre Hüfte mit auf und ab und war kurz vorm Orgasmus, ich fingerte schneller ihren Arsch und stieß so fest zu wie ich konnte. Lisa kam und schrie mega laut auf, zum Glück hat es niemand gehört. Ihre Pussy war ein Wasserfall und ich zog meinen Schwanz heraus und drehte Lisa um.

Sie presste ihre Brüste zusammen und massierte mir den Damm und das Arschloch. „Los komm du auch, spritz mich ordentlich voll, mein Gesicht, meine Titten.“ Allein die Fickerei war ein Hochgenuss für mich, aber diese Worte setzten dem Ganzen die Krone auf und gaben mir den Rest. Auch ich stöhnte heftig auf als ich gekommen bin und verteilte meine Sahne in einigen Schüben auf ihren Titten und auch in ihrem Gesicht.

Lisa verteilte mit den Handinnenflächen das Sperma auf ihren Titten und leckte anschließend ihre Finger ab. Dann machten wir uns sauber, tranken noch was, räumten auf und gingen dann gelassen fröhlich wieder zur Musik und den anderen und tanzten.

Wir beide haben uns geschworen es irgendwann noch einmal zu treiben da wir es beide total geil fanden.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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