Fremdvögeln auf der Hochzeit – Teil 2

Ich schaue genau zu, denn sie macht mich gerade wieder höllisch an.

„So ich bin fertig jetzt können wir gehen“ sagt sie. „Schau nicht so lüsternd“ fügt sie hinzu nachdem ich meine Blicke nicht von ihr nehmen kann.

Als wir zur Tür raus gehen wollen packe ich sie noch mal und wir küssen uns bei offener Tür.

Dann lösen wir unseren Kuss und gehen fix auseinander.

Als ich sie von hinten betrachte und ihren geilen Arsch in dem engen Kleid sehe werde ich schon wieder geil.

Doch das würde zu sehr auffallen, ich muss wieder zur Feier.

Als ich unten ankam werde ich schon von der Trauzeugin empfangen und gleich zum nächsten Spiel gezerrt. „Wo willst du mit mir hin, in eine Kammer?“ frag ich neckisch.

Karin ist wirklich sehr hübsch und ihr knielanges Kleid in lachsfarben.

Da ich von Maria noch aufgegeilt bin könnte ich es mir mit ihr auch vorstellen.

„Ach, hör doch auf du bist doch jetzt verheiratet“ sagt sie und führt mich zurück zur Party, doch ihr Blick war für einen Moment deutlich.

Zurück auf der Party genieße ich die Hochzeit wieder in vollen Zügen.

Irgendwann tanze ich auf einmal mit Karin und dabei spüre ich es knistern zwischen uns „Oh Karin du siehst heute wieder super heiß aus“ sage ich, sie guckt und sagt „Ach höre doch Auf du bist jetzt verheiratet das würdest du doch nicht meiner besten Freundin antun“ sagt sie leicht angeschwipst.

Dabei wird unser Tanz enger und einmal ist meine Hand auf ihrem Po, doch anstatt, dass sie meckert lächelt sie mich an.

Ob sie es auch will? Ich drücke sie näher an mich und dann sind unsere Gesichter dicht gegenüber.

Mein Schwanz ist ganz hart in meiner Hose, ihr Parfüm vernebelt mir jetzt die Sinne.

Dann leckt sie mit der Zunge über ihre Oberlippe und sagt „wir sind dicht zusamm“ bei dieser Aussage drücke ich mein Becken gegen sie und als sie meinen Schwanz spürt guckt sie etwas erschrocken und sagt „na du freust dich aber auf die Hochzeitsnacht. Sie hat ja wirklich soviel Glück mit dir“

Ich lächele und sage „möchtest du heute Nacht das Glück haben?“

In dem Moment geht die Musik aus und es wird ein neues Spiel eingeleitet.

Doch ich kann an Karins Gesicht erkennen das sie grade ziemlich durcheinander ist.

Es wird immer später und irgendwann bin ich mit Maria allein in einer Ecke, wir gucken uns an und ich sage „ich will dich nochmal ficken“ sie lacht und sagt „wo willst du es denn treiben?“

„Wir finden schon eine Ecke“ sage ich voller Geilheit.

Wir gehen los und suchen einen Raum, dann sehen wir eine Kammer und als uns niemand sieht gehen wir hinein.

Sofort fallen wir uns um den Hals und küssen uns. Ich zieh ihr Kleid hoch, dann dreht sie sich um und präsentiert mir ihren geilen Arsch. Ich schiebe den Tanga beiseite und drücke meinen Schwanz in ihren Körper „Mmhhh…aaahhh… nicht so doll“ stöhnt sie, dann gebe ich ihr kleine feste Stöße „aahhh…jaahhh..,“ stöhnt sie. Das ist so geil, ich fasse sie an den Hüften und gebe nun feste Stöße, dann hören wir stimmen auf dem Flur. Meine Frau und Karin.

Sie unterhalten sich angeregt miteinander. Maria und ich halten inne sie flüstert „nimm ihn raus“ Ich gleite langsam raus sofort richtet Maria ihre Kleidung, auch ich packe meinen nassen Schwanz wieder weg.

Wir sind beide in der Kammer und lauschen.

Dann hören wir, wie sie vorbei laufen „puh das war knapp“ flüstert sie.

Meine Hand geht an Ihre Brust, sie nimmt sie gleich weg und flüstert „nein“.

In dem Moment überlege auch ich kurz. Mir fällt auf, wie blöd ich bin. Ich bin verheiratet und riskiere hier gerade alles.

Wir warten bis die Luft rein ist und gehen dann raus.

Kaum sind wir draußen geht Maria in die entgegen gestzte Richtung und ich gehe zu meiner Braut. Ich lauf ihr hinterher und rufe „Schatz warte“ beide drehen sich um und ich bekomme ein ungutes Gefühl als ich beide so sehe. Ich hoffe das Karin nix gesagt hat von meinen Anzüglichkeiten.

„Wo kommst du her?“ fragt mich meine Braut.

„Ich bin euch nachgelaufen.“ sag ich, dann flüstere ich ihr ins Ohr „ich möchte jetzt gern meinen ehelichen Pflichten nachkommen.“ sie schmunzelt sagt aber „ich kann nicht bin auch total geschafft“

Ich bin grade super geil auf meine Frau und sie gibt mir einen Korb.

„Wir müssen kurz wohin geh doch bitte zurück zur Gesellschaft damit einer von uns da ist.“ dann gehen beide weiter.

Ich gehe zurück und mein Blick geht direkt zu Maria die bei ihrem Partner steht und als ich sie anschaue sehe ich ihren geilen Körper den ich heute schon gefickt habe.

Es wird immer lustiger auf der Hochzeitsfeier und ich fühle mich Sau wohl. Dann kommt auch die Braut wieder. Wir feiern weiter diesen großen Tag in unserem Leben.

Als langsam nur noch Alkohol fließt, wird es lockerer, dann kommt schon mal Petra und gibt mir einen feuchten Kuss vor den anderen Gästen. Alle grölen los und ich glaube etwas Zunge gespürt zu haben.

Langsam verteilt sich die Feier überall hin, es wird laut gelacht und auch die Musik wird lauter.

Die ersten Gäste gehen und die anderen werden immer lustiger, auf einmal spüre ich eine Hand auf meinem Schenkel. Ich schaue hoch und da sitzt auf einmal Karin neben mir, ich sehe deutlich das sie gut drauf ist.

Sie flüstert mir ins Ohr „deine Frau hat soviel Glück mit dir, ich beneide sie so sehr.“ ihr Atem an meinem Hals lässt mich schon wieder ganz heiß werden. Ich flüstere zurück „Oh Karin, möchtest du auch einen Augenblick dieses Glückes haben?“

Ohne mich anzuschauen sagt sie „Ja ich möchte auch soviel Glück erleben.“

Ich steh auf und nehme sie an der Hand „Komm“ sage ich, sie steht auf und gemeinsam laufen wir zu den Zimmern.

„Wo gehen wir hin?“fragt sie mich und ich antworte „dir etwas Glück geben.

Ich geh mit ihr zu dem Brautpaar Zimmer und schließe es auf „was machen wir hier?“ fragt sie „das wirst du gleich sehen“ sag ich nur. Ich gehe mit ihr ins Zimmer, schließe ab und sage „denk einfach nicht“ dann nehme ich sie und küsse sie.

Unsere Münder öffnen sich und sofort küssen wir uns innig. Sie umarmt mich, ich führe sie zum Bett wo ich schon Maria heute gefickt habe.

Wir fallen drauf, sofort gehe ich zwischen ihre Beine und sie spreizt ihre.

Ich fasse ihr an die Brust was voller Kitsch ist und Knete ihre Brust durch das Kleid.

Dabei züngeln wir leidenschaftlich.

Ich zieh ihr Kleid ein Stück hoch und greife in ihren Schritt, ich spüre wie ihr Tanga schon feucht ist.

Dann zieht sie ihren Kopf weg und sagt „nicht hier, bitte“ „wohin?“ frag ich.

„In mein Zimmer“ sagt sie stöhnend.

Ich stehe auf und sie kommt auch hoch. Am Bett stehend gucken wir uns an. Dann richtet sie ihr Kleid und wir gehen gemeinsam raus. Wischt sich übers Gesicht und murmelt irgendetwas was ich nicht verstehe.

Wir gehen drei Türen weiter. Sie öffnet die Tür und sobald die Tür hinter mir zu fällt, küssen wir uns wild. Unsere Zungen berühren sich und in mir kocht es hoch.

Ich ziehe ihren Reißverschluss am Rücken runter und Streife ihre Träger von der Schulter, das Kleid fällt zu Boden. Ich ziehe mir das Jackett runter uns öffne meine Hemd.

Dabei küssen wir uns wild weiter und wir stöhnen dabei.

Dann öffne ich meine Hose, sie rutscht mir bis zu den Knien. Ich öffne ihren schulterfreien Bh der gleich zu Boden fällt, dann gehe ich runter, zieh ihren Tanga runter und dabei befreie ich mich von der Hose.

„Wir können noch aufhören“ stöhnt sie.

Sie hat nur noch ihren halterlosen Nylons an. Ich komme wieder hoch und küssend gehen wir ins Bett, ich lege mich zwischen ihre Beine, die sie bereits spreizt.

Sie wirft die Decke über uns,

Ich setze meinen Schwanz an ihrem Eingang an, dann hält sie kurz inne und sagt „wir können noch aufhören und nix ist passiert“ flüstert sie mit leicht zitternder Stimme.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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