Erpressung in der Schule

Sandra Kellermann war mit ihren 31. Jahren eine hübsche und attraktive Frau die bisher außer ein paar eher flüchtigen Bekanntschaften noch keine feste Bindung eingegangen war. Schon als Kind wollte sie immer Lehrerin werden. Keiner ihrer Verwandten oder Freundinnen hatte es deshalb damals überrascht, als sie nach dem Abitur zielstrebig Pädagogik, Germanistik und Logopädie studiert hatte. Überraschend war höchstens gewesen das Sandra, die man wohl eher als ruhige und zurückhaltende Person kannte unbedingt an einer Schule für Erziehungshilfe arbeiten wollte.

Aber der Umgang mit Menschen die im Zusammenleben mit anderen nicht gerade einfach waren faszinierte sie. Sie war schon immer von dem Ideal besessen diese Menschen auf den rechten Weg zu bringen und gerade dehnen die keine guten Startchancen im Leben bekommen hatten oder sich nicht lang konzentrieren konnten trotzdem das nötige für den weiteren Lebensweg zu vermitteln. So absolvierte sie ihre Ausbildung zielstrebig und mit besten Ergebnissen.

Konnte man sie im Berufsleben als einen junge erfolgreiche Frau bezeichnen so war ihr im Privatleben das ersehnte Glück einer Partnerschaft bisher versagt geblieben. Sie hatte zwar oft versucht einen Mann kennenzulernen aber da sie während ihres Studiums an verschiedenen Universitäten studierte und dann über die Refrendarszeit bis zu Ihrer jetzigen Anstellung immer an verschiedenen Orten lebte, war es ihr nicht gelungen eine feste Partnerschaft einzugehen. Natürlich hatte sie in dieser Zeit und auch schon als Jugendliche männliche Bekanntschaften gehabt, die auch einige Male intim wurden, aber irgendwie war das nie zu einer Erfüllung für sie geworden.

Mit zunehmendem Alter fand sie darüber hinaus bei den wenigen one nigth stands auf die sie sich nach Diskonächten eingelassen hatte auch nicht die Erfüllung. Um Ihre sexuellen Bedürfnisse zu stillen befriedigte sie sich immer häufiger selbst und hing dabei ihren sexuellen Wunschträumen nach die mit der Zeit immer exzessiver und bizarrer geworden waren. Sie erregte allein der Gedanke das man sie nackt beobachtete und dieser Gedanke beschere ihr oft eine Gänsehaut. Am geilsten machte sie jedoch die Vorstellung von mehreren Männern einfach genommen zu werden. Obwohl sie sich danach häufig fragte ob sie nicht wohl pervers sei, machte ihr die bejahende Antwort eigentlich nichts aus, den sie sagte sich zur Beruhigung selber, das die Gedanken ja frei seien und das man in der Phantasie auch ruhig perversen Gedanken nachhängen durfte. Man mußte sie ja nicht auch zwangsläufig auch ausleben.

Zumindest beruflich war sie jedoch voll zufrieden. Sie leitete als Klassenlehrerin wenn auch nur kommissarisch die 10 Klasse einer Schule für Erziehungshilfe. Ihr Kollege und verantwortliche Klassenlehrer war schwer erkrankt und würde wohl für mehrere Wochen ausfallen. Eigentlich sollten in dieser Schulform laut Plan immer zwei Lehrkräfte eine Klasse betreuen, aber Herr Bender der Rektor hatte sich, nachdem er ihr natürlich Hilfe angeboten hatte, aufgrund der engen Personaldecke sehr erfreut gezeigt, daß sie versuchen wollte allein zurecht zu kommen. Obwohl sie allein, des öfteren Schwierigkeiten hatte einer Situation in der Schulstunde her zu werden, hing sie dennoch an ihrer Klasse. Ihre Klasse bestand nur aus 6 Jungen und drei Mädchen im Alter von 18 bis 19 Jahren die alle entweder aus Heimen oder aus Problemfamilien kamen. Dementsprechend waren die schulischen Leistungen ihrer Schützlinge eher kläglich dafür ihr Vokabular vulgär und ihr Hang zur Brutalität oft beängstigend.

Der heutige Schultag kurz nach den Sommerferien war wieder einmal einer von der Sorte, bei der man froh war wenn er zu Ende ging. Sie hatte heute mit Ralf einem frühreifen und gutaussehendem Jungen aus ihrer Klasse Probleme gehabt, weil er wiederholt die Stunde störte. Da Ralf mit seinen 18 Jahren so etwas wie der Sprecher der Klasse war, hatten natürlich alle anderen mitgemacht und es war ihr erst gelungen Ruhe in den Unterricht zu bekommen, nachdem sie ihn aus der Klasse verwiesen und in einen Nebenraum geschickt hatte um hier einige Matheaufgaben zu erledigen.
Na ja irgendwie wollte sie sich beweisen, daß sie mit der Meute auch allein zu Recht kam. Aber an Tagen wie diesen tat ihr das manchmal schon leid.

Als die Schule für heute beendet war fuhr sie in Ihrem kleinen Fiesta noch kurz nach Haus und schon auf dem Weg dorthin verbesserte sich ihre gefrustete Stimmung wieder. Zuhause griff sie sich ihre Sporttasche in der sie sich schon morgens eine Decke, mehrere Handtücher, Sonnenmilch und das Buch indem sie gerade laß „Die Säulen der Erde“ gesteckt hatte. Das Sommerwetter war heute wieder herrlich und sie hatte bereits heute morgen geplant baden zu gehen. So oft sie nur konnte ging sie zu einem Baggersee der gut 20 Km von ihrem Wohnort entfernt lag. Sie nahm gern den weiteren Weg in kauf da sie hier die Sicherheit hatte, nicht auf ihre Schüler zu treffen. Das war insbesondere deshalb wichtig weil an einem Teil dieses Sees, der von zahlreichen Sträuchern umgeben war, viele ungeniert FKK machten. Und das war ihre Leidenschaft. Sie hatte früher als Kind mit ihren Eltern oft in FKK Camps Ferien gemacht.
Hier hatte sie auch ihre ersten sexuellen Erfahrungen gemacht.

Damals war sie erst 14 gewesen. Die Tatsache sich völlig nackt vor anderen Menschen zu zeigen, hatte sie schon in der Pubertät unglaublich angemacht und anfangs hatte sie Angst man konnte es ihr dies ansehen. Aber die Lust die sich dann durch eine feuchte Muschi und durch das hart werden der Warzen zeigte hatte bis auf eine Ausnahme entweder noch nie jemand bemerkt, oder man hatte es ihr nicht gezeigt.
Damals hatte sie die 3 Jahre ältere Ines kennengelernt. Sie hatte ihr damals, als ihr Vater und ihr Mutter außer Hörweite waren, auf den Kopf zugesagt:

„Man merkt das es dich auch geil macht wenn dich die Leute angaffen.“

Sie hatte damals richtig verschämt darauf reagiert, aber im laufe des Urlaubs freundete sie sich mit Ines richtig an. Ines wohnte damals in einem Mobilheim direkt neben ihnen und sie die mit ihren 18 Jahren schon sehr fraulich war, hatte sich der damals nur spärlich an der Scham behaarten jüngeren Sandra zuerst liebevoll gewidmet, dann aber immer mehr versucht sie zu dominieren. Ines war unglaublich offen und unverkrampft wenn es um Sexualität ging und das imponierte dem jüngeren Mädchen und sie ließ sich gern führen. Das bemerkte natürlich Ines sehr schnell und forderte immer mehr. So wurden aus dem anfänglichen gemeinsamem Streicheln und der Selbstbefriedigung sehr schnell Sexspiele mit dem Ziel Sandra zu erniedrigen. Obwohl das verhalten Sandra zuerst ziemlich verunsicherte, gehorchte sie zunehmend gerne denn es gefiel ihr das jemand die Kontrolle und die Initiative ergriff.

Eines Mittags Ihre Eltern hatten sich aufgemacht um am Strand Sonnenzubaden schlug Ines unvermittelt einen strengen Ton an:

„Sandra unsere Alten sind weg, wir haben den ganzen Nachmittag für uns.“ „Ich will das du jetzt meine Sklavin spielst.“
„Sklavin – du bist wohl verrückt – was?“ entgegnete Sandra.
„Hör auf, dich macht es doch geil wenn man dir sagt was du zu tun hast.“ „Wenn du mir die Fotze leckst und du dich als Nutte beschimpfen läßt.“ „Außerdem habe ich ja ein paar schöne Fotos von dir, wo du mir z.B. den Kitzler luscht.“ „Du willst doch sicher nicht, das die deine Eltern zu Gesicht bekommen oder?“
„Wir haben auch Fotos von Dir gemacht,“ sagte Sandra siegessicher.
„Ja, aber ich habe alle Fotos und was hindert mich daran deine Fotos am Ende des Urlaubs deinen Eltern zuzuspielen.“
„Bitte nicht, Ines das kannst du doch nicht machen, tu das nicht“ -bettelte Sandra.
„Es liegt nur an Dir, also zieh dich aus und knie dich hin,“befahl Ines.

Sandra gehorchte und auch Ines zog sich komplett aus. Ines setzte sich aufs Bett und befahl:

„Leck mir die Füße du Drecksau!“

Sandra gehorchte zwar widerwillig, aber die Erniedrigung machte sie auch geil. Danach ließ sich Ines Ihre schon ziemlich stark behaarte Fotze lecken. Als sie sich jedoch umdrehte und Sandra ihren Arsch entgegenhielt und forderte, dass sie ihn lecken sollte, weigerte sich Sandra und Ines wurde ärgerlich und schrie sie an. Erst als sie Sandra ohrfeigte gehorchte Sandra weinend und leckte ihrer Peinigerin das Poloch. Ines triumphierte und ließ nun ihrerseits Sandra auf das Bett knien. Sie spuckte auf ihren jungfräulichen Arsch und fing an Sandra mit dem Finger in Asch und Fotze zu ficken. Dabei musste Sandra sich fortwährend selber als Schlampe bezeichnen und sich selbst in ihre Brustwarzen kneifen.

Waren die Sexspiele zu Ende, war Ines wieder eine liebevolle Freundin und so verbrachten sie noch gut eine Woche voller sexueller Spannung. Über die Fotos redeten sie nie mehr und sahen sich auch nach Ende des gemeinsamen Urlaubs nie wieder.

Aber bis auf dieses eine Mal war sie beim FKK Baden noch nie von anderen Männern oder Frauen angemacht worden. Es war auch bis jetzt das einzige lesbische Erlebnis ihres Lebens geblieben.
Da sie auch später nach dem ausziehen aus ihrem Elternhaus ihre exibitionistische Leidenschaft sehr diskret auslebte hatte sie jedenfalls niemals Angst gehabt deshalb in Bedrängnis zu kommen.

Als sie am frühen Nachmittag am See ankam, waren erst einige wenige Nacktbadenden anwesend. Sie hatte sich etwas abseits von einer Familie mit Kindern einen Platz gesucht der von dichten Sträuchern umgeben war. Sie wollte erst ein bißchen Sonnenbaden, etwas lesen und nachher im kühlen Wasser schwimmen gehen. Auf diesem kleinen nach unten zum Wasser abfallenden Platz lag sie allein, obwohl gut und gerne noch für weitere Sonnenanbeter Platz gewesen wäre. Aber der Platz füllte sich meist erst am Nachmittag und heute war es noch früh. Sie hatte sich direkt komplett ausgezogen und sich danach mit Sonnenmilch eingecremt. Sie hatte sich genussvoll den leicht kühlen Lichtschutzfaktor auf ihre schlanken Beine und auf Ihre Füße gerieben und hatte sich beim einmassieren der Oberschenkel ihres Unterbauchs und Ihrer Brüste sehr viel zeit gelassen. Die nerven vibrierten dabei leicht und es machte sich hierdurch ein kribbeln bemerkbar, so daß sie die Selbstmassage sehr genoß. Das auch insbesondere deshalb, weil sie beim einmassieren keine Gelegenheit ausließ wie zufällig auch ihre Scham und ihren Kitzler zu berühren. Sie hockte vielleicht eine halbe Stunde bequem auf dem großen Badetuch laß in ihrem Buch während der erotische Teil ihres Körpers sich mittlerweile beruhigt hatte, als sich plötzlich jemand direkt in die Sonne stellte und sie deshalb unwillkürlich aufsah.

Sie hatte bis zu diesem Zeitpunkt keinen herankommen sehen oder hören. Sie war bis her auch noch völlig allein auf diesem Areal. Also mußte er direkt aus dem Gebüsch rechts von ihr gekommen sein, dachte sie noch als sie aufsah. Das erste was ihr in den Blick kam war ein steifer Prachtschwanz von gut und gerne 20 cm. Er stand steil von seinem Besitzer ab, der mit leicht gespreizten Beinen mit den Händen lässig in den Hüften abgestützt plötzlich vor ihr stand. Unter seinem großen Penis hing ein großer straffer Sack der genauso stark behaart war wie der Rest des muskulösen Körpers. Sie hatte einen Moment Schwierigkeiten gegen die Sonne zu blicken aber als sie ihr Gesicht in das Dunkel des Schattens verlagert hatte erkannte sie sofort und mit Schreck das der Prachtschwanz Ralf Brecht – dem heute morgen noch von ihr gemaßregelten Schüler gehörte. Zuerst war sie wie verdutzt und starrte ihn und auch seinen Schwanz an. Bevor sie etwas sagen konnte ergriff jedoch Ralf das Wort:

„Hallo Sandra ich hab dich schon öfter hier beobachtet und ich muß sagen das du einen wirklich geilen Arsch hast.“

Dabei kam er weiter auf sie zu und sein Schwanz war zeitweise sicher nicht weiter als 20 cm von ihrem Gesicht entfernt. Dabei grinste er sie frech an und starrte ungeniert auf ihre mittelgroßen und noch straffen Brüste.
Was hat der Bengel gesagt? Geiler Arsch – und er hat mich geduzt – dachte sie.
Es dauerte nur wenige Sekunden bis sie sich von ihrem Schock erholt hatte, dann fuhr sie ihn verbal an:

„Was erlaubst du dich? Was soll das? Bist du verrückt geworden?“

Dabei versuchte sie aufzustehen, beließ es aber sofort dabei, weil sie merkte das sie ihm sonst die Möglichkeit gegeben hätte sie völlig nackt und damit auch ihre Scheide zu sehen. So verdeckten zumindest die mittlerweile zusammengekniffenen Beine einen freien Blick auf ihre dunkel behaarte Scheide. Notdürftig hielt sie sich nun auch einen Arm über ihre Brüste.

„Du bist ganz schön behaart an deiner Muschi. Ich mag es wenn eine blonde Schlampe eine schwarz beharrte Fotze hat“, entgegnete Ralf selbstsicher als ob ihr Kommentar überhaupt nicht ihm gegolten habe.
Das war nun aber endgültig zuviel für sie, jetzt war es um ihre bisherige zumindest noch nach außen hin gezeigte Ruhe gänzlich geschehen. Sie wollte aufspringen, um ihm eine Ohrfeige zu verpassen, aber der Versuch scheiterte kläglich, weil sie trotzdem versuchte ihre Brust und ihre Genitalien zu verdecken. Bei dem Versuch abrupt Aufzustehen war er noch näher an sie herangetreten das ihr Gesicht für den Bruchteil einer Sekunde fast in seinem Schoß landete. Die Eichel seinen Schwanzes berührte jedenfalls kurz ihr Gesicht und sie konnte kurz den herben Geruch ihres Schülers wahrnehmen. So schnell wie die ungewollte Berührung kam, so schnell war sie auch schon vorbei. Als sie nun fast hysterisch wurde zog er sich aber unvermittelt zurück und sagte in beruhigendem Ton:

„OK – ich merk schon du magst mich nicht – ich laß dich in Ruhe.“

Er war schon fast 5 m weggelaufen als er sich plötzlich umdrehte und ihr zurief:

„Ich warne dich! Zu keinem ein Wort. Sonst sage ich, du wolltest mich verführen.“

Danach drehte er sich um und rannte nackt wie er war zurück in die Büsche.
Nur Sekunden später war er nicht mehr zu sehen. Sandra war wie verdattert. Sie setzte sich wieder hin und 1000 Gedanken schossen ihr durch den Kopf. Dieser Dreckskerl!!!
Was hat er sich dabei gedacht.
Was mach ich jetzt nur.
Wie bestrafe ich ihn dafür.
Was mach ich wenn er den Spieß umdreht und mich anschwärzt.
Aber auch:
Was für ein geiler behaarter Männerarsch!
Bow – was hatte der für einen geilen Schwanz!
Der ist mindestens 20 cm lang.
Sie sahs noch über eine halbe Stunde so da und dachte nach, was und wie sie nun damit umgehen sollte. Auf dem Heimweg kam sie dann zu dem pädagogischen Entschluß ihn morgen nach der Schule zu sich zu rufen und die Sache mit ihm zu besprechen, bis dahin wollte sie so tun als sei nichts passiert. Obwohl sie ja gar nichts dafür konnte war ihr die Geschichte jedenfalls sehr peinlich und sie wollte auf keinen Fall das irgend jemand anders etwas davon mitbekam. Sie hatte vor, ihm klar zu machen das sein Verhalten falsch war und das sein Ansinnen keine Aussicht auf Erfolg hätte.

Die Nacht schlief ich unruhig und träumte verrückte Dinge. Immer wieder sah ich den großen errigierten Penis vor Ihr und hörte wie er sie als Schlampe bezeichnete. Als sie erwachte war sie schon fast schockiert das sich auf ihrem Slip eine große feuchte Stelle zeigte.
Mit gemischten Gefühlen fuhr sie am nächsten Morgen in die Schule und begann den Unterricht. Sie war leicht verwirrt, den nicht nur Ralf sondern auch Petra seine Klassenkameradin von der sie bislang glaubt hatte das es sich um die Freundin von Ralf handelte grinsten ihr fast den ganzen Vormittag frech ins Gesicht. Nach dem Vorfall gestern hatte sie zuerst angenommen das es aus zwischen den beiden sei, aber nun schäkerten die beiden auch während der Stunde mehr als jemals zuvor. Da sie es jetzt aber nicht auf eine Konfrontation hinauslaufen lassen wollte ignorierte sie das Verhalten der beiden. Petra war mit Ihren 18 Jahren nicht gerade eine ausgesprochene Schönheit. Sie hatte zwar einen durchaus schönen und schlanken Körper und Pechschwarzes langes Haar aber ihr Gesicht war nicht gerade hübsch. Dazu kam das sie äußerst vulgär war und zu Gewalttätigkeiten neigte was ihr bereits zwei Jugendstrafen eingebracht hatte. Ihre schulischen Leistungen lagen auch eher am unteren Ende der Skala und sie mußte sich eingestehen das Petra nicht gerade das war, was man eine Lieblingsschülerin nennt. Gleichwohl hatte sie bisher immer darauf geachtet mit jedem ihrer Schüler fair umzugehen. Nach Ende der letzten Schulstunde wollte sie mit Ralf allein sprechen. Deshalb sagte sie:

„Ralf bitte bleib noch kurz sitzen denn ich möchte noch kurz etwas mit dir besprechen.“
„Gern Frau Kellermann“ , war seine Antwort die er äußerst ironisch aussprach.

Als alle gegangen waren und sie sich gerade in eine der Schulbänke sitzen wollte ergriff er jedoch wieder als erster das Wort:

„Wenn du mich wegen gestern anmachen willst, solltest du erst einmal hier hinein schauen.“

Er reichte ihr einen großen DIN A 4 Umschlag.

„Was bildest du dich ein mich zu duzen.?“ „Für dich immer noch Frau Kellermann – hast du verstanden?“ entgegnete sie direkt.

Denn sie wollte sich auf keinen Fall in diesem Gespräch das Heft aus der Hand nehmen lassen.

„Du wärst die erste Schlampe die ich nicht duze“, entgegnete er frech.
Diese äußerst vulgäre Ausdrucksweise machte sie einen Moment sprachlos. Er grinste sie weiter frech an und sagte:

„Schau hinein, dann weißt du warum man dich eine Schlampe nennen kann.“

Wie verdattert stand sie auf und ergriff den Umschlag den sie unsicher aufriss. Zu ihrer Überraschung fielen ihr mehrere großformatige Polaroidfotos entgegen die sie nackt am Badesse zeigten. Erst allein, dann als sie vor Ralf saß. Der Gipfel bildete ein Foto als ihr Gesicht im Schoß von Ralf verschwunden war. Dieses Foto zierte die Aufschrift: Lehrerin bläst ihrem minderjährigen Schüler den Schwanz!
Sie starrte abwechselnd die Bilder und Ralf an, der mittlerweile aufgestanden war und ruhig zur Tür ging. An der Tür blieb er stehen und sagte:

„Du kannst dir überlegen ob du ab jetzt tust was ich dir sage oder ob ich die Fotos morgen in der Schule verteilen soll. Nimm dir heute abend nichts vor und warte auf einen Anruf.“

Sie war wie vor den Kopf geschlagen. Dieses Schwein hatte sie dabei fotografiert. Dann erst wurde ihr klar, das noch andere im Spiel sein mußten. Denn Ralf hatte schließlich nicht selber fotografiert. Sie befürchtete das zumindest ein Teil der Klasse davon wußte.
Am Abend sahs sie nervös neben dem Telefon und wartete. Sie war total aufgewühlt und hatte mittlerweile Angst ihren Job zu verlieren, war aber auch andererseits erregt. Wenn das Publik würde wäre ihre Karriere beendet. Und die Blamage wenn jeder in der Schule sie so sehen würde. Aussage würde gegen Aussage stehen und wenn die ganze Klasse davon wußte könnten die anderen natürlich für Ralf aussagen und z.B. behaupten sie hätte ihn immer schon angemacht. Sie hatte zum ersten mal in ihrem Leben Existenzangst und war bereit alles zu tun damit die Sache nicht ans Tageslicht kommen würde. Insgeheim war ihr Klar, das er Sex wollte, aber das war doch genau das was sie zu wenig hatte und er war doch ein gutaussehender Junge der nächstes Jahr sowieso von der Schule gehen würde. Spätestens dann wäre ja alles wieder legal.

Gegen 22.30 Uhr – läutete das Telefon und holte sie abrupt aus ihren Gedanken. Sie war wie versteinert und erst als es bereits 4 mal geklingelt hatte hob sie ab. Zu ihrer Überraschung meldete sich nicht Ralf sondern Petra und fragte:

„Hast du es dir überlegt?“
„Du? ??????“…
„Ja ich – Du Schlampe. Was glaubst du wer die schönen Fotos wohl gemacht hat.“
„Ja,…… was habt ihr vor?“
„Deine Antwort will ich wissen du Fotze! Tust Du was Ralf und ich dir sagen?“

Frau Kellermann zögerte und deshalb sagte Petra:

„Du hast nur eine Chance: Entweder werden wir Morgen Abzüge der Bilder überall in der Schule verteilen und wenn Ralf zum Rektor gerufen wird, wird er berichten das du ihn bedrängst und ihn gezwungen hast mit dir rum zu machen.“
„Nein bitte nicht, sagte sie – nein sie flehte es fast.“
„OK. Oder du tust jetzt genau was ich dir sage, hast du das verstanden, setzte sie barsch hinterher.“
„Ja. -ich mache was ihr wollt.“
„Du ziehst dich jetzt sofort splitternackt aus und gehst zur Wohnungstür. Wir sind in 2 Minuten bei dir und dann will ich das du uns Nackt die Tür öffnest – verstanden?“
Als sie Ja sagen wollte war die war die Leitung bereits tot, den Petra hatte bereits aufgelegt.
Wie in Trance öffnete sie Ihre Jeans und schlüpfte heraus. Sie ließ sie einfach auf den Boden fallen wo sie stand. Sie öffnete die Ärmel ihrer Bluse und schlüpfte über den Kopf hinaus. Sie war schon auf dem Weg in den Flur als ihr BH ebenfalls auf den Boden fiel und an der Wohnungstür schlüpfte sie aus ihrem Slip. Nur wenige Sekunden vergingen bis es schellte und sie öffnete vorsichtig die Tür. Dabei stellte sie sich so hin, das ihr Körper gänzlich von der Tür verdeckt wurde.

„Mach die Tür ganz auf und bitte uns herein du Schlampe“, sagte mit strenger Stimme Ralf.
Sie Tat wie ihr geheißen und öffnete die Tür nun ganz und beide schubsten sie daraufhin zurück und brutal durch den Flur in Ihr Wohnzimmer. Hier übernahm zuerst Petra die Regie und sagte:
Knie dich auf den Boden du Sau. Und mach die Beine dabei auseinander – ich will deine dreckige Sklavenfotze sehen.
Sandra gehorchte sofort und ihre Gedanken überschlugen sich. Sie hätte eigentlich heulen müssen, sie hätte Angst haben müssen, sie hätte schreien müssen den sie wurde schließlich gerade von ihren Schülern zum Sex gezwungen und alles lief auf eine Vergewaltigung hinaus aber nichts davon tat sie. Nein sie war erregt und es machte sie geil hier splitternackt angegafft und aufs perverseste tituliert zu werden. Ralf hatte sich mittlerweile die Jeans mit samt Slip bis auf die Knie heruntergezogen und hielt ihr seinen halb irrigierten Schwanz direkt vors Gesicht und forderte sie auf seinen Schwanz zu blasen. Ohne Widerrede gehorchte sie und lutschte seinen Schwanz. Sie leckte genüßlich über seine Eichel um danach den ganzen Schaft seines wirklich riesigen Schwanzes abzulecken. Der herbe Geschmack machte sie innerhalb von Sekunden rasend geil und feucht. Derweil kniete Petra hinter ihr und fingerte sie brutal zwischen ihren Beinen. Sie steckte abwechselnd einen Finger in ihre Fotze und Arsch und titulierte sie fortwährend als Drecksau, Hurenfotze und Dreckstück. Beide Teenager waren wie von sinnen und benutzten Ihre Lehrerin als wenn sie unter enormen Zeitdruck stünden. War Sandras Muschi mittlerweile tropfnaß verursachte der mit ihrem Fotzenschleim benetzte Finger Petras beim ungestümen Eindringen in ihre Anus dennoch starke Schmerzen. Aber das stöhnen und die zwischenzeitlichen Schreie ignorierte Petra und es schien sie sogar noch mehr anzumachen ihre Lehrerin nicht nur zu benutzen sondern auch noch Schmerzen zu bereiten. Zu Sandras Überraschung machten sie die Schmerzen jedoch nur noch geiler und sie spreizte freiwillig so weit sie konnte ihre Beine und streckte ihren perversen Schülerin gern und so weit sie konnte ihren Arsch entgegen.

„Diese Schlampe ist total naß, und es macht ihr richtig Spaß eine Sau zu sein, triumphierte sie laut.“

Währenddessen schlug sie mehrfach auf die Arschbacken ihrer Lehrerin die nun ihre Sklavin war.
Sandra stöhnte und genoß den Duft und Geschmack eines schwitzenden geilen Mannes und die perversen Ausdrücke mit dehnen sie tituliert wurde. Ihr Arsch wollte geschlagen, ihre Fotze wollte brutal gefingert, sie wollte erniedrigt werden. Und dabei fühlte sie kein Unrechtsbewußtsein, den schließlich wurde sie ja gezwungen. Und so gab sie sich dem geilen Treiben einfach hin.
Petra hatte sich mittlerweile ebenfalls ausgezogen und meinte zu Ralf:

„Willst du sie nicht allmählich ficken? Das wolltest du doch schon immer.“
„Du kannst ihr ja nachher deinen Saft ins Maul spritzen, damit du die Sklavenstute nicht aus versehen schwängerst.“

Er entzog sich ihr und schubste sie brutal um, so daß sie auf dem Rücken zu liegen kam. Sofort war er zwischen ihren Beinen die er ohne Rücksicht nach oben drückte. Er prüfte mit den Fingern ob sie Feucht war und sagte;

„Die ist ja wirklich naß wie nen Kieslaster.“

Dann setzte er seinen Schwanz an ihre dunkel behaarte Fotze und stieß ungestüm in sie ein. Da der Riese nicht sofort eindringen konnte, den sie war ziemlich eng gebaut schmerzte es im ersten Moment stark, wobei ihre Schmerzen seine weit überstiegen. Sie hatte Angst zu platzen oder einzureißen und stöhnte und schrie in ihre Faust, den sie hatte instinktiv Angst zu Laut zu sein. Schon nach wenigen Stößen wurde alles geschmeidiger und der Schmerz wich der völligen Geilheit. Plötzlich wurde es dunkel und Sandra merkte wie sich Petra über Ihr Gesicht gehockt hatte.

„Ich wollte schon immer das du mir die Fotze und den Arsch leckst. Also los gib dir Mühe sonst setzt es was.“
Instinktiv fing sie sofort an die schon stark behaarte Jungfotze zu lecken. Die Haare reichten von der Oberkante ihres Schambereichs bis zu ihrem Arschloch was ebenfalls von dunklen Haaren umgeben war. Sofort fiel ihr der Geruch auf. Sie roch, nein sie stank richtig nach Urin, Kot und Schweiß. Trotzdem oder gerade deswegen leckte sie um so intensiver. Sie kam sich erniedrigt vor wie nie und schmeckte den süßen Fotzenschleim ihrer Schülerin gemischt mit salziger Pisse und dem bitteren Geschmack eines ungewaschenen Arschlochs. Beide hatten sich jedenfalls nicht die Mühe gemacht sich zu waschen, das war mal sicher. Aber das interessierte sie jetzt nicht, den sie merkte ihren eigenen Orgasmus kommen und stöhnte ihn regelrecht in die Fotze von Petra. Es war ein Orgasmus wie sie ihn noch nie erlebt hatte, er wollte nicht enden den Ralf fickte wie ein Berserker weiter und hieb dabei auf ihre Schenkel und Arschbacken, wobei er sie ebenfalls als läufige Hündin und Drecksschlampe bezeichnete. Petra rieb ihr Fotze immer wieder über das Gesicht ihrer Sklavin und nahm ihr damit das ein oder andere Mal die Luft zum atmen. Sie streichelte sich währenddessen unentwegt ihren eigenen Kitzler und kam kurz nach Sandra selber zu einem Megaorgasmus. Sie spritze dabei reichlich Fotzensekret in den Mund und über das Gesicht von Sandra die begierig schlürfte und schluckte. Nun kam auch Ralf zu einem Orgasmus. Er bäumte sich auf und drückte seinen Schwanz mit ungeheurem Druck bis an die Gebärmutter seiner Lehrerin und besamte sie in mehreren Schüben. Danach zog er sich zurück und kniete sich über die ermattet auf dem Fußboden liegende Sandra nachdem Petras Arsch den Kopf von Sandra freigegeben hatte. Ohne ein Wort steckte er ihr den halb erschlafften und voll mit Samen und Fotzenschleim besudelten Schwanz in den Mund und ließ sich sauber lecken. Petra hatte inzwischen eine Digitalkamera aus ihrer Jeans gezogen und fotografierte die beiden ausgiebig und von allen Seiten.

„Finger deine Fotze du Schlampe, gab sie Sandra genaue Anweisungen.“

Diese Gehorchte und man konnte ihr ansehen das dies nichts mehr mit einer Vergewaltigung zu tun hatte, den schließlich war sie glücklich und befriedigt.

Die beiden zogen sich an und als Sandra etwas sagen wollte stopfte ihr Petra einfach ihren dreckigen Schlüpfer in den Mund.

„Halt die Schnauze Sklavin, du hast nur zu Reden wenn wir es dir sagen, oder wir dich etwas fragen – verstanden?“

Sandra nickte. Wenige Minuten später waren sie verschwunden und Sandra lag immer noch auf dem Boden. Sie entfernte den dreckigen Schlüpfer aus ihrem Mund in dem man deutlich die Spuren von Pisse sehen konnte und roch daran während sie sich nochmals in Gedanken an das gerade Geschehene mit dem Finger verwöhnte bis es ihr ein zweites mal kam.
Als sie nachher frisch geduscht in ihrem Bett lag wurde ihr langsam klar das nicht nur Petra und Ralf, nein auch das sie selber pervers war. Sie war sogar extrem pervers – sonst hätte sie sicher nicht gerade beim Auslecken eines dreckigen Arschloches so geil werden können. Sie dachte darüber nach, ob die beiden sie wohl anzeigen oder verpfeifen würden, aber allein die Tatsache, daß in einem Jahr beide die Schule verließen und dann ja auch Volljährig seinen, ließ sie zu der Erkenntnis kommen, das daß Risiko gering sei, wenn sie weiterhin machen würde was beide von ihr verlangten.

Als sie am nächsten morgen in das Klassenzimmer kam, war alles so wie immer. Nein, eigentlich war die Mitarbeit von Petra und Ralf viel besser als sonst. Ralf fuhr sogar einmal dazwischen als einer der anderen Schüler den Unterricht störte. Ansonsten ließen sich Ralf und Petra nichts anmerken. In der 5 Stunde direkt nach der 12 Uhr Pause kam Petra zu Ihr an das Lehrpult und fragte freundlich:

„Frau Kellermann haben sie einen kleinen Moment Zeit, ich habe ein Problem und würde das gerne mit Ihnen besprechen.“
„Jetzt sofort?“
„Ja bitte.“
„OK -gehen wir nach nebenan.“

Beide verließen den Raum um in den angrenzenden Werk- und Malraum zu gehen, nachdem Frau Kellermann der restlichen Klasse vorsorglich etwas zum arbeiten aufgegeben hatte.
Hier angekommen zog Petra einen Umschlag unter ihrer Bluse hervor aus der sie Sandra Kellermann die wohl noch in der Nacht am PC ausgedruckten Fotos von gestern zeigte. Schon während des Anschauens der Bilder wurde sie wieder feucht.

„Du weißt, dass du alles zu tun hast, was wir dir sagen?“
„Ja entgegnete Sandra und wagte dabei nicht Petra ins Gesicht zu blicken.“
„Zieh deine Hose runter ich will deinen Arsch und deine Fotze sehen.“
„Was ist wenn jemand rein kommt fragte sie ängstlich als sie bereits ihren Gürtel öffnete.“
„Ralf passt schon auf, dass keiner rein kommt,“ entgegnete Petra gereizt.

Als sie unten entblößt vor Petra stand, befahl ihr diese sich über einen Tisch zu beugen. Sofort fing Petra an die Arschbacken ihrer Lehrerin weit auseinander zu ziehen und mit Ihrem Finger ihre Fotze und ihren Arsch zu ficken.

„So nass wie du schon wieder bist macht es dich richtig geil so benutzt zu werden -oder?“

„Ja Herrin“ stöhnte Sandra hervor „aber bitte nicht so laut, wenn die uns nebenan hören.“
„So – Deine Herrin soll ich also sein – OK.“

Sie zog ihren Zeigefinger aus dem Arsch und zwang Sandra auf die Knie indem sie mit der anderen Hand in ihre Haare griff und sie brutal nach unter drückte. Sie hielt Sandra ihren stinkenden und mit Spuren von Scheiße verdreckten Finger vors Gesicht und fragte:

„Hast du heute morgen etwa geschissen du Sau?“
„Ja Herrin,“ hauchte Sandra.
„Schau dir an was du mit meinem Finger gemacht hast – leck ihn sauber du Schlampe.“

Ohne zu zögern steckte sie ihr daraufhin den Finger in den Mund und Sandra leckte und saugte mit geschlossenen Augen den Finger sauber. Der bizarre Duft verschwand sofort als der Finger komplett in ihrem Mund steckte und der strenge Geschmack wurde weniger je mehr sie leckte. Unwillkürlich hatte sie angefangen sich selbst dabei zu wichsen und sie spürte bereits den geilen Schmerz eines sich nähernden Orgasmusses, als ihr Petra verbot weiterzumachen.

„Hör auf zu wichsen du perverses Stück!“
„Ich hab heute morgen auch geschissen und du wirst mich jetzt sauber lecken – hast du das verstanden?“
„Ja Herrin.“

Mit wenigen Handgriffen hatte sie sich ihre Jeans und ihres Schlüpfers entledigt und stellte sich so vor die am Boden liegende Sandra auf, dass sie sich mit einem Bein und dem Oberkörper auf den Tisch legte. So präsentierte sie der mittlerweile wieder wichsenden Sandra ihre geöffneten Arschbacken und ihre leicht geöffnete Fotze die darunter ebenfalls gut sichtbar wurde. Die Tatsache das ihre perverse Schülerin sich heute morgen wohl nicht mal die Mühe gemacht hatte ihren Arsch auch nur mit Papier zu putzen erregte sie zusätzlich. Sie vergrub ihre Zunge tief in die Spalte und fühlte wieder die üppige Haarpracht die fast auch in ihrer gesamten Arschkerbe ausfüllte. Noch nie hatte sie eine so beharrte Frau gesehen. Und sie fing an wie eine Besessene den Arsch ihrer Schülerin mit der Zunge von der mittlerweile in den haaren angetrockneten Kotresten zu befreien. Fast 10 Minuten leckte sie, fortwährend sich selber streichelnd als sich plötzlich Petra erhob und zu ihr umdrehte.
Hab ich ja fast vergessen, ich hab ja noch ein Problem wo du mir helfen solltest, lächelte sie ihre Lehrerin provokativ an:

„Was für ein Problem“, fragte Sandra
„Ich muß pissen.“ „Lege dich auf den Boden und mach dein Maul auf.“

„Bitte nicht, das geht nun wirklich zu weit, versuchte Sandra einen kläglichen Versuch eines Protests.“

Aber Petra brauchte nur auf die noch auf dem Tisch liegenden Fotos zu zeigen und schon war ihr Protest gebrochen.
„Du legst mir den Arsch sauber und frist deine eigene Scheisse aber magst meine Pisse nicht trinken – wie passt das denzusammen?“, fragte Petra amüssiert.
„Zieh dir besser auch deine Bluse aus, denn wir wollen ja nicht das du dich versaust wenn etwas daneben gehen sollte“.

Ohne weiter zu zögern tat sie nun wie ihr geheißen und legte sich auf den Boden um ihrer Schülerin als Pissbecken zu dienen. Diese setzte sich in der Hocke regelrecht auf ihr Gesicht und pisste in mehreren Schüben ihre Blase leer. Zuerst hatte Sandra ebensolchen Ekel empfunden wie beim Arschlecken, aber sie merkte schnell das der leicht salzige Trank durchaus genießbar war. Petra ließ ihrer Sklavin jedesmal genug Zeit zu schlucken und als der letzte Tropfen abgepisst war säuberte ihr Sandra mit der Zunge ohne weitere Aufforderung noch ihre Schamlippen. Danach zogen sich beide wieder an und zumindest Sandra wusch sich noch ihr Gesicht. Bevor sie beide in das Klassenzimmer zurückgingen bestellte Petra Ihre neue Sklavin noch zu 15 Uhr zu einem Treffpunkt auf einen Parkplatz. Von hier aus wollten alle am Nachmittag an den FKK See fahren.
Als beide in den Klassenraum zurückkamen konnte man den anderen Schülern zwar ansehen, daß sie sich fragten was beide wohl eine halbe Stunde lang nebenan zu sprechen gehabt hatten, aber bis auf Ralf der sich einige Male lächelnd mit der Zunge über die Lippen fuhr, hatte keiner der anderen Schüler – davon war sie mittlerweile überzeugt eine Ahnung.

* * *

Als sie mit Ihrem Wagen den etwas abseits gelegen Parkplatz erreichte warteten dort schon die beiden Teenager. Als beide eingestiegen waren – Ralf vorne und Petra hinten sagte Petra zu Ralf:

„Findest du nicht, das sie sich schon hier ausziehen sollte.“ „Ich würde es stark finden wenn sie uns nackt kutschiert.“
„Ja du hast recht,“ sagte Ralf.
„Los zieh dich splitternackt aus,“ forderte Ralf.
„Bitte nicht, wenn mich jemand erkennt flieg ich aus der Schule,“ bettelte Sandra.
„OK. halt von mir aus dein T-Shirt an.“ „Aber sonst ziehst du dich aus und zwar dalli,“ sagte Ralf.

Sandra gehorchte und entledigte sich ihrer Shorts und ihres Slips und fuhr los. Sie hatte Schwierigkeiten sich zu konzentrieren, den während der Fahrt wurden ihr laufend von Ralf die Titten geknetet und auch Petra versuchte mehrfach einen Finger in Ihre Fotze zu stecken.
Als sie an der Gott sei Dank nicht stark befahrenen Straße zum Baggersee ankamen parkte Sandra ziemlich nah am Waldrand. Von hier aus waren es nur noch ca. 200 Meter durch den Wald bis zum FKK Strand. Aber Petra forderte Sandra sofort auf nun auch das T-Shirt auszuziehen und zwang sie mit einem Lächeln gerade in diesem Moment alle Ihre Sachen im Kofferraum zu verstauen als mehrere Autos an ihnen vorbeifuhren. So musste sie nur mit Ihren Klocks bekleidet auf einer öffentlichen Straße nackt herumlaufen. Aber gerade diese zur Schaustellung genoss die Sklavin, war sie sich doch sicher hier nicht erkannt zu werden.

Am Badeplatz angekommen suchten sie sich einen Platz etwas abseits. Hier lagen bereits ein junges Pärchen das scheinbar auf dem Bauch liegend schlief und ein einzelner Mann um die 40 Jahre der einen kleinen Bauch vor sich hertrug.
Zuerst verhielten sie sich ganz normal. Petra ließ sich von Ralf den Rücken eincremen und danach cremte Petra ihrerseits nun Ralf ein. Sandra die direkt neben Ihnen lag schaute auf den See und cremte sich ebenfalls ein. Als Petra fertig war beugte sie sich zu Sandra hinüber und flüsterte ihr ins Ohr:

„Siehst du den dicken Kerl da hinter uns?“

Sandra drehte sich um und nickte. Petra weiter:

„Dreh dich um und knie dich breitbeinig hin das er dich gut sehen kann, dann streichelst du dir deine Fotze und knetest dir die Titten.“ „Ich will das er platzt vor Geilheit!“

Sandra flehte regelrecht mit den Augen Petra an, das nicht von Ihr zu verlangen, aber Petra flüsterte Ihr mit zischendem Ton zu:

„Ich glaub ich muß bald pissen, du kannst wahlweise auch hier mein Pissbecken sein.“

Sandra gehorchte daraufhin und tat was man ihr befohlen. Sie kniete sich demonstrativ hin und ließ ihren Kopf in den Nacken fallen. Dann streichelte sie sich zuerst vorsichtig aber zunehmend härter Ihre Klit. Als sie nach einigen Momenten in die Runde schaute merkte sie das daß Paar nichts mitbekam das der Mann aber gebannt auf sie starrte und sich seinen Schwanz rieb. Petra und Ralf verfolgten amüsiert das Spiel und zumindest Ralf wichste langsam seinen schon halb steifen Schwanz. Nach einigen Minuten – Petra und Ralf hatten länger miteinander getuschelt – forderte Petra nun Sandra auf mit Ihr schwimmen zu gehen. Ralf blieb relaxt liegen hörte nun aber auf zu wichsen.
Petra und Sandra schwammen ein wenig am Ufer entlang und in einem unzugänglicheren Teil forderte Petra auf das Sandra ihr folgen solle. Beide gingen an kämpften sich durch das Gestrüpp und gingen an Land. Hier waren sie ungestört und Sandra hatte sich vor Ihre Herrin hinzuknien. Petra forderte Sandra auf den Mund zu öffnen und spuckte ihr mehrfach ihren Speichel in den Mund. Sie hörte damit erst auf als Sandra gelernt hatte sich demütig dafür zu bedanken. Danach musste sich die Lehrerin auf den Boden legen. Petra hockte sich über sie und sagte in strengen Ton:

„Ich werde dir jetzt auf die Titten scheissen und in dein Maul pissen.“ „Wenn du nur einen Tropfen daneben gehen läßt steck ich dir obendrein noch meine Scheisse ins Maul – verstanden?“

Petra hockte sich nun über die Titten ihrer Sklavin und drückte ihr eine weiche braune Wurst zwischen Ihre Titten. Gleichzeitig strullte sie ihrer Lehrerin in den offenen Mund. Sandra schluckte den herben Natursekt und wichste sich dabei. Kurz vor Ihrem Orgasmus drehte sich Petra um und unterband die Selbstbefriedigung Ihrer Lehrerin indem sie einfach ihre Hände festhielt und ließ sich nun den Arsch sauber lecken. Dabei sagte sie in herablassendem Ton:

Du Drecksau wirst noch früh genug einen Orgasmus haben. Wann jedoch – das bestimmen wir – verstanden?

Als sie den Arsch sauber geleckt hatte gingen beide wieder ins Wasser wo Sandra sich erst einmal gründlich wusch bis keine Spuren mehr sichtbar waren.

Als sie auf die Decke zurückkamen wartete bereits Ralf der mit gewinnendem Lächeln zu Petra sagte:

„Wir sind uns einig geworden.“

Sandra schaute verdutzt. „Worüber einig fragte sie.“

Ralf kam nah an Sandra heran und flüsterte Ihr ins Ohr:

„Der Kerl von vorhin wartet dahinten im Gebüsch. Du wirst machen was er von dir verlangt! Los geh.

Sandra starrte ihn an ging aber langsam auf das Gebüsch zu. Als sie darin verschwand entdeckte sie sofort den Kerl der bereits mit steifen Schwanz auf sie wartete. Er sagte:

„Er hat mir gesagt das du seine Sklavin bist und ich habe ihm 50bezahlt dafür das du dich abficken und vollspritzen läßt.“ „Als los blas mir den Schwanz du kleine Sau.“

Sandra kniete sich wortlos hin und stülpte Ihren Mund über die pralle Eichel. Mit der einen Hand den Schwanz wichsend rieb sie sich mit der anderen Hand die Klit. Nach kurzer Zeit mußte sie sich hinknien und er führte von hinten seinen steifen Riemen vorsichtig in sie ein. Schon nach wenigen Stößen zog er sich jedoch wieder zurück und ließ sich nun wieder weiter mit dem Mund bedienen. Sandra fickte sich nun auch selbst mit ihrem Mittel- und Zeigefinger wie eine verrückte ihre geschwollenen Spalte. Beide kamen fast gleichzeitig und ihr wurden die Knie weich während der Kerl ihr seinen Saft ins Gesicht spritzte. Sie lutschte noch seinen Schwanz sauber als Ihr Freier sagte:

„Du bist wirklich nee geile Sau!“ „Du, ich bin öfter hier, vielleicht können wir es ja noch mal miteinander machen.“

Im Verlauf des weiteren Nachmittags fickte sie auch noch Ralf der sich danach nun erstmals auch noch den Arsch lecken ließ. Kurz bevor sie sich Abends wieder am Parkplatz trennten benutzte auch noch Ralf seine Lehrerin als Pisstoilette. Er machte sich jedoch einen Spass daraus ihr nicht nur in den Mund sondern über Ihr Gesicht und ihren Ganzen Körper zu pissen. Sandra hatte danach rechte Mühe sich zu säubern damit auf ihrem weiteren Heimweg nicht das ganze Auto versaut würde.

Als sie danach frisch geduscht auf ihrem Bett lag fühlte sie weder Angst noch Reue sondern nur tiefe Befriedigung. Sie musste sich eingestehen das die Tatsache, daß ihre Schüler sie nicht nur aufs perverseste benutzten sondern sie nun auch noch zu einer Hure gemacht hatte, sie tief befriedigte.Auch wenn es gefährlich war – endlich hatte sie das gefunden wonach sie sich sehnte. Sie fiel total ausgepauert in einen tiefen Schlaf. Und das lag sicher auch daran das sie sich noch in der Dusche in Gedanken an den Tag nochmals selbst befriedigt hatte.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.
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