Erpresst

Die junge blonde Frau stand aufgeregt vor dem Vermietungsbüro. Ihre Freundin hatte keine Zeit also musste sie allein den Mietvertrag unterschreiben. Sie wartete hier nun schon etwa 15 Minuten. „Ich bin schon da“ rief es hinter ihr. „ich bin leider total im Stress und hab auch nur wenig Zeit. Kommen sie doch bitte rein“

erpresst

Er war der Verwalter. Etwa 35 Jahre alt aber noch in Form. Als er ihr den Stuhl zurückschob streifte er ihren Hintern. „Sind sie schon fertig eingezogen? Ich sah ihren Umzugswagen.“ „Ja wir sind schon fast fertig.“ „Wir?“ „Ja ich soll für meine Mitbewohnerin mit unterschreiben. Hier ist ihre Vollmacht.“ „Danke dann ist ja alles klar. Wenn sie dann hier unten und da und da, bitte. Das ist ein gewöhnlicher Standartvertrag sie können ihn auch ihrem Anwalt zeigen und sie geben ihn mir bei einem weitern Termin…“ „Nein er sieht gut aus“ sagt sie sehr selbstbewusst und unterschrieb alles ohne zu zögern.

Leider hatte sie nicht gemerkt zu was sie sich da alles verpflichtet hatte. Vor allem nicht nur sich, sondern auch ihre Freundin. „Hier sind ihre Kopien und wenn sie mir ihre Handynummer geben könnten falls Probleme auftreten. 0177 90 60 90 sagte sie. Wenn noch etwas sein sollte werde ich mich per Mail melden.“ Als sie aufstand bewunderte er ihre Figur, ihren Hintern den freien Bauch und ihre wohlgerundeten Titten. „Bis dann.“ Sagte er und während sie raus ging, griff er zum Handy. „Ja, die und ihre Freundin sind ideal für unser Projekt. Ich mache gleich morgen einen Termin.“

Am nächsten Tag um 16.Uhr erhielt sie eine Sms von ihrem Vermieter. Kurz vor 6 im Büro in einem Keller 2 Straßen weiter. Es war sommerlich warm und sie kam im Top und im Röckchen. Die Tür war nicht verschlossen und so betrat sie das etwas kühle Büro. Es war teilweise gefliest und sehr sauber. „Kommen sie bitte näher“ sagte der ältere Mann und deutete auf den Stuhl vor dem Tisch an dem er saß.

„Ich habe ihren Vertrag sehr genau gelesen und Aufgrund § 08,15 sind sie und ihre Mitbewohnerin zu gelegentlichen sexuellen Gefälligkeiten verpflichtet, wenn nicht dann pfänden wir alle ihre Wertgegenstände und verklagen sie auf Schadenersatz; siehe nächster Paragraph. Wenn sie mir nicht glauben lesen sie bitte hier nach.“ Voller Bestürzung griff sie nach dem Papier und da stand es schwarz auf weiß. Sie war verloren.

Sie versuchte verzweifelt wegzurennen, doch sie rannte genau in die Arme des Verwalters. „Du hast es doch gehört also sei ein hübsches, kluges Mädchen und tu was von dir verlangt wird sonst zerre ich gleich noch deine kleine Freundin hier her und verursache bei ihr schreckliche Schmerzen“ zeigte auf den Vertrag und dann auf die linke Tür. Zu dem alten Mann sagte er „darf ich bitten Maestro.“

Der Vermieter schloss die schwere Tür auf und schubste die Delinquentin in das Spielzimmer wie er es nannte. Mit einem lauten Knall fiel die Tür zu und wurde verschlossen. Während der alte ohne Eile zu einem Stuhl ging, stellte sich der Verwalter vor „Mein Name ist Mark aber wenn du mich ansprichst wirst du mich nur Meister nennen. Zu erst geh rauf auf das Bett und zieh deine Schuhe und dann den Rest aus. Ist die Webcam scharf zum aufnehmen? Los lächle Zarte. Du könntest auch ein bisschen tanzen dabei.“

Nach und nach bot sich ihnen ein wundervoller Anblick. Mit ruhiger Stimme fragte er die junge Frau „Was glaubst du wie ich es dir jetzt besorgen möchte und was würde dir am besten gefallen.“ Sie schluckte als sie sah das er sein Hemd aufknöpfte.Dann fügte er hinzu “ sonst frag ich den Chef was ihn am meisten scharf macht.“ Und flüsterte ihr zu “ er kann ziemlich abartige Ideen haben.“

Sie stotterte nur noch etwas unverständliches als er sich zu ihr aufs Bett gesellte. „Na los spucks aus.“ Mit verzweifelter Stimme sagte sie leise“sie könnten wollen das ich ihnen einen blase und ich ……. ich würde sie …gern bereiten; Meister.“ „Passt blasen und reiten in unsern Plan?“ „Na gut und danach einen Arschfick.“ Mark war nur noch in Boxershorts, wanderte über ihre Brüste und unter ihren niedlichen Slip. „Lass mich das machen“ sagte Mark und zerrte schon an ihrem letzten Feigenblatt.

Er holte seinen Ständer raus und hob sie auf seinen Schoß. Mit der Hand befingerte er ihre feuchte Spalte und steckte ihr seinen Mittelfinger tief hinein. „Mein Gott, schön straff deine kleine Fotze,“ sagte er und sie stöhnte jedes Mal wenn sein Finger in sie stieß. Vorsichtig hob er sie mit ihrer Pussy auf seinen Schwanz. An ihren Oberschenkel drückte er ihr Becken nach unten und langsam verschwand sein steifer Penis völlig in ihr.

„Die Zarte blonde ist gar nicht so übel und außerdem keucht sie und jappst nach Luft. Sag jetzt wie es dir gefällt Schnecke wie ich so in dir drin bin?“ und griff ihr an die Brust und an den Kitzler. „Sag ob du geil bist, n bisschen plötzlich!“ „JA“ „wie bitte“ „Jaaaa Meister!! Ich bin geil, wenn ihr es befehlt.“ „Ich sehe du lernst schnell. Hast du schon mal einen Mann einen geblasen? So wie in den schlechten Filmen im Nachtprogramm?“ „Ein bisschen, ahhh, aber noch so nie richtig, aaaahhhhhh.“

Sofort nickte Mark dem Vermieter zu. Der ließ sogleich seine Hose herunter als der Gegenstand seiner Begierde auf alle viere gestoßen wurde. Dann rollte er sich unter ihren Brüsten hindurch und streckte ihr seinen Schwengel entgegen. Sie griff sein Teil mit einer Hand und führte es vorsichtig zu ihrem Gesicht. Wieder wurde sie tief und quälend von hinten ausgefüllt.

„Nimm ihn in den Mund, saug daran und nimm ihn so tief in dein Maul wie möglich.“ Mit Hand und Lippen versuchte sie ihn zu befriedigen und konnte nur mit Mühe ihre spitzen Schreie zurück halten. Die Wellen der Lust fuhren durch ihren Körper als Mark immer wieder völlig in sie eindrang und mit den Fingern wie ein Wilder an ihrem steifen Kitzler rubbelte und seine ganze Ladung Sperma tief in ihren Bauch spritzte.

Auch der Schwanz in ihrem Mund fing jetzt an zu zucken.Der Alte stöhnte auf und schrie:“schluck es runter du Nutte, schluck es“.

Sie tat wie ihr befohlen und schluckte sein klebriges,bitteres Sperma runter.Dann ließen sie von dem Mädchen ab und befahlen ihr nun zu gehen,sich aber bereitzuhalten.

„Und zieh dir lieber was über wenn du gehst, man weiß ja nie was da draußen alles so rum läuft. Ha Ha. Zu niemand ein Wort oder…“ „Wir melden uns. Erfahre ich das jemand anders mein Spielzeug anfasst seid ihr dran.

Verstanden.“ Völlig verstört und immer noch zitternd, teils vor Erregung und teils aus Bestürzung über die vergangen Stunden, suchte sie ihren Top und ihren Rock. Aber ihren Schlüpfer konnte sie nicht finden den hatte der Vermieter mitgenommen(für seine Sammlung). Als sie nach da draußen kam war es schon dunkel. Auf dem Weg „nach Hause“ wurde ihr klar wie ihre Haare aussehen mussten und wie leicht man sie für eine Schlampe halten könnte, als sie plötzlich sah wie an einer Parkecke 3 junge glatzköpfige Männer in Bomberjacken mit einem blonden Mädchen mit kurzem Rock und roter Handtasche diskutierten.

Wie auf ein Zeichen stürzten sich alle auf die Kleine und zerrten es in den Park. Wie angewurzelt blieb sie stehen und war so erregt von dem Anblick das sie nicht anders konnte als ihnen unbemerkt zu folgen. Sie versteckte sich hinter einem Busch und konnte genau sehen wie die drei Nazis über das junge Mädchen herfielen.

Sie war sehr erregt und stellte sich vor was die Kleine gleich fühlen würde und dachte ein paar Stunden zurück an ihre Situation und was sie gefühlt hatte Hass, Geilheit, Wut, Trauer und die Gier nach mehr Demütigung und Erregung. Die Nazis hatten inzwischen das junge Girl mit ihrem Oberteil geknebelt und der erste schob ihr den Rock hoch, zerriß ihren Slip und fing an sie brutal zu vergewaltigen.

Sie merkte wie es zwischen ihren Beinen wieder feucht wurde. Weil sie nichts drunter hatte konnte sie problemlos an die brennende lodernde Stelle zwischen ihren Beinen ihre Finger schieben. Das arme Mädchen versuchte immer wieder den brutalen stößen auszuweichen doch sie hatte keine Chance.

Kurz nachdem der 2. Nazi über sie stieg, kam es dem Spielzeug, das in Gedanken schon wieder bei ihrem Meister war. Ohne Vorwarnung wurde sie von hinten gepackt und eine tiefe Stimme flüsterte in ihr Ohr „Ein Mucks und ich werfe dich den Nazis zum Spielen hin. Also halt’s Maul.“ Der Typ schob sie in den nächsten dunklen Eingang. Er hielt ihre Hüften umfasst und zwang sie sich zu bücken.

Ohne einen Funken Mitleid drang er wie ein wildes Tier in sie ein und rammelte sie wie eine räudige Hündin. Nur mit viel Mühe konnte sie ihre Schreie unterdrücken doch sie hatte ja noch vor Augen was ihr dann erst blühen würde. Glücklicherweise kam es ihrem Raubritter viel zu schnell. Sofort nach dem er alles abgespritzt hatte drehte er sich um und rannte weg.

Doch sie hatte nur Augen für das Leiden welches die Nazis dem viel zu jungen Mädchen zu fügten. Als sich ein Ende abzeichnete beschloss sie zu verschwinden. So schnell sie konnte rannte sie davon aus Angst jemand könnte sie so sehen. Sie wollte sich noch duschen, aber sie fiel nur noch wie tot in ihr Bett.

Als sie am nächsten Morgen aufwachte fühlte sie sich schmutzig und erschöpft. Der Schlaf hatte ihr nicht die Kraft gegeben, die sie brauchte. Sie stieg aus ihrem Bett und ging ins Bad. Zum Glück war ihre Mitbewohnerin Janina schon zur Arbeit.

Sie betrachtete sich im Spiegel. Ihre Frisur war total zerzaust und sie roch an sich selbst das Sperma, dass die Männer gestern in ihr deponiert hatten. Sie zog ihren Top und ihren Rock aus und ließ beides auf den Boden fallen. Sie sah an sich herab und blickte auf ihr Sperma verklebtes Schamhaar. Sie fühlte ich wie eine benutzte Straßennutte.Dann stieg sie unter die Dusche, wusch all den Dreck von ihrem Körper ab und fühlte sich bald wieder wie ein menschliches Wesen. Sie wusch ihre „Bikinizone“ bis sie sicher war das Sperma entfernt zu haben, dann verließ sie die Duschkabine,ging in ihr Zimmer und holte sich aus einem Umzugskarton frische Kleidung.

Eine Wohltat wieder eine Unterhose zu tragen. Heute zog sie auch keinen Rock an, sondern eine Jeans und eine Bluse mit BH darunter. Nachdem sie sich die Haare wieder in Ordnung gebracht hatte frühstückte sie ein Brötchen, das Janina ihr übrig gelassen hatte.

Während des Frühstücks ging ihr die Kleine, die gestern von den Skins vergewaltigt worden war, nicht aus dem Kopf. Wie es dem Mädchen wohl gehen würde?

Sie überlegte und kam zu dem Schluß, daß es nur einen Weg gab das herauszufinden. Sie musste die Kleine Fragen. Diese mußte irgendwo in der Nähe des Geschehens wohnen.

Sie zog ihre Jacke an und setzte eine Sonnenbrille auf, dann verließ sie Richtung Stadtpark ihre Wohnung.
Dort angekommen schaute sie sich um und glaubte plötzlich ihren Augen nicht zu trauen.In einer Seitenstraße stand die Kleine…wow,sie war also eine Nutte.

Da stand sie mit ihren Leidensgenossen an der Straße und hoffte auf einen Mann, der für ihre Pussy bezahlen würde.
Sie nährte sich dem Mädchen von hinten und sprach es an. Die Nutte drehte sich um, musterte unsere Heldin kurz und antwortete zienisch:

„Verschwinde du sozial Tusse! Ich brauche Geld und habe keine Zeit für dich.“ „Ich bin keine „sozial Tusse“ ich möchte nur mit dir sprechen.“ „Schön, aber Zeit ist Geld und Geld habe ich nicht. Die Stunde ficken kostet 50 Euro!“ Sie überlegte kurz, dann entschloß sie sich. „Du bekommst 40 Euro, wenn du mitkommst und dich mit mir unterhälst.“ Die Nutte mustert sie noch einmal:“Okay, heute ist eh wenig los.“ Die beiden gehen zurück zur Wohnung, nachdem die Nutte ihr Geld bekommen hat.

Sie setzen sich an den Küchentisch und trinken einen Kaffe. Die Nutte blickt interessiert herüber: „Was ist jetzt? Ich denke du willst mit mir reden.“ „Okay, wie heißt du?“ „Katja, und wie soll ich dich nennen?“ „Nenn mich Sabrina.“ Sabrina atmet einmal tief durch. „Ich habe dich gestern gesehen.“ Katja zündet sich eine Zigarette an:
„Wann?“

„Gestern Nacht im Park.“ „Ach so da…. Was ist damit?“ „Ich… Ich wollte wissen, wie es war…“ „Scheiße, wie sonst?“ „Aber es scheint dir nicht wirklich nahe zu gehen…“ „Wieso sollte es? Ich bin schon über ein Jahr auf dem Strich, ich bin es gewöhnt meine Pussy für Männer hinzuhalten, das ist ganz normal. Okay, dieses eine Mal habe ich kein Geld dafür bekommen, aber das werde ich noch kriegen… Karsten ist Stammkunde bei mir und wenn er das nächste mal kommt werde ich im die Hölle heißmachen und er wird sich entschuldigen,dann was abdrücken“.
„Hat das denn nicht weh getan?“

„Natürlich hat es weh getan. Was erwartest du… Aber es war nicht so schlimm. Ich hatte vorher einen Die junge blonde Frau stand aufgeregt vor dem Vermietungsbüro. Ihre Freundin hatte keine Zeit also musste sie allein den Mietvertrag unterschreiben. Sie wartete hier nun schon etwa 15 Minuten. „Ich bin schon da“ rief es hinter ihr. „ich bin leider total im Stress und hab auch nur wenig Zeit. Kommen sie doch bitte rein“ Er war der Verwalter. Etwa 35 Jahre alt aber noch in Form. Als er ihr den Stuhl zurückschob streifte er ihren Hintern. „Sind sie schon fertig eingezogen? Ich sah ihren Umzugswagen.“

„Ja wir sind schon fast fertig.“ „Wir?“ „Ja ich soll für meine Mitbewohnerin mit unterschreiben. Hier ist ihre Vollmacht.“ „Danke dann ist ja alles klar. Wenn sie dann hier unten und da und da, bitte. Das ist ein gewöhnlicher Standartvertrag sie können ihn auch ihrem Anwalt zeigen und sie geben ihn mir bei einem weitern Termin…“ „Nein er sieht gut aus“ sagt sie sehr selbstbewusst und unterschrieb alles ohne zu zögern. Leider hatte sie nicht gemerkt zu was sie sich da alles verpflichtet hatte. Vor allem nicht nur sich, sondern auch ihre Freundin.

„Hier sind ihre Kopien und wenn sie mir ihre Handynummer geben könnten falls Probleme auftreten. 0177 90 60 90 sagte sie. Wenn noch etwas sein sollte werde ich mich per Mail melden.“ Als sie aufstand bewunderte er ihre Figur, ihren Hintern den freien Bauch und ihre wohlgerundeten Titten. „Bis dann.“ Sagte er und während sie raus ging, griff er zum Handy. „Ja, die und ihre Freundin sind ideal für unser Projekt. Ich mache gleich morgen einen Termin.“

Am nächsten Tag um 16.Uhr erhielt sie eine Sms von ihrem Vermieter. Kurz vor 6 im Büro in einem Keller 2 Straßen weiter. Es war sommerlich warm und sie kam im Top und im Röckchen. Die Tür war nicht verschlossen und so betrat sie das etwas kühle Büro. Es war teilweise gefliest und sehr sauber. „Kommen sie bitte näher“ sagte der ältere Mann und deutete auf den Stuhl vor dem Tisch an dem er saß.

„Ich habe ihren Vertrag sehr genau gelesen und Aufgrund § 08,15 sind sie und ihre Mitbewohnerin zu gelegentlichen sexuellen Gefälligkeiten verpflichtet, wenn nicht dann pfänden wir alle ihre Wertgegenstände und verklagen sie auf Schadenersatz; siehe nächster Paragraph. Wenn sie mir nicht glauben lesen sie bitte hier nach.“ Voller Bestürzung griff sie nach dem Papier und da stand es schwarz auf weiß. Sie war verloren.

Sie versuchte verzweifelt wegzurennen, doch sie rannte genau in die Arme des Verwalters. „Du hast es doch gehört also sei ein hübsches, kluges Mädchen und tu was von dir verlangt wird sonst zerre ich gleich noch deine kleine Freundin hier her und verursache bei ihr schreckliche Schmerzen“ zeigte auf den Vertrag und dann auf die linke Tür. Zu dem alten Mann sagte er „darf ich bitten Maestro.“ Der Vermieter schloss die schwere Tür auf und schubste die Delinquentin in das Spielzimmer wie er es nannte.

Mit einem lauten Knall fiel die Tür zu und wurde verschlossen. Während der alte ohne Eile zu einem Stuhl ging, stellte sich der Verwalter vor „Mein Name ist Mark aber wenn du mich ansprichst wirst du mich nur Meister nennen. Zu erst geh rauf auf das Bett und zieh deine Schuhe und dann den Rest aus. Ist die Webcam scharf zum aufnehmen? Los lächle Zarte. Du könntest auch ein bisschen tanzen dabei.“

Nach und nach bot sich ihnen ein wundervoller Anblick. Mit ruhiger Stimme fragte er die junge Frau „Was glaubst du wie ich es dir jetzt besorgen möchte und was würde dir am besten gefallen.“ Sie schluckte als sie sah das er sein Hemd aufknöpfte.Dann fügte er hinzu “ sonst frag ich den Chef was ihn am meisten scharf macht.“ Und flüsterte ihr zu “ er kann ziemlich abartige Ideen haben.“ Sie stotterte nur noch etwas unverständliches als er sich zu ihr aufs Bett gesellte. „Na los spucks aus.“ Mit verzweifelter Stimme sagte sie leise“sie könnten wollen das ich ihnen einen blase und ich ……. ich würde sie …gern bereiten; Meister.“

„Passt blasen und reiten in unsern Plan?“ „Na gut und danach einen Arschfick.“ Mark war nur noch in Boxershorts, wanderte über ihre Brüste und unter ihren niedlichen Slip. „Lass mich das machen“ sagte Mark und zerrte schon an ihrem letzten Feigenblatt. Er holte seinen Ständer raus und hob sie auf seinen Schoß. Mit der Hand befingerte er ihre feuchte Spalte und steckte ihr seinen Mittelfinger tief hinein. „Mein Gott, schön straff deine kleine Fotze,“ sagte er und sie stöhnte jedes Mal wenn sein Finger in sie stieß. Vorsichtig hob er sie mit ihrer Pussy auf seinen Schwanz. An ihren Oberschenkel drückte er ihr Becken nach unten und langsam verschwand sein steifer Penis völlig in ihr.

„Die Zarte blonde ist gar nicht so übel und außerdem keucht sie und jappst nach Luft. Sag jetzt wie es dir gefällt Schnecke wie ich so in dir drin bin?“ und griff ihr an die Brust und an den Kitzler. „Sag ob du geil bist, n bisschen plötzlich!“ „JA“ „wie bitte“ „Jaaaa Meister!! Ich bin geil, wenn ihr es befehlt.“ „Ich sehe du lernst schnell. Hast du schon mal einen Mann einen geblasen? So wie in den schlechten Filmen im Nachtprogramm?“ „Ein bisschen, ahhh, aber noch so nie richtig, aaaahhhhhh.“

Sofort nickte Mark dem Vermieter zu. Der ließ sogleich seine Hose herunter als der Gegenstand seiner Begierde auf alle viere gestoßen wurde. Dann rollte er sich unter ihren Brüsten hindurch und streckte ihr seinen Schwengel entgegen. Sie griff sein Teil mit einer Hand und führte es vorsichtig zu ihrem Gesicht. Wieder wurde sie tief und quälend von hinten ausgefüllt. „Nimm ihn in den Mund, saug daran und nimm ihn so tief in dein Maul wie möglich.“

Mit Hand und Lippen versuchte sie ihn zu befriedigen und konnte nur mit Mühe ihre spitzen Schreie zurück halten. Die Wellen der Lust fuhren durch ihren Körper als Mark immer wieder völlig in sie eindrang und mit den Fingern wie ein Wilder an ihrem steifen Kitzler rubbelte und seine ganze Ladung Sperma tief in ihren Bauch spritzte.
Auch der Schwanz in ihrem Mund fing jetzt an zu zucken.Der Alte stöhnte auf und schrie:“schluck es runter du Nutte, schluck es“.

Sie tat wie ihr befohlen und schluckte sein klebriges,bitteres Sperma runter.Dann ließen sie von dem Mädchen ab und befahlen ihr nun zu gehen,sich aber bereitzuhalten.

„Und zieh dir lieber was über wenn du gehst, man weiß ja nie was da draußen alles so rum läuft. Ha Ha. Zu niemand ein Wort oder…“ „Wir melden uns. Erfahre ich das jemand anders mein Spielzeug anfasst seid ihr dran. Verstanden.“ Völlig verstört und immer noch zitternd, teils vor Erregung und teils aus Bestürzung über die vergangen Stunden, suchte sie ihren Top und ihren Rock. Aber ihren Schlüpfer konnte sie nicht finden den hatte der Vermieter mitgenommen(für seine Sammlung).

Als sie nach da draußen kam war es schon dunkel. Auf dem Weg „nach Hause“ wurde ihr klar wie ihre Haare aussehen mussten und wie leicht man sie für eine Schlampe halten könnte, als sie plötzlich sah wie an einer Parkecke 3 junge glatzköpfige Männer in Bomberjacken mit einem blonden Mädchen mit kurzem Rock und roter Handtasche diskutierten. Wie auf ein Zeichen stürzten sich alle auf die Kleine und zerrten es in den Park. Wie angewurzelt blieb sie stehen und war so erregt von dem Anblick das sie nicht anders konnte als ihnen unbemerkt zu folgen. Sie versteckte sich hinter einem Busch und konnte genau sehen wie die drei Nazis über das junge Mädchen herfielen.

Sie war sehr erregt und stellte sich vor was die Kleine gleich fühlen würde und dachte ein paar Stunden zurück an ihre Situation und was sie gefühlt hatte Hass, Geilheit, Wut, Trauer und die Gier nach mehr Demütigung und Erregung. Die Nazis hatten inzwischen das junge Girl mit ihrem Oberteil geknebelt und der erste schob ihr den Rock hoch, zerriß ihren Slip und fing an sie brutal zu vergewaltigen. Sie merkte wie es zwischen ihren Beinen wieder feucht wurde. Weil sie nichts drunter hatte konnte sie problemlos an die brennende lodernde Stelle zwischen ihren Beinen ihre Finger schieben.

Das arme Mädchen versuchte immer wieder den brutalen stößen auszuweichen doch sie hatte keine Chance. Kurz nachdem der 2. Nazi über sie stieg, kam es dem Spielzeug, das in Gedanken schon wieder bei ihrem Meister war. Ohne Vorwarnung wurde sie von hinten gepackt und eine tiefe Stimme flüsterte in ihr Ohr „Ein Mucks und ich werfe dich den Nazis zum Spielen hin. Also halt’s Maul.“ Der Typ schob sie in den nächsten dunklen Eingang. Er hielt ihre Hüften umfasst und zwang sie sich zu bücken. Ohne einen Funken Mitleid drang er wie ein wildes Tier in sie ein und rammelte sie wie eine räudige Hündin. Nur mit viel Mühe konnte sie ihre Schreie unterdrücken doch sie hatte ja noch vor Augen was ihr dann erst blühen würde.

Glücklicherweise kam es ihrem Raubritter viel zu schnell. Sofort nach dem er alles abgespritzt hatte drehte er sich um und rannte weg. Doch sie hatte nur Augen für das Leiden welches die Nazis dem viel zu jungen Mädchen zu fügten. Als sich ein Ende abzeichnete beschloss sie zu verschwinden. So schnell sie konnte rannte sie davon aus Angst jemand könnte sie so sehen. Sie wollte sich noch duschen, aber sie fiel nur noch wie tot in ihr Bett.

Als sie am nächsten Morgen aufwachte fühlte sie sich schmutzig und erschöpft. Der Schlaf hatte ihr nicht die Kraft gegeben, die sie brauchte. Sie stieg aus ihrem Bett und ging ins Bad. Zum Glück war ihre Mitbewohnerin Janina schon zur Arbeit.

Sie betrachtete sich im Spiegel. Ihre Frisur war total zerzaust und sie roch an sich selbst das Sperma, dass die Männer gestern in ihr deponiert hatten. Sie zog ihren Top und ihren Rock aus und ließ beides auf den Boden fallen. Sie sah an sich herab und blickte auf ihr Sperma verklebtes Schamhaar. Sie fühlte ich wie eine benutzte Straßennutte.Dann stieg sie unter die Dusche, wusch all den Dreck von ihrem Körper ab und fühlte sich bald wieder wie ein menschliches Wesen. Sie wusch ihre „Bikinizone“ bis sie sicher war das Sperma entfernt zu haben, dann verließ sie die Duschkabine,ging in ihr Zimmer und holte sich aus einem Umzugskarton frische Kleidung.

Eine Wohltat wieder eine Unterhose zu tragen. Heute zog sie auch keinen Rock an, sondern eine Jeans und eine Bluse mit BH darunter. Nachdem sie sich die Haare wieder in Ordnung gebracht hatte frühstückte sie ein Brötchen, das Janina ihr übrig gelassen hatte.

Während des Frühstücks ging ihr die Kleine, die gestern von den Skins vergewaltigt worden war, nicht aus dem Kopf. Wie es dem Mädchen wohl gehen würde? Sie überlegte und kam zu dem Schluß, daß es nur einen Weg gab das herauszufinden. Sie musste die Kleine Fragen. Diese mußte irgendwo in der Nähe des Geschehens wohnen.

Sie zog ihre Jacke an und setzte eine Sonnenbrille auf, dann verließ sie Richtung Stadtpark ihre Wohnung.
Dort angekommen schaute sie sich um und glaubte plötzlich ihren Augen nicht zu trauen.In einer Seitenstraße stand die Kleine…wow,sie war also eine Nutte.

Da stand sie mit ihren Leidensgenossen an der Straße und hoffte auf einen Mann, der für ihre Pussy bezahlen würde.
Sie nährte sich dem Mädchen von hinten und sprach es an. Die Nutte drehte sich um, musterte unsere Heldin kurz und antwortete zienisch:

„Verschwinde du sozial Tusse! Ich brauche Geld und habe keine Zeit für dich.“ „Ich bin keine „sozial Tusse“ ich möchte nur mit dir sprechen.“ „Schön, aber Zeit ist Geld und Geld habe ich nicht. Die Stunde ficken kostet 50 Euro!“ Sie überlegte kurz, dann entschloß sie sich. „Du bekommst 40 Euro, wenn du mitkommst und dich mit mir unterhälst.“ Die Nutte mustert sie noch einmal:“Okay, heute ist eh wenig los.“ Die beiden gehen zurück zur Wohnung, nachdem die Nutte ihr Geld bekommen hat. Sie setzen sich an den Küchentisch und trinken einen Kaffe.

Die Nutte blickt interessiert herüber: „Was ist jetzt? Ich denke du willst mit mir reden.“ „Okay, wie heißt du?“
„Katja, und wie soll ich dich nennen?“ „Nenn mich Sabrina.“ Sabrina atmet einmal tief durch. „Ich habe dich gestern gesehen.“ Katja zündet sich eine Zigarette an: „Wann?“ „Gestern Nacht im Park.“ „Ach so da…. Was ist damit?“

„Ich… Ich wollte wissen, wie es war…“ „Scheiße, wie sonst?“ „Aber es scheint dir nicht wirklich nahe zu gehen…“ „Wieso sollte es? Ich bin schon über ein Jahr auf dem Strich, ich bin es gewöhnt meine Pussy für Männer hinzuhalten, das ist ganz normal. Okay, dieses eine Mal habe ich kein Geld dafür bekommen, aber das werde ich noch kriegen… Karsten ist Stammkunde bei mir und wenn er das nächste mal kommt werde ich im die Hölle heißmachen und er wird sich entschuldigen,dann was abdrücken“.

„Hat das denn nicht weh getan?“ „Natürlich hat es weh getan. Was erwartest du… Aber es war nicht so schlimm. Ich hatte vorher einen Familienvater, der hatte viel Sperma und das hat schon geschmiert. Ich habe nicht einmal geblutet. Was soll`s, es geht alles vorrüber.“ „Und seelisch?“ „Seelisch? Soll ich laut lachen!? Das ist mir hier zu dumm!“

Katja springt auf, nimmt ihre Tasche und läuft zur Tür, Sabrina hinterher. Kurz vor der Tür fährt Katja aufeinmal herum. Sabrina denkt schon sie würde sie schlagen, doch stattdessen greift Katja ihr Gesicht und presst ihr Lippen auf Sabrinas. Ihre Zunge presst sich zwischen Sabrinas Lippen hindurch in den Mund, streicht über die glatten weißen Zähne und drückt Sabrinas Zunge weit zurück in den Rachen.

Sabrinas Augen sind Schreckgeweitet, als Katja mit der Zunge ihren Mund vergewaltigt. Es ist das erste mal, dass sie eine Frau küsst und dies noch dazu aggresiver als alle Männer zuvor. Doch dann spürt sie wie geil es ist und beginnt sich ein wenig zu entspannen und diese wilde Forderung in ihrem Mund zu genießen.

Katja hat sie während dessen an die Wand gedrügt und presst sich gegen sie, so daß sie die Hände von Sabrinas Kopf nehmen kann. Mit den geübten Fingern einer Nutte öffnet sie Sabrinas Hose und läßt sie herabgleiten. Sie zieht die Unterhose bei Seite und stößt zwei Finger in Sabrinas gerade erst feucht werdende Fickhöhle, die gepeinigt aufheult.

„Du wolltest wissen, wie es ist? So ist es vergewaltigt zu werden!“ Sabrina treten die Tränen in die Augen, als Katja sie mit Mittel- und Ringfinger stoßend ins Schlafzimmer drängt. Dort wirft Katja Sabrina aufs Bett und wirft sich auf sie. Die Nutte zieht der verstörten Frau Hose und Slip herunter und fingert sie weiter, während sie sich mit aller Kraft auf sie drückt. Sabrina hebt ihren Kopf, blickt mit ihren verheulten Augen Katja an und will etwas sagen. Katja schlägt ihr mit der flachen Hand und mit solcher Wucht klatschend ins Gesicht, dass diese nur noch Sterne sieht und ihr Kopf herumgeworfen wird.

Noch einen Moment spürt Sabrina das gewaltsame Bohren in der Scham, dann endet dieses abrupt. Sie hört auf einmal Katjas tränenerstickte Stimme über sich: „Jetzt weißt du, wie es ist vergewaltigt zu werden! Wieso hast du gestern nur dargesessen und dich dabei befriedigt?“ Ja, Katja hat recht. Sabrina ist nicht wirklich vergewaltigt worden. Sie ist einmal erpresst worden und einmal hat sich ein Mann unerlaubt ins Liebesspiel eingemischt. Eine wirkliche Vergewaltigung war das nicht. Sie nimmt das Gesicht der Nutte in ihre Hände und presst es gegen ihres. Ihre Tränen vermischen sich auf ihrer jungen Haut und ihre Lippen finden sich zu einem zärtlichen Kuss. So liegen die beiden Frauen nebeneinander und halten sich umarmt und küssen sich geil.

Doch dann arbeiten sich langsam Sabrinas Finger unter Katjas Top hoch, bis sie die Knospen ihrer Brüste erreichen. Sie streichelt sanft den zu gleich weichen wie festen Busen und spürt die harten Nippel. Sie haucht in Katjas Ohr:“Ich möchte deine Scheide sehen.“ Katja nickt und setzt sich auf. Während sie auf dem Bettrand sitzend ihren Rock, die Unterhose und den Top auszieht, entledigt sich auch Sabrina ihrer restlichen Kleider.

Katja setzt sich mit gespreitzten Beinen wieder aufs Bett und zeigt Sabrina ihre Scham. Diese beugt sich herab zwischen Katjas Beine und zieht sanft ihre mit kurzen Haaren bewachsenen Schamlippen auseinander. Katjas Pussy ist nass und verwüstet. Ihre ganze Fotze ist rot und wundgebumst von den Skins. Sabrina blickt mit mitleidigem Gesicht zu Katja auf und diese nickt traurig. Dann drückt Sabrina ihr Gesicht in die Scheide und beginnt sanft die Schamlippen und die Klitoris zu liebkosen. Katja schließt die Augen und beginnt tief zu atmen. Sabrina stößt ihr Zunge immer tiefer in Katjas Spalte, bis sie einen vertrauten Geschmack schmeckt. Sperma. Sie sieht Katja überrascht an.

Sie lächelt:“schlechter Morgen. Mich hat nur einer heute Morgen schnell in der Seitenstraße durchgenommen…“
Sabrina nickt und leckt weiter, bis Katja einen sanften Orgasmus hatte. Danach liegen die beiden Frauen Arm in Arm und Katja streichelt Sabrina, bis es auch dieser kommt. Dann duschen die beiden Frauen zusammen. Danach zieht sich die Nutte an. Als Katja sich zum gehen wendet hält sie Sabrina noch einmal zurück. „Was ist?“ „Wollen wir vielleicht die Unterhosen tauschen?“ „Okay, das ist eine verrückte Idee, aber Okay.“

Katja zieht ihren Spitzenslip aus und vertauscht ihn mit Sabrinas Baumwollunterhose. So geht Katja davon und Sabrina blickt ihr aus dem Fenster nach. Nackt mit einem Spitzenslip in der Hand, auf dem mit blosem Auge Spermaspuren zu sehen sind. Sie läßt ihn ihre Schenkel hinaufgleiten und betrachtet sich im Spiegel. Nur mit dem Hösschen einer Nutte bekleidet wird ihr klar, dass sie in den letzten Tagen lauter kleine Schritte in Richtung eines Lebens wie Katjas geführt hat.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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