Entstehung einer intensiven Fickfreundschaft

Ich bin Gerd, 19 Jahre alt, wohne mit meinen Eltern und meiner 21 jährigen Schwester in einen 20 ParteienMiethaus. Zu unseren direkten Nachbarn auf der 4 Etage haben wir guten Kontakt. Uns gegenüber wohnt Frau Schulze, die ist inzwischen 56 Jahre alt und wir haben als Familie ein freundschaftliches Verhältniss zu einander.

Frau Schulze ist seid 4 Jahre Witwe und lebt allein. Wenn mal was im Haushalt defekt ist oder sonst was handwerkliches gemacht werden muss, dann gehen mein Vater oder ich mal rüber und helfen.

So auch in dieser Woche. Ich stehe zur Zeit in den ABI-Vorbereitungen und bin deshalb auch öfter mal zu Hause. Es klingelt so um 10:00 Uhr bei uns. Ich gehe an die Tür und sehe durch den Spion Frau Schulze da stehen. Ich öffne die Tür und sie sagt: ach Gerd, in meiner Küche fließt das Wasser mal wieder nicht ab, kannst du mal kommen?

Ich sage: klar, nimm Werkzeug mit und gehe rüber.

Küchenschrank auf, runter auf den Boden, Eimer unter den Abfluss gestellt und das Rohr abgeschraubt. Wie ich es angenommen hatte, es saß mal wieder komplett zu. Ich machte es sauber und brachte es wieder an. Da sah ich als ich wieder aus dem Schrank kam das Frau Schulze unter ihrem Kittel keinen Slip trug und die Schamlippen glänzten feucht.

Es war das erste mal das ich dachte: hm, in dem Alter und noch feucht zwischen den Beinen. Ich machte langsam und betrachtete ihre Möse. Das tat ich wohl etwas zu lange denn mein kleiner Freund wurde wach und richtete sich auf. Da ich nur eine lockere Jogginghose trug war das natürlich sofort zu sehen.

Frau Schulze lächelte und sagte: na, was entdeckt was dich geil macht? So kannte ich meine Nachbarin nicht, doch ich merkte das sie wohl was getrunken hatte und daher etwas lockerer drauf war.

Ich sagte frech: ja, und ich glaube das da lange keiner mehr geholfen hat. Sie lachte und sagte: so ist das wenn man allein ist und fasste mir in den Schritt.

Scheisse, dachte ich, das geht doch nicht. Doch sie hatte ihre Hand schon in meine Hose geschoben und sich meinen harten Prügel geschnappt.

Ich dachte, was du kannst kann ich auch und griff ihr unter den Kittel und drückte ihr meine Mittelfinger in das nasse Loch.

Frau Schulze stöhnte auf und sagte: komm, wir gehen ins Schlafzimmer. Dort zog sie sich den Kittel aus und stand nackt vor mir: komm ich sage dir mal auf andere Weise Danke. Sie legte sich auf´s Bett, spreizte ihre Beine und sagte: komm mach, mir fehlt das so.

Ich zog mich schnell aus und legte meinen Kopf zwischen ihre Schenkel und begann ihre nasse alte Frauen Möse zu lecken. Der Geruch und Geschmack machte mich nur noch geiler und mir war es völlig egal wie alt die Frau war die vor mir liegt. Frau Schulze stöhnte und ich leckt und fingerte sie bis ihr ganzer Leib anfing zu zucken.

Dann schob ich ihr meinen Stab in die Muschi. Eng war sie nicht mehr aber es war dennoch ein geiles Gefühl. Ich fickte sie zum zweiten Orgasmus und pumpte ihr meinen ganzen Lebenssaft in das reife Loch.

Ich zog meinen Schwanz raus, küsste ihr Brüste und steichelte sie noch eine Weile.

Dann stand ich auf, zog mich an und bedankte mich. Sie sah mich an und sagte: kannst gern öfter mal rüber kommen wenn dir danach ist, ich kann fast immer.

So entstand eine intensieve Fickfreundschaft, von er nur wir beide etwas wussten.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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