Eigenen Sohn gefickt – Teil 1

Erschöpft und glücklich lag ich auf dem Sofa; Ich konnte es immer noch nicht begreifen, ich habe mit meinen eigenen Sohn gefickt, ich eine Ärztin die es eigentlich wissen müsste dass, das, was ich so eben gemacht habe, total verboten ist.

Diesen Schwanz wollte ich in Zukunft noch ganz oft spüren. Ich merkte wie ich meinen Sohn so ganz langsam verfallen bin. Ich wusste ich würde alles machen, ja wirklich alles machen, nur damit mich mein Sohn auch in der Zukunft weiter fickt.

Plötzlich fragte mich mein Sohn: „Mama an was denkst du gerade, bereust du was wir gerade gemacht haben?“
Ich nahm David im Arm und sagte:

„Nein ich bereue es nicht. Du musst mir aber versprechen, dass du nie mit jemanden darüber sprechen wirst. Das was wir gerade gemacht haben ist verboten und wenn es jemand erfahren würde und mich anzeigt, verliere ich meine Zulassung als Ärztin und ich müsste mehrere Jahre ins Gefängnis!“

Mein Sohn nahm meinen Kopf, schaute mir tief in meinen Augen und meinte: „Mama, das werde ich nie jemanden sagen.“
Mein Sohn ist einen Moment still und schaut mir dann tief in die Augen. „Mama, gerade hast du mir noch gesagt du wirst mir alle Wünsche erfüllen und ich darf von dir alles verlangen, was ich will.

Ich fragte neugierig: „Was für Wünsche hast du denn David!“ Er lächelte verschmitzt und gab mir einen kleinen Zettel auf den eine Web-Adresse stand und sagte nur zu mir: „Geh, lies, dann wirst du sehen, was noch alles auf dich zukommt.“

Ich stand vom Sofa auf und ging zum PC und gab die Web-Adresse, die mein Sohn mir gegeben hat ein. Mir stockte der Atem. Die Überschrift lautete: Devote Fickschlampen!!!

Ich las, was dort so alles beschrieben wurde. Die unmöglichsten Dinge mussten sich die Frauen in ihre Körperöffnungen schieben. Sie wurden sogar geschlagen, wenn sie es den Männern nicht gehorchten oder sie Fehler machten.

Dann stand dort eine Geschichte von Mutter und Sohn. Ich las sie. Dort steht, der Sohn hat seine Mutter hörig und dadurch gefügig gemacht. Aha dachte ich bei mir, das sind also die Fantasien meines Sohnes. Ich war tief geschockt. Ich hatte noch nie devote Gedanken und schon gar nicht wollte ich Schmerz beim Sex erleben. Doch je mehr ich las umso erregter wurde ich. Ich fragte mich: Was ist nur mit mir los? Was geschieht da gerade mit mir. Ich saß auf den Stuhl und merkte wie Saft aus meiner Fotze lief, an meinen Beinen entlang. Das kann doch nicht wahr sein, dachte ich, was erregt mich da nur? Wenn ehrlich zu mir bin, dann konnte ich gar nicht mehr abwarten, bis dieser kleine Rotzlöffel mich zu seiner Schlampe machte. Wollte ich das wirklich werden? Wollte ich, dass mein Sohn so mit mir umgeht? Wollte ich nur noch darauf reduziert werden? Konnte ich ihm dann überhaupt noch Mutter sein? Würde das nicht alles verändern? Wollte ich das wirklich? Darf ich das denn überhaupt wollen? – Ich war total durcheinander.
Ich machte den PC aus und ging runter ins Wohnzimmer. Da saß mein Sohn und schaute mich verheißungsvoll an.
„Und?“ fragte er provozierend, so empfand ich dieses Wort.

„Bist du nun erschrocken über meine Fantasien, oder bist du sogar sauer auf mich?“ Verunsichert schaute ich David eine Zeitlang ganz tief in seinen Augen, ging auf ihn zu und sagte:

„David, was hast du aus mir gemacht? In meinem ganzen Leben hatte ich noch nie devote Gedanken, noch nie konnte ich mir vorstellen Schmerz beim Sex zu genießen. Ich bin total durcheinander. Ich merke, es geht in mir merkwürdig zu. Und jetzt bin ich total aufgewühlt, unsicher, kribbelig? Schaue auf meine Beine, aus meiner Fotze läuft der Saft nur so raus.“

Die Mutter ist einen Moment ganz ruhig. Die Stille ist unheimlich. David sieht seine Mutter voller Erwartungen, aber zugleich sehr unsicher an. War es jetzt das? Was wird die Mutter ihm jetzt sagen. Hat er alles vermasselt? Ist er zu schnell vorwärts gegangen? Ein blöder Spruch fällt ihm ein: „Wer langsam macht, kommt auch zum Ziel!“ Hat er mit seiner forschen Vorgehensweise alles verdorben?

Leise, kaum hörbar sagt nur seine Mutter: „David, ja, ich will deine devote Mutterschlampe sein und ich habe das vollste Vertrauen zu dir, dass du mir nie mehr zumuten wirst, als ich es ertragen kann. Eine ganz große Bitte habe, dies musst du mir versprechen, wenn ich einmal Stopp sage, dann musst du sofort aufhören. Außerdem bitte ich dich, du musst mir das schwören, dass ich nicht nur ein kurzes Erlebnis für dich bin. David, ich muss dir gestehen, dass ich mich heute in dich verliebt habe und zwar nicht so wie eine Mutter ihren Sohn, sondern wie eine Frau einen Mann liebt. Irgendwann wirst du dich in ein Mädchen in deinem Altar verlieben, versprich mir, dass du dann fair mit mir umgehen wirst und mich diesbezüglich nie belügen wirst. Kannst du mir das alles versprechen? Wenn ja, werde ich dir ab heute ganz gehören und ich verspreche dir, dass ich all deine Wünsche erfüllen werde und dir eine devote gehorsame Mutterschlampe sein will!“

David musste schlucken. Dies hat er nicht erwartet. Sie will seine unterwürfige Fotze sein. David nahm mich in den Arm, küsste mich zärtlich auf meinen Mund, Tränen kamen aus seinen Augen und leise mit zittern in seiner Stimme sagte er:

„Ja Mama, das alles kann ich dir versprechen, du hast mich heute so glücklich gemacht und auch meine Liebe zu dir ist nicht die Liebe eines Sohnes zu seiner Mutter, nein, als Mann liebe ich dich und wenn es möglich wäre, würde ich dir einen Heiratsantrag machen. Ich will keine andere Frau. Ab heute bist du meine Frau und zwar die Frau, die ich mein Leben lang lieben werde. Ich werde dich immer faire behandeln, das verspreche ich dir!“
Ich war tief gerührt von den Worten meines Sohnes und sagte zu David: „Dann lass uns anfangen. Ab sofort wollen wir unser Leben so genießen, wie wir beide es uns wünschen. Wir müssen bloß ganz, ganz vorsichtig sein. Nie und nimmer darf irgendjemand etwas von unseren Verhältnis erfahren und je nachdem wie es sich mit uns weiter entwickelt, können wir beide ja mal darüber nachdenken, ob wir nicht in irgendeine andere Stadt ziehen, wo uns keiner kennt! Meinen Beruf als Ärztin will und kann ich aber nicht aufgeben.“

Davids Augen leuchteten. Wir nahmen uns in den Arm und küssten uns innig. Nach einiger Zeit löste ich mich aus seinen Armen und fragte David: „Und, was hat jetzt mein Ficker heute noch mit seiner Schlampe vor?“ David schaute mich breit grinsend an, fasste mir zwischen die Beine und sagte:

„Dich noch ein wenig geiler machen. Ich will, dass du mich anbettelst das ich es dir heute noch einmal erlaube zum Orgasmus zu kommen.“ David machte eine kleine Pause und grinste. „Übrigens, ich habe Hunger und zu meinen Geburtstag darfst du mich zum Italiener einladen. Ziehe dich schick an. Allerdings wirst du dir keinen Slip anziehen. Zieh einen kurzen Rock an und ein T-Shirt, was deine geilen Titten so richtig zur Geltung bringt. Das reicht. Keinen BH, denn ich will sehen, wenn deine Nippel schön hart sind. Da du ja eine Menge Spielzeug hast, wirst du dir deine Lustkugeln in deine Fotze schieben und ich werde bestimmen, wann du sie wieder raus nehmen darfst. Also sei gehorsam und wenn du es bist, wirst du meinen Schwanz heute noch in deiner Fotze spüren und meine Zunge wird deinen Kitzler schön verwöhnen. Also, mache dich fertig. So wie ich es dir gesagt habe. In 15 Minuten will ich los fahren. Verstanden?“

Ich nickte und sagte zu David: „Können wir das mit den Kugeln lassen, ich bin so schon geil genug und wie du siehst, läuft mir der Saft schon aus meiner Fotze. Wie soll das denn sein, wenn ich die Kugeln in mir habe. Ich halte es doch so schon kaum aus!“

Mein Sohn kam auf mich zu, schaute mich ernst an, griff nach dem Nippel meiner rechten Brust und drehte sie fest zwischen seinen Daumen und Zeigefinger und sagte ernst zu mir:

„Wenn du meine Ficksahne heute noch schlucken willst mache das, was ich dir sage! Gehorche!“ Ein stechender Schmerz durchzog meine rechte Brust. Ich nickte und ging ins Bad, um mich so fertig zu machen wie mein Sohn es von mir verlangte.

Wo wird das enden? Unsicher ging ich zu meinem Nachttisch und führte die Kugeln in meiner nassen Fotze ein. Bei jedem Schritt spürte ich wie die Kugeln sich in meiner Fotze bewegten. Ich wurde geil und geiler. Wie sollte ich das aushalten. Ich ging die Treppe runter. Unten stand schon mein Sohn. Er sah in meinem Gesichtsausdruck meine Geilheit. Grinsend, wie ich es noch nie bei meinem Sohn gesehen habe, kam er auf mich zu. Er griff mir unter den Roch und ohne auch nur ein Wort zu sagen stieß er 2 Finger in meine Fickspalte. Ich stöhnte vor Geilheit, aber auch vor Schmerz. Mein Sohn herrschte mich an:

“Du geile Sau, ab sofort gibst du nur noch Laute von dir, wenn ich es dir erlaube. Ich werde dir sagen, wann du stöhnen oder schreien darfst. Und jetzt bück dich. Stütze dich mit deinen Händen auf den Treppenstufen ab. Für die eben ausgestoßenen unkontrollierten Laute wirst du jetzt 10 Schläge auf deinen nackten Arsch bekommen!“
Ich erschrak. Geht das jetzt nicht do zu weit? Doch ehe ich etwas sagen oder weiter denken konnte, drückte er mich runter und zog meinen Rock hoch. Nun stand ich da mit blanken Hintern und wartete mit Angst auf das, was jetzt passieren sollte.

Er zog meine Arschbacken auseinander. Was machte er denn da? Ich spüre wie er anfängt meine Rosette mit seinem Finger zu umkreisen und der Druck seiner Finger auf meiner Arschfotze wurde immer größer wird. Will er da in mich eindringen? Da war noch nie jemand drin! Normalerweise finde ich alles ekelig, was mit Anal zu tun hat. Auch jetzt fühlte ich mich nicht so richtig wohl dabei. Plötzlich und unerwartet klatschte seine Hand kräftig auf meine rechte Arschbacke. Erschreckt springe ich auf. Mein Sohn herrscht sofort an, dass ich meine Position wieder einnehmen soll. Ich gehorche. Meine rechte Arschbacke tut aber schon heftig weh. Mein Sohn kümmert sich nicht darum.

Irgendwie war mir, als ob ein Schalter umgelegt wurde. Ja es merkte ich, wie erregend das Ganze für mich ist. Ich merkte, wie der Saft aus meiner Fotze auf die Treppenstufen tropft. Ich hatte Mühe kein Laut von mir zu geben.
Nach dem 10. Schlag zog Davis mich wieder hoch. Als ich vor ihm stand, konnte ich nur meinen Blick senken.
Wir gingen zum Auto und fuhren zum Italiener. Ich kann gar nicht beschreiben, was alles während der Fahrt in mir vorging. Jede Bewegung mit meinen Beinen, jede Bodenbewegung des Autos löste ein rollen der Kugeln in meiner Fotze aus. Und ich saß jetzt auch noch so, dass eine der Kugeln immer wieder meine empfindlichste Stelle in meinem Fickloch berührte, meinen G-Punkt. Ich wurde verrückt vor Geilheit.

Endlich waren wir da. Wir stiegen aus und gingen ins Restaurant. Auf dem Weg nahm ich David zur Seite und flüsterte ihm zu: „Bitte David, ich halte es kaum aus. Was soll ich im Restaurant machen? Mir läuft die Fotze aus. Die Soße tropft an meinen Beinen runter. Bitte, bitte erlöse mich!“

David sieht mich an. Dann sagte dieser Rotzlöffel zu mir: „Du hast, ja, gesagt. Also reiße dich zusammen. Gehorche. Wir können auch wieder zurückgehen und uns vor dem Fernseher setzten. Es liegt an dir! Du wirst es aber bereuen!“
Ich blickte auf den Boden. Ich nahm David an die Hand und wir gingen zur Tür, ins Restaurant. Eine nette Bedienung begleitete uns an einen Tisch und wir nahmen Platz.

Die Tische standen in verschieden Nischen, so dass wir ziemlich verdeckt saßen. Ich saß gerade als David zu mir rüberblickte und sagte: „Ziehe deinen Rock hoch, ich will das du mit nacktem Arsch auf dem Polster sitzt!“ Jetzt hat er aber gründlich überzogen. Es war genug! Wütend schaute ich ihn an. David lächelte frech und sagte nur:
„Mache was ich dir sage. Und für diesen Einwand werde ich heute Abend die Lippen deiner Fotze mit meinen Daumen und Zeigefinger solange zusammendrücken bis du mich anflehst damit aufzuhören. Wie ich sehe, hast du noch viel zu lernen!“

Die Bedienung gab uns die Speisekarte. Als sie sich ein wenig vorbeugte beobachte ich, wie David ihr tief in den Ausschnitt schaute. Ein unverschämtes Benehmen von diesem Bengel. Ich war aber auch ein klein wenig Eifersüchtig und zischte David an.

„Möchtest du heute lieber die Bedienung ficken? Deine Stielaugen waren nicht zu übersehen!“ David nahm meine Hand, streichelte zärtlich darüber und sagte: „Mutti, mache dir keine Sorgen und sei auf keinesfalls eifersüchtig, ich werde nie etwas machen was dich verletzen würde. Vielleicht würdest du selbst ja viel zu gerne an ihre Fotze knabbern!“

Ich musste schlucken und sah David an. So langsam wurde ich wirklich sauer und sagte: „Zwei Dinge mein Sohn. Erstens, ich werde nie mit einer Frau ins Bett gehen. Zweites du hast vorhin mit deinen Fingern an mein Poloch gefummelt. Das mag ich auch nicht. Also, lass das bitte in Zukunft sein. Ich will mit keiner Frau ins Bett und auch ich mag keine analen Sachen. Haben wir uns verstanden?“

Immer noch hielt David meine Hand. Er löste sie und ging mit seiner Hand unter meinen Rock. Ich wurde sofort knall rot. Das kann er doch jetzt nicht machen! Wenn uns jemand sieht! Auf was habe ich mich da nur eingelassen. Ich muss total verrückt sein. Mein eigener Sohn geht mir an meine Fotze! In aller Öffentlichkeit. Darf ich das zulassen?

David strich mit seinem Mittelfinger von unten an meiner Spalte entlang, bis er an meiner Perle ankam. Langsam umkreiste er sie mit seinem Finger. Ich verlor fast die Besinnung, so geil war ich. Ich konnte jetzt nicht mehr klar denken. Ich versuchte noch mich zu wehren, doch es hatte keinen Sinn. Er umkreiste meiner Perle immer mehr, er fing an sie zu reiben. Immer weiter. Immer mehr Saft kam aus meiner Fotze. Ich konnte mich kaum beherrschen. Leise keuchend bat ich David damit aufzuhören, denn ich spürte wie sich langsam ein feuchter Fleck auf dem Polster bildet. Außerdem, würde er weitermachen, dann könnte ich mich nicht mehr beherrschen und ich würde das ganze Restaurant vor Geilheit zusammen schreien. Wieder dieses rotzfreche Lachen.

„Mutti wie war das mit erstens und zweitens? Überlege noch mal, ob das wirklich deine feste Meinung ist!“
„Das ist Erpressung!“ zischte ich. „Ich habe noch nie etwas mit einer Frau gehabt! Ich, und jetzt fing in an zu stottern, den der Lausbengel hörte einfach nicht auf meine Lustperle immer mehr und heftiger zu umkreisen, habe auch noch nie daran gedacht … mit einer Frau … und in den Arsch… ich wollte es … auch noch nie. Bitte … Ich halte es nicht mehr aus!“

David machte weiter und zu Krönung schob er jetzt seinen Finger in meiner Fotze und stieß zu. Ich hatte jetzt panische Angst, dass uns jemand zuschaut. Ich wurde immer geiler. Mein Atem ging heftiger. Meine Brust hob und senkte sich immer. Wie lange würde ich das noch aushalten. Das kann doch mein Sohn nicht mit mir machen. Er kann mich doch nicht hier kommen lasse. Bitte nicht. Ich drehe fast durch. So hat meine Fickspalte noch nie gejuckt. Alles zieht sich in mir zusammen. Ich spüre, wie meine Fotze innerlich pulst. Ich werde gleich verrückt. Wenn der Bengel nicht bald aufhört, dann werde ich kommen. Nein. Das darf nicht geschehen. Nicht hier. Nicht im Restaurant. Nicht in der Öffentlichkeit. Wenn das jemand mitbekommt und uns kennen…!

Ich sehe wie mein Sohn mit der anderen Hand mir etwas auf die Bank legt. Ich spüre wie seine Hand ganz ruhig auf meiner Fotze liegt. Kein Finger rührt sich. Ich bin jetzt in der Lage das Zeug hochzunehmen. Ich sehe David an und fragte: „Was ist das!“

David schaut mir tief in die Augen und nimmt mir diese Zeug aus der Hand und sagte“: Schau her, es ist eine Kugelkette mit 7 Kugeln. schön aufeinander gereiht. Und du wirst mich jetzt bitten, dass ich dir diese Kugel heute Abend noch in deiner Arschfotze schiebe. Des Weiteren wirst du mich bitten, es auch einmal mit einer Frau machen zu dürfen. Also, sage es, sonst bleiben meine Finger in deiner Fotze und mein Finger wird deine Lustperle solange umkreisen, bis es dir kommt! Egal wie Laut du dabei wirst!“

Ich wusste nicht mehr was ich machen sollte. Mein eigener Sohn zwingt mich zu Dingen, die für mich nie betracht kommen. Das ist doch unmöglich. Ich kann mich doch nicht mit einer Frau einlassen. Gut, wenn es nicht anders geht, dann Anal, aber doch nicht mit einer Frau.

Ich spüre wie mein Sohn ganz langsam weiter macht. Ich werde fast verrückt. Er lässt mich hier kommen. Das darf nicht sein. Er muss jetzt aufhören, sonst schreie ich hier noch alles zusammen. Das will ich unter keinen Umständen. Warum habe ich mich nur in die Hände meines Sohnes begeben. Das er so gemein ist. Ich bin verzweifelt. Was soll ich tun?

„David, bitte, ich halte es nicht mehr aus. Bitte höre auf!“ Er sagte nur: Entweder oder!“ Und rieb mit seinem Daumen jetzt auch wieder meine Perle. Ich zischte: „Stopp, ja ich mache alles, was du willst, nur bitte hör auf!“ Er fragte: „Was machst du!“ Ich stammelte: „Du darfst die Perlenkette heute Abend benutzen und mir in den Arsch stecken. Ja, verdammt noch mal: Ja, ich mache es auch mit einer Frau!“

David zog seinen Finger aus mir. Mir fällt ein Stein vom Herz. Das Poster muss total durchweicht sein.
Mein Sohn lies mich in Ruhe und wir konnten essen. Nach dem Essen fuhren wir wieder nach Hause. Unterwegs sagte mein Sohn: „Halt an!“. Ich hielt an einen kleinen Parkplatz. Er nahm mich im Arm küsste mich ganz zärtlich und leidenschaftlich. Mit seiner Hand griff er mir unterm Rock. Seine Finger drangen in meiner Fickspalte. Ich stöhnte, ich konnte es mir einfach nicht unterdrücken. Dann zog David mir die Lustkugeln raus. Puh, welch eine Wohltat.
David lächelte mich lieb an und meint: „So Mama, jetzt aber ab nach Hause. Nicht nur du bist geil, ich bin es auch!“ Ja, mein Sohn hat Recht. Ich bin total geil, richtig süchtig nach Sex. Ich will endlich wieder, dass meine Fotze ausgefüllt wird. Nicht mit Plastikkugeln, sondern mit einem dicken und schön warmen Schwanz. Ich bin ganz in Gedanken und höre David fragen: „Mama, ich frage dich noch einmal, macht dir alles Spaß, was wir machen? Ich finde das alles megageil. Aber nur wenn du mich noch einmal darum bittest, dass ich dir die Analkette heute Abend in deine Arschfotze schiebe. Stelle dir nur vor wie die Kugeln hinten in dir drin sind und ich vorne deine Fotze bearbeiten werde. Das macht dich doch noch geiler oder?“

Ich konnte aber nur nicken. Mein Schatz, hörte ich mich sagen: „Ja, es macht mir alles Spaß. Ich werde aber eine gehorsame Schlampe für dich sein. Wenn du darauf bestehst, dann werde ich versuchen eine Kollegin von mir an zurufen. Ich weiß, dass sie lesbisch ist. Ich werde dann auch mit einer Frau schlafen. Ich bin verrückt, aber ich will dir einfach jeden Wunsch erfüllen!“

Wie soll das weiter gehen? Was, wenn David darauf besteht, dass ich meine Kollegin anrufe und mit ihr schlafe? Will David dabei zusehen? Will er irgendwie da mitmachen? Aber dann kommt doch raus, dass ich mit meinem Sohn schlafe.
David lächelte glücklich und wir fuhren weiter.

Wir waren zu Hause angekommen. Ich hatte kaum die Tür hinter uns zu gemacht da viel ich meinem Sohn im Flur, wie eine Ertrinkende, in den Arm. Wir küssten uns. Unsere Zungen tanzten im Mund des anderen. Ich hatte überhaupt keine Gewissensbisse mehr. Sie waren wie weggeblasen. Pure Lust, pure Geilheit, pure sexuelle Leidenschaft war zu spüren. Jeder von uns Beiden hätte den anderen am liebsten verschlungen.

Ich spürte wie David Hand unter meinen Rock glitt. Er berührte meine Oberschenkel. Er streichelte mich an beiden Innenschenkeln, was mir eine Gänsehaut verursachte und ich von einer inneren Geilheit erfasst wurde. Seine Hand wanderte immer höher. Mein Sohn war ganz sanft, ja fast zärtlich. Ich lag in seinen Armen und wir küssten uns weiterhin. Seine Zunge kam mir vor wie sein Schwanz. Er drang mit seiner Zunge immer wieder in meinen Mund ein und fickte mich so. Ich weiß nicht, was mich verrückter machte, seine zärtlich wandernde Hand die sich im weiter bis zu meinem Schritt hoch schlängelte oder seine Zunge in meinem Mund. Ich stöhnte auf, drängte meinen Unterleib gegen seine Hand.

Ich spüre wie seine Finger auf meine Lustperle anfingen zu tanzen. Ich musste aufstöhnen. Davon angestachelt vollführte mein Sohn einen Tanz auf meiner Lustperle, bis ich vor Geilheit meinen Orgasmus nur noch aus mir raus schreien konnte. Ich schwebte auf einer total lustvollen und geilen Wolke. Plötzlich hörte er auf. Ich war verwirrt. Warum lässt er mich jetzt die Leere spüren?

Ich konnte nicht weiterdenken, sondern mein Sohn zog mich unaufhaltsam ins Wohnzimmer. Dort drückte er mich auf den Teppich, so dass ich vor ihm kniete. Mit harten Worten befahl er mir meine Bluse aufzuknöpfen, denn er wollte meine Euter sehen, diese etwas hängenden Muttermilchsäcke. Ich musste auch meinen Rock hochziehen. Mir wurde wieder bewusst, dass ich die Sklavin meines Sohnes bin.

David öffnete seine Hose und holte seinen Schwanz raus. Ohne zu fragen steckte er ihn mir in meinen Mund. Nein, was bin ich nur für eine versaute und mehr als verdorbene Mutter.

Mir blieb keine Zeit weiter darüber nachzudenken. Mein Sohn drückte mich nun ganz auf den Boden, so dass ich auf dem Rücken zu liegen kam. Es war mir plötzlich peinlich so schamlos vor meinem Sohn zu liegen. Meine hart aufgerichteten Nippel mit den geilen Titten lagen wie eine dargereichte Frucht vor ihm. Meine Schenkel waren geöffnet und er konnte gut meine offene Spalte sehen, die ich ihm geil darbot.

Mein Sohn war nun über mir und mit einem Ruck stieß er seinen dicken und harten Schwanz in meine offene Fotze. Es war so geil. Sein Schwanz füllte mich ganz auf. Mit diesem harten eindringen war er gleich bis zu meinem Muttermund vorgedrungen. Was für ein Gefühl? Ich spürte nur noch diese Geilheit, in vollendeter Form. Ich wollte Gefickt werden von dem Schwanz meines Sohnes. Alle Zweifeln, alle Vorbehalte, alles war jetzt unwichtig. Ich wurde fast Ohnmächtig vor Geilheit. Und David legte los. Und wie er loslegte. Immer und immer wieder rammte er seinen Fickkolben in meine Fotze. Auch ihn hatte eine unbändige Geilheit erfasst. Wir ließen unseren Gefühlen freien Lauf. Alles um uns herum war unwichtig, wir vergaßen dies.

Uns hatte die totale Geilheit erfasst, dieses ficken und gefickt werden. Und dann kam es uns gleichzeitig. Ich wurde verrückt vor Geilheit. Schub um Schub entleerte sich mein Sohn in mir. Sein heißes Sperma klatschte an meinen Muttermund. Ich spürte es ganz deutlich. Er spritzte alles da rein, wo er vor genau 19 Jahren raus kam. Und jedes Mal wenn seine Ficksahne wieder an meinen Muttermund klatschte bekam ich Gefühle die einen kleinen Orgasmus gleich waren. Ich weiß nicht wie lange das so ging. Ich verlor jedes Zeitgefühl. Irgendwann lag er nur noch auf mir. Seinen Kopf ruhte auf meinen Titten. Sein heißer Atem strich über meine linke Zitze. Ich merkte wie sein Schwanz in meiner Fotze weicher wurde, und raus rutschte Unmengen vom Saft meines Sohnes quollen aus meiner Fotze. Beide waren wir fertig und erschöpft.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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