Die Sexsklavin – Teil 2

Tanja präsentierte ihnen ihre Vorarbeit. Einzeln kamen die Zuschauer zu Nati und begutachteten ihre dicke geschwollene Fotze und prüften mit den Fingern, wie hart ihre Titten durch das Abbinden geworden waren. Tanja hatte sich umgezogen und zeigte sich in einem engen Lederkorsett, Stiefel und Handschuhe. Ihr Outfit macht mich wahnsinnig geil.

Wie gerne hätte ich sie jetzt vor meiner festgebundenen Ehesau in den Arsch gefickt.

Mit ihren Beinen zwängte Tanja sich über Natis Kopf und ließ sich von ihr lecken. Nati ließ ihre Zunge durch die Fotzenspalte von Tanja gleiten. Und dann ließ es Tanja laufen und pisste meiner Frau direkt in den Mund und ins Gesicht. Nati schluckte alles, was sie bekam, wie eine dreckige Sau runter.

Im Hintergrund war Guido mit einer seiner Doggen erschienen. Tanja ließ ab von Nati und bat die Zuschauer nun, dem folgenden Geschehen zunächst nur zuzusehen. Erst im zweiten Durchgang, so sagte sie, würde es nichts ausmachen mit zu machen.

Der Guido trat mit dem großen Hund an Nati heran und ließ den Hund an Natis aufgeschwollene Fotze schnuppern.
Die lange große und raue Zunge lutschte und leckte durch Natis wahnsinnig dickgeschwollenen Fickspalte. Ich sah und spürte förmlich, wie geil Nati sein musste, denn sobald die Zunge sie berührte, öffnete sie ihre Beine noch etwas mehr. Guido band den Hund mit zwei kurzen Leinen an das Gestell, auf dem Nati lag, an. Das regte anscheinend den Hund noch mehr zum Lecken an.

Nati schien knapp vor einem Orgasmus zu sein, alle ihre zitternden ruckartigen Bewegungen deuteten darauf hin.
Jetzt durfte der Hund Nati bespringen. Es dauerte eine kurze Zeit, bis der Hund seinen dicken langen Hundepimmel in Natis Fotze drücken konnte. Mit ruckartigen, festen Stößen bearbeitete er die dickgeschwollene weiche Fotze meiner fast bewegungsunfähigen Frau, dann verschwand auch der Knoten in Nati und der Hund hing in Natis Fotze fest.

Natis Körper vibrierte und zitterte. Aus ihrer Möse tropften Unmengen von seinem Hundesperma. Dann Guido zog seinen Hund zurück. Mit einem Schwall von Sperma entleerte sich die vollgespritzte und geweitete Fotze.
Danach holte er den zweiten Hund. Die Dogge fand ohne Aufforderung ihr Ziel. Mit einigen Zungenschlägen leckte er das Sperma seines Vorgängers ab, bevor er Nati besprang. Nati konnte sich nicht halten und schrie ihre Geilheit heraus. Die Zuseher hielten es nun nicht mehr aus und standen direkt ganz nah bei Nati und griffen sie ab, wo immer es ihnen Spaß machte.

Der Hund steckte noch in Natis Fotze, da hatte schon einer der Herren seinen Schwanz in Natis Mund gesteckt und rammelte sie auf diese Art. Ein anderer wichste auf ihre prallen Euter.

Und abermals lief eine wahnsinnige Menge Hundesperma aus Natis Fotze, als die Dogge tief in Natis Fotzenloch lange abgespritzt hatte. Eine der Frauen spielte sofort mit der nassen glitschigen dicken Möse von Nati. Sie schob ihre Hand langsam in die noch zuckende Fotze meiner festgebundenen Sau und drang tief in sie ein.
Danach wurde Nati dann noch von zwei Herren zusammen in die ausgeleierte spermaversaute Fotze und von zweien auch zusammen in den Arsch gefickt.

Ich konnte mich beim Zusehen schon lange nicht mehr zurückhalten und hatte mir meinen Schwanz schon zweimal abgewichst.

Langsam leerte sich der Raum wieder und Nati wurde vom Kreuz genommen. Sie kam mir vor als wäre sie in Trance.
Sie kniete sich jetzt auf eine Matte in der Raummitte, den Kopf am Boden zwischen ihren Händen. Tanja kam von hinten auf sie zu und schnallte sich dabei einen großen Dildo um. Mein Schwanz war sofort wieder knüppelhart, er hatte die Form eines Pferdeschwanzes und baumelte abstehend nur so vor Tanja hin und her. Was für ein hammergeiler Anblick.

Dann setzte Tanja ihren Pferdeschwanz von hinten an Natis durchgeficktes und voll Sperma überlaufendes Fickloch an und schob ihren Schwanz in die benutzte Möse.

Dann begann sie meine Frau wie wild durch zu rammeln mit dem Riesenschwanz. Dann kam Nati nochmal mit einem Riesenorgasmus.

Tanja zog ihren Pferdeschwanz schmatzend aus der wundgefickten Fotze und jetzt stand Nati mit wackeligen Beinen auf.

So benutzt, wie sie aussah, musste sie fix und fertig sein. Sie hatte kaum Kraft die Gurte und Riemen zu öffnen.
Die Riemen hatten geile Spuren auf Natis Körper hinterlassen.

Langsamen verließ Nati den Ort ihrer Benutzungen.

Dann kamen Guido und Tanja zu mir ins Gartenhaus. Ich stand noch immer wichsend da und spritzte in diesem Moment ein drittes Mal voll ab und traf Tanja voll auf ihr Lederkorsett und auf ihre Titten.

Beide grinsten nur. Auf dem Weg nach Hause, fasste ich einen Plan. Als ich später nach Hause kam, saß Nati irgendwie müde im Bademantel vor dem Fernseher.

Ich fragte, wie ihr Tag gewesen wäre. Sie sah mich an und sagte: „Es geht so, viel zu tun gehabt, ich werde bald schlafen gehen.“ Sie stand auf und gab mir einen Begrüßungskuss.

Das nutzte ich und nannte sie beim Küssen eine Hure und Schlampe, zog ihr den Bademantel aus und warf sie auf die Couch.

Ohne etwas zu sagen, saugte ich fest an ihren schon harten dicken Nippeln und packte ihr an die immer noch etwas geschwollene und geweitete Fotze. Sie stöhnte auf und hatte innerhalb kürzester Zeit einen Orgasmus.

Dann lutschte ich wie wild ihre aufgeschwollene Möse und rammelte ihr Fickloch durch, bis ich tief ihr in die Gebärmutterfotze abspritze.

Sie stöhnte und lächelte mich an. „Willkommen in meiner Welt“, sagte sie.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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