Die perverse Woche – Teil 1

Diese Geschichte beruht teils auf wahre Begebenheiten und teils Phantasie! Was Fiktion ist oder nicht bleibt dem Leser selbst überlassen.

Es ist meine erste Geschichte, ich hoffe sie gefällt. Mir schon während dem schreiben saß ich mit einem Steifen am Tisch den ich genüsslich immer wieder wichste.

Ich bin zu dieser Zeit 25, habe einen sportlich durchtrainierten Körper, mit 190cm und 78kg stelle ich schon was dar, mein Schwanz hat die Masse 20 x 4 und kann sich sehen lassen.

Zu dieser Zeit war ich mit meiner Freundin Marina schon ein paar Jahre zusammen, der Sex war gut und abwechslungsreich, also nichts um sich zu beschweren.

Wenn da nicht Ihre acht Jahre ältere Schwester Uschi (33) gewesen wäre! Verheiratet mit drei Kindern zwischen 10, 11 und 15 Jahre! Trotze der Kinder hatte sie eine bomben Figur, Brüste Größe B, mittellange braune Haare knackiger Hintern, also wirklich geil.

Da ihr Mann Herbert, also mein Schwager in spe, die meiste Zeit beruflich unterwegs war, ist Uschi auch die meiste Zeit allein zuhause. Außerdem war er Ihre erste große Liebe, das heißt erstes Kind mit 18, heiraten, weitere Kinder und sonst gar nichts mehr. Kann man sich vorstellen dass da im Eheleben die Luft raus war.

Ist wie es ist. Ich war dermaßen scharf auf Uschi dass sie in meinen Tagträumen, aber auch beim Sex mit meiner Freundin, immer wieder eine Rolle spielte.

Es war im Sommer 95 als ich endlich mal in den Genuss kam mir das ganze etwas näher anzugucken, und meiner Phantasie ihren freien Lauf zu lassen.

Ich habe mir aus Unachtsamkeit in den linken Zeigefinger geschnitten und war somit eine Woche Krankgeschrieben. Zufällig machten Herbert und Uschi mit den Kindern genau diese Woche Urlaub und hatten keinen zum Katzenfüttern!
Gerne bot ich mich natürlich dafür an! Mir wurde am Sonntag alles gezeigt, sie verabschiedeten sich und ab waren sie.

Am nächsten Tag war es dann so weit! Ich allein in ihrer Wohnung!

Montag

Schon am Morgen konnte ich mich nicht mehr beherrschen, als Marina aus dem Haus war, nahm ich meine Pornosammlung, legte ein Video ein und begann mir ganz genüsslich einen runterzuholen!

Ich war dermaßen geil dass es nicht lange dauerte und mein Samen spritze mir quer über den Bauch ins Gesicht und Haar. Ich leckte die Tropfen genüsslich ab. Gute erster druck vorbei.

Ich ging ins Bad duschen und rasierte ausgiebig meinen Schwanz und Sack. Als ich so dabei war bekam ich wieder einen Steifen und musste mir noch mal eine abwedeln.

Phu das war es fürs erste, ich zog mir eine Weite Short an, legte den Schwanzring über (einer der Ringe geht über die Hoden, der zweite hält den Schwanz), natürlich keine Unterwäsche, denn ich liebe das freie Gefühl, T-Shirt und Sandalen und ab ging es in die Wohnung von Uschi.

Beim Betreten schnurrten mir die Katzen schon zwischen den Beinen umher, ich gab ihnen ihr Futter und machte mich auf ins Verbotene Paradies, dem Schlafzimmer. Während der Fahrt hab ich, bedingt durch den Schwanzring, meine halbsteifen immer wieder aufgeputscht. Ich war geil und zum Bersten gespannt. Also ich öffnete die Kastentüren und fand das gesuchte! Die Unterwäsche von Uschi!

Langsam um ja nichts auffällig zu verändern öffnete ich die Schublade und begann die Stücke zu untersuchen.
Mein Schwanz stand schon voll ab ich zog meine Short aus, stand also mit geil wippendem Schwanz vor dem Kasten von Uschi und hatte Ihre Unterwäsche vor Augen. Langsam machte ich mich auf die Suche und fang neben Alltagwäsche auch einige feine Spitzen Höschen die es mir sofort angetan haben.

Ich nahm eines heraus, legte es um meinen Schwanz und war wie elektrisiert. Dieses Gefühl war unglaublich geil und die ersten Tropfen machten sich auf der mittlerweile freigelegten Eichel bemerkbar. Ganz langsam begann ich meinen Schwanz zu wichsen, der Saft wurde immer mehr, die Bewegungen immer schneller und ehe ich es versah spritzte ich in hohem Bogen eine volle Ladung auf den Parkettboden.

Wow trotz zweimal vorher wichsen war die Menge dermaßen viel dass ich nach sechs, sieben Mal pumpen völlig fertig in die Knie ging und mich auf das Ehebett setzte.

Außer Athen guckte ich das Mallere an welches ich veranstaltet habe. Lange Spuren meines Saftes zogen sich über den Boden, das Höschen war nass und roch nach Sperma. Voll geil. Ich Atmete durch und begann den Boden zu reinigen, legte das Höschen zurück, denn am Abend erledigte meine Freundin den Katzendienst, und machte mich wieder auf den nachhause Weg.

Ich saß im Auto und musste das ganze erst verarbeiten. Der Gedanke dass Uschi Ihr Höschen anzieht wo ich mein Sperma gespritzt habe, machte mich schon wieder geil und ich wixte mir im Auto, auf dem Parkplatz einen, Spritze alles auf den Boden und mit einem Lächeln fuhr ich nach Hause. Ich liebe es wenn die Gefahr besteht gesehen zu werden.

Als am Abend meine Freundin Marina nach Hause kam stand ich voller Erwartung im Flur und zog sie ungestüm an mich. Bei einem ausgiebigen Kuss drückte ich ihr meinen wieder (oder immer noch) harten Schwanz an den Bauch und empfing ein schräges Lächeln. Langsam Küsste ich mich ihren Hals entlang Richtung Brüste und war auch schon unter der Bluse, bekam aber eine Abfuhr da sie sich erst nach einem anstrengenden Tag Duschen wollte.

Gut sagte ich, ging in Shorts auf den Balkon eine rauchen und spielte mit meinem halbsteifen Schwanz während ich mich mit meiner Nachbarin von unten unterhielt. Nach ca. 10 Minuten ging ich dann ins Bad und stieg zu Marina in die Wanne. Wir küssten uns innig und sie ging mit ihrer Hand auf Wanderschaft über meine Brust Richtung Schwanz.

Sie schmunzelte bzgl. dem Schwanzring nahm meinem Schwanz in die Hand und begann ihn ganz langsam zu wichsen. Ich war wieder zum Bersten gespannt und musste mich zusammennehmen nicht sofort abzuschießen. Ganz sanft fuhr sie mit ihren Händen über meine Schaft und meine Hoden, es war unglaublich!

Ich hielt sie zurück und machte mich auf den Weg in ihre Paradieszone. Zuerst küsste ich langsam über Ihre Brüste (Cup C), ihren Bauch zwischen ihre Beine, wo sie bereitwillig eines auf den Wannenrand stellte. Das war die Einladung für mich, ich ging in die Knie, spreizte mit den Fingern ihre Schamlippen und ging mit meiner Zunge auf Wanderschaft.

Sie begann wollüstig zu stöhnen und der Liebesnektar rann mir über mein Gesicht. Ganz langsam ging ich mit meine Fingern auf Wanderschaft, führ ganz zärtlich über ihr Poloch, nahm etwas Duschgel und steckte ganz sanft meinen Zeigefinger hinein.

Da ich weiß dass sie es nicht so sehr liebte musste ich ganz zärtlich agieren und lenkte sie ab indem ich ihren Kitzler bearbeitete.

Siehe da sie ging ab wie Schmitz Katze und innerhalb kürzester Zeit hatte ich meine Finger bis zum Anschlag versenkt, leckte ihre Pussi, steckte meine Zunge hinein und bekam eine volle Ladung Ihres Saftes ins Gesicht.
Sie Spritzte das erste mal richtig ab und sank mit schwachen Knien in die Wanne. So was hatten wir noch nie!
Mit einem verschmitzten Lächeln und funkelnden Augen Kniete sie sich vor mich und nahm meinen harten bis zum Anschlag in den Mund.

Ich spürte ihre Kehle und sie leckte an meinen Eiern dass mir die Knie weich wurden. Dann nahm sie ihn wieder raus und leckte genüsslich über die Eichel und dem empfindlichen Band an der Unterseite.

Durch das vorher geschehene hielt ich es nicht mehr lange aus, zog meinen Schwanz aus dem Mund und wichste bis ich alles über ihr Gesicht verteilte.

Danach duschten wir uns gegenseitig ab, ich muss sagen das war es fürs erste. Ein „anstrengender“ Tag denn so oft wie heute habe ich noch nie gespritzt. Meine Eier waren wie leer gesaugt.

Dienstag

Es war so wie am ersten Tag. Marina fuhr zur Arbeit, ich genoss bei einer Zigarette und Kaffee am Balkon den Morgen. Und hatte mein „Arbeitsgewand“ sprich Schwanzring und Short wieder an. Dieses Mal belies ich es bei einem halbsteifen, mit der Vorfreude was ich heute so entdecken werde.

Ich kam in Uschis Wohnung, fütterte die Katzen die sehnlichst auf mich warteten, ging auf die Terrasse eine rauchen und machte mir Gedanken was ich so geiles anstellen werde.

Es ging ins Schlafzimmer und öffnet die bekannte Schublade, längst hatte ich meine Short und T-Shirt ausgezogen, lief mit halbsteifen Schwanz umher. Mir fiel ein Büstenhalter auf der zu dem Slip von Gestern dazugehörte. Fein Spitzen die ich langsam über meine mittlerweile steifen Schwanz streichen ließ.

Ein irr geiles Gefühl . Ich nahm auch den Slip zur Hand mit dem eingetrockneten Sperma und roch daran.
Mein Schwanz wippte auf und ab und wurde auch immer härter, erste Lufttropfen waren zu sehen und die Eichel stand blank von mir ab.

Ich ging auf die Suche in den Nachtkästchen und fand einen Vibrator in Schwanzgröße 24×5 und einen Analvibrator 18×4 nebst Gleitmittel. Mein Schwanz wurde noch mal härter ich glaubte er würde platzen.

Also wenn Uschi dieses Ding Platz hat und sich auch noch Anal verwöhnt dann geht ja doch die Post ab. Ich konnte nicht anders als mir den Schwanz Vibratoren genauer anzusehen, einzuschalten und über meinen Wild pochenden Schwanz führen.

Ich hielt ihn parallel zu meinem Schwanz ,um die Größe zu vergleichen, ging zum Schlafzimmerschrank, der einen großen Spiegel hatte, stellte mich davor hin, betrachtete mich und durch die Vibration und den Anblick war es auch schon geschehen.

In großem Bogen schoss ich mein Sperma gegen den Spiegel, das Höschen flog auf den Boden, der BH den ich immer noch in Händen hielt ebenso, meine Knie wurden weich, mein Schwanz zuckte und spuckte und am Boden befand sich wieder eine große Lache Sperma das langsam vom Spiegel runter rann.

Ich war vollkommen außer Atem und musste mich sammeln. Der Vibrator lag ebenso am Boden und summte vor sich hin.
Solch einen Abgang hatte ich schon lange nicht mehr. Jetzt machte mich der Anali neugierig! Ich liebe es ja wenn mich meine Freundin während dem Sex Anal stimulierte, aber einen Vibsi hatte ich noch nie in meiner Rosette.

Ich holte ihn aus der Schublade, nahm etwas Gleitmittel auf den Finger, fuhr mir zwischen die Beine, grätschte sie leicht und schmierte mir meine Rosette ein. Erst mit einen Finger, dann mit zweien drang ich ganz langsam ein und dehnte mich ganz sanft.

Mein Schwanz war schon wieder steif und dank des Schwanzringes hielt er seine härte. Ich Kniete mich vors Ehebett, schmierte den Vibrator ein und führte ihn mir ganz langsam ein. Am Anfang verfehlte ich mein Loch, war ja das erste Mal, dann fand ich den Zugang und drückte ihn ganz langsam rein.

Am Anfang war es etwas schmerzhaft aber mit ein zweimal langsam raus und rein kam ich immer tiefer in meinen Arsch.
Es vibriert bis zur Schwanzspitze, der Vibrator ging immer besser rein und raus, ich fickte mich selber wie eine läufige Hündin kniete ich vor dem Bett in Uschis Schlafzimmer. Der Schwanz hoch aufgerichtet, die Eichel violett, nass tropfend, ihren BH wieder in Händen und Schub um Schub spritze ich in ein Körbchen des Bh´s.

Vor lauter Zuckung flutschte der Analvibrator aus mein Arschloch und lag eine halben Meter hinter mir auf dem Boden. Meine Rosette stand offen und ich muss sagen ein echter Schwanz wär auch mal was. Ich rappelte mich auf und betrachtete den Saustall den ich angerichtet habe. Länge Fäden zogen sich von meinem Schwanz gegen Boden, der BH war quatschnass, der Boden war voll mit meinem Sperma.

Jetzt kam auch noch eine der Katzen ins Zimmer und begann meinen Saft vom Boden aufzulecken. Ich war wie versteinert, stand da nackt mit Schwanzring, halbsteifen Schwanz und offener Rosette. Ich fand es nur noch geil.
Gut ich scheuchte die Katze raus, suchte einen Bodenlappen, wischte den Boden, reinigte die Vibratoren und verstaute alles wieder so wie es war.

Höschen und BH kamen in die Schublade zurück und ich machte mich auf den Weg. Ich fuhr in den Ortsansässigen Sexshop denn solch ein Erlebnis will ich wieder haben. Es war nichts los, war ja noch am Nachmittag. Eine Verkäuferin lungerte sichtlich gelangweilt an der Kasse. Sie war so ca. 18 – 19 Jahre, um die 1,60 groß und etwas kurvig an den richtigen stellen. Also nicht zum Weggucken!

Ich schlich mit halb steifen Schwanz zwischen den Regalen umher und suchte Anal Toy´s. Fündig wurde ich bei einem etwa 16 cm langen zwei bis fünf cm dicken PutPlug mit integrierten Penisring. Der Anblick verschaffte mir schon wieder einen Steifen! Ich musste in die Umkleide, zog die Hose runter und mit zwei drei wixbewegungen spritzte ich auf den Teppichboden.

Als ich aus der Kabine kam stand die Verkäuferin vor mir! Über die Spiegel hat sie mich beobachtet und wurde geil wie sie mir sagte. Perplex stand ich da und bekam kein Wort mehr raus. Kein Problem meinte sie nur, ich will nur einmal zuschauen wie sich ein Mann einen runterholt!Ich war erleichtert denn ich bin normal ein treuer Typ und wollte meine Freundin nicht hintergehen.

Ok sagte ich das lässt sich machen, aufgrund der Situation und dem ganzen pornografischen Umfeld stand mein Schwanz eh schon wieder. Ich zog meine Hose runter und begann meinen Schwanz vor den Augen der Verkäuferin, Anita wie sie sagte, ganz langsam zu wichsen.

Meine Vorhaut glitt über die Eichel und verteilte das restliche Sperma aus der Geschichte in der Umkleide. Anita ging auf einmal zwei Regale weiter und kam mit einer Penispumpe wieder zurück. Ich hab so ein Teil zwar mal gesehen aber nie getraut so was zu verwenden. Sie kam auf mich zu, meinte dass sie wenn sie diese Sachen verkaufen soll ja auch wissen muss wie sie funktionieren.

Sie nahm etwas Gleitgel und stülpte die Pumpe über meinen Schwanz. Es war die Art wo man sehen konnte wie der Schwanz durch das Vakuum angesaugt und größer wird. Wow es war einem Blowjob gleichzusetzen. Wahnsinn. Ganz langsam fuhr Anita mit der Pumpe meinen Schwanz auf und ab, ich griff ihr unter die Bluse und spielte mit den harten Brustwarzen.

Sie fuhr sich mit der linken unter die Hose und streichelt ihre Muschi. Gerade als ich verhalten zu schnaufen begann und Anita sich ihren Orgasmus näherte, hörten wir die Ladenklingel. Ich spritze eine volle Ladung in die Pumpe und Anita zuckte unter der Behandlung ihrer Finger. Sie richtete sich auf, nahm die vollgespritzte Pumpe und eilte Richtung Kasse.

Ich stand im Gang mit herunter gelassener Hose und musste das soeben erlebt erst mal verarbeiten. Ok der Einkauf war noch nicht zu Ende, ich kaufte den PupPlug, Gleitgel, einen Vakuum Masturbator und Kondome brauchte ich auch noch. Meine Freundin kann die Pille nicht nehmen und so kommt halt immer der Gummi zum Einsatz. An der Kasse bedankte ich mich bei Anita für die Vorführung ihrer Ware und machte mich endgültig auf den Weg nach Hause. Gegen 18Uhr kam Marina nach Hause, wir machten Abendessen, redeten über den Tag. Ich war noch immer durch den Wind durch das Erlebte und dauergeil.

22Uhr ging Marina duschen, ich waschen und guckte zu wie Marina sich die Muschi rasierte. Welch ein Anblick! Die kleinen Schamlippen guckten kess hervor und der Schambereich war Blitzeblank. Kein Härchen störte und ich musste sofort mit der Zunge darüber lecken. Marinas Knie zitterten schon und wir bewegten uns vom Bad in unser Schlafzimmer.

Dort angekommen überraschte ich Marina mit meinem Anal Put und der Pumpe, welches sie alles Interessiert betrachtete. Wir küssten uns und streichelten uns, mein Schwanz richtete sich auf, ich legte Marina sanft aufs Bett und begann sie ausgiebig zu lecken. Sie lag am Rücken, ich zwischen ihren Beinen und leckte über den Scham Richtung Kitzler, der schon wie ein kleiner Penis hart hervor stand.

Das Stöhnen von Marina wurde immer lauter und sie bäumte sich auf, spritze so wie gestern im Bad einen Schwall von Liebessaft auf mein Gesicht, ich schlürfte es gierig auf. Marina war erstmal bedient. Mein Schwanz war Gott sei Dank erst auf halbmast, ich nahm das Gleitgel, schmierte meine Rosette und schob mir ganz langsam den Put in den Hintern.

Was war das? Mein Schwanz wurde kleiner statt größer! Was war jetzt los? Ok ich leget den angebauten Cockring über und wichste mich wieder groß. Schaltete die Vibration ein und während ich so beschäftigt war spürte ich auf einmal die Lippen von Marina an meinem Schwanz. Wow das Gefühl war unbeschreiblich. Vorne wurde ich geblasen und gleichzeitig fickte ich mich in den Arsch und stimulierte die Prostata.

Als Marina spürte dass es nicht mehr lange dauern würde, lies sie meinen Schwanz in ihrem Mund, fuhr mir zwischen die Beine und drückte zwischen Arschloch und Sack auf einen bestimmten Punkt. Ich spritze ab ohne dass Samen hervor kam! Mir wurde schwarz vor Augen.

Dann saugte sie weite an meinem Schwanz, zügelte über meine Eier, saugte sie tief in ihren Mund, leckte an der Eichel, spielte mit dem Put und jedes Mal bevor ich kommen musste machte sie den beschrieben Griff. Das ging sicher eine halbe Stunde so!

Ich war so auf Spannung dass ich es nicht mehr aushielt. Endlich lies sie mich abspritzen und ich schoss mein Sperma quer über ihren Körper, meine Rosette pulsierte, der Put vibrierte, der Schwanzring hielt die härte.
Mir wurde schwarz vor Augen. So einen Orgasmus hatte ich noch nie! Für diese Nacht brauchte ich nichts mehr.

Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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