Die neue Putzfrau

Ich betrat die Kneipe an unserer Ecke und setzte mich an den Tresen, neben mir saßen eine ältere Frau und ein noch ältere Mann, ich kannte beide flüchtig, sie wohnten im gleichen Haus, er Rentner Willi aus dem EG und sie so um die Vierzig aus dem zweiten Stock.

Während ich mein Bier bestellte hörte ich wie sie sich bei Willi beklagte, es ist nicht leicht allein mit zwei Kindern und Harz 4 über die Runden zu kommen, meine letzte Putzstelle hatte ich vor einem halben Jahr.

Das ging so eine ganze Weile, bis ich zu ihnen sagte, ja es ist heute für viele hart, die Großen werden reicher und Kleinen immer ärmer und zum Wirt sagte ich mach mal eine Runde für uns drei klar.

Danke sagte sie, das ist aber nicht nötig und ich erwiderte, ist schon OK ich tu es gern, dann tranken beide auf mein Wohl, Willi ein Bier und sie einen Wein.

Nach einer Weile war Willi gegangen und ich saß nun mit Frau Becker allein da, ich fragte sie ob sie noch etwas trinken wolle und sie antwortete, wenn es sie nicht so belastet, dann gerne.

Also bestellte ich für sie einen Wein und für mich ein Bier, es war jetzt ziemlich leer hier und so setzten wir uns an einen Tisch wo es bequemer war.

Nachdem der Wirt uns die Getränke brachte sagte sie, kannst mich ruhig Gabi nennen und wie heißt mein junger Nachbar, Steven erwiderte ich und um auf ihre Probleme zurück zukommen, ich hätte da eine Putzstelle zweimal wöchentlich bei einen Stundenlohn von 15 Euro, na wär das etwas für dich.

Aber klar erwiderte sie, liebend gern wo ist die Stelle.

Bei mir zu Haus, ich arbeite als selbstständiger Grafiker zu Haus und bei mir kommen so viele Aufträge rein, da habe ich fürs Saubermachen keine Zeit.

Liebend gern säuselte Gabi mit etwas schwerer Zunge, da brauch ich ja noch nicht mal aus dem Haus gehen. Wir tranken dann noch ein Wein und ein Bier, nun schien Gabi tatsächlich einen in der Krone zu haben, denn als wir aufbrachen sagte sie zu mir, kann ich mal den Haushalt ansehen den ich sauber machen soll, klar erwiderte ich wir müssen nur noch austrinken.

Gabi kippte den restlichen Wein in einen Zug runter und wir gingen die 100 Meter zu unserem Haus, beim Treppensteigen musste ich sie einige Male stützen, aber wir schafften es dennoch.

Als Gabi sich meine Dachterrassenwohnung anschaute, war sie mittelschwer beeindruckt, oh sagte sie eine große Terrasse und eine riesige Dreieckbadewanne und von der modernen Küche ganz zu schweigen, na klar sorge ich hier für Ordnung.

Willst du noch ein Glas Wein fragte ich mit einem kleinen Hintergedanken, oh gern erwiderte sie nur. Während Gabi den Wein genoss betrachte ich sie genauer, sie war sehr schlank schien aber für ihre Figur recht große Brüste zu haben und dabei meldete sich mein Schwanz der deutlich anschwoll.

Ich rutschte näher an sie ran und sagte zu ihr, Gabi für eine zweimaliger Mutter sehen sie aber echt Klasse aus.
Oh danke Steven, aber so ganz glücklich bin ich damit nicht, meine Rippen könnten 2 bis 3 kg mehr vertragen und meine Oberweite müsste etwas kleiner sein, aber man kann ja nicht alles haben.

Ich goss ihr noch etwas Wein ein und sagte zu ihr, das glaube ich nicht das ihre Brüste zu groß sind, doch Steven sie sind es.

Na dann zeige sie mir doch mal, was erwidere sie, meinst du das im Ernst, ja komm mach deine Bluse auf und zeig sie.

Bleibt das unter uns wollte sie wissen, na klar erwiderte ich und Gabi knöpfte ihre Bluse auf, sie waren Groß aber Gabi bekam ihren BH nicht auf und so half ich ihr.

Nun sprangen sie mir förmlich entgegen und ich sagte zu Gabi, na die sind doch Klasse und berührte vorsichtig einen Busen, es schien ihr nicht unangenehm zu sein, denn sie ließ es geschehen, auch als meine zweite Hand ihre andere Brust massierte gab es kein nein von ihr.

Wieder füllte ich ihr Glas nach und Gabi nippte am Wein, ihr Rock war mittlerweile etwas hochgerutscht und ich sah ihren schwarzen Slip der aber nicht viel verdeckte, Gabi war intim rasiert.

Wie aus Versehen landete eine Hand von mir auf ihren Oberschenkel, irrte ich mich oder öffneten sich ihre Schenkel, dabei stöhnte Gabi, oh ich glaube das ist nicht gut, tat aber auch nichts dagegen als meine Hand höher rutschte.
Wenn deine Hand weiterwandert, dann muss ich dich warnen, ich hatte die letzten 3 Jahre nichts mehr mit einem Mann.

Das störte mich überhaupt nicht, keine zwei Minuten später war der Slip ausgezogen und meine Finger drangen in ihr feuchtes, nein nasses Vötzchen ein, Gabi stöhnte laut dabei, mit der anderen Hand öffnete ich meine Hose und mein nun harter Schwanz sprang förmlich heraus, als Gabi den sah, stöhnte sie oh du meine Güte.

Oh das wird schon gehen sagte ich zu ihr und nahm dabei ihren Kopf und drückte ihn sanft auf meinen Schwanz, sofort begann Gabi zu lutschen und zu saugen, aber ganz bekam sie ihn nicht in den Mund, bemühte sich aber trotzdem es mir recht zumachen.

Ich kam ziemlich schnell und auch heftig, Gabi bekam ihren Mund nicht mehr weg und schluckte die ganze Portion.
Wow, das war heftig sagte Gabi zu mir, da muss ich erst einen Schluck hinterher kippen.

Was sie auch tat, ich wollte sie jetzt ficken, so geil war ich schon lange nicht, komm Gabi sagte ich, zieh deine Bluse aus und hock dich über den Sessel und Gabi zog die Bluse aus und bückte sich über den Sessel und hielt mir zuckend ihr Hinterteil entgegen.

Ich ließ meinen immer noch harten Schwanz langsam in ihr feuchtes Vötzchen gleiten, nach 3 cm musste ich kräftiger drücken und Gabis Stöhnen wurde recht laut, aber nach einigen Minuten ging es wesentlich besser.

Mit langsamen, aber tiefen Stößen drang ich immer wieder in sie ein, Gabi keuchte und stöhnte jetzt mächtig, auch als ich Gabi schneller fickte und auch härter, presste sie ihr Hinterteil gegen meine Lenden.

Oh Steven stöhnte Gabi, spritz mir ruhig alles in meine Muschi rein, da passiert seit 3 Jahren nichts mehr, es dauerte aber noch eine Weile bis ich in Gabis Vötzchen kam, mächtig schoss mein heißer Saft in sie rein, ja, ja ist das geil keuchte sie, bitte lass ihn noch etwas drin, das fühlt sich so gut an und ich tat ihn den Gefallen.
Dann aber zog ich ihn raus und Gabi schleckte ihn mir sauber……

Gabi ging dann ins Bad und machte sich frisch, als sie zurück kam tranken wir noch etwas und ich fragte sie, ob sie bei mir Montags und Freitag putzen könne, aber natürlich kann ich das erwiderte Gabi, ich denke es dauert so zwei bis drei Stunden, ich das dir recht wollte sie wissen.

Keine Hetze erwiderte ich, aber bitte nur im Kittel oder Kleid putzen und ohne BH und Höschen, geht das in Ordnung.
Wenn du es möchtest dann tue ich es natürlich, du bist der Chef erwiderte Gabi und lächelte dabei und als wir ausgetrunken hatten verabschiedeten wir uns und Gabi ging zu sich runter……

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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