Die geile Behandlung

Herrlich, ich sitze in meinem Jogginganzug beim Frühstück und habe soeben erfahren, dass die Arbeit heute flachfällt. Ein Wasserrohrbruch im Stockwerk über der Praxis hat beide Stockwerke überflutet. Allen Patienten wurde abgesagt und ich kann diesen Freitag machen was ich will!!

Während ich noch überlege, was ich mit diesem spontanen Urlaubstag anfange, piepst mein Handy, eine Textnachricht.
„Hallo Markus, kannst Du heute nach der Arbeit vorbeikommen? Ich bräuchte dringend eine Behandlung. Wieder einmal Kopfschmerzen. LG Susanne.“

Na toll, was mache ich? Tagsüber frei und dann arbeiten, oder jetzt physiothe****utisch tätig werden und dann den Rest des Tages frei?

Andererseits ist Susanne eine sehr gute Freundin, in den 10 Jahren, die wir uns jetzt kennen, hat sich mir in den viele Höhen und Tiefen meines Lebens immer zur Seite gestanden, mir oft zugehört und war immer für mich da. Im Gegenzug habe ich sie bei Bedarf physiothe****utisch behandelt und nie Geld dafür genommen.

Also gut, gleich hin und dann frei ist die bessere Alternative. Rein ins Auto und hin zum „Hausbesuch“. Direkt vor der Tür ist ein Parkplatz frei!! Ein Zeichen! Auto eingeparkt, zur Tür gegangen und geklingelt. Susanne öffnet mit einem Bademantel bekleidet die Tür.

Sie ist in meinen Augen eine attraktive Frau, ca. 170 cm, Kleidergröße ungefähr 40/42. Ordentlich Holz vor der Hütte und ein großes Hinterteil. Aber nicht fett. „Mensch Markus, das ist ja super, dass es so schnell klappt. Hast Du wohl heute frei?“ Ich erzähle ihr von dem Wassereinbruch und das ich deshalb so kurzfristig da sein kann.

Sie lässt mich ins Haus, wir gehen durch den Flur ins Wohnzimmer, dort fragt sie: „Wie passt es für Dich am besten?“ „Du hast doch so ein Bett ohne die Kante am Fußende. Wenn Du Dich darauf legst, dann setze ich mich unten vor das Bett und kann dann Deinen Kopf und Nacken behandeln.“ „Das ist eine gute Idee, so machen wir das.“

Hoch ins Schlafzimmer und einen Stuhl ans Bettende gestellt. „So, jetzt legst Du Dich so hin, dass Dein Kopf etwas über die Kante hinausgeht. Ich nehme ihn in beide Hände und Du versuchst locker zu lassen. Susanne legt sich in das Bett, rutscht zum Fußende und gibt mir ihren Kopf zum Festhalten.

Dabei öffnet sich ihr Bademantel etwas und ich habe teilweise Blick auf ihre fantastischen Brüste. Als bekennender Busenfetischist habe ich große Mühe mich auf die Behandlung zu konzentrieren. „Warte mal kurz“ sagt sie, “ Ich liege etwas unbequem.“ Sie bewegt ihren Oberkörper nach rechts und links, „So jetzt geht’s besser.“

Durch ihre Körperbewegungen hat sich der Bademantel noch weiter geöffnet und ich habe freien Blick auf ihre Brüste. Die beiden Hügel liegen auf ihren Brustkorb, ein kleiner Tribut an die Schwerkraft lässt sie etwas seitlich liegen. Aber das stört mich kein bisschen. Während meine Hände ihrer Arbeit nachgehen, fangen meine Gedanken an abzuschweifen. Dass ich eine leichte Spannung in meiner Lendengegend spüre, hilft meiner Fantasie ordentlich auf die Sprünge.

Ich habe vor einiger Zeit auf einer eingängigen Seite einige Bilder gesehen. Da die Brüste von Susanne fast genau aussehehen wie die auf dem Bild vor meinem geistigen Auge, steigt die Spannung in meiner Hose ordentlich an.

„Du erscheinst mir ein wenig abgelenkt!“, Susannes Worte reißen mich aus meinem Gedanken und ich zucke erschrocken zusammen. „Ohh, ähm, sorry, tut mir leid..“ Ich stammel etwas wirr vor mich hin.

„Was ist den los? Und sei ehrlich, Du weißt, dass ich es merke, wenn jemand mich anlügt!“ Ich brauche einige Sekunden, um mich zu sammeln. Dann beschließe ich, ihr die Wahrheit zu sagen.

„Es sind Deine Brüste, die sorgen dafür, dass meine Konzentration etwas nachlässt. Außerdem habe ich leicht erotische Gedankengänge aufgrund von einigen Bildern aus dem Internet und dem freine Blick auf Deine Möpse (Ich darf das bei Ihr sagen). Dieser Anblick lässt diese Bilder wieder vor meinen Augen erscheinen.“

„Hast Dich also wieder rumgetrieben? Du und die Brüste der Frauen. Hat sie mit ihren Brüsten das gemacht?“ Sie nimmt beide Hände und drückt ihre Möpse zusammen, dabei legt sie den Kopf in den Nacken und schaut mich von unten herauf an. Ihr Blick bleibt an der deutlichen Beule in meiner Hose hängen. „Bin ich das, oder sind das die Erinnerungen?“ „Erst die Erinnerungen, aber live ist es natürlich ein besserer Ansporn.“

Ich habe immer noch ihren Kopf in den Händen, sie greift mit ihren Händen hinter meinen Kopf, zieht mich zu sich runter und küsst mich. Erst langsam, dann öffnen sich ihre Lippen und ihre Zunge drückt fordernd gegen meine Lippen. Ich öffne meine Mund und unsere Zungen fangen an, miteinander zu spielen. Sie nimmt meine rechte Hand und führt sie zu ihrer Brust. Dieses weiche anschmiegsame Fleisch lässt meine Hormonspiegel nach oben schnellen, ich merke wie es in meiner Hose, da wo die Schwanzspitze ist, etwas feucht wird.

Durch die Berührung meiner Hand richtet sich ihre Brustwarze auf. Ich zupfe vorsichtig daran, was bei Susanne einer Veränderung ihrer Atmung auslöst. Sie nimmt ihre Hand und öffnet den Bademantel ganz. Als ich meine Mund von ihrem löse und den Kopf etwas anhebe, sehe ich, dass sie unter dem Bademantel komplett nackt ist. Ihre Hand wandert weiter zu ihrer Muschi. Ich sehe wie si anfängt sich selber zu streicheln. Kurz danach fängt sie an zu stöhnen und ihre andere Hand wandert zu meiner Hose und zieht den Bund nach unten. Man gut, dass ich mich nicht umgezogen habe, so hat sie es leichter, an meinen Schwanz zu kommen.

Ich erhebe mich kurz vom Stuhl, so dass sie mit einem einzigen Zug die Jogginghose und meine Boxer bis zu den Knien herunterziehen kann. Ich knie mich vor das Bett und sie fängt an meinen Schwanz zu blasen, wie es auf dem 2. Bild zu sehen ist.

Ich liebe diese Stellung. Man kann das Becken frei bewegen, man hat beide Hände frei und es sieht einfach geil aus, wie sie den Schwanz in ihren Mund saugt. Ich fange an mit beiden Händen ihre Brüste zu streicheln und zu kneten. Ihre Nippel treten noch deutlicher hervor, gleichzeitig werden die Bewegungen ihrer Hand an der Muschi schneller. Sie muss sehr feucht sein, denn ich höre deutlich, wie es schmatzt, wenn sie mit ihren Fingern die Mumu bearbeitet. Ich beuge mich soweit es die Stellung zulässt nach vorne, um einen Blick auf ihre Muschi zu werfen. Sie ist komplett haarlos und ich sehe ihren Kitzler deulich hervorstehen.

„Dreh Dich bitte mal um, ich muss mir Deine Muschi mal genauer ansehen.“ Sie kommt dieser Bitte nach und ich knie mich vor ihre Pracht. Die großen Schamlippen sind angeschwollen und leicht geöffnet, so dass man freien Blick auf die kleinen und den Kitzler hat. Vorsichtig lecke ich mit meiner Zungenspitze an ihrem Kitzler, dies löst bei ihr wohlige Schauer aus und ihre Bauchdecke fängt an zu zittern. Da sie jetz beide Hände frei hat, knetet sie ihre Brüste, drückt sie zusammen und zieht immer wieder an den Brustwarzen.

Während sich meine Zunge weiter mit ihrem Kitzler beschäftigt, fangen meine Finger an, ihre Muschi zu erkunden. Ich streiche an ihren Schamlippen entlang, berühre den Eingang und streiche wieder außen entlang. Ihr Stöhnen wird deutlicher. Jetzt schiebe ich langsam einen Finger in ihre Öffnung, es geht ganz einfach, da sie sehr feucht ist, und der Saft schon aus ihr herausläuft und an der Poritze entlang bis zum Bettlaken fließt. „Oh man“ stöhnt sie „Ich bin so geil, ich habe das Gefühl, ich laufe aus.“ „ Ich kann Dir versichern, dass Dein Gefühl stimmt, ich muss aufpassen, dass ich nicht ertrinke.“ Ich stecke einen zweiten Finger in ihre Muschi. Sie drängt sich mir entgegen, dadurch flutschen meine Finger bis zum Anschlag in sie rein. Ich hebe ihre Beine an, so dass sich ihr Po anhebt.

In dieser Position kann ich alles mit meiner Zunge berühren. Sie genießt meine Zungenarbeit und stöhnt immer mehr. Dann fängt sie an, mit ihrer Hand das Bett abzutasten, sucht am Rand und hält auf einmal einen Vibrator in der Hand. Sie gibt ihn mir mit den Worten:“Benutz ihn bitte.“

Ich greife das Teil und fange an, mit der Spitze ihre Schamlippen zu teilen, was sie mit lustvollem Stöhnen quittiert. Immer wieder fahre ich auf und ab und sie stöhnt immer lauter. Dann schalte ich die Vibrationen ein und halte die Spitze leicht an ihren Kitzler, sie will sich der Spitze entgegendrängen, aber ich halte den Abstand so, dass er nur leicht an ihrem Kitzler liegt. Sie bewegt sich immer wilder, aus ihrer Muschi fließt der Saft und es bildet sich ein deutlicher Fleck auf dem Laken.

Jetzt setze ich die Spitz an ihre Öffnung und schiebe den Dildo in einer Bewegung bis zum Anschlag in sie hinein. Sie stößt einen spitzen Schrei aus und aus ihrer Muschie fließt ein kleiner Strahl heraus. Ich beuge mich vor, sauge ihren Kitzler in meinen Mund, meine Zungenspitze bewegt sich schnell hin und her und reizt ihn noch mehr.
Der Orgasmus schüttelt ihren Körper durch und sie lässt die Beine rechts und links von mir herunterfallen.
„Komm hoch zu mir und steck ihn mir in den Mund.“

Nichts lieber als das. Aus meiner Schwanzspitze tropft es schon heraus. Sie umschließt mit ihren Lippen meinen Kolben und fängt an, daran zu saugen. Dann zieht sie ihren Mund zurück und sagt:“Jetzt ist er feucht genug, komm zwischen meine Titten.“ Das lass ich mir nicht zweimal sagen. Ich rutsche etwas zurück und lege meinen Schwanz zwischen diese herrlichen Brüste. Sie presst sie zusammen und ich fange langsam an, ihn vor und zurück zu bewegen. Dann öffnet sie ihren Mund, hebt den Kopf etwas an und meine Eichel verschwindet bei jedem Vorstoß in ihren Mund. So ein geiles Gefühl, ich merke wie mein Unterleib sich zusammenzieht, mein Schwanz fängt an zu zucken und als sie gerade wieder meine Eichel in den Mund einsaugt spritze ich ihr mein Sperma in den Mund. Sie schluckt die ganze Ladung und saugt weiter.

Jetzt schüttelt es mich komplett durch. Die geile Entladung und ihr weitersaugen lässt meinen ganzen Körper zittern.

Wir legen uns in Löffelchenstellung aneinander und genießen den Hautkontakt. Meine Hände wandern zu ihren Brüsten und ich genieße den Kontakt mit dem weichen Fleisch. Ihre Warzen versteifen sich und ich zwirbel sie sanft mit meinen Fingern. Sie fängt an, ihr Becken zu bewegen, so dass ihre Pobacken sich an meinem Schwanz reiben. Da er noch feucht ist, rutscht er zwischen ihre Backen und es fühlt sich fast wieder wie beim Tittenfick an. Ich fange an, die Bewegungen mitzumachen. Dadurch erhöht sich dir Reibung und mein Schwanz füllt sich mit Blut und wird wieder fest.

„Boa hey, so ein geiles Gefühl.“ „Ja“, sagt sie „das finde ich auch.“ Sie erhöht langsam das Tempo und meine Schwanzspitze reibt an ihrem Hinterausgang. Durch meinen Geilsaft wird der Bereich immer glitschiger. Sie umfasst mein Ding und hält ihn so, dass die Spitze genau vor ihrem Poloch ist. Jetzt bewegt sie ihren Po langsam in meine Richtung und meine Eichel drückt gegen ihren After und wandert langsam hinein. Sie schiebt ihn wieder heraus, rutscht etwas nach oben und steckt ihn sich in die Muschi. Eine unglaubliche Nässe empfängt mich. Ich fange an, mich langsam vor und zurück zu bewegen.

Ein leichtes stöhnen kommt von ihr. Bei jedem Stoß schmatzt es aufgrund ihrer Muschisäfte richtig laut. Ich liebe dieses Geräusch. Wir drehen uns, so dass sie vor mir kniet. Ich gebe ihr leichte Schläge auf die Pobacken, das gefällt ihr. Jetzt reibe ich meinen Daumen an meinem feuchten Schwanz. Dadurch wird er feucht und ich schiebe ihn ihr langsam in den Po. Dadurch wird die Muschi enger und habe ich mehr Reibung an meinem Schwanz. Jetzt geht sie von mir weg, mein Schwanz floppt aus ihrer Muschi und sie dreht sich auf den Rücken und hebt die Beine an dann drückt sie ihre Beine zusammen, dadurch wird ihre Mumu zusammengepresst und dir Schamlippen treten deutlich hervor.

„Leck mich nochmal!“ Sofort beuge ich mich vor und lecke mit meiner Zunge an ihren Schamlippen entlang. Sofort kommt wieder etwas Muschi aus ihr heraus und läuft herunter. Ich folge der feuchten Spur und drücke meine Zungenspitze in ihr Poloch. Jetzt ficke ich sie mit meiner Zunge anal. Sie wird immer geiler und der Saft strömt immer weiter, dadurch wird der Bereich um ihren After immer nasser und glitschiger. Ich richte mich auf, drücke ihre Beine zu ihrem Kopf, und sie umfasst ihre Beine an den Knien. Ich setze meinen Schwanz an ihren Po und er rutscht bis zum Anschlag einfach rein.

Ich bleibe einen Moment in dieser Position und genieße das Gefühl der Enge. Dann fange ich langsam an, meinen Schwanz vor und zurück zu bewegen. Durch die Nässe rutscht er ganz leicht hin und her.

Susanne stöhnt immer lauter und ihr Poloch fängt an sich immer mehr zusammen zu ziehen. Langsam wird es etwas eng, ich ziehe meinen Pimmel raus und stecke ihn in ihre Muschi. Immer noch unglaublich warm und feucht, durch die Nässe habe ich fast keine Reibung, ich stoße immer schneller und auch ihre Muschi zieht sich zusammen. Der Höhepunkt kommt immer näher, Susanne hat sich ein Kissen vor den Mund gelegt, damit es nicht zu laut wird. Sie stöhnt immer mehr und auf einmal schüttelt sich ihr ganzer Körper und in diesem Moment hält mich auch nichts mehr.

Unter lautem Stöhnen schieße ich mein Sperma mit ¾ Schüben in sie hinein. Dann lege ich mich neben sie und umfasse mit einer Hand ihre Brust. „Danke“, sagt sie. „Meine Kopfschmerzen sind weg.“ Wir fangen beide an zu lachen.
Nach kurzer Kuschelpause ziehe ich mich an und fahre heim um zu duschen.

(16.699 mal wurde bereits zu dieser Sexgeschichte abgespritzt)
Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

Kommentar zu dieser Sexgeschichte schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.