Der Traumschwanz – Teil 2

Den kompletten nächsten Tag war ich nervös wie ein Schulmädchen. Ich konnte es gar nicht erwarten das Tom endlich vor der Tür stand und mir heute Nacht das gab was ich so sehr brauchte. Seinen großen, dicken Schwanz. Nur der Gedanke an seinen dicken Kolben ließ meine Muschi pulsieren und auslaufen.

Da es den ganzen Tag wieder sehr heiß war lief ich nur in einem dünnen Sommerkleid herum aber für heute Abend hatte ich mir halterlose Strümpfe, einen winzigen schwarzen Tanga und schwarze, hohe Pumps zurecht gelegt.

Eine Stunde bevor Tom da sein wollte stieg ich aus der Dusche und schlüpfte in die bereit gelegten Sachen und betrachtet meinen Körper im Spiegel. Durch die Pumps kamen meine langen Beine noch besser zur Geltung und auch mein Arsch konnte sich sehen lassen wie ich fand.

Ich nahm mir noch einen schwarzen Bademantel aus Seide und stöckelte ins Wohnzimmer. Ich hatte mich gerade auf die Couch gesetzt als es klingelte. Mein Herz schlug wie wild in meiner Brust und ich ging nervös zur Haustür und öffnete.

Ein wenig unsicher lächelnd stand Tom vor mir und ich bat ihn herein. Kaum hatte ich die Tür hinter uns geschlossen fiel ich ihm in die Arme und wir küssten uns voller Leidenschaft. Ich drängte meinen aufgeheizten Körper an seinen und griff beherzt in seinen Schritt und massierte seine stetig wachsende Beule während seine Hände meinen Hintern erforschten.

Wild kämpften unsere Zungen miteinander während sich unsere erhitzten Körper aneinander rieben. Immer wieder fuhren Toms Finger durch meine Arschkerbe und verursachten dadurch das meine Muschi langsam aber stetig nasser wurde. Ich fühlte die Härte und Kraft seines jungen Schwanzes durch seine Jeans und rieb und knetete voller Inbrunst seinen knüppelharten Kolben.

Erst 5 Minuten später lösten sich unsere Lippen voneinander.

„Was für eine stürmische Begrüßung“ sagte ich lächelnd.

„Ich musste den ganzen Tag an sie denken. Sie machen mich so geil Frau Roth“ sagte Tom leise.

Immer noch siezte Tom mich und sagte Frau Roth. Das machte mich, warum auch immer, noch geiler auf diesen jungen Mann. Wenn er es nur sagte wurde ich schon feucht und geil und hätte mich am liebsten direkt auf dem Flur von ihm durchficken lassen.

„Du machst mich auch wahnsinnig geil, mein Kleiner, oder vielmehr mein Großer“ sagte ich und starrte auf seine Beule. „Aber jetzt komm erst mal rein und setz dich schon mal ins Wohnzimmer. Ich hole uns was zu trinken und dann machen wir es uns gemütlich“ sagte ich mit einem Zwinkern.

Ich ging in die Küche und holte eine Flasche Rotwein und 2 Gläser. Als ich ins Wohnzimmer kam saß Tom schüchtern auf der Couch und sah mich mit großen Augen an.

„Sie sehen so… so wahnsinnig heiß aus Frau Roth“ sagte er stockend.

„Danke für das Kompliment Süßer“ antwortet ich erfreut und schenkte die Gläser ein.

„Auf eine wundervolle Nacht und noch mehr“ sagte ich und prostete Tom zu.

„Auf die beste Nacht aller Zeiten“ sagte Tom und trank einen großen Schluck. „Dein großer Freund kann es wohl gar nicht mehr erwarten“ sagte ich und strich sanft über seine große, harte Beule in der Jeans.

„Er ist so hart weil..na ja weil sie mich so geil machen“ stammelte Tom und sah mir in die Augen.

„Na das ist doch schön“, sagte ich lasziv und knöpfte langsam seine Hose auf.

Schwer atmend sah Tom mir zu und ließ seine Hand auf meinen bestrumpften Oberschenkel wandern und streichelte sanft darüber was mir heiße Schauer bereitete.

„Hilf mir doch mal und zieh dein Shirt und deine Jeans aus“ sagte ich zu Tom.

Er tat wie geheißen, gebannt sah ich ihm zu wie er sich bis auf die Shorts auszog. Seine Unterhose war kaum in der Lage seinen harten, großen Schwanz zu bändigen. Eine beträchtliche Menge Lusttropfen hat einen großen Fleck auf seiner Shorts hinterlassen und ließ mir das Wasser im Mund zusammen laufen.

„Setz dich wieder hin und entspann dich“ sagte ich voller Gier und setzte mich neben Tom.

„Ich denke ich sollte dich jetzt erst mal ein wenig entspannen, also lehn dich zurück und genieße sagte ich lüstern.

Ich kniete mich zwischen Toms Beine und zog ihm langsam seine Shorts herunter. Staunend betrachte ich seinen dicken Schwanz aus dessen Eichel ständig neue Lusttropfen quellten. Ich zog meinen Seidenmantel aus und präsentierte Tom meine reifen, üppigen Titten mit den steif hervor stehenden Brustwarzen.

„Rutsch ein Stück vor so das du auf der Kante sitzt. Ich werde deinen prächtigen Schwanz jetzt mit meinen Titten abficken bis du spritzt mein Kleiner. Möchtest du das, ja“ stöhnte ich.

„Oh Gott, sie sind so geil Frau Roth. Ja, ficken sie mich mit ihren geilen Titten“ sagte Tom erregt.

Ich rutschte noch näher an die Couch und spukte zweimal auf Toms bläulich schimmernde Eichel, was ihn wohlig aufstöhnen ließ. Dann legte ich seinen harten Kolben zwischen meine Tittenberge und fing an ihn langsam zu ficken. Durch meinen Speichel und seine Lusttropfen flutschte sein dicker Schwanz freudig hoch und runter. Tom fing an sein Becken hoch und runter zu bewegen, was mir sehr gefiel.

„Ja Süßer, komm fick meine Titten richtig durch…jaaa fester“ rief ich wollüstig.

„Ihre Titten sind so geil, ich halte das nicht mehr lange aus“ stöhnte Tom.

„Ja komm schon, lass mich deine geile Sahne schmecken, ich will alles“ stöhnte ich willig.

„Ich bin…ja mir kommts…jaaaa jetzt“ schrie Tom fast.

„Ja los spritz endlich“ rief ich und stülpte gleichzeitig meinen Mund über Toms Eichel.

Ich entließ seinen Schwanz aus der Umklammerung meiner Titten und griff fest um seinen Schaft. Tom stöhnte noch einmal geil auf und dann begann sein harter Schwanz mir seinen leckeren Saft in den Mund zu pumpen. Unaufhörlich schluckte ich, während ich gleichzeitig seinen Schaft wichste um auch den letzten Tropfen aus seinen Eiern zu holen. Die ganze Zeit blickte ich Tom in die Augen, ich konnte gar nicht genug bekommen von seinem voller Geilheit verklärten Blick. Nach 6 oder 7 großen Schüben entließ ich seinen Kolben aus meinem Mund. Geschickt quetschte ich noch den ein oder anderen Tropfen Sperma aus Tom heraus und leckte sie voller Genuss mit der Zunge ab. Dann nahm ich ihn wieder ganz in den Mund und leckte ihn sauber.

„Mmmhh, das war aber lecker“ sagte ich und leckte mir die Lippen.

„Das war so was von geil, Frau Roth. Das werde ich niemals vergessen“ sagte Tom strahlend.

„Das hier war erst der Anfang von etwas geilem das du nie wieder vergessen wirst. Ich hatte schon einige Schwänze aber noch nie so einen geilen, harten und großen wie deinen mein Süßer. Ich hoffe für dich das du genug Standfestigkeit besitzt um mich heute Nacht noch richtig geil zu ficken. Und jetzt gehen wir beide nach oben ins Schlafzimmer“ sagte ich voll gieriger Geilheit.

„Ich mache alles was sie wollen Frau Roth, alles..“ sagte Tom ergeben und folgte mir nach oben.

„Leg dich auf das Bett, mein Kleiner“ sagte ich als wir oben ankamen.

Tom legte sich sofort aufs Bett und sah mich erwartungsvoll an. Ich setzte mich auf die Bettkante und nahm ein paar Handschellen aus dem Nachtschrank. Verunsicherung lag jetzt in Toms Augen.

„Keine Angst, das wird geil“ säuselte ich und fesselte Toms Hände an das Gestänge des Kopfendes.

„Ich hab keine Angst, ich bin nur ein bisschen nervös“ sagte Tom zögernd.

„Entspann dich einfach Tom“ sagte ich.

Dann zündetet ich ein paar Kerzen an, die den Raum in leicht erhellten und schaltete das Licht aus. Ich stellte noch leise Musik an und stellte mich ans Fußende vom Bett. Ich drehte Tom den Rücken zu und bückte mich langsam nach unten, dabei zog ich mir betont langsam den Tanga aus und präsentierte Tom meinen immer noch knackigen Arsch.

„Gefällt dir was du siehst Süßer“ fragte ich und zog langsam meinen Arschbacken auseinander.

„Sie sind so geil, eine wahre Sexgöttin“ stammelte Tom und starrte auf meine nasse Muschi.

Ich zog meine Pumps aus und hatte jetzt nur noch die halterlosen Strümpfe an. Ich drehte mich um und krabbelte zwischen Toms Beinen nach oben. Dabei ließ ich meine harten Nippel über seinen jugendlichen Körper streifen was Tom immer wieder aufstöhnen ließ.

„Saug an meinen Nippeln“ forderte ich ihn auf und drückte ihm meine Brustwarze in den Mund.

Tom begann sofort kräftig an ihr zu saugen und zu lutschen. Ich wurde immer geiler und genoss seine Behandlung. Immer wieder wechselte ich die Brüste und hielt sie ihm abwechselnd vor den Mund.

„Oh ja, das fühlt sich so geil an, ja Baby saug meine Titten leer“ stöhnte ich inbrünstig.

Meine Muschi kribbelte voller Vorfreude und fast widerwillig zog ich meine Brüste zurück und rutschte nach oben.

„Jetzt leck meine geile Muschi aus, mein Kleiner“ stöhnte ich und drückte Tom meine brodelnde Fotze in sein unschuldiges Gesicht.

Wie ein Verdurstender auf eine Glas Wasser stürzte sich Tom auf meine auslaufende Muschi. Immer wieder fuhr seine flinke Zunge durch meine saftige Spalte, reizte meinen Kitzler und fickte sanft mein Loch so das ich fast verrückt wurde. Der Kleine war ein wahres Naturtalent mit seiner Zunge. Mit beiden Händen zwirbelte ich meine Nippel und knetete meine Titten. Leicht kreisend bewegte ich meine Hüften und drückte meine heiße Muschi immer wieder fest in das über und über mit Fotzensaft bedeckte Gesicht des jungen Mannes unter mir.

„Oh Gott, Tommy du leckst mich so geil“ platzte es aus mir heraus.

„Ja besorg es mir, besorg es meiner reifen Fotze..oh jaaa“ stöhnte ich lauthals.

Mit beiden Händen zog ich meine Muschi auseinander und drückte meinen Schoß fest nach unten. Als Toms Lippen meinen steifen Kitzler umschlossen und fest an ihm saugten war es um mich geschehen.

„Ja..ja..ja..gleich..oh ja..ja“ hechelte ich voller Geilheit.

„Jaaaa…jetzt…ich komme..jaaaaaaaa“ rief ich wie von Sinnen.

Eine wahre Fontäne meines Saftes spritzte in Toms Gesicht, während ich ekstatisch zuckend zum Orgasmus kam. Ich stöhnte und brüllte wie eine Wahnsinnige. Immer noch spürte ich die seine Zunge an und in meiner Muschi was meinen Höhepunkt nicht enden lassen wollte.

„Aaaahhh, was machst du nur mit mir? Das ist so..geil..oh gott ja…“ stöhnte ich hemmungslos.

Noch nie hatte ich einen dermaßen starken Höhepunkt erlebt. Als er abflachte rutschte ich von Toms Gesicht herunter und überhäufte ihn mit Küssen und schmeckte dabei seinen Schweiß und meine eigenen Säfte.

„War das gut Frau Roth“ fragte Tom schelmisch.

„Das war der absolute Wahnsinn, mein Kleiner“ lobte ich ihn und griff nach hinten.

Meine Finger umschlossen seinen knüppelharten Schwanz und ich begann ihn sanft zu wichsen.

„Jetzt möchte ich deinen geilen, harten Schwanz tief in mir spüren. Soll ich deinen prächtigen Riemen jetzt reiten, mein Süßer. Möchtest du das gerne“ sagte ich und rutschte nach hinten.

„Oh ja, Frau Roth, bitte ficken sie meinen Schwanz mit ihrer nassen Muschi“ stöhnte Tom.

Ich nahm seinen harten Schwanz und strich mir immer wieder durch meine Spalte was meine Geilheit wieder verstärkte. Tom stöhnte heftig und konnte es kaum erwarten. Langsam hob ich mein Becken und platzierte seine fette Eichel vor meiner Pforte. Dann ließ ich mich ganz langsam nieder und meine ausgehungerte Fotze verschlang seinen großen Kolben der Länge nach bis zum Anschlag.

„Das fühlt sich so geil an, so nass und eng“ stammelte Tom.

„Dein Schwanz ist so schön groß und hart. Der geilste den ich je hatte“ lobte ich Tom. „Wirklich“ fragte er strahlend.

„ Der absolut geilste wirklich“ sagte ich und begann ihn leicht zu reiten.

„Und sie sind die absolut geilste Frau die es gibt“ sagte Tom mit einem glitzern in den Augen.

„Jetzt werde ich dich richtig zu reiten, mein junger Hengst“ sagte ich und zog das Tempo an.

Immer wieder hob ich mein Becken an, bis nur noch seine Eichel in mir steckte, um mich dann schnell wieder fallen zu lassen. Sein großer Schwanz füllte mich vollständig aus und noch nie hatte ich es mehr genossen wie heute einen Schwanz zu reiten. Unter mir stöhnte und wimmerte Tom vor sich her. Er schien nicht mehr lange zu brauchen bis er spritzte und ich wartete nur darauf das er endlich seinen geilen Saft in meiner Fotze entladen würden.
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„Lass es kommen Baby, spritz meine Fotze voll“ spornte ich ihn an.

„Ich halt das nicht mehr lange aus“ wimmerte Tom fast den Tränen nahe.

„Halt dich nicht zurück, gib mir deinen geilen Saft“ sagte ich und blieb sitzen und bearbeitete seinen Prügel nur noch mit meinen Scheidenmuskeln.

„Gefällt es dir wie ich deinen Schwanz melke, mein Kleiner“ stöhnte ich hemmungslos.

„Das..ist so..geil…ja..ah..jetzt…ich komme..ahhh“ stotterte Tom und verdrehte die Augen.

Ich genoss es wie sein pulsierender, zuckender Schwanz mehrere Ladungen Sperma in meine durchgefickte Muschi schoss. Viele kleine Blitze fuhren durch meinen Unterleib und bescherten mir einen weiteren, wenn auch nicht so heftigen Höhepunkt der mich erzittern ließ. Schwer atmend sackte ich auf Toms Körper zusammen und wir küssten uns voller Hingabe.

„Hast du es dir so vorgestellt“ fragte ich Tom nach einer Weile.

„Nicht annähernd so geil“ grinste Tom.

„Das ist lieb von dir“ sein Lob ging mir runter wie Öl.

„Sie sind wirklich der Wahnsinn Frau Roth. So unglaublich sexy und geil, ich kann gar nicht genug von ihnen bekommen“ machte Tom mir weiter Komplimente.

„Danke Tom“ sagte ich und musste schlucken. „Wie wäre es wenn wir jetzt duschen gehen und uns dann etwas stärken“ fragte ich weiter.

„Ja, gerne Frau Roth“ antwortete Tom.

Wir gingen zusammen unter die Dusche und seiften uns gegenseitig ab, was uns beide schon wieder geil werden ließ. Fast konnte ich nicht aufhören seinen wunderschönen Schwanz einzuseifen, der schon wieder wie eine eins stand. Doch ich beherrschte mich und schlüpfte aus der Dusche.

Während Tom noch im Bad beschäftigt war, schob ich 2 Pizzen in den Ofen. Ich hatte mir ein kurzes weißes Seidennachthemd übergezogen und wartete auf Tom im Wohnzimmer. Als Tom zu mir kam trug er nur seine enge Shorts und ich bewunderte erneut seinen strammen, jungen Körper.

Wir aßen Pizza, tranken dazu Wein und redeten. Tom gestand mir das es ihn wahnsinnig antörnen würde mich Frau Roth zu nennen und nicht Angela, zumindest beim Sex. Als ich ihm zustimmte, freute er sich wie ein Schneekönig. Er erzählte mir etwas von seinen Fantasien in der ich wohl des öfteren vor kam, was mich irgendwie stolz machte, das ein junger Mann der nicht mal halb so alt war wie ich auf mich stand gefiel mir. Unser Gespräch fing an uns beide schon wieder heiß zu machen, also beschloss ich noch schnell das Geschirr weg zu räumen, bevor wir wieder über einander herfallen würde.

Tom half mir die Sachen in die Küche zu bringen, ich räumte sie schnell in die Spüle. Doch bevor ich mich wieder umdrehen konnte stand Tom hinter mir und presste sich mit seinem jugendlichen Körper fest an mich. Er küsste meinen Nacken und schob seine Hände unter mein Nachthemd.

„Sie machen mich so geil, Frau Roth“ flüsterte Tom in mein Ohr um dann daran zu knabbern.

Ich stöhnte leicht auf als er seinen harten Kolben fest gegen meinen Arsch presste und seine Hände gleichzeitig meine Titten und meine Muschi streichelten.

„Was machst du nur mit mir, mein Süßer“ keuchte ich.

„Sie sind ja schon wieder ganz nass Frau Roth, sie geiles Luder. Dann kann ich sie mir ja gleich nochmal richtig vornehmen“ sagte Tom bestimmend.

Das Tom auf einmal das Kommando übernahm ließ mich erzittern. Es machte mich nur noch geiler als ich schon war. Ich liebte es wenn der Mann beim Sex bestimmend ist.

„Ja mach das Tom. Mache mit mir was du willst“ stöhnte ich hemmungslos.

Plötzlich drehte Tom mich um und hob mich hoch. Ich schlang meine Beine um seine Hüften und er trug mich küssend zurück ins Wohnzimmer. Sanft setzte er mich auf der Couch ab und blieb vor mir stehen. Er blickte mir von oben in die Augen und zog langsam seine Shorts herunter, aus der sein harter Speer hervor sprang.

„Los,jetzt blasen sie schön meinen Schwanz Frau Roth“ sagte Tom mit ein wenig Zittern.

Ich rutschte nach vorn und fest ergriff ich seinen großen Schwanz. Sofort machte ich mich ans Werk und züngelte sanft über seine fette Eichel. Ich knabberte, leckte und lutschte an ihr das Tom hören und sehen verging. Dann endlich schloss ich meine Lippen um seinen Kolben und zog seinen Schaft so weit wie möglich in meinen Mund. Tom griff in mein Haar und bestimmte den Takt. Er war nach 2 Orgasmen lange nicht so empfindlich und würde lange durchhalten.

„Sie blasen so geil Frau Roth, am liebsten würde ich schon wieder spritzen“ sagte Tom leise.

5 Minuten lang verwöhnte ich seinen stahlharten Riemen nach allen Regeln der Kunst, als Tom mich sanft weg schob.

„Drehen sie sich um und zeigen sie mir ihren geilen Arsch“ Tom verlor alle Hemmungen.

Schnell drehte ich mich um und kniete mich auf die Couch. Ich reckte meinen Arsch hoch und präsentierte mich Tom voller Hingabe. Tom kniete sich hinter mich und ergriff meine baumelnden Titten von hinten und knetet sie fest durch. Plötzlich durchzuckte es mich als ich Toms Zunge an meiner Muschi spürte.

„Oh ja…leck meine nasse Fotze..oh ja ist das geil..du machst mich so geil Baby“ stöhnte ich.

Immer wieder durchfuhr Toms Zunge meine reife Spalte, dann saugte er an meinem Kitzler oder ließ seine Zunge schnell darüber schlagen. Der Junge machte mich verrückt. Auf einmal steckte er seine Zunge in mein Loch und fickte mich damit, was mich vollkommen die Beherrschung verlieren ließ.

„Mein Gott, ist das geil. Ja,fick mich mit deiner Zunge du kleiner Fotzenlecker. Ja, mach mich fertig…oohhh jaaa…mach es mir richtig.. bitte gib mir jetzt deinen Schwanz,bitte“ flehte ich.

Toms Zunge verschwand und ich spürte wie er mit seiner dicken Eichel durch meine Spalte fuhr.

„Sagen sie mir was sie wollen Frau Roth“ forderte Tom mich auf.

„Oh, bitte fick mich jetzt richtig durch. Bitte,schieb mir deinen herrlichen, harten Schwanz in meine geile Fotze und fick mich bis ich nicht mehr kann“ winselte ich vor Lust.

Tom schob seinen mit Mösenschleim bedeckten Schwanz durch meine Arschkerbe und stimulierte dabei auch mein kleines, enges Arschloch was mich nur noch heißer machte.

„Bitte, bitte fick mich endlich“ sagte ich flehend.

„Wenn sie so nett darum bitten Frau Roth“ sagte Tom grinsend und schob endlich seinen dicken Riemen langsam aber bis zum Anschlag in meine kochende Muschi.

„Ooohhh… dein Schwanz fühlt sich herrlich an, jetzt fick mich richtig durch mein junger Hengst“ rief ich laut.

Und dann fickte Tom mich, und wie. Er fickte mich richtig hart durch. Immer wieder hämmerte er seinen harten Kolben bis zum Anschlag in meine Muschi und zog ihn dann fast ganz wieder heraus. Mit einem Finger begann er mein Arschloch zu streicheln, so das ich nur ein geiles, williges Bündel war.

„Oh ja Baby, fick mich..ja..härter..ja ja..komm schon zeig es mir richtig. Fick mich wie ich noch nie gefickt wurde..jaaa so ist es gut..aaahhh ja steck mir einen Finger in den Arsch“ forderte ich Tom wie von Sinnen auf.

„Ja, ist das geil Frau Roth..so geil ihre reife Muschi zu ficken“ stöhnte Tom.

Immer wieder hämmerte er mir mit seiner jugendlichen Kraft seinen Schwanz in die Muschi. Und es dauerte nicht lange und ich spürte das ich zum Höhepunkt kam.

„Ja fester…fick weiter…nicht…härter..fick härter…ooohhh ja jetzt ich komme“ wimmerte ich.

Meine Beine fingen unkontrolliert an zu zucken und ein gewaltiger Orgasmus überrollte mich während Tom mich jetzt nur noch mit sanften Stößen fickte, vergaß ich alles um mich herum und genoss nur noch dieses wahnsinnige Gefühl tief in meinen Innern.

Als der Orgasmus abflaute, merkte ich wie Tim seinen Schwanz aus meiner Muschi zog. Immer noch schwer atmend spürte ich seine Zungenschläge an meinem Arschloch was mich wieder aufstöhnen und erzittern ließ. „Oh Tommy, das ist so schön. Ja leck mich da schön, du wirst es nicht bereuen“ säuselte ich.

Tom gab sich alle Mühe mich wieder geil zu machen, was keine 2 Minuten dauerte. Wo hatte dieser unerfahrene Junge bloß diese Schweinereien her, dachte ich innerlich grinsend.
„Na los, jetzt fick mich in den Arsch, mein Kleiner“ spornte ich ihn an.

Ich spürte wie Tom seine dicke Eichel an meinem kleinen Loch ansetzte und ich presste mich ihm entgegen. Gut geschmiert durch unsere Säfte flutschte sein großer Schwanz fast wie von selbst in meinen engen Arsch. Das Gefühl war unbeschreiblich. Sanft fickte Tom mich in den Arsch und stöhnte laut auf.

„Ihr Arsch ist so eng..so geil eng Frau Roth..Wahnsinn“ stammelte der junge Mann.

„Ja Tom, das ist geil wie du meinen Arsch verwöhnst, dein Schwanz ist so groß“ gurrte ich.

„Ich halt das nicht mehr aus, ich will spritzen…jetzt..“ stöhnte Tom.

Ohne Vorwarnung zog er seinen Schwanz aus meinem Arsch und drehte mich herum. Wichsend hielt er mir seinen Schwanz vors Gesicht.

„Ja gib mir deinen geilen Saft. Spritz mich voll mit deinem Hengstschwanz“ spornte ich ihn an und streckte meine Zunge seinem Schwanz entgegen.

„Sie geile Sau, ich spritz in ihr Gesicht..jaaa jetzt…ich..ja..komme“ stöhnte er brünftig.

Und dann kam Tom. Mit einer Urgewalt spritze sein Sperma in mein Gesicht, auf meine Titten und in meinen Mund. Dann schnappte ich mit meinem Mund zu und umschloss seine Eichel und saugte ihm auch die letzten Tropfen seines köstlichen Saftes aus den Eiern.

Erschöpft kuschelten wir uns in der Löffelchenstellung auf der Couch zusammen und schliefen irgendwann ein. Am frühen morgen erwachte ich voller Geilheit und spürte das Tom mich schon wieder unwahrscheinlich sanft in dieser Stellung fickte. Ich ließ ihn gewähren und genoss einfach nur noch. Wir kamen gleichzeitig zum Orgasmus und Tom füllte meine Muschi nochmal ab.

Diese Nacht war der Anfang von zwei wundervollen, aufregenden Wochen. Auch danach trafen wir uns noch heimlich. Ich konnte einfach nicht genug von seinem herrlichen Schwanz bekommen und wir lebten unsere Träume miteinander aus. Ich auf alle Fälle bin seit jener Nacht nie mehr sexuell ausgehungert gewesen.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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