Der Traumschwanz – Teil 1

Mein Name ist Angela Roth ich bin 43 Jahre alt und bin selbstständige Physiothe****utin. Ich bin seit 5 Jahren geschieden und Mutter eines 18 jährigen Sohnes der Lars heißt. Ich bin 1,80 cm groß und wiege 65 kg. Meine blonden Haare trage ich lang das sie mir auf den Rücken fallen. Besonders stolz bin ich auf meine langen Beine, meinen immer noch knackigen Po und meine üppigen Brüste mit Körbchengröße 80D. Obwohl sie schon eine wenig hängen, sind sie immer noch ein Blickfang für die Männer.

Ich bin sexuell ausgehungert, denn es ist heutzutage nicht einfach für eine alleinerziehende Mutter einen neuen Mann zu finden. Obwohl ich schon öfter mit meinen Freundinnen ausgehe und auch Männer kennen gelernt habe, war nie der richtige dabei. Mein letzter Sex liegt ungefähr 1 Jahr zurück, ein One-Night Stand nach einem Kneipenbummel, der letztendlich aber ziemlich enttäuschend verlief.

Meine Geschichte beginnt vor 3 Monaten. Es war schon nach 19 Uhr als ich von der Arbeit nach Hause kam und nichts sehnlicher wollte als ein heißes Bad. Als ich nach oben kam hörte ich das die Dusche lief und dachte das es mein Sohn wäre. Also öffnete ich die Tür, doch als ich ins Bad gehen wollte sah ich das nicht Lars sondern sein bester Freund, der 19 jährige Tom unter der Dusche stand. Er hatte mir den Rücken zu gedreht und bemerkte mich nicht.

Leise ging ich zurück und wollte gerade die Tür schließen als Tom sich umdrehte. Durch den schmalen Spalt sah ich seinen gut trainierten Körper von vorne. Mein Blick wanderte von oben nach unten und blieb schließlich zwischen seinen Beinen hängen.

„Mein Gott, was für ein Schwanz“ dachte ich.

Langsam, mit geschlossenen Augen wusch Tom seinen halb steifen Schwanz. Er war überdurchschnittlich gebaut und dadurch das er im Intimbereich rasiert war wirkte das Teil noch riesiger. Ich hielt den Atem an , als Tom begann seinen Schwanz durch seine mit Duschgel beschmierte Hand zu schieben. Ich konnte es kaum glauben, aber der Bengel wichste sich seinen Schwanz unter meiner Dusche.

Ich spürte wie sich meine Brustwarzen verhärteten und meine Muschi feucht wurde. Allein der Anblick dieses Jungschwanzes machte mich geil wie eine läufige Hündin. Gerade als ich meine Hand unter mein Shirt schob und damit begann meine Brüste zu streicheln fiel mir ein das Lars hier irgendwo sein musste. Schnell zog ich meine Hand unter dem Shirt hervor und schloss ganz leise die Tür, obwohl es mir sehr schwer fiel den Blick von Tom abzuwenden.

Ich ging in mein Schlafzimmer schloss mich ein und legte mich aufs Bett. Ich dachte über das gesehene nach und kam zu dem Entschluss das es besser sein würde das alles zu vergessen. Doch ich konnte es nicht.

Auch jetzt noch, 3 Monate später, muss ich immer wieder an den herrlichen Schwanz von Tom denken. Immer wenn er mal bei uns ist, werde ich nervös wie ein Schulmädchen. Jede Nacht mache ich es mir selber und denke daran wie es wohl wäre diesen wundervollen Schwanz zu spüren. Aber was sollte ich tun, Tom verführen? Der Junge könnte meine Sohn sein. Und bestimmt interessiert er sich nicht für eine Frau die doppelt so alt ist wie er. Und überhaupt wie sollte ich das anstellen?

Meine Gedanken fuhren Karussell. Ich ermahnte mich das alles zu vergessen und tatsächlich nach 2 Wochen klappte es, ich dachte nicht mehr an Tom und widmete mich wieder meinen üblichen Sachen und Hobbys. Alles war wieder wie es sein sollte, bis es letzten Samstag Abend an der Haustür klingelte…..

Lars war mit seinem Vater für 2 Wochen in den Urlaub gefahren und auch ich hatte meine Praxis für 2 Wochen geschlossen und wollte mich einfach nur erholen und ausspannen. Es war etwa 19 Uhr als es schellte. Das Wetter war super und ich lag noch auf der Terrasse um mich zu bräunen. Da unser Garten nicht einsehbar ist und Lars nicht zu Hause war, hatte ich beschlossen mich nackt zu sonnen um nahtlos braun zu werden. Ich war ein wenig ein gedöst und das klingeln weckte mich. Ich warf mir schnell einen Bademantel über und eilte zur Haustür und öffnete. Vor mir stand Tom und lächelte mich etwas verlegen an.

„Hallo Frau Roth, tut mir leid das ich sie jetzt noch störe, aber ich habe ein kleines Problem bei dem sie mir vielleicht helfen können“ sagte Tom mit leiser Stimme.

„Hallo Tom! Was hast du denn? Ist alles in Ordnung?“ fragte ich leicht besorgt.

„Es ist nicht schlimmes, nur äh sie sind doch Physiothe****utin und wir haben morgen ein wichtiges Spiel. Also ich habe ein wenig Probleme mit meinem Oberschenkel. Und da dachte ich, das sie mir da vielleicht helfen können. Wenn es ihnen keine Umstände macht“ sagte er stockend.

„Tja Tom, eigentlich ist meine Praxis geschlossen und ich habe Urlaub.. Ist das Spiel wirklich so wichtig für euch?“ hakte ich nach.

„Es ist wirklich wichtig, wenn wir verlieren steigen wir ab“ murmelte Tom.

„Na also schön, dann komm rein und geh schon mal ins Wohnzimmer. Ich möchte mir nur schnell etwas anderes anziehen“ sagte ich und zog die Tür ganz auf.

„Oh, vielen Dank Frau Roth, danke“ antwortet er freudestrahlend.

„Ist schon okay, Tom“ sagte ich lächelnd.

Während Tom ins Wohnzimmer ging, lief ich die Treppe nach oben und ging ins Schlafzimmer. Wilde Gedanken schossen durch meinen Kopf. Allein mit dem Schwanz meiner Träume, dachte ich und schämte mich so gleich dafür. Tom war zu mir gekommen weil er Hilfe brauchte und ich dachte nur an seinen imposanten Schwanz. Schnell zog ich mir eine Jeans und ein T-Shirt über. Nur Sekunden später zog ich das T-Shirt wieder aus und ersetzte es durch einen weißen Push-Up BH und ein enges weißes Top.

Du benimmst dich wie ein Teenager, dachte ich und merkte erst jetzt wie aufgeregt ich war. Ich stürzte quasi die Treppen herunter und ging schnell ins Wohnzimmer. Tom stand an der Terrassentür und sah nach draußen.

„So, wo zwickt es denn?“ fragte ich locker.

„Ich glaube ich habe eine Verhärtung im linken Oberschenkel. Es zieht ein wenig beim laufen“ sagte Tom und zeigte auf die betroffene Stelle.

„Eine Verhärtung des Muskels kann man im allgemeinen ein wenig heraus massieren. Aber ich kann dir nicht versprechen das es morgen besser ist“, sagte ich und nahm mir die Decke von der Couch und breitete sie auf dem Boden aus.

„Na, dann zieh mal deine Hose aus und leg dich hin“ forderte ich Tom auf.

Als er seine Jeans auszog, wurde mein Blick wie automatisch von der Ausbeulung in seiner eng anliegenden Shorts angezogen. Mein Mund wurde trocken und mir wurde warm. Nur widerwillig wendete ich den Blick ab und kniete mich neben Tom auf den Boden.

„Dann zeig mir mal die genaue Stelle“, sagte ich und blickte Tom ins Gesicht und sah das er mir in den Ausschnitt schaute.

„Äh, ja Frau Roth, also genau hier, dieser Muskel ist es“ sagte Tom und hielt einen Finger darauf.

„Okay“ sagte ich und schob meine Hände auf seinen Oberschenkel.

Als Tom seine Hand weg ziehen wollte berührten sich ganz kurz unsere Finger und es durchfuhr mich wie ein Blitzschlag. Es kribbelte in meinem ganzen Körper und ich versuchte mich zu konzentrieren.

„Okay Tom, lass dein Bein jetzt ganz locker und entspann dich. Ich werde den Muskel jetzt massieren und es kann sein das es am Anfang ein wenig schmerzt“ sagte ich, ganz The****utin.

Tom entspannte sich und langsam begann ich seinen Muskel zu kneten.Er hatte die Augen jetzt geschlossen und ab und an stöhnte er leicht auf. Meine Finger sind nur ein paar Zentimeter von seinem dicken Kolben entfernt, schoss es mir durch den Kopf. Wieder musste ich mich konzentrieren um nicht zu vergessen das es hier eine rein medizinische Sache war.

„ Das machen sie ganz toll, Frau Roth. Das fühlt sich schon besser an“ sagte Tom ganz leise.

„Wenn der Muskel sich weiter so entspannt, kann es sein das du morgen kein Ziehen mehr spürst. Dann solltest du auch ganz normal laufen können“ blieb ich bei der Sache und massierte weiter.

„Na, das wäre echt super Frau Roth“ sagte Tom lächelnd.

Schweigend massierte ich noch eine Weile weiter und sah das Toms Shorts sich ein wenig weiter ausbeulte. Er schien meine Behandlung also nicht nur im medizinischem Sinne zu genießen. Obwohl er weiterhin die Augen geschlossen hatte, war ich mir sicher das er ab und zu blinzelte und auf meinen Ausschnitt starrte.

„Dreh dich doch bitte mal um, ich glaube ich muss noch mal von der anderen Seite an deinen Oberschenkel“ sagte ich und wollte sehen ob ich noch weiter gehen konnte.

Tom drehte sich um und präsentierte mir seinen kleinen, muskulösen Prachthintern. Was ist das doch für ein knackiger junger Kerl, dachte ich bei mir. Am liebsten hätte ich direkt in seinen kleinen Knackarsch gebissen.

Langsam massierte ich die Hinterseite seines Oberschenkels, bis hoch an den Saum seiner Shorts. Dabei berührte ich immer wieder ganz sacht seine großen Hoden mit meinen Fingerspitzen. Toms leichtes aufstöhnen bestärkte mich darin noch etwas weiter zu gehen.

„Hmmhh, ich glaube dann sind noch ein paar andere Sachen verhärtet“, sagte ich und schob meine Hand vorsichtig in seine Shorts. Ganz sanft strich ich mit meinen Finger über seine feste Pobacke und leicht über den unbehaarten Hodensack. Ganz plötzlich sprang Tom auf.

„Ich..äh ich glaube.. es ist schon besser. Ich muss jetzt auch los“ sagte Tom hektisch.

In seiner Shorts zeichnete sich seiner großer Schwanz ab, der jetzt eindeutig steif war. Während er sich fast panisch die Jeans anzog, starrte er noch immer wie gebannt auf meine Brüste.

„Ah ja, mmhhh… danke Frau Roth. Ich muss jetzt los“, stotterte Tom und lief fast zur Tür.

„Sag mir doch Bescheid wie ihr gespielt habt Tom“ rief ich ihm hinterher.

„Ma..mache ich Frau Roth und danke nochmal. Tschüss“ rief Tom und war schon verschwunden.

„Tschüss Tom“, rief ich ihm ein wenig verwirrt hinterher.

Ziemlich verwirrt blieb ich alleine zurück. War ich zu weit gegangen? Wenn er das jetzt seinen Eltern erzählen würde? Mein Gott, was hatte ich getan. Tom wollte meine Hilfe und ich hatte ihn begrapscht. Ich bekam ein ziemlich schlechtes Gewissen und machte mir Vorwürfe. Ich hoffte inständig das er niemandem erzählen würde, was hier passiert war. Obwohl eigentlich so wie nicht passiert war außer das ich ihn ganz kurz an einer sehr intimen Stelle berührt hatte.

Ich ging mit einer Flasche Rotwein auf die Terrasse und spülte das schlechte Gewissen quasi weg. Später überlegte ich ob ich Tom wohl nochmal alleine sehen würde und wie wir dann reagieren würden. Meine Gedanken gingen von totaler Zurückhaltung bis zum heißen Sex. Ich spürte das der Alkohol meine Sinne vernebelte. Also ging ich ins Bett und dachte mir die Sache einfach auf mich zu kommen zu lassen.

Am Sonntag war es wieder sehr heiß und ich beschloss es mir noch einmal auf der Terrasse gemütlich zu machen. Einfach nur ausspannen, ein gutes Buch lesen oder nur dösen. Ab und an musste ich wieder an Tom und den gestrigen Abend denken. Aber ich dachte mir das wohl alles in Ordnung war. Gegen Abend wurde es schwül und später zogen dunkle Wolken auf.

Ich verlegte meine Entspannung nach drinnen, zog mir ein dünnes Sommerkleid über und machte es mir auf der Couch bequem. Gegen 20 Uhr wurde es immer dunkler und Donner grollte am Himmel, als es wie schon gestern an der Tür klingelte. Zu meiner freudigen Überraschung war es wieder Tom der vor der Tür stand. Er hielt einen Blumenstrauß in der Hand und strahlte mich an.

„Hallo Frau Roth, wir haben gewonnen. Ich habe das entscheidende Tor geschossen und wollte mich nochmal ganz herzlich bei ihnen bedanken. Ohne sie hätte ich nicht spielen können und ich wollte ihnen sagen das sie ganz super und toll sind. Hier die sind für sie“ plapperte Tom und hielt mir die Blumen vor die Nase.

„Oh danke Tom. Das ist lieb von dir“ sagte ich etwas verlegen.“Aber komm doch herein!“

Ich bat Tom in die Küche und er setzte sich an den Esstisch während ich die Blumen ins Wasser stellte.

„Die Blumen sind wirklich sehr schön. Danke nochmal Tom“ sagte ich und spürte seine Blicke auf meinem dünnen Sommerkleid.

„Sehr gerne Frau Roth, sie wissen gar nicht wie sehr sie mir geholfen haben“, sagte Tom und blickte mich unverhohlen an.

„Ach, das habe ich doch gerne gemacht. Möchtest du etwas trinken“ fragte ich ihn.

„Ein Cola wäre super, danke“ antwortet Tom freundlich.

Ich holte die Cola und 2 Gläser, dann beugt ich mich vor über den Tisch und schenkte Toms Glas ein. Gleichzeitig schenkte ich Tom einen offenen Blick auf meine 2 Bälle. Aus den Augenwinkeln sah ich wie er sich nervös über die Lippen leckte. Dann setzte ich mich ihm gegenüber und schenkte mir ein.

„Na dann auf dich und euren Sieg“ sagte ich und schaute ihm dabei in die Augen.

Wir stießen an und Tom nahm einen großen Schluck während er mich weiter mit Blicken taxierte.

„Also äh, ich wollte mich auch nochmal wegen gestern entschuldigen. Ich meine das ich einfach so schnell gegangen bin. Also ich war nervös, als sie mich da berührt haben..“ stotterte Tom.

„Ist schon gut Tom. Hat es dir denn gefallen das ich dich da berührt habe“ fragte ich mit weicher Stimme.

„Ja , sehr sogar Frau Roth“ sagte Tim zitternd.

Ich machte innerlich einen Freudensprung. Ich stand auf, ging zu Tom rüber ich stellte mich vor seinen Stuhl. Er sah mich nervös an.

„Gefalle ich dir Tom? Gefallen dir meine Brüste“? fragte ich ihn und zog langsam die Träger meines Kleides herunter und legte meine Brüste frei.

Tom starrte mit offenem Mund auf meine üppigen Brüste mit den großen Brustwarzen, die vor Aufregung und steil empor ragten.

„Sie haben so geile Ti… äh Brüste Frau Roth“ sagte Tom aufgeregt.

„Du kannst ruhig Titten sagen mein Kleiner. Ich finde es geil wenn man ein wenig vulgärer spricht.Und willst du meine geilen Titten nicht anfassen“? versuchte ich ihm die Hemmungen zu nehmen.

Ohne ein Wort zu sagen griff Tim mit beiden Händen zu und fing an vorsichtig meine Brüste zu streicheln. Sanft strich er über die Nippel so das sie noch härter wurden, was ein schweres Kribbeln in meinem Körper verursachte.

Ich ging einen Schritt vor und setzte mich breitbeinig auf seinen Schoss. Sofort spürte ich seinen harten Schwanz an meinen Beinen und Tom stöhnte auf als ich noch ein Stückchen vorwärts rutschte.

Ich nahm seinen Kopf in beide Hände und presste meine Lippen auf seine. Erst küsste er mich zurückhaltend, aber nach und nach entkrampfte er sich und unsere Zungen führten einen wilden Ringkampf. Während des ganzen Kusses streichelte Tom zärtlich meine Brüste.

„Davon habe ich schon so lange geträumt“ gestand Tom leise.

„Hast du auch davon geträumt das ich dich unten herum küsse“ fragte ich sinnlich.

Tom nickte ungläubig. Ich stand auf und zog den jungen Mann mit mir hoch. Dann drückte ich ihn mit dem Rücken gegen den Küchenschrank und stellte mich auffordernd vor ihn. Bedächtig knöpfte ich Tim das Hemd auf und strich mit den Fingern über seinen straffen Oberkörper was ihn leicht erzittern ließ.

„Hattest du schon mal richtigen Sex“ fragte ich ihn lächelnd.

„Nein, ich meine ja, also nicht so richtig nur Petting mit den Händen“ sagte Tom schüchtern.

„Möchtest du richtigen Sex haben, mein Kleiner“ fragte ich mit erotischer Stimme.

„Ja, bitte ich warte schon so lange darauf Frau Roth“ sagte Tom eifrig.

„Wann musst du wieder nach Hause“ fragte ich ihn.

„Äh, so in 2 Stunden. Aber morgen fahren meine Eltern für 2 Wochen in Urlaub“ sagt Tom schnell.

„Dann haben wir ja ab morgen Zeit genug. Ich kann deine Träume wahr werden lassen, wenn du möchtest. Nur darfst du das niemandem erzählen. Versprochen Tom“ hakte ich nach.

„Alles was sie wollen, ich verspreche es hoch und heilig Frau Roth“ sagte Tom beschwörend.

„Dann bekommst du jetzt schon mal einen Vorgeschmack“ sage ich erotisch.

Ich lächelte ihn an und presste meine Lippen auf seine, wild und stürmisch drang er mit seiner Zunge in meinen Mund. Ich spürte seine Hände, die langsam meinen Hintern erforschten. Langsam senkte ich den Kopf, küsste seinen Hals hinab bis zu seiner Brust und leckte und lutschte an seinen Brustwarzen.

Dann kniete ich mich vor ihn und strich zärtlich über die dicke Beule in seiner Hose. Ich öffnete die Knöpfe seiner Jeans und zog sie ihm samt Unterhose herunter. Wippend sprang sein mächtiger Schwanz hervor. Er war ca. 22 cm lang und schön dick. Tom war beschnitten und seine Eichel schimmerte purpurn und war benetzt mit dicken Tropfen der Vorfreude. Sein Intimbereich war rasiert und sein Schwanz wirkte auf mich deshalb noch riesiger.

Zärtlich begann ich seinen flachen Bauch zu küssen und strich dabei über seinen harten Schaft. Allein das lies Tom zittern und stöhnen. Dann drückte ich seinen harten Schwanz hoch gegen seine Bauchdecke und leckte zärtlich seinen Schaft von unten nach oben.

Langsam schloss ich meine Hand um seinen stahlharten Schaft und fing an ihn zärtlich zu wichsen. Währenddessen erkundete ich seine vollgepumpten Eier die ich sachte in meinen Mund zog und sie genüsslich lutschte.

„Ahh, Frau Roth. Das ist ja so geil“ brummte Tom.

Es törnte mich tierisch an wie er mich Frau Roth nannte, so sehr das ich auslief. Ich spürte wie die Nässe meiner Muschi an meinen Oberschenkel hinab lief und meine Nippel waren steinhart.

Wieder küsste und leckte ich mich seinen Schaft empor, bis ich an der dicken Eichel angekommen war und ganz langsam meine Lippen über sie streifte. Ich schmeckten seine herbe Männlichkeit und die Tropfen der Vorfreude ließ ich auf meiner Zunge vergehen. Dann zog ich seinen harten Schwanz so tief wie möglich ein und begann ihn kräftig zu blasen.

Ich schaute nach oben und sah in Toms begeisterte Augen. Sie glänzten vor Geilheit. Ich nahm seine Hand und legte sie auf meinen Hinterkopf. Tom fasste zu und bewegte seine Hand mit leichtem Druck im Rhythmus meines Kopfes.

„Oh meine Gott, ich halte das nicht mehr lange aus…“ sagte Tom zitternd. Immer heftiger lutschte ich jetzt an der harten Stange und versuchte sie so weit wie möglich zu schlucken. Tom stöhnte und grunzte und sah mit weit aufgerissenen Augen zu mir hinab. Mit der rechten Hand packte ich seine Eier und begann sie zu kneten. Tom bewegte seine Hüften und versuchte meinen Mund zu ficken. Ich merkte das er kurz vorm abspritzen war.

„Vorsicht Frau Roth… ich komme gleich“ schrie er plötzlich und verkrampfte zusehends.

Ich legte noch einen Zahn zu und leckte und wichste seinen Schwanz noch schneller.

„Uhhh ja….jetzt…ja mir kommts…“ stöhnte Tim und sein Schwanz explodierte förmlich.

Ich merkte wie sich sein Sack zusammen zog. Sein Schwanz zuckte wild in meinem Mund als er auch schon mit einer wahren Urgewalt sein heißes Sperma in meinen Mund schoss. Gierig saugte ich weiter und schluckte seinen geilen Saft. Toms Beine zitterten und noch immer schoss er Sperma in meinen Mund. Noch nie hatte ich einen Mann der so viel gespritzt hatte. Ich wichste ihn weiter und quetschte auch das letzte Tröpfchen aus ihm heraus.

Mit einem Plopp entließ ich seinen herrlichen Schwanz aus meinem Mund und leckte ihn sauber während ich ihm in seine ungläubigen Augen sah.

„Hat es dir gefallen, mein Kleiner“ fragte ich ihn sanft.

„Das war…das war der absolute Wahnsinn Frau Roth, das war so geil“, sagte Tom dankbar.

„Und das war erst der Anfang, wir beide werden heute noch viel Spaß haben“ gurrte ich.

Dann kam ich hoch und küsste Tom leidenschaftlich. Er erwiderte den Kuss voller stürmischer Leidenschaft und hatte anscheinend seine Zurückhaltung abgelegt. Seine Hände streichelten meinen Po während wir uns küssten. Mein ganzer Körper erzitterte vor Geilheit, ich wollte jetzt auch endlich kommen. Ich löste mich von Tom und ging rückwärts zum Küchentisch. Dann zog ich mein Kleid hoch und präsentierte ihm meine blank rasierte nasse, reife Muschi.

„Komm her und leck meine geile Muschi“ forderte ich ihn auf und winkte ihn zu mir.

Langsam kam Tom auf mich zu, während ich mich auf den Küchentisch schob. Weit spreizte ich meine Schenkel und präsentierte mich lüstern den Freund meines Sohnes. Ich lehnte mich zurück und massierte meine Titten und zwirbelte meine Nippel, was immer wieder geile Schauer durch meinen Körper jagte.
Tom stand zwischen meinen Schenkeln und starrte voller Gier auf meine reife Muschi. Ich kam kurz hoch und küsste ihn, dann griff ich in seinen Nacken und zog ihn sanft mit mir herunter und presste seinen Mund auf meine dampfende Muschi.

„Na los, leck meine heiße Spalte Kleiner“ stöhnte ich lustvoll auf.

Und endlich spürte ich seine Zunge die sanft durch meine nasse Spalte fuhr. Ich zuckte zusammen und presste meine Oberschenkel zusammen. Dann zog ich Toms Kopf noch fester auf meine vor Geilheit triefende Muschi.

„Oh ja, leck mich aus. Leck meine geile Fotze richtig durch“ heizte ich ihn an.

Und Tom leckte, saugte und schmatzte was das Zeug hielt. Es war ein wenig unerfahren, aber nichts desto trotz kündigte sich schon nach kurzer Zeit mein Orgasmus an. Und dann, endlich, fand seine Zunge meinen Kitzler und ich jaulte voller Ekstase laut auf.

„Uuuhhh, ja…genau da,, ja mein Kleiner saug an meinem Kitzler. Oooh jaaaa, ja fester du geiler Muschilecker…ja…ah…das ist so gut…du leckst so geil..“ rief ich wie von Sinnen.

Noch einmal saugte Tom kräftig an meinem Kitzler und schon durchflutenden mich Wellen eines gewaltigen Höhepunktes.

„Jaaaa…jaaaa.. ich komme…oohhh ja.ja…ja jetzt aaahhh“ hechelte ich und presste Toms Kopf noch fester auf meine auslaufende Muschi.

Während ich mich den Zuckungen meines Orgasmus hingab, saugte Tom, unter Stöhnen und Schmatzen, weiter meine heißen Muschisaft in seinen Mund.

Erschöpft ließ ich mich zurück sinken und gab auch Tom aus meiner Umklammerung frei. Er legte seinen Kopf schwer atmend auf meinen Bauch und übersäte ihn mit zärtlichen Küssen, während meine Hand in seinem Nacken lag und ihn kraulte.

So liegen wir eine Zeit lang beisammen, bis ich merke das die 2 Stunden schon fast um sind.

„Ich denke du solltest langsam fahren Tom“ sage ich zu ihm.

„Schade, ich würde so gerne hier bei Ihnen bleiben“ stöhnt Tom und steht auf.

„Ab morgen haben wir genug Zeit“ tröste ich ihn.

Wir kleiden uns an und ich bringe Tom noch zur Tür, wir verabschieden uns mit einem leidenschaftlichen Kuss und freuen uns beide auf morgen….

(9.716 mal wurde bereits zu dieser Sexgeschichte abgespritzt)
Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

Kommentar zu dieser Sexgeschichte schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.