Der geile Wahnsinn – Teil 2

Auf dem Bild lag Gabi auf einem Bett, streichelte erotisch herausfordernd ihre Titten und bot schmachtend ihre pralle und glänzendnasse Muschi dem Betrachter dar. Es war, als würde sie auf dem Bild sehnsuchtsvoll flüstern:

“Komm, geiler Bewunderer! Ich sehne mich nach deinem brünstigen Schwanz!“ Doch auch noch andere Bilder fand Dieter außerordentlich toll. Damit hatte Gabi, ohne dass er es bemerkt hatte, einen Teil seiner geheimsten Wünsche und Sehnsüchte erfahren. Charmant zog sie ihn zum Bett, setzte sich auf die Bettkante und begann erneut seine Lutschstange zu liebkosen. Sinnlich schob sie ihren tiefroten Kirschmund über seine Schwanzspitze, lutschte daran und umspielte mit ihrer Zunge seine Eichel.

Sie schleckte und saugte nun immer fester an seinem Lutschstab, und Dieter begann schwerer zu atmen. Schmachtend, etwa so wie auf dem Bild des Magazins, legte sie sich auf dem Bett zurück. Dabei fasste sie sich in die Brüste und schob ihm ihren Schoß entgegen. Zwischen den weit gespreizten Beinen konnte er nun direkt auf einen hinreißenden, sorgsam gepflegten Schamhügel sehen. Sie bot ihm eine supergeile, mit Strapsbändern erotisch dekorierte, klatschnasse Muschi dar. – Gabi war eine gepflegte Frau, und Dieter sah, dass sie auch für ihre Scham eine große Sorgfalt aufwendete. Die Schamhaare waren exakt teilrasiert und der restliche Haarflaum umrankte phantasievoll und spielerisch in einigem Abstand ihre feucht- glänzende Muschi.

Zwischen den etwas geöffneten Schamlippen stand der pralle Kitzler hervor, während sie in sinnlicher Begierde und mit leichtem Stöhnen ihren Schoß langsam auf und ab bewegte. Bei dieser so lüstern dargebotenen Geilheit geriet Dieter beinahe außer Fassung. Sie hatte die Augen genussvoll geschlossenen und erwartete ihn. Deshalb begann Dieter sich nun schnell auszuziehen. Stürmisch erregt nahm er anschließend einen Sektkelch vom Tisch und goss den Rest aus dem Glas über Gabis Möse. Gabi fühlte das Prickeln und die kühle Nässe in ihrer Spalte. Besonders im Bereich des Kitzlers bereitete ihr das Prickeln ein großes Lustvergnügen. Sie öffnete ihre Beine noch weiter und griff fester in ihre Lustbällchen.

Nun erspürte sie Dieters Zunge, die den Champagner von ihrem Kitzler ableckte. Sie fühlte ihn über ihre ganze Spalte lecken und merkte, wie ihr Wonnesaft abermals das Liebesloch durchdrang. Dieter leckte so zart, dass ihre geile Begierde ins unbeschreibliche stieg. Mit den Fingern zog sie die Schamlippenhoch und weit aus einander, damit sie mit dem kleinen, knubbelige Lustorgan seine Liebkosungen noch besser fühlen konnte. Ihr Stöhnen erfüllte das ganze Zimmer während Dieter mit zuckendem, steifem Schwanz den betörenden Geschmack ihres Liebesborns leckte. Dabei fühlte er bereits vereinzelte Tropfen seines eigenen Saftes mit großartigem Glücksgefühl in seinem Schwanz emporrollen. Nach einer Weile setzte sich Gabi über ihn, spreizte ihre Muschi über seinem Gesicht und senkte sie auf seine Lippen hinab.

Gleichzeitig fing sie mit ihrem Mund seinen aufragenden, hin und her pendelnden Schwanz ein. Und mit der gleichen Wonne wie sie Dieters Zunge in ihrer Muschi fühlte, lutschte sie nun auch ihn. Sie umschlang mit ihren Lippen fest den stattlichen Schaft und leckte die herrliche Lutschstange. Immer, wenn heftige Bewegungen einen beginnenden Orgasmus ankündigten, hielten sie sich zurück um danach wieder von Neuem in anderen und schöneren Variationen zu beginnen…Schließlich saß sie über seinem Schoß und senkte langsam die geöffneten Lippen ihrer weichen, nassen Muschi über seinen erwartungsvollen Penis. Beglückend fühlte sie, wie die feste Luststange langsam das feuchte Futteral ihres feurigen Schoßes zu weiten begann.

Sie fühlte den zärtlichen Stoß an ihrem Kitzler, als sie den Schwanz in seiner ganzen Länge in sich aufgenommen hatte. Lustvoll zuckte er in ihrem Liebeskanal, was sie wiederum zu zärtlichen, massierenden Bewegungen ihrer Liebesgrotte anregte. Dieter hatte die Hände in ihre Hüften gekrallt und presste seine Luststange noch fester in ihren Schoß. In dieser äußerlichen Bewegungslosigkeit genossen sie gegenseitig die verzückten Bewegungen ihrer Lustzonen und erlebten sinnlich entrückt die Gelüste ihrer innerlichen Erregung. Dann begann Gabi langsam einen verträumten Lustwalzer auf ihm zu tanzen, während er mit höchstem Glücksgefühl sanft in ihr bohrte. Jede zarte, fast unmerkliche erotische Bewegung steigerte in den Beiden die Leidenschaft ins Unbeschreibliche.

Gabi liebkoste ihre Brüste sanft und rollte deren aufgerichtete Perlen zwischen den Fingerspitzen. Dann begann sie ihre Muschi über dem Schaft auf- und nieder zu senken. Herrlich schön glitt der Schwanz in der heißen Liebes-grotte, wobei sie beide inbrünstig und lustvoll stöhnten. Sie schwelgten ausgiebig in ihrer Lust, und gaben sich vollkommen ihren Gefühlen hin, und erlebten die wunderbare leidenschaftlich verzückte gegenseitige Hingabe ihrer Körper. Gabi streichelte glühend und immer heftiger über ihre Brüste, ihre Stöße wurden schneller: das beiderseitige Verlangen bahnte sich seinen Weg. Der Orgasmus drängte, die Lustexplosion ließ sich nicht mehr halten. Das Stöhnen wurde heftiger, gepresster, bis sie sich mit berauschender Wollust an seinem Liebespfahl ergötzte.

Dabei schaukelten ihre hinreißenden Titten mit den herrlich erblühten Brustknospen vor Dieters Gesicht. Zwischen dem herausgepressten Lustgestöhne atmete sie schwer und warf den Kopf wild nach hinten, während die Brüste vor seinem Gesicht baumelten. In höchster Erregung drückte sie ihren Schoß noch fester über seinen Lustpfahl und verschlang ihn in gierig im glitschigen Sumpf ihrer wilden Gelüste…. Da kam der ersehnte Orgasmus, und unter wildem Stöhnen ergab sie sich im erlösenden Lusttaumel. Auch Dieter ließ sich nun auch in seinen Höhepunkt fallen. Mit kräftigen Stößen überschwemmte er ihre plötzlich weite und aufnahmebereite Muschi, die sich danach sofort rhythmisch zusammenzog, als wollte sie noch mehr aus ihm herauslutschen.

Und wieder spritzte Dieter mit aller Kraft seiner Lust, und wieder… und wieder, bis er restlos “alle“ war…Total ermattet ließ sich Gabi auf ihn niederfallen. Sie lagen nun aufeinander und fühlten die Wärme ihrer verschwitzten Haut. Dabei hielt Dieter sie umschlungen, und beide entschwebten in die schier unendliche Glückseligkeit der befriedigten Sehnsüchte, bis sie entspannt nebeneinander einschliefen. Irgendwann in der Nacht wachte Dieter auf. Das schummerige Licht der kleinen Nachttischlampe brannte noch. In deren Schein warf er sich flüchtig Hemd und Hose über. Verträumt sah er auf Gabi, und konnte es nicht lassen, sie nochmals auf die Stirn zu küssen.

Dann löschte er das Licht und verließ das Zimmer…Am nächsten Morgen, bei der Abschlussveranstaltung des Seminars fühlte Gabi immer noch die angenehme Entspannung ihres Schoßes. Das winzige Dreieck ihres String-Tangas unter dem Rock bedeckte gerade eben die seidig fühlenden Schamlippen. Das lächerlich kleine Stückchen Stoff war bereits durchfeuchtet, was ihr erneut ein erotisches Gefühl verlieh. Und diese erwünschte Empfindung wurde noch bei jedem Schritt durch die Strapse intensiviert, die dem durchfeuchteten Dreieck überdies eine gewisse erotische Nacktheit verliehen. Jedes Mal wenn sie zu Dieter hinübersah, richteten sich ihre Lustnippel auf, und ihr Schoß wurde unruhig. Aber sie verstand es besser als Dieter, ihre aufkommende Begierde zu überspielen.

Dieser saß mit steifem Schwanz in der letzten Reihe und war für nichts mehr aufnahmebereit, außer für die Blicke von Gabi. Nach dem Abschluss des Seminars saßen Dieter und Gabi zum Mittagessen noch beieinander. Während sie auf die Bestellung warteten, lag unter dem Tisch Gabis Hand auf seiner Hose und streichelte durch den dünnen Stoff hindurch gefühlvoll sein Glied. Träumend saßen sie schweigend nebeneinander…Dieter wollte gerade vom Parkplatz losfahren als er sah, dass Gabi zu ihrem Wagen ging. Während sie einstieg stellte er seinen Wagen neben den ihrigen und kurbelte das Fenster herunter. Gerade wollte sie die Tür zuschlagen.

Da bemerkte sie ihn, drehte sie sich auf dem Sitz zu ihm, und stellte einen Fuß auf den Türrahmen. Über den gespreizten Oberschenkeln spannte sich ihr kurzes Röckchen und schob sich etwas hoch. Bei diesem zum Abschied dargebotenen Anblick durchfuhr Dieters Schoß erneut ein wohliger Schauer. Diese, von einem sorgfältig gepflegten Haarflaum umkränzte, herrlich geile Möse! Fröhlich lächelnd sah sie zu ihm hinüber. “Und wenn du zu den einzelnen Themen noch Fragen haben solltest, kannst du ja über das Büro anrufen. “ sagte sie mit einem Augenzwinkern. Dann setzte sie sich hinter das Steuer und schlug die Tür zu.

Dieter war erst wenige Kilometer gefahren, als er an einer Telefonzelle anhielt und noch einmal in dem Magazin mit Gabi blätterte. Bald darauf verließ er sein Auto um zu telefonieren. Am Telefon verlangte er Frau Klinke. Es war ihm klar, dass er sie noch nicht in ihrem Büro erreichen konnte, sie war ja ebenso wie er noch auf dem Weg. Aber er hinterließ doch eine Nachricht, sie solle sich doch möglichst bald unter einer bestimmten Telefonnummer melden. Es war die Seine. Vergnügt lächelnd setzte er sich wieder in das Auto um nochmals intensiv in dem Heft zu blättern. Dabei streichelte er seinen sehnsuchtsvoll steifen Schwanz durch den dünnen Stoff der Hose.

Aber bald schon holte er ihn ganz heraus, um ihn, ganz in Gedanken an Gabi versunken, zart zu verwöhnen. Dabei lächelte sie ihn mit ihrer traumhaften Lasterhaftigkeit aus dem Foto an, und bot ihm ihre geile, rosa-glänzende Möse lüstern dar. Das Magazin vor ihm begann zu wackeln, zu verschwimmen… Verlangend nach ihrer Spalte begann er intensiver zu reiben, bis der inbrünstig hervorgelockte Schauer wohlig seinen Körper erfüllte. Als dieser etwas abgeklungen war legte er seufzend das Magazin auf den Nebensitz, und setzte in seidiger Stimmung seinen Weg nach Hause fort. Sinnend sah Dieter Hein aus dem Fenster seines Büros.

Die goldene Herbstsonne schien auf die kleine Fabrik, die in der Ruhe des Feierabends dahindämmerte. Er sah träumend in die unbestimmte Weite, während seine Hand in einer roten Kostümjacke einen nackten Busen umfasste. Er fühlte die zarte Haut und die geil aufge-richtete Brustwarze. Gabi saß auf einem Stuhl am Besprechungstisch. Sie öffnete auch den letzten Knopf der Jacke, und wölbte ihre herrlichen Rundungen hervor, damit seine Hand noch intensiver ihre Brüste liebkosen konnte. Sie schloss die Augen und lehnte den Kopf an ihn. “Ich glaube, du hast bei meinem Lehrgang überhaupt nicht hingehört. “ sagte sie. “ich erklärte doch: Finger weg von den Angestellten, sonst sind sie nicht mehr Herr ihres eigenen Unternehmens.

Und jetzt bin ich bei dir angestellt, mache die Buchführung, auch mal mit deiner Mutter das Chefsekretariat, und du machst gerade das, wovon ich doch im Lehrgang besonders eindringlich abgeraten habe. “Bei den letzten Worten fummelte sie an seiner Hose und holte seinen steifen Schwanz hervor. Prall und fest stand er nun vor ihrem Gesicht. Mit zarten Fingerspitzen schob sie sacht die Vorhaut über der Eichel auf und ab. Vor Sehnsucht stramm glänzte seine Schwanzspitze ihr entgegen. Sie fühlte die Begierde in Dieters Schwanz pulsieren, und betrachtete verlangend das lustvoll angeschwollene Lustorgan. Ihre Zunge strich sinnlich über die halb geöffneten Lippen.

Gabi fühlte, wie ihr Schoß immer unruhiger wurde, und die warme Feuchte der Wonne ihre Spalte zur Aufnahme dieses herrlichen Lustpfahles vorbereitete. Sie glitt zärtlich mit der Zunge über die Schwanzspitze, langsam und sacht. Schließlich schob sie unendlich langsam ihre Kirschlippen über den Schwanz und begann zunächst zärtlich und dann immer fester und gieriger daran zu nuckeln…

(65 mal wurde bereits zu dieser Sexgeschichte abgespritzt)
Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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