Der Geburtstag meiner Schwester

Das lange, weißblonde Haar, das sonst meist zu einem bauschigen Pferdeschwanz gebunden ist, fließt jetzt weich und üppig über die runden, schmalen Schultern. Es umrahmt Sandras hübsches Gesicht und lässt es eine Spur kleiner erscheinen. Lustig und keck wirkt das Stupsnäschen, das von drei, vier Sommersprossen beherrscht wird. Der volle und trotzdem fast noch kindliche Mund hat sich leicht geöffnet. Die weißen Zähne schimmern feucht.

„Na los, mach schon, Sandra, wir warten, blas´ sie doch endlich alle aus!“ ruft ihre beste Schulfreundin Susi aufgeregt.

Sandra beugt sich noch weiter vor, holt auf einmal ganz tief Luft und bläst mit einem Mal nacheinander alle 18 Kerzen auf ihrer Geburtstagstorte aus. Susi und die fünf anderen zur Party eingeladenen Schulfreundinnen klatschen begeistert mit den Händen.

Ich sehe gelangweilt zu, wie Sandra die Torte anschneidet. So ein Kinderkram, denke ich mir dabei. Höchste Zeit, dass jemand meiner unschuldigen kleinen Schwester endlich mal zeigt, wo´s langgeht im richtigen Leben.

Ich stelle mir schon den überraschten Gesichtsausdruck meiner Schwester vor, wenn sie nachher den Riesendildo und die Reizwäsche auspacken wird, die ich für sie im Pornoladen zusammen mit Gleitcreme und Kondomen gekauft habe.

Wie günstig für mein Vorhaben, dass unsere Erzeuger zur Zeit in Urlaub auf Mallorca sind, und ihren missratenen Sohn zusammen mit ihrem süßen kleinen Liebling alleine zu Hause gelassen haben.
Während Sandra und ihre Freundinnen beginnen den Kuchen unter sich aufzuteilen, verschwinde ich heimlich in die Küche um meinen Plan auszuführen. Schnell sind 2 Flaschen Rum in die Bowle ausgeleert und ich koste um zu merken, ob der Rum-Geschmack zu dominant ist.“Shit, das merken die doch sofort…“: fluche ich „…doch mit ein bisschen extra Grenadine fällt das gar nicht auf.“ „Und es ist ja so bunt“ äffe ich eine Freundin meiner kleinen Schwester nach.

Da kommt auch schon Susi ins Zimmer, grinst mich blöde an und greift sich die Bowle-Schalle und während sie raus geht, sagt sie spöttisch: „Danke fürs Tragen“. „Gern geschehen“ rufe ich noch hinter ihr her und begebe mich langsam auch zu den anderen.

„Die Bowle ist echt der Hit“: höre ich Susi zu ihrer Nachbaren flüstern, die nickt nur und leert in einem Zug ihr Glass.

Schnell gehe ich an ihnen vorbei in mein Zimmer, denn ich kann mir das Lachen kaum noch verkneifen.

Etwa eine halbe Stunde später beschliesse ich, dass es jetzt wohl Zeit wäre wieder zur Geburtstagsgesellschaft zurück zu gehen. Doch die Stube ist leer, mit Genugtuung stelle ich fest, dass die Bowle-Schalle zum grössten Teil geleert wurde. Und die Schuhe der Gäste immer noch am Eingang stehen.

Leise schleich ich in Richtung elterliches Schlafzimmer, aus dem ich verdächtige Geräusche höre …

Im Schlafzimmer herrscht friedliche Ruhe: Die Mädchen liegen kreuz und quer übereinander und schlafen in ihrem Rausch, den ich ihnen beschert habe.
Einige von ihnen sind völlig nackt, andere haben sich bis auf die Unterwäsche ausgezogen und manche haben sich noch nichtmal dazu die Mühe gemacht – sie schlafen in Kleidern und Schuhen den Schlaf der Betrunkenen.
Sandra war wohl noch am längsten fit – sie liegt nackt am Rand des Bettes und hat kaum Platz; ein Schenkel ist heruntergerutscht und hängt schlaff über der Bettkante – zum ersten Mal kann ich ihre junge geile Spalte in ihrer ganzen Pracht sehen.

Leise öffne ich die Türe und betrete das Schlafzimmer. So habe ich einen noch besseren Blick auf die durcheinandergewürfelten Leiber.
Langsam gehe ich um das breite Bett herum, fasse Susi an ihre kleinen festen Titten – ruhig atmet sie weiter.
Bei Simone, dem brünetten rassigen Mädchen aus Sandras Klasse, das aber schon zweimal sitzen geblieben und deshalb die Älteste der Geburtstagsgesellschaft ist, werde ich schon etwas vorwitziger: Sie hat noch ihre Unterwäsche an, aber ich wollte schon immer wissen, ob sie rasiert ist. Mit einer raschen Bewegung fasse ich unter ihren Slip – an ihre blankrasierte Grotte. Mit einem Schmatzen quittiert sie meine Berührung, dreht sich dann auf die Seite, dass ich auch noch einen langen Blick auf ihren Knackarsch geboten bekomme.
Tanja ist nicht bei meiner Schwester in der Klasse. Sandra hat sie auf einer Skifreizeit kennengelernt – das Mädchen ist gerade erst 16 aber sie liegt mit weit gespreizten Beinen in der Mitte des Bettes, ihr Rock ist hochgerutscht und gibt einen Blick auf ihren süßen pinken Slip frei.
Ich knie mich aufs Bett und drücke meine Nase dagegen, um ihren jungen Duft einzusaugen.

Jetzt komme ich zu Sandra – ich betrachte sie eine Weile ausgibig, dann kann ich mich nicht mehr zurückhalten und fange an, ihren jungen zarten Körper zu erkunden. Erst nur mit den Händen, aber bald schon schiebe ich meine Zunge durch ihre Lippen – zwischen den Beinen.
Der Geschmack macht mich richtig geil; schnell streife ich meine Hose und Unterhose ab und knie mich vor Sandra hin.
„Schade, dass sie mir in diesem Zustand keinen blasen kann“, denke ich nur grinsend, während ich meinen harten Schwanz vor ihrer Spalte positioniere. Mit zwei Fingern ziehe ich ihre Lippen etwas auseinander, kann kurz ihre rosa Grotte sehen, dann schiebe ich langsam meinen Schwanz in sie hinein.
Das ist gar nicht so einfach, weil sie ziemlich trocken ist.
Aber ich bin zu geil, um noch zu warten und drücke etwas fester, lasse dabei keine Sekunde Sandras Gesicht aus den Augen…

Sandras Gesicht bleibt sanft und ruhig dem Schlaf zugewandt. Auch alle anderen Mädchen scheinen tief und fest in seligem Schlummer zu schlafen – wenn die wüssten, dass ich um sie herumstreife, wüden sie sicher schreiend und kreischend davonrennen!

Aber weder sie noch Sandra wissen, was abgeht – ich nehmen meinen Schwanz in beide Hände und schiebe ihn etwas fester in ihre junge Röhre. Ich gleite ein kurzes Stück in sie und fange an mit Fickbewegungen, ganz kleine, kurze, damit sie und mein Prügel gleichermaßen feucht werden.

Sandras Atem wird langsam etwas schneller – sie wird doch nicht aufgewacht sein, denke ich verängstigt. Aber ich bin schon viel zu geil, um mit meinem Treiben aufhören zu können. So stoße ich weiter, langsam mit immer mehr Kraft, zu. Mein Rohr ist nun halb in ihr versenkt, da spüre ich einen Widerstand in ihr. „Mein Gott!“ denke ich bei mir, „sie wird doch nicht noch Jungfrau sein?!“

Klar, Sandra hat im Moment keinen Freund, aber ich hätte nicht gedacht, dass es eine Achtzehnjährige gibt, die noch keinen Fick hinter sich hat. Und jetzt bin ich dabei, ihr unberührtes Loch zu bearbeiten.

„Nass wäre sie ja, und merken wird ja auch keiner was“, denke ich bei mir, „andererseits ist es Deine Schwester. Und wer weiß ob sie die Pille nimmt…?“

Irgendwie hab ich Skrupel, andererseits bin ich aber total geil – was soll ich tun? Sie einfach nehmen, eine andere abficken oder…

Letztlich siegen meine Zweifel: „Das kannst Du echt nicht bringen! Wenn sie schwanger wird, dann kommt doch noch alles raus!“ denke ich mir.
Ich ziehe meinen Harten aus ihrem Leib. Das schmatzende Geräusch macht mich so an, dass ich einen Moment versucht bin, doch wieder einfach fest zuzustoßen und sie zu nehmen – „Gemach, gemach, ich hab ja noch Gummis drüben.“
Eilig haste ich in mein Zimmer und hole ein Pariserpäckchen, das ich schon auf dem Weg aufreiße. Eine schnelle Bewegung und das Ding sitzt, wie es soll.

Ich schaue Sandra an, ihr blondes Haar, das über die Schenkel ihrer Freundin Candy fließt, ihre kleinen geilen Titten, deren harte Nippel vorwitzig aufragen, ihre feucht glänzende Spalte, die mich irgendwie einzuladen scheint…

Meinen Schwanz wie eine Lanze gehe ich wieder auf sie zu, knie mich vor das Bett und kann nicht umhin: Ich muss ihre Muschi lecken! Geil!
Simone bewegt sich – erschreckt fahre ich hoch. Dann wieder ruhiges Atmen aus allen Mündern. „Ich muss mich beeilen“, schießt es mir durch den Kopf, ich spreize mit zwei Fingern ihre feuchten Lippen, setze meine Stange an und schiebe sie mit einer langsamen, gleichmäßgen Bewegung in ihren Leib, bis ich wieder den Widerstand spüre. Ich ziehe mich ein Stückchen zurück und fasse Sandra um die Hüfte, gehe ein wenig in die Hocke und stoße dann fest zu – ein kurzer Ruck und ich dringe tief in ihre nun geöffnete Grotte. Ein Keuchen kann ich nicht zurückhalten.

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Ich kann kaum glauben, dass Sandra selbst von dieser Entjungferung nicht wach geworden ist. Und was ist mit den anderen?

Oh Gott, Simone ist aufgewacht und blinzelt mit verschlafenen Augen umher. Ein Blick zu mir und sie hat die Situation sofort erfasst: „Hey, Du steckst da aber nicht etwa mit Deinem Schwanz in Deiner Schwester,oder?! Mann, was glaubst Du, dass Deine Eltern dazu sagen?“ fragt Simone streng.

Wie versteinert stehe ich da – was sollte ich jetzt tun?
Einfach davonlaufen und wenn Simone mich verpfeift behaupten, sie hätte nur geträumt? Ein Blutstropfen aus Sandras geknackter Muschi hatte längst eine verräterische Spur auf dem ansonsten blendend weißen Laken hinterlassen…
Einfach weitermachen und so tun, als hätte ich sie nicht bemerkt? Dann würde sie mich hundertpro verpfeifen…
Oder ein paar Entschuldigungen stammeln und weglaufen – in der Hoffnung, dass Simone dicht hält?
Sie nimmt mir die Entscheidung ab: „Mach nicht so ein entsetztes Gesicht!“ lächelt sie mich an, „wenn man dich so sieht, weiß man gleich, dass Du keine Ahnung davon hast, dass Sandra sich genau das schon die ganze Zeit gewünsht hat. Mein Gott, was hat sie mir immer von Dir vorgeschwärmt und wie schön es mit Dir sein müsste und so“.

Ich kanns nicht glauben: Meine eigene Schwester soll sich gewünscht haben, dass ich sie vögle? Das hätte ich doch merken müssen.

„Du hattest wohl keinen Blassen, dass sie noch Jungfrau ist… naja, war!“ meinte Simone mit einem Seitenblick auf den Blutfleck trocken. Dann erzählte sie mir, dass Sandra sich richtig für mich aufgespart hätte, „ich will beim ersten Mal nur den Saft von meinem Brüderchen in mir haben“, soll sie immer gesagt haben. „Sie hat sogar nur wegen Dir schon Ewigkeiten die Pille genommen, weil man ja nie wissen könne …“ – „Ich… ich hab… ein Gummi…“, stammle ich wie ein Anfänger.“Kluger Kopf baut vor, was?!“ Simones Lachen geht mir in Mark und Bein.

„Jetzt steh hier nicht wie festgemauert rum! Mach weiter! Ich will mir nicht am Ende vorwerfen lassen, ich hätte die Erfüllung von Sandras Träumen verhindert…“

Jetzt erst kann ich ihr abnehmen, dass sie es wirklich ernst meint. Vorsichtig fange ich an, mein Becken wieder vor und zurück zu bewegen. Da erst merke ich, dass der Schreck seine Wirkung bei mir nicht verfehlt hat: Mein kleiner Freund ist zusammengesunken und aus Sandras Pussy gerutscht, traurig hängt der Pariser an ihm herunter.
Die brünette Sexgöttin hat es sofort gesehen, steht auf, kommt um das Bett herum. Mit einer Handbewegung hat sie den Präser runtergezogen und da hat sie auch schon meinen Pimmel im Mund und saugt genüsslich daran.

Die ganze Welt dreht sich, ich kanns nicht glauben, dass es sowas wirklich gibt: Vor mir die angestochene Muschel meiner kleinen Schwester und ihre Freundin, die mir die Rübe lutscht.

Wer könnte sich bei dieser Auswahl schon leicht entscheiden?

Simones Behandlung wirkt sofort: Mein Schwanz richtet sich im Mund der geilen Braut wieder zur vollen Länge und Dicke auf. Das macht mich etwas mutiger, ich halte ihren Kopf mit zwei Händen fest und stoße mein Gerät tief in ihren Rachen hinein. Sie quittiert jede Bewegung mit einem aufgegeilten Schnaufen. Trotzdem muss ich vorsichtig sein – dass ich nicht schon in ihr abspritze, sondern mir meine Sahne für die Erdbeere meiner kleinen süßen Sandra aufbewahre.

Ich ziehe meinen Kolben aus Simones Mundfotze, sie schaut ihm sehnsüchtig hinterher, wie ich ihn wieder auf Sandras Eingang richte. Erregt wie ich bin will ich keine Zeit verlieren, ich schiebe meine Lanze in Sandras Röhre und spühre, wie eng sie wieder um mich liegt. Wie ein Verrückter ficke ich auf das junge Ding ein, zwischen dessen weit gespreizten Beinen ich immer wieder in einen vom Saft höllisch geil glitzernden Schlitz eintauche. Das ganze Bett gerät in Bewegung, Simone hat angefangen an Sandras Nippeln zu saugen und präsentiert mir ihre eigene Muschi, die sie mit zwei Fingern heftig reibt. Alles ist in einer dermaßen geilen Atmosphäre, dass ich nicht lange brauche, um zum Höhepunkt zu kommen.
Ich stoße meinen Prügel fest in den Bauch meiner Schwester und spritze ihr meine volle, so lange aufgestaute Ladung in den Leib, mein Schwanz schießt bei jedem neuen Zucken einen Strahl mehr in ihre frisch begangene Möse und als ich ihn rausziehe, sickert lautlos ein wenig von meinem Sperma zwischen ihren Lippen auf das Laken zum Blutfleck.

Ich habe gerade mein ganzes Sperma in den Bauch meiner Schwester gepumpt.

Ich habe gerade mein ganzes Sperma in den Bauch meiner Schwester gepumpt.

Mit einem heftigen Biss in ihre steil aufragenden Nippel weckt Simone Sandra plötzlich auf.
Wieder stehe ich wie vom Donner gerührt da und starre auf die Szenerie, die sich vor mir abspielt: Sandra kommt langsam zu sich, sie ist noch sehr benommen, richtet sich mühsam auf und blinzelt in das für ihre müden Augen viel zu helle Licht. Plötzlich fasst sie mit einer Hand in die Pfütze meines Saftes, der immer noch zwischen ihren Schenkeln heraussickert. Vorsichtig riecht sie an ihrer Hand – und da weiten sich plötzlich ihre Augen. Jetzt hat sie auch mich wahrgenommen, wie ich vor ihr stehe, groß aufgereckt, meinen von ihrem und meinem Lustwässerchen glitzernd Schwanz in der Hand und noch immer halb schlaff auf sie gerichtet…

„Mein Gott! Nein! Mein Gott… was… was hast Du getan…???“ stammelt sie, während sie aufspringt und sich panisch gegen die Wand drängt, als wollte sie vor mir fliehen – den Blick immer noch wie festgenagelt auf meinen Schwengel gerichtet.
„Ich … Simone sagte …“, ich sehe mich unsicher um – Simone ist verschwunden. Sie muss sich in einem unbeobachteten Augenblick aus dem Zimmer geschlichen haben. Ich fasse mich, schaue Sandra fest an und meine dann „Simone hat mir verraten, dass Du Dein erstes Mal gerne mit mir erleben wolltest“, ich gehe auf sie zu und trete ganz nah an sie heran: „Das hast Du jetzt!“ flüstere ich zärtlich in ihr Ohr.
Ich kann ihren Mund gerade noch mit meinen Händen bedecken, doch sie fängt an zu grinsen. Gedämpft dringt ihre Freude in mein Ohr, die Freudentränen beginnen in Sturzbächen ihre Wangen hinabzulaufen.
„Danke Bruderherz, das war mein größter Wunsch!“ stammelt mein süßes kleines Schwesterchen – bevor sie mit ihrem Geschluchze die anderen weckt, führe ich sie hinaus und in mein Zimmer; willenlos folgt sie mir.

Auf meiner Bude erzählt sie mir, dass alles stimmt, was Simone gesagt hat. „Du hast mir einen großen Wunsch erfüllt, Du Schwein!“ schreit sie mir plötzlich in aufkeimender Wut ins Gesicht. „Und ich nehme aber leider nicht die Pille!“ Einerseits trifft mich der Schrecken wie ein Schlag, andererseits beginne auch ich langsam etwas wütend auf sie zu werden – schließlich konnte ich das ja nicht wissen.

Ich nehme sie mit eisernem Griff an beiden Oberarmen.

Wie in Schraubstöcken halte ich ihre Arme fest und schaue Sandra unverwandt ins Gesicht: „Dann nimmst Du eben die ‚Pille danach‘! Ich kenne euch kleine Nutten doch, ihr wollt es doch am liebsten jeden Tag …“ – „Ich bin wohl eine geile Nutte, du Sau! Und du bist mein Bruder!“ grinst mein Schwesterchen mir ins Gesicht. Da steht mein Entschluss fest.

Ich setze sie auf die Knie – mein immer noch nackter Lötkolben hängt jetzt schlaff genau vor ihrem Gesicht. Sandra hat Freudentränen in den Augen und starrt mich an. „Geht es jetzt weiter?“ fragt sie verunsichert. „Da fragst Du noch?“ lache ich auf, „Du solltest mal meinen kleinen Fotzenknacker lutschen!“ „ENDLICH!“ kreischt Sandra auf – was ihr Fehler war, denn da hat sie schon mein warmes Fleisch zwischen den Lippen stecken. Ich halte mit festem Griff ihre Kiefer fest, damit sie nicht (aus Versehen…) zubeißt. Sie will noch etwas sagen, aber aus ihrem Mund, in dem sich mein Bohrer schon wieder aufrichtet, dringt nur unverständliches Gegrunze. Ich fasse sie mit beiden Händen um den Kopf und schiebe meine Latte in voller Länge in ihren Mund, sodass ihre Nase zwischen meinen Sackhaaren verschwindet. Klar, dass sie so nicht mehr atmen kann – ich lasse sie daher etwas los und sage: „Ers lutschst du mir meinen Kolben, dann werde Dich einfach noch einmal ficken!“

Mit einem Schlag wird ihr sehr bewusst, dass ihr größter Traum in Erfüllung geht. Es ist niemand wach, der sie hören könnte – und Simone ist entweder ganz gegangen.

Sandra fügt sich in ihr Schicksal und fängt an, langsam ihre Lippen über meinen Pimmel zu bewegen; mit ihrer Zunge züngelt sie erst um meinen Schaft und dann um meine geschwollene Eichel. „Wow“, stöhne ich auf, „Du machst das ja wie eine Professionelle!“ Mit diesen Worten schiebe ich ihr das Teil wieder ganz tief in den Rachen. Ich fasse in ihr Haar und fange an, sie an ihrer blonden Mähne auf meinen Speer zu reißen und so hart und rücksichtslos ihre Mundfotze zu ficken.
Komisch, es scheint ihr wirklich Spaß zu machen…

Mit einem heftigen Ruck stoße ich Sandra auf den Boden vor mir – sie fällt nach hinten um und liegt nun wie auf dem Präsentierteller da.

Rasch knie ich mich vor sie, spreize ihre Beine weit auseinander und setze meinen Knüppelharten an ihrem Türchen an. „JAAAAAAAAA!“ kreischt meine kleine Schwester auf – und das bestätigt mich: Ein harter Stoß mit dem Becken nach vorn und mein stahlhartes Rohr gräbt sich unerbittlich in ihre Eingeweide. Ich fasse ihre Beine an den Fesseln an und spreize sie noch weiter, damit ich mit jedem Stoß meinen Kolben ganz bis zum Anschlag in ihr versenken kann. Sie versucht zu strampeln, sie versucht sich richtig reinzusteigern – es gelingt ihr; sie macht mich damit nur noch geiler, sodass ich meinen Rhythmus beschleunige und sie einfach durchficke wie es meiner Lust entspricht.

Nur noch das klatschende Geräusch, wenn ich mit viel Kraft mein Becken gegen ihres stoße und mich ganz tief in sie hineinversetze ist zu hören …
Ich schaue Sandra ins Gesicht, aus dem glücklichen Augen mich entsetzt anstarren, der Mund wie zum Stöhnen geöffnet, aber schweigsam, ihren Hals hinab auf die kleinen Titten, die bei jeder neuen Fickbewegung von mir im Takt mitwippen. Der flache Bauch, der nach unten von ihrem lichten Schamhaar begrenzt wird und dann diese Spalte, die sich nur widerwillig meinem Schwanz öffnet und ihn in festem Griff umklammert, was meine Geilheit nur noch größer macht.
Es ist ein göttliches Gefühl, meine festes Fleisch in ihre heiße Grotte zu bohren.
Wieder und wieder stoße ich zu, bis endlich die Erlösung aus mit bricht, ich schreie meine Lust heraus, werfe meinen Kopf nach hinten, ramme meinen Fickprügel in Sandras zuckenden Leib und schieße meine Sahne tief in ihren Bauch hinein. „Jaaaaaaaa! Du bist so gut, Sandra“, brülle ich sie an, während ich noch einmal orgiastisch meinen Riemen in sie zwänge, um auch die letzten Tropfen noch in sie zu pumpen.

Ich sinke erschöpft auf den zierlichen Körperr, den ich gerade genommen habe, meinen langsam schlaff werdenden Schwanz bewege ich in ihrem glitschigen Loch, aus dem mein Samen langsam zwischen ihre Arschbacken sickert, einige Male hin und her und bleibe dann in ihr auf ihr liegen. „Du bist so geil!“ flüstere ich ihr ins Ohr, „dieses Vergnügen werde ich Dir jetzt öfter bereiten“. Wer die Szenerie betrachtet hätte, das weinende Mädchen unter meinem Körper, der hätte diesen Ausspruch als Hohn empfunden. Ich aber meinte es ganz ernst.

Plötzlich geht die Tür auf und Dad steht im Zimmer. „Was für eine Sauerei hast Du jetzt wieder veranstaltet?“ schreit er mir entgegen.
Sandra kommt benommen hoch, läuft ihm entgegen und schmiegt sich in seine Arme.
„So, jetzt erzähle mir mal, was passiert ist“, sagt Dad zu der Kleinen und die erzählt ihm natürlich alles brühwarm.
„Dann hat er dich also schon zwei mal heute abend in Deine ungeschützte Votze gefickt und Dich dabei abgefüllt?“ wollte er von ihr wissen. „Ja, Dad“. Er schob sie ein Stück von sich weg, drehte sie um und griff ihr fest von hinten an die Titten. Sie schüttelte sich, um aus seinem Griff zu kommen. Wieder drehte er sie um und warf sie auf das Bett. Er zog die Hosen aus, ging zu ihr und spreizte weit ihre Beine.
„So, wenn Du schon einem Bubischwanz zwei mal erlaubst, Dich abzufüllen. Dann will ich Dir mal zeigen, was ein richtiger Männerschwanz alles mit Dir anstellen kann“. Sofort schob er ihr seinen riesigen Prügel bis zum Anschlag in die Votze.
„Au bist Du kleine Nutte eng“ „Ja Papa, jetzt bist du dran“ stöhnte Sandra.

„Genau, jetzt fängt es doch erst richtig für dich an“. Immer härter stieß er zu. Sandra bettelte nur noch immer wieder: „Bitte Papa, bitte reinspritzen, bitte bitte. Ich will es in mir spüren“.
Dad ließ sich das nicht zweimal sagen. Immer heftiger stieß er in die empfangsbereite Votze. „Bitte bitte bitte“ Und dann merkte ich, daß es ihm kam. Mit einem wahnsinnigen Stoß jagte er ihn nochmal bis in den Muttermund. Und dann schoß er ihr Ladung um Ladung in den Bauch. “ Jaaaaaaaa“ schrie Sandra. Aber Dad bleib in ihr, bis sein letzter Tropfen Sperma von Ihrer Votze aufgenommen war.

Nachdem der letzte Tropfen Saft aus seinem Schwanz in Sandras Votze war, zog er seinen Prügel aus ihr raus. Schleimverschmiert hielt er ihn ihr hin und befahl ihr, ihn sauber zu lecken. Als sie nicht sofort gehorchte, zog er sie an ihren Nippeln zu sich und dirigierte sie mit ihrem Mund zu seinem Schwanz.
Freiwillig öffnete sie den Mund, nahm in aber noch nicht rein. Er drückte ihre Nippel fester und als sie ihn zu einem Schrei ganz öffnete, schob er ihn ihr bis zu den Mandeln rein. Er wurde überhaupt nicht richtig schlaff, sondern blieb halbsteif.
Als Sandra anfing, ihn zu lutschen, sah man das er wieder sein volles Ausmaß annahm. Dad legt sofort wieder los und fickte sie in tiefen Stößen in den Mund. Sandra mußte etwas würgen. Stück für Stück schob er ihn tiefer rein. Jetzt klatschten seine Eier gegen ihr Kinn. Es ging bestimmt 10 min. so, bis er endlich kam. Sie brauchte seinen Saft gar nicht schlucken, er spritzte direkt in die Speiseröhre. Ich konnte nicht glauben, was ich gesehen hatte.

Als er ihn dann endlich rauszog, sackte Sandra zusammen. Überglücklich hockte sie auf dem Teppich.

„So, jetzt war deine Votze und dein Mund dran, als nächstes kommt der Hintern an die Reihe“, sagte er zu ihr. Sandra schien das garnicht mitbekommen zu haben. Apathisch hockte sie da, so überwältigt war sie von diesem geilen Fick. Er ging zu ihr hin, fasste sie unter das Kinn, hob ihren Kopf und fragte, “ hast du verstanden was ich gesagt habe“?

Sie sah ihn nur an und nickte zufrieden.
Ich ging zu ihr, half ihr hoch und führte sie zur Couch. Sie setzte sich. Ich fasste sie an den Knien und drückte die Beine weit auseinander. Offen lag ihre Sperma verschmierte Votze vor uns.
Noch immer völlig apathisch blieb sie so sitzen.

Dad kam zu uns und fragte sie,“ Na, willst du immer noch dass ich dich hinten rein ficke“?

Sie nickte

„Dann nehme ich mir also als nächstes deinen geilen kleinen Arsch vor“

Sie zuckte zurück und sah ihn erwartungsvoll an.

„Wenn ich dich nicht schwanger ficken soll, aber dich trotzdem weiter vögeln will, muss ich dich halt in den Arsch ficken, das ist zwar im Anfang für dich schmerzhafter, aber für mich geil. Oder doch lieber deine Votze richtig einreiten und natürlich besamen?“

„Bitte hart in den Hintern“, stammelt Sandra panisch, „das tut doch so weh, aber es ist mir egal!“
Vater grinst. „Ja, mein kleines unschuldiges Töchterchen, das tut richtig weh. Und wenn ich dich in deinen Arsch ficke, dann sollst du schreien. Du hast mich immer schon so geil gemacht mit deinen kurzen Röcken. Glaubst du, das hätte ich nicht gesehen? Wie du die Jungs in deiner Klasse aufgeilen wolltest? Ich bin schon lange scharf darauf, es dir zu zeigen Und heute Nacht wirst du dafür bezahlen!“
„Ja, bitte leg endlich los…“ flüstert Sandra. Sie heult jetzt hemmungslos.
„Du hast die Wahl. Soll ich dir dein schmutziges“, Vater stöhnt, während er die Worte langsam auf seiner Zunge zergehen läßt, „braunes, enges, jungfräuliches Arschloch aufreissen? Ich werde es so machen, daß du es niemals vergißt. Du wirst nie mit irgendeinem Jungen Spaß daran haben, in deinen kleinen festen Arsch gevögelt zu werden. Alle deine Freundinnen werden dir kichernd erzählen, wie sie es ganz zärtlich von ihren Freunden das erste Male dort besorgt bekommen und du sollst weinen müssen, wenn du sowas hörst!“
Sandra grinste. Ihr süßer Körper zittert. Ich beschließe, daß dies die Nacht der Nächte wird. Ich werde alles mit Sandra machen, was ich in meinen gemeinsten Fantasien schon immer mit einem Mädchen anstellen wollte. Und Daddy wird mir helfen! Dann höre ich Sandra etwas flüstern.
„Was sagst du, du Drecksau!“ herrscht Vater sein Töchterchen an.
„Ja, ich will es in den Po!“
„lauter? Sag es! Sag es LAUT!“
Sandra schluckt. „Besam mich anal
Vater lacht laut. „Schließ die Tür ab, mein Sohn. Den Spaß wollen wir für uns alleine haben.“
Ich grinse und sperre die Tür zu. Da habe ich eine Idee. „Du, Daddy?“
„Ja?“
Ich erzähle ihm davon, mit welchen Aktionen Sandras Freundin Simone mich dazu gebracht hat, die arme Sandra zu entjungfern.
Daddy leckt sich genüßlich die Lippen. „Ich kenne Simone. Die sieht auch so geil aus wie deine Schwester. Aber die scheint ja eine richtige Sau zu sein. Und eine Rechnung mit meinem süßen Töchterchen offen zu haben. Das Mädchen könnten wir hier gut gebrauchen…such sie doch mal. Keine Sorge, ich warte bis du wieder da bist!“

Ich renne aus der Tür und finde Simone relativ schnell in der Küche, wo sie offensichtlich sehr zufrieden mit sich selbst eine Flasche Sekt trinkt, die sie aus dem Kühlschrank genommen hat. Ich erkläre ihr die Situation und Simone ist hellauf begeistert. Sandra hat ihr vor einigen Monaten einen Freund ausgespannt und Simone ist begierig darauf, jetzt einfach ein bisschen Sex zu sehen. Während Simone das ausspricht, greift sie zwischen meine Beine und wichst meinen harten Schwanz bis er kurz vorm Platzen ist. Ich bin mehr als bereit, diesem versauten skrupelosen Mädchen jeden Wunsch zu erfüllen, und ich weiß, mein Daddy ist es auch. Wir gehen gemeinsam zurück zu Sandra. Vater hat sein Töchterchen inzwischen vorsorglich mit einigen Stricken auf dem Sofa festgebunden. Ich kann sehen, daß er die Stricke so fest um Sandras schmale zarte Gelenke gezogen hat, daß sie tief in die weiche Mädchenhaut einschneiden.

„Nur damit der Teenager es sich nicht anders überlegt. In diesem Alter sind Mädchen so wankelmütig.“ Er lacht. Sein Männerschwanz ist prall und unheimlich dick. Er ist Sandras Vater und fast dreimal so alt wie sie. Und gleich wird er sie anal nehmen…
Simone starrt wie elektrisiert auf den fetten Schwanz des alten Mannes und das ungeschützte enge Pfläumchen ihrer Schulkameradin. „Oh ja“, zischt sie. „Ich werde es genießen. Fick mich, Papi, fick dein Töchterchen richtig durch.“ Simone greift sich mit einer Hand unter ihren Rock, und ich ahne, was sie dort macht. Was ist Simone doch für ein scharfes Mädchen. Doch Simone ist noch nicht fertig. Sie geht zu Daddy und zieht betont langsam vor seinen Augen ihr T-Shirt hoch, bis er ihren pinken BH sieht. Simones Titten sind etwas größer als die von Sandra, aber auch noch längst nicht voll entwickelt. „Na, wie wäre es, wenn du damit regelmäßig spielen dürftest?“ provoziert sie Vater. „Aber ich will was dafür haben.“

„Ja?“ fragt Daddy unsicher. Ich bete darum, daß er das Richtige sagt. Auf Simones Tittchen sieht man durch den Stoff breite harte Knospen. Für solche Zitzen würde ich meinen besten Freund verraten. Erst recht mein Schwesterchen.
„Wenn dein Töchterchen anal genommen wurde“, sagt Simone, „will ich dafür sorgen, daß wir beide es zukünftig von euch besorgt bekommen“

Daddy nickt. Er ist genauso geil darauf wie ich. Meine Schwester fehlte uns unterdessen an, endlich loszulegen.

Ende der Geschichte: Plötzlich hatten alle keine Lust mehr und gingen nach Hause. Sie sahen sich nie wieder. LOOOOOOOOOOOOOOOOOOL

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.
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