Das wunderbare Geheimnis einer Lehrerin

Als sich diese Geschichte zugetragen hat war ich gerade in die zwölfte Klasse des Gymnasiums gekommen. Eigentlich lief alles bei mir ganz gut. Ich war schon seit ich in der Schule war ein sehr guter Schüler und konnte die meisten Klassen vollkommen ohne lernen bestehen. Dementsprechend hatte ich seit ich in der Oberstufe war das Interesse am Unterricht verloren. Meistens saß ich in der letzten Reihe, meldete mich hin und wieder und spielte den Rest der Zeit an meinem Handy. Am ersten Tag der zwölften Klasse waren wir alle zu einer Versammlung gerufen worden. Ich vermutete, dass es sich um eine Ansprache über Alkohol, Drogen oder Sonst etwas handeln würde und plante eigentlich, nicht hin zu gehen.

Da der Rektor aber über den Lautsprecher angekündigt hatte, er würde persönlich die Anwesenheit jedes einzelnen Schülers prüfen und jeden, der unentschuldigt fehlte einen Vermerk auf das Abiturzeugnis erhalten würde, zwang ich mich schließlich, das Treffen doch zu besuchen.

Das Treffen beging genau wie ich erwartet hatte. „Letztes Jahr an der Schule… Jetzt noch mal richtig anstrengend Bla Bla Bla“. In etwa das gleiche, was sie uns schon im Jahr davor gesagt hatten und im Jahr davor und im Jahr davor und so weiter. Mir war todlangweilig. Doch dann, als ich schon dachte, er würde uns entlassen, erzählte er plötzlich davon, das unsere Bisherige Geschichtslehrerin (eine alte Hexe, wenn ich anmerken darf) ungeplant doch früher in Rente gegangen wäre. Sofort grinste ich in mich hinein. Diese Frau wäre ich also los. Sie war wirklich unausstehlich gewesen. Sie war eine der Lehrerinnen die zehn Minuten zu spät kamen und dann zwanzig Minuten überzogen. Ich konnte mir vorstellen, dass die konstante Belastung und die fiesen Sprüche der Schüler hinter ihrem Rücken sie endgültig ins Burnout getrieben hatten.

Die Stimme des Rektors riss mich aus meinen Tagträumen. „Deshalb haben wir eine neue Geschichtslehrerin eingestellt. Sie wird alle Kurse, die jetzt ohne Lehrer dastehen übernehmen. Aber sie stellen sich am besten selber vor.“ In der ersten Reihe des Auditoriums erhob sich eine Frau. Noch hatte ich sie für eine Schülerin gehalten, aber sobald sie sich umdrehte war sie eindeutig etwas älter. Doch ihr Anblick lies mir ein Schaudern über den Rücken laufen.

Nicht aus Ekel oder Angst, sondern aus Geilheit. Sie war ca. 1,60 Groß, vielleicht etwas kleiner, hatte wunderschöne lange, rotblonde Haare und einen Blassen, aber weichen Teint. Sie war ein wenig mollig, nicht dick, sondern genau richtig. Ihre markant große Oberweite fügte sich perfekt in ihren toll geformten Körper ein, ihre Taille war deutlich schlanker, aber nicht unproportional. Beim Aufstehen hatte ich schon ihren Hintern gesehen. Sie schien tatsächlich etwas dafür getan zu haben, so schön geformt war er.

Natürlich nicht wie bei Kim Kardashian oder einem Modell, aber schon überdurchschnittlich geil. So ein hintern, bei dem man sich umdreht wenn er auf der Straße an einem vorbeigeht. Ich hatte den Eindruck, als wollte sie sich bei den Schülern beliebt machen, dass heißt bei den männlichen Schülern, denn ihr Top ließ einen sehr dezenten Blick auf ihren BH zu. Genau so, dass ich mich noch fragte, ob es einfach in der Wäsche eingegangen war oder Absicht. Auch ihre Hose war ziemlich eng, als würde sie all ihre Klamotten einfach eine Nummer kleiner kaufen.

Sie lächelte sehr sympathisch in die Runde und fing mit ihrer noch sehr frischen Stimme an zu erzählen: „Ja, ich bin Frau Baumann, ich bin letztes Jahr als Referendarin in Dortmund fertig geworden und unterrichte jetzt Sport und Geschichte. Ich freue mich, dass ich jetzt direkt ein par Abiturkurse abbekommen habe und glaube, dass wir alle sehr viel Spaß miteinander haben werden.“ „Mit der einmal Spaß haben…“ dachte ich vor mich hin. Ich musste einmal unauffällig nach unten gucken, ob man meine inzwischen nennenswert angewachsene Latte von außen sehen konnte und stellte erleichtert fest, dass meine ziemlich locker sitzende Hose das ganze ziemlich gut verdeckte. Der Rektor erklärte die Versammlung für beendet und wir durften nach Hause gehen.

Zu hause suchte ich, ob ich im Internet ein Bild von ihr finden konnte. Auf meiner Schulhomepage fand ich ein Portrait von ihr, dass sicherlich ein Schulfotograf gemacht hatte. Darunter stand ihr ganzer Name: Annika Baumann. Ich war zu diesem Zeitpunkt alleine zuhause, also beschloss ich, das Bild auszudrucken. Als ich das Bild in den Händen hielt stellte ich mir vor meinem Inneren Auge vor wie es wohl wäre, sie einmal so richtig zu ficken. Der Gedanke daran machte mich immer geiler und langsam aber sicher wurde mein Schwanz wieder steinhart.

Ich nahm ihn raus und wichste ihn, bis ich einen richtig dicken Schwall auf das Bild abfeuerte. Währenddessen hatte ich die geilsten Fantasien darüber, was wohl wäre, wenn ich eine Nacht mit ihr verbringen könnte. Ich hatte schon damals eine ausgeprägte dominante Ader und dachte daran, sie eines Tages einfach an ein Bett zu fesseln und sie eine Nacht lang hemmungslos durchzunehmen. Ich vernichtete das Bild und verbrachte den Rest des Tages damit, das Netz nach weiteren Bildern von ihr zu durchforsten, fand aber nichts.

Ab diesem Tag wurde ich von einem guten Schüler zum Spitzenreiter des Kurses. Ich war immer anwesend und saß in der ersten Reihe, konnte mich an ihr gar nicht satt sehen. Sie schien zu wissen, welche Wirkung sie auf die Jungs hatte und kam jeden Tag in umwerfenden Outfits an. Sie waren immer genau auf der Grenze dazu, das andere Leute etwas sagen würden. Sie trug gerne Röcke, Enge Tops und ein wenig zu durchsichtige Blusen, dazu meistens sehr schöne BHs. Keine Reizwäsche, aber eben sehr nah daran. Mein Lieblingsteil war aber eine Kette die sie Trug, an der ein kleiner Würfel (so einer mit zwanzig Seiten) aus Metall hing. Das Gewicht der Kette drückte nämlich den Stoff zwischen ihren Brüsten so nach unten, dass die schöne Rundung ihrer üppigen Brüste perfekt zu sehen war. Einmal, als sie genau diese Kette getragen hatte, konnte ich es nicht mehr aushalten und war noch im Unterricht auf die Toilette gegangen um zu wichsen. Ein par mal hatte ich schon Fotos von ihr gemacht (mit dem Handy unter dem Tisch) und auch ihnen meinen „Tribut“ gezollt.

Als sie eines Tages (es war kurz vor den Herbstferien) ein noch ein bisschen gewagteres Outfit anhatte (ein Shirt mit einem deutlich tieferen Ausschnitt als normalerweise) wusste ich, dass ich ein Bild davon machen musste. Sie schien niemals wirklich abgelenkt zu sein, was das fotografieren etwas erschwerte. Endlich, als die Stunde schon fast zu ende war, malte sie etwas an die Tafel. Ich ergriff meine Chance, zückte mein Handy und schoss, ohne wirklich hinzugucken, bestimmt zehn Bilder.

Als ich zu Hause ankam schloss ich mein Handy an meinen Computer an, um zu sehen, wie die Bilder geworden waren. Die ersten par Bilder waren wirklich klasse. Sie waren scharf, nicht zu sehr verwackelt und die Titten von Frau Baumann waren klar zu erkennen. Als ich zum siebten Bild in der Reihe kam, viel ich fast vom Stuhl: Sie guckte direkt in die Kamera! Ich war schockiert und wäre am liebsten im Boden versunken. Was würde sie jetzt von mir denken? Hatte sie gesehen, dass ich sie Fotografiert hatte?

Oder hatte sie nur das Handy gesehen und gedacht, ich würde mit irgendwem schreiben? Hektisch klickte ich das nächste Bild an. Noch immer guckte sie in die Kamera, sie schien aber ein klein wenig zu lächeln. Auf dem nächsten Bild war es dann ganz deutlich: sie lächelte in die Kamera. Was ein Weib, dachte ich mir. Die hat bestimmt nur darauf gewartet. Mit einem trotzdem mulmigen Gefühl ging ich am nächsten Tag in die Schule.

Tatsächlich sagte sie nichts. Es war eine Unterrichtsstunde wie jede andere auch. Sie hatte sich heute etwas „züchtiger“ angezogen und schien bester Laune zu sein. Da es die letzte Stunde vor den Ferien war, zeigte sie uns einen Film von ihrem Laptop. Anders als die meisten Lehrer war sie technisch ziemlich versiert und hatte es geschafft, ihren eigenen Rechner mit einem unserer Beamer zu verbinden. Als sie den Rechner hochfuhr und ihr Passwort eingeben musste, konnte ich ganz kurz ihren Benutzernamen sehen. „DieRoteAnni“ [Natürlich habe ich den Namen hier geändert]. Ich schrieb mir den Namen direkt auf. Ich hatte das Gefühl, mit diesem Namen bei meiner Bildersuche Erfolg haben zu können.

Zu Hause konnte ich gar nicht mehr an etwas anderes denken und sprintete förmlich zum PC. „DieRoteAnni“ musste sich doch irgendwo im Internet finden lassen. Was ich fand, ließ mir die Kinnlade herunterfallen: Meine Lehrerin war eine Nutte!

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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