Beim Ficken zugeschaut

Heute bist du mal richtig dran“, meine süße Iris lacht mich an, „ich hab Udo gesagt, er soll auch was für dich mitbringen.“ Ich schaue sie verwundert an, das überrascht mich, ich bin gewohnt, daß ich bei solchen Treffen zuschaue, wie Udo sie fickt und besamt, manchmal blase ich ihm den Schwanz dabei, daß er schön hart ist, manchmal will meine kleine Iris, daß ich ihre besamte Votze auslecke, aber was meint sie?

„Du kleiner Wichser, du hast doch Freude an starken Männern und ihren fetten Schwänzen, die ihren Samen in meine kleine Mumu spucken. Heute bist du auch mal ein kleines Weibchen sein, und heute wirst du benutzt, ich werde dabei zusehen und mich dran aufgeilen“, das sagt meine süße mm mir ins Gesicht, und dabei hat sie ein geiles und auch giftiges Glitzern in den Augen.

Mir bleibt fast das Herz stehen, vor Geilheit und vor Angst. Was hat Iris sich da wieder ausgedacht. „Los, ausziehen, auf was wartest du“. Ich kriege kaum Luft, mein Mund ist trocken und ich zittere vor Geilheit. Ich ahne was kommt. Iris wirft mir einen Haufen Klamotten hin, ich bin sprachlos. Strümpfe, einen Rock, BH, Bluse, und ihre schwarze Langhaarperücke, die sie Halloween anhatte. „Komm, zieh den Kram an, ich bin schon geil, und Udo kommt bald“.

An mit dem Fummel, bemerkenswert, alles paßt super, schwarze Strümpfe, enger dunkelblauer Rock, beige Bluse und drunter einen roten abgelegten BH von ihrer Schwester. „Du siehst hübsch aus, mein kleines Schatzischlämpchen“, Iris schaut mich strahlend an, „so eine kleine geile Drecksau, nicht daß du mir meinen Ficker ausspannst. Halt, fehlt noch was.“. Iris zieht mich her, Lippenstift, mit groben Strichen zieht sie meine Lippen nach, und dann sprüht sie mir auch noch von ihrem süßlichen Gummibärchenparfüm auf. „Perfekt, die werden sich freuen“ Die? wer denn noch? „Warts ab, du Wichser“, sagt meine kleine Iris schroff, „setz dich hin auf die Couch. Pfoten weg von deinem Schwanz, untersteh dich!“ Sie geht ins Schlafzimmer und kommt aufgetakelt zurück, wie ich sie kenne, immer wenn Udo kommt, enger Lederrock, der sich über ihren geilen prallen Arsch spannt, Stiefel, schwarzes Top, durch das sich ihre geilen spitzen Nippel drücken. Scheiße, wie geil sie ist.

Meine Hände zittern, ich als Schwanzmädchen verkleidet, warte im Sessel, mein Rohr drückt prall gegen den Stoff des engen Röckchens. Da höre ich Stimmen im Treppenhaus, Männerstimmen, Udo und noch jemanden, die Tür geht auf, zwei betreten den Flur.

Die Wohnzimmertür geht auf, Udo kommt rein, der andere bleibt im Flur stehen., Iris rennt auf Udo zu, wirft sich an ihn, küßt ihn. „Mein geiler Stecher, ich bin so scharf auf dich. Hast du mir auch schöne volle Eier mitgebracht?“ „Hast du auch für meinen Kumpel war vorbereitet, du geile Hur?“ „Schau dir meinen kleinen Looser an“, sie zeigt auf mich. Udo lacht, „Mann, du bist aber ein schönes Nüttchen, da wird sich Paul aber freuen. Paul, meine kleine Votze hat was Schönes für dich vorbereitet“.

Der andere, also Paul, kommt auch rein, mittelgroß, breitschultrig, große kräftige Hände, steht in der Tür, betrachtet mich. „Geil, genau sowas hab ich mir gewünscht“. Er schluckt trocken, sichtlich aufgegeilt, ballt die Fäuste. „Hat ers gerne härter?“ Wie, was? Iris strahlt, „Ihr könnt mit ihm machen was ihr wollt, aber ich will zugucken, ja? Ich will haben, daß ers schön besorgt kriegt, ich glaub, er muß heut gefickt sein, mein kleiner Wichser braucht einen Schwanz in seinem Arsch. Aber nicht deinen, Udo, gell, der ist für mich“ „Keine Angst, meine kleine Iris-Hure, dich mach ich fertig, Für die da ist mein Kumpel zuständig.“ Scheiße, auf was hab ich mich da eingelassen. Ich krieg Angst, und werd dabei unglaublich geil. Iris setzt sich in ihren Fernsehsessel, spielt an ihren Nippeln, klemmt sie zwischen ihre Fingerspitzen: „Los, ich will was sehen! Er soll euch bedienen, meine kleine Drecksau soll eure Schwänze steiflutschen“.

Beide stehen vor mir. Udo und Paul. Das Rohr von Paul steht geil ab, ich sehe die fette Eichel, die matt glänzt, den bulligen Schaft, darunter ein ordentlicher Sack, daneben Udos Bierflaschenschwanz, halbsteif. „Los, lutsch ihn“, sagt Udo grob,“ stell dich nicht so an, du kleine Nutte“. Ich bin scheißegeil, aber ich drehe erstmal den Kopf weg. Darauf habe ich gewartet: Udo wird sauer „Los, du Schlampe, zier dich nicht“,er reißt mich mit seinen Ringerarmen von der Couch hoch, schüttelt mich, meine Perücke schlenkert, er ringt mich zu Boden. „Hinknien! Und jetzt lecken, du Votze“. Ich knie im Röckchen auf dem Teppich, er kniet hinter mir und hat meine Arme auf den Rücken gedreht, ich spüre von hinten seinen steifen Bullenschwanz an meinem Arsch. Ich bin zum Platzen geil. „Los, machs Maul auf, nimm sein Rohr“, ich gehorche, öffne meinen Mund, Paul steht vor mir, ich strecke die Zunge vor, Paul stößt seinen Schwanz in meinen Lutschmund, bis nach hinten, ich würge, aber Udo hält mich unerbittlich fest.

ich spüre seinen schnellen Atem an meiner Wange, ich werde von zwei Kerlen benutzt, unendlich geil. Iris steht neben uns und schaut uns fasz8niert zu. Ich habe überhaupt nicht gemerkt, wie sie gekommen ist, sie hat ihren rock hoch, massiert sich durch den String die Klit und hechelt, als wenn sie gleich käme. „Geil, sowas hab ich noch nie gesehen. Gebts ihm ordentlich, das geilt mich total“ Ich würge an Pauls Rohr wortlos fickt er mich in den Mund, Iris hat sich auch hingekniet, reibt mit beiden Händen ihre Pflaume, hechelt wie eine Hündin. Plötzlich stoppt sie, macht eine Handbewegung zu Paul, er zieht seinen Schwanz aus meinem Lutschmaul. Iris schaut mich geil und böse zugleich an. „Du Drecksau, gefällts dir, hier das Männerspielzeug zu sein? – Drecksau!“ Sie spuckt mich an, mitten ins Gesicht. Udo, der mich immer noch wie ein Schwergewichtsringer festhält, lacht amüsiert: „Guck dir die Kleine an, hat ganz schön Zunder, die Iris“ .

Iris macht grad weiter „Du Drecksau, du Schwanzhur, du Wichser, auf mit deinem Maul“, ich gehorche, sie spuckt mir in den offenen Mund, dabei spüre ich die harten Hände von Udo an meinen Oberarmen und seinen fetten prallen Schwanz, der wie ein Stück Holz in meinem Rücken sticht. Iris schlägt mir eine Ohrfeige ins Gesicht, ich bin fast am Spritzen, so geil ist das „das ist dafür, daß du mit meiner Schwester geflirtet hast“, nächste Ohrfeige, Paul steht neben uns, sein Schwanz steht hoch, mit der linken Hand drückt er seinen Sack mit den prallen Eiern zusammen, die rechte ballt er zur Faust, er schaut mich gierig an, So geil. Ich will, daß er mich schlägt, ich will gefickt sein, fick mich kaputt rufe ich in Gedanken. Udo reißt plötzlich mein Röckchen herunter, mein praller Schwanz springt in die Höhe, ich glaube so geil war ich noch nie.

Iris schaut mich überrascht an, „das geilt dich, wenn du Prügel kriegst, ich habs gewußt, ich habs gewußt, du Drecksau, du beschissene“. Iris zieht den Gürtel aus ihrem Rock heraus, schlägt drei- viermal hart auf meinen Schwanz, versucht, meine Eier zu treffen, stöhnt dabei „du Sau, du alte, perverse Drecksau“, die rechte Hand schlägt mich mit dem Gürtel, mit der linken reibt Iris ihr Hurenloch. Udo hält mich eisern fest mit seinen Ringerarmen, feuert Iris an, „los, der brauchts, gibs dem kleinen Lutscher ordentlich“ Iris wechselt einen Blick mit Paul, sie nickt kaum merklich, er kommt näher, sein Schwanz steht hoch und glänzt, er wird bald abspritzen, so sieht das aus, er schaut mich an, kommt ganz nah an mich, küßt mich wie ein Vieh auf den Mund, ich spüre seine Zunge, die sich in meinen Mund wühlt, plötzlich rammt er mir seine Faust in den Magen, daß mir die Luft wegbleibt und ich vorüberkippe, ich kriege keine Luft, alles krampft sich zusammen.

Paul schaut mir zu, reibt dabei seinen geilen Schwanz, Iris massiert ihre Votze und stöhnt „Mann, wie geil, wie geil. Das hat gesessen, hast du gesehen, wie er die Augen verdreht hat. Das macht mich voll an, wenn du ihn schlägst, der braucht das, los, noch eine“ Paul lächelt versonnen, nickt, geht auf mich zu, sein geiler Schwanz steht hoch, er macht mir einen Kußmund, ich spanne an – dann rammt er mir derartig seine Rechte in den Magen, daß mir fast schwarz vor Augen wird, ich klappe vornüber, Udo läßt mich los, ich falle mit dem Gesicht auf den Teppich. , ich habe Mühe, nicht zu erbrechen, aber ich bin unglaublich geil, Iris schreit ihren Orgasmus heraus, fast eine ganze Minute.

Ich atme schwer, höre Iris schreien vor Geilheit. Was jetzt, was jetzt. Ich höre, wie Paul schwer atmet, er ist unendlich geil, ich sehe aus den Augenwinkeln, wie er mich anschaut, ich sehe es genau, er will mich zusammenficken, vollends fertigmachen. Ja, gibs mir nur, ich warte drauf, fick mich kaputt, du geile Sau rufe ich in Gedanken. Zeig mir, wie stark du bist. Udo steht bei Iris, beide schauen interessiert auf Paul und mich. Iris kann wieder sprechen: „ich mag sehen, wie er gefickt wird, wie er sein kleines Arschloch aufgedehnt kriegt. Udo, du sollst ihm in sein offenes Maul spritzen, ich mag dich wichsen, und wenns dir kommt, seich meinen kleinen looser voll“ . Paul nickt gierig, er dreht mich mit dem Fuß herum, Iris holt ein Couchpolster, stopft es mir hinter den Rücken, mein Becken liegt hoch, ich präsentiere mein Arschloch, und Oberkörper und Kopf hängen auf den Boden. Ich bin wehrlos, und das macht mich so geil, daß ich fast von selber spritze. Udo kniet sich neben meinen Kopf, neben ihm Iris, die seinen prallen Bombenschwanz mit der linken umfaßt hält, die rechte Hand hat sie wieder in ihrer Pflaume stecken.

Ich starre auf Udos Schwanz und sehe die kleine Hand von Iris, die fast um den Schwanz nicht herumgreifen kann. Ich spüre kaltes Gleite an meinem Arsch, dann sucht sich ein praller harter Schwanz den Weg durch mein Arschloch, er spießt mich auf, es tut schneidend weh, aber es ist so unendlich geil, ich stöhne, ob vom Schmerz, ob von der Geilheit, was weiß ich. Ich höre Iris „Mann, wie geil, steck ihm deinen Riemen schön rein, mach ihm das Arschloch auf, gleich ist er ganz drin damit, wie geil!“ Mein Arsch ist vollkommen von Pauls Rohr ausgefüllt, ich will einfach nur gefickt sein. Paul beginnt zu stoßen, er hält mich an den Oberschenkeln, drückt mir die Beine auseinander und fickt mich wie irgendeine billige Nutte, gibs mir nur, du Sau.„Schau mal Udo, wie mein kleiner looser das genießt, wenn er einen Schwanz reingesteckt kriegt.“

Iris reibt Udos Rohr, seine Eier baumeln neben meinem Gesicht, Iris beginnt schon wieder zu hecheln, so geil macht sie das, sie reibt sich die Klit, dann fängt sie an, sich ihrer Pflaume an Udos Bein zu reiben, Iris stößt das nur so heraus. „fickt ihn zusammen, fickt ihn, macht ihn fertig, fickt die kleine Schwanzsau“, ich merke, wie Paul immer schneller stößt, wortlos rammt er mir seinen Schwanz in mein geiles Arschloch, los, spieß mich auf, reiß meinen Arsch auseinander, wie geil, fick mich du Sau, fick mich durch, Iris sieht, daß Paul sich kaum noch halten kann, „los, mach ihn voll, spuck ihm den Samen in seinen Arsch, ich will sehen, wie er abgefüllt wird, komm jetzt“, für Udo ist das zuviel, er stöhnt laut, Iris wichst seinen Schwanz vor meinem Gesicht wie rasend, er röhrt „mach mich leer, ich spritz ihm das Maul voll“, ich reiße meinen Mund auf soweit ich kann, Iris drückt mir Udos fette Eichel in mein Fickmaul, und schon fängt der Riemen an zu zucken, der Samen schießt heraus, Iris schreit mich an, „schluck alles, schluck seinen Saft, du Drecksau, schlucks runter, du Hur“,

Drei, vier, fünf, lange salzige Strahlen schießen in mein Fickmaul, ich schlucke, was ich kriegen kann, Samen läuft heraus, endlich hat das Riesending ausgespritzt, ich kriege kaum Luft, Iris hechelt dabei , sie ist kurz davor, Da ist Paul soweit,ich höre, wie er seine Lust herausbrüllt, ich spüre, wie seine Eichel anfängt, sich aufzupumpen, er rammt mir sein Ding tief rein, „Los, besam sein Arschloch, lass es ihm rein, mach ihn voll“, Iris stößt es heraus , ich spüre den ersten warmen Strahl in meinem Darm, nächster Strahl, die Eichel pumpt mich voll, mir beginnt vor Augen schwarz zu werden.

ich bin nur noch Votze, ich ziehe meinen Schließer zusammen und will ihm alles herausmelken, in meinen Ohren faucht es, im Hintergrund höre ich Iris ihren nächsten Orgasmus herausschreien, der Schwanz spritzt und spritzt, riesiger Sameneinlauf, ich höre, wie ich zu stöhnen anfange, schrill und hell wie ein geficktes Mädchen, das eine Ladung Samen in die Votze kriegt, mein Schwanz beginnt von selbst zu spritzen, und dann wird alles um mich herum dunkel und unendlich geil.

(118 mal wurde bereits zu dieser Sexgeschichte abgespritzt)
Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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