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Von meiner heißen Lehrerin verführt

Schon seit dem Beginn des neuen Schuljahres ist mir die neue Aushilfslehrerin Frau Kaltheyer ins Auge gefallen. Sie ist sehr hübsch, hat blonde lange Haare die sie meistens zu einem Zopf bindet. Im Vergleich zu den anderen Lehrerinnen ist sie immer sehr sexy gekleidet.

Wir hatten leider nur Geschichte bei ihr, doch diese Stunden genoss ich dafür umso mehr. Es war einfach ein traumhafter Anblick, wenn Frau Kaltheyer an der Tafel stand und beim Schreiben ihr geiler knackiger Arsch wackelt, als will er sagen: „Komm und nimm mich!“

Auch sie zeigte erhöhtes Interesse an mir wie es schien, jedoch nicht in sexueller Hinsicht sondern eher wegen meiner schlechten Leistungen in Geschichte. Sie bot mir an doch einfach mal nachmittags bei ihr vorbei zu kommen, damit sie mir etwas Nachhilfe erteilt.

Selbstverständlich ging mir dieses Angebot die folgenden Tage nicht aus dem Kopf. Naiv und unschuldig wie ich noch war plante ich die wildesten Verführungstaktiken, angefangen vom Pralinengeschenk, ein anonymer Liebesbrief, bis hin zur romantischen Szene alá Romeo und Julia. Doch es sollte alles ganz anders kommen.

An einem Dienstagnachmittag fasste ich mir endlich den Mut und fuhr mit meinem Roller zu meiner Lehrerin.

Allerdings hatte ich einen entscheidenden Punkt vergessen: Ich hatte Frau Kaltheyer nicht gesagt das ich kommen wollte. Das fiel mir vor lauter Aufregung aber erst kurz vor ihrer Haustür wieder ein. Ich entschied mich dennoch zu klingeln.

Als ich an die Tür trat, sah ich daß diese nur angelehnt war. Trotzdem klingelte ich. Das heißt ich drückte auf den Klingelknopf, aber es läutete nicht. Ich steckte meinen Kopf durch den Türspalt und rief vorsichtig: „Frau Kaltheyer, sind Sie zuhause?“ – Keine Antwort, dafür hörte ich jedoch ganz leise im Hintergrund jemanden reden. Der Stimme folgend betrat ich Ihre Wohnung. Als ich kurz vor dem Raum angekommen war, aus dem ich die Stimme hörte, konnte ich erkennen daß es Frau Kaltheyer ist, die anscheinend telefoniert. Neugierig lege ich meinen Kopf an die Zimmertür um zu lauschen.

„….wie oft hab ich Dir schon gesagt, dass ich nicht für umsonst die Beine breit gemacht habe. Ich will endlich den Vertrag vom Ministerium und dafür brauche ich nun mal die Anforderung vom Schulleiter“ – kurze Pause – „Nein Wolfgang, so läuft das nicht. Wenn Du mich nicht anforderst gebe ich Deiner Frau das Video.“ Wieder war es kurz still als sie plötzlich die Tür öffnet und ich ihr entgegen falle.

Geschockt sagt sie zu „Wolfgang“ : „Du ich muss auflegen. Bis morgen.“ Sie hing auf und wandte sich mir zu. „Hey, was fällt Dir ein sich in mein Haus zu schleichen?“ fragte sie mich mit wütender Stimme.

Eingeschüchtert erzählte ich ihr, dass die Tür offen stand und ich versucht habe zu klingeln. „Was hast Du gehört?“ fragte sie nun eher aufgeregt.

Aufgeregt wie ich war stammelte ich ihr ein „Video ähm äh Direktor äh scheiße“ entgegen und wollte einfach wegrennen. Doch sie versperrte mir den Weg und fragte mich was ich wolle damit ich den Mund halte und nichts verrate. „Ähhm, ich weiß nicht“ antwortete ich. „Hast Du denn keinen Traum?“ widerfragte sie. Ich grinste sie nur an und sie wusste sofort was ich wollte. Frau Kaltheyer schloss die Haustür und entschuldigte sich für 5 Minuten ins Bad.

Nach genau 6 Minuten 37 Sekunden kam sie wieder heraus. Sie trug einen schwarzen Netz-Catsuit mit nichts drunter. Sie ging auf die Knie und räkelte sich vor mir wie eine Raubkatze vor dem Angriff. Dann begann der schönste Augenblick meines Lebens. Meine mindestens 10 Jahre ältere Lehrerin packte mit fester Hand an meinen binnen Sekunden angeschwollenen Schwanz, der sich durch meine Sporthose sehr gut abzeichnete.

Mit ihren zarten Händen und langen scharfen Fingernägeln greift sie unter mein schwarzes Adidas T-Shirt. Sie half mir aus dem Shirt und öffnete den Bändel meiner Sporthose, bevor ich ihre kalten Finger an meinem Hintern spürte. Wie festgenagelt stand ich nur da und genoss den Augenblick. Meine Hände führte sie zu ihren Brüsten und animierte mich sie zu kneten und streicheln. Nach wenigen Augenblicken stand ich nackt vor meiner Lehrerin.

Sie beugt sich nach vorn und berührt mit Ihrer Zunge meinen Schwanz. Sie leckte an ihm wie an einem Lolly. Jede Berührung ihrer geilen Zunge durchfährt mich wie ein Stromschlag. Die geilen Nippel meiner Lehrerin werden durch das reiben immer fester und größer. Sie nahm meinen Schwanz in ihren Mund und begann mich zu blasen.

Ich legte meine Hand an Ihren Kopf und folgte dem Takt ihres Blaskonzertes. Nach wenigen Minuten war der Spaß dann schon leider vorbei. Ich schoß mein Sperma mit einem megadruck direkt in ihrer Kehle. Sie saugte noch einige Zeit weiter um auch noch meinen letzten Tropfen zu bekommen.

Frau Kaltheyer zog mich auf die Couch in ihrem Wohnzimmer und bot mir eine Cola an. Dann setzte sie sich neben mich und führte meine Hand an ihre Fotze. Meine Finger glitten wie von selbst in das feuchte Nass ihrer Lusthöhle. Ihr Kitzler war zu einer kleinen Kugel angeschwollen. Immer tiefer und tiefer drang ich mit meinen Fingern in sie hinein.

Doch sie wollte mehr! Nun nahm ich die ganze Hand. Doch auch das schien ihr nicht genug. Also ballte meine Hand zu einer Faust und fickte damit ihre geile nasse Fotze, wie ich das schon zuvor in einem Pornofilm gesehen hatte. Schneller und härter wurden meine Stöße.

Meine Lehrerin stöhnte laut auf, ich hatte sie zum Orgasmus gebracht. ……

(1 mal wurde bereits zu dieser Sexgeschichte abgespritzt)
Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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