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Sex mit meiner Schwester – Die Schlampe wird erzogen (Teil 5)

Hitze. Schweiß. Pisse. Was in den letzten Minuten hinter diesen beschaulichen Dünen geschah, war ein vergleichloses Inzestspektakel gewesen. Die Familie hatte alle Hemmungen fallen gelassen, es ging ihnen nur um den blanken Sex. Keine Rücksicht auf Verwandtschaft, Geschlecht oder Körperöffnung hatte es mehr gegeben, als Jonas, seine Schwester Lena und Vater Klaus alle Tabus brachen.

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Die krasseste aller Inzest Sexgeschichten: Vater inspiziert die Fotze seiner Tochter vor dem großen Familienfick

Die krasseste aller Inzest Sexgeschichten: Vater inspiziert die Fotze seiner Tochter vor dem großen Familienfick

„Von jetzt an wirst du unsere Schlampe sein“, sagte Papa. „Wir werden dich überall und immer wieder durchnehmen, wir werden in dich reinspritzen, dich schwängern und anpissen, wann immer wir wollen! Bist du damit einverstanden?“ Lena nickte. Ihr Gesicht strahlte. Sie liebte es!

„Du bist ja ganz schmutzig im Gesicht!“, höhnte Jonas. Er bog seinen stahlharten Schwanz, der wie eine Eins in den Himmel ragte, so gut es ging nach unten. Über Lenas Gesicht erging ein goldgelber Strahl dampfender Pisse. Jonas pisste das schmutzige Gesicht seiner geilen Schwester sauber. Lena öffnete leicht den Mund. Sie wurde schon wieder feucht. Sie hatte sich ihrer Familie sexuell vollständig ergeben. „So ist es richtig“, flüsterte Jonas ihr selbstsicher entgegen. Er grinste. Innerhalb weniger Stunden hatte er aus seiner kleinen, aufreizenden Schwester eine familieneigene Ficksklavin gemacht. Alle Hemmungen waren gefallen – es war die reinste Inzest Sexgeschichte!

Zwei Tage später war für Lena wieder ein wenig Normalität eingekehrt. Das restliche Wochenende war ruhig verlaufen. Ihre Mutter war einfach zu häufig in der Nähe, als dass Vater und Bruder sie hätten erneut benutzen können. Doch sind ihr natürlich nicht die gierigen Blicke oder die ständigen Anspielungen entgangen. Ihr Anus schmerzte noch Tage später – ihre anale Entjungferung war nicht gerade zimperlich gewesen. Trotzdem wurde Lena immer ein wenig feucht, wenn sie an die Erlebnisse im Ferienhaus und am Strand zurück dachte. Obwohl sie zur absoluten Familienschlampe geworden war, hatte sie doch sehr viel Spaß am Sex mit ihrer Familie gehabt.

Es war Montagmorgen, Lena hatte gerade die dritte Stunde Schule an ihrem Gymnasium. Ihr Bruder Jonas war eine Klasse über ihr, hatte am Morgen jedoch verschlafen, weshalb sie ihn seit der Ankunft aus dem Wochenendurlaub nicht mehr gesehen hatte. Lena musste auf Toilette. Bis zur Pause wollte sie nicht mehr warten, ihre Fotze und ihr Arschloch brannten sowieso noch von den großen Schwänzen ihrer Familienmitglieder, die sich erst vor knapp zwei Tagen in das junge Fleisch gepresst hatten. Auf dem Schulklo angekommen zog sie ihre hauchenge Jeans herunter und streifte ihren Stringtanga ab. Sie beugte sich leicht über die Schüssel und aus ihren pinken, leicht feuchten und komplett rasierten Schamplippen kam der warme Strahl hervorgeschossen. Ganz auf das plätschernde Geräusch konzentriert, hörte Lena nicht, wie sich plötzlich die Tür zum Mädchenklo öffnete. Der Rest der Schule hatte zu dieser Zeit noch Unterricht. Lena und die weitere Person waren also ganz allein im Raum.

Lena ist grade auf der Schultoilette am Pissen, als plötzlich die Tür aufgeht...

Lena ist grade auf der Schultoilette am Pissen, als plötzlich die Tür aufgeht…

„Lena?“, rief eine schüchterne Stimme. Lena erstarrte. Es war eine männliche Stimme, irgendwo hatte sie sie schon mal gehört. Ein Junge auf dem Mädchenklo? „Äh, ja?“ antwortete sie verunsichert. „Ich bins, Peter“, erwiderte die Stimme. Peter. Der mit Abstand hässlichste Junge der Schule war ihr auf die Toilette gefolgt. „Dein Bruder hat mir erzählt, dass du es neuerdings mit jedem treibst, da wollte ich mal fragen, ob du mich auch mal ranlässt“ – Lena erstarrte. „Ähm, naja, und Jonas steht mit seinen Kumpels draußen vor der Tür und sagt, er lässt mich erst wieder raus, wenn ich in dich rein gespritzt habe“.

Dieses Schwein. Obwohl sie es liebte, es mit der ganzen männlichen Familie zu treiben und vielleicht sogar bereits schwanger war von ihrem eigenen Vater oder ihrem Bruder, die am Wochenende schamlos in sie rein gespritzt hatten, doch das ging zu weit. Jetzt sollte sie es auch noch mit diesem Pickelgesicht treiben, sein Sperma in ihrem Bauch aufnehmen und vielleicht ein Kind zu bekommen. Ein Kind mit Peter! Das würde zum Gespött der ganzen Schule werden. Doch was sollte sie machen? Sie war schließlich schon wieder ganz nass. Lena wusste, dass es keinen Sinn hatte, sich dagegen zu wehren. Würde sie nun aus der Kabine heraus an Peter vorbei stürmen, würde ihr Bruder mit seinen bereits im Flur auf sie warten. Vielleicht würde sie es dann mit all seinen Kumpels treiben, wenn seine Kumpels sie so sahen. Der Gedanke machte sie schon ein wenig geil. Ihr Muschi, noch feucht von ihrer Pisse, begann körpereigene Säfte zu produzieren. Trotz des Gedankens, dass Peter draußen steht und sich vielleicht schon seinen dürren Schwanz wichst, in der Hoffnung, gleich in ihre enge Teeniemöse eindringen zu dürfen.

Langsam öffnete sie die Tür. Peter stand an der gegenüberliegenden Wand an ein Waschbecken gelehnt und schaute sie gierig an. „Na los, bringen wir es hinter uns“, sagte Lena. Peters Blick wanderte an ihrem Körper herab. Sie hatte ihre Hose nicht wieder angezogen. Ihre Bluse reichte nur wenige Zentimeter über ihren Schambereich, ihre Hüften waren nackt und der pure Anblick des jungen Fleisches ließ Peters Schwanz in seiner Hose beinahe explodieren. „Jonas passt auf, dass niemand reinkommt“, entgegnete er ihr und öffnete langsam seine Hose. Dann streifte er die Jeans ab und entledigte sich seiner Unterhose. Ein länglicher, dünner und krummer Schwanz mit viel zu großer Vorhaut kam zum Vorschein. Lenas Muschi wurde bei diesem Anblick wieder trocken. Sie ekelte sich vor diesem Typen. Wie konnte sie bloß wieder geil werden? Sie hatte da eine Idee… wieso sollte sie die Situation nicht ausnutzen?

„Zuerst musst du mir die Fotze lecken, Peter“. Peter schaute sie mit großen Augen an, während Lena sich ihre Bluse und den weißen Spitzen-BH ablegte und sich neben ihn auf das Waschbecken setze. Dann spreizte sie ihre Schenkel. Ihre blanke Muschi lag nun genau vor Peter, der sich langsam bückte und sich mit dem Mund Lenas heißer Ficköffnung näherte. Kaum hatte er mit der Zunge erste zaghafte Versuche unternommen, seine Mitschülerin zu stimulieren, packte Lena seinen hässlichen Kopf und presste ihn zwischen ihre Schenkel. Sie presste und presste, so dass Peter keine Luft mehr bekam, doch das Gefühl seiner nassen Zunge zwischen ihren Schamlippen war einfach zu gut, um auf ihn Rücksicht zu nehmen. Sie rieb ihn zwischen ihren Beinen hin und her, bis sie kurz vor dem Orgasmus war. Aus ihrer Möse kamen inzwischen wieder jede Menge Säfte, sie war so geil wie seit dem Wochenende nicht mehr, als ihr Bruder sie still und heimlich im Ferienhaus gefickt hatte.

„Jetzt fick mich von hinten“, sagte sie zu Peter, entließ ihn aus seiner zwanghaften Position, sprang vom Waschbecken und streckte ihm ihren runden, süßen Teeny-Arsch entgegen, während sie sich mit den Händen am Waschbecken abstützte, auf dem sie sich noch eben hatte die Fotze lecken lassen. Sie spürte den dünnen Jungenpenis an ihrem Eingang. Langsam drang er in sie ein. Eigentlich dachte sie, dass sie ihn kaum spüren würde, so dünn und hässlich war der Schwanz gewesen. Doch ihre Geilheit und die Enge ihrer jungen Möse taten das Übrige. Der harte Schwanz ihres Mitschülers rieb ihre Scheidenwand entlang, immer wieder rein und raus. Der Orgasmus kochte in ihr auf. Doch sie wollte es Peter nicht zeigen. „Los, fick mich härter und schneller, du hässliches Kind!“, entgegnete sie ihm und er tat, was ihm befohlen wurde. Er stieß mit immer höherem Tempo in sie hinein, bis er langsamer wurde, als er das Zucken ihres Körpers bemerkte. Ein Grinsen zog über sein Gesicht. Er war sich sicher, dass er der geilen Lena grade einen Orgasmus beschert hatte, obwohl sie bis auf ein kurzes Stöhnen nichts dazu sagte. Das war zu viel für Peter, der bis eben noch Jungfrau gewesen war. In seinen Eiern entlud sich eine Explosion. Das Sperma, das er seit vielen Jahren angestaut hatte, schoss aus seiner Eichel, die er in diesem Moment bis zum Anschlag in Lenas Möse presste und floss in ihren Bauch. Dabei hatte er noch immer ihre zarten Hüften umfasst und umklammerte das wunderschöne Fleisch mit seinen knorrigen Fingern, während weiterhin seinen gesamten Saft in sie pumpte.

Peter spritzte seiner Mitschülerin seinen gesammelten Saft in die Möse

Peter spritzte seiner Mitschülerin seinen gesammelten Saft in die Möse

Plötzlich hörten beide ein lautes Klatschen. Sie drehten sich in Richtung Eingangstür. Sie steckten noch immer ineinander, Lenas Titten baumelten stramm über dem Waschbecken und Peter stand hinter ihr, sein Schwanz noch tief in ihr vergraben. Jonas und drei weitere Jungs waren hereingekommen. Sie applaudierten. „Seht ihr, ich habe euch nicht zu viel versprochen“, höhnte Jonas, „meine Schwester wird es mit jeden treiben, sie kriegt einfach nicht genug!“

„Wer ist der nächste?“, fragte er schelmisch in die Runde.

FORTSETZUNG FOLGT!

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.
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