Aktuelle Sexgeschichten Trends:
Inzest 
Mutter 
Anal 
Teen 
Familie 
Lehrerin 
FKK 

Sex mit meiner Schwester – Des Rektors neues Mädchen (Teil 6)

Die beliebteste Sexgeschichte im Internet geht endlich in die 6. Runde! Viel Spaß!
Es war ein beklemmendes Gefühl. Vor wenigen Tagen erst hatte Lena den Fehler gemacht, eine sexuelle Beziehung mit ihrem Bruder einzugehen. Was sie damals nicht erahnen konnte: Jonas konnte mit dieser Freizügigkeit nicht so umgehen, wie sie es sich gewünscht hatte. Er entwickelte sich zum Sexmonster und erzählte das kleine Geheimnis unter Geschwistern jedem weiter. Inzwischen nutzten die Situation nicht nur ihr gemeinsamer Vater, sondern auch noch die Mitschüler von Jonas. Lena war das Fickobjekt ihrer Familie und der Schule geworden und genoss jede Sekunde davon.

Hier gibt es die anderen Teile dieser Sexgeschichte zu lesen!

Lenas Teenie-Fotze war für diesen Tag noch lange nicht fertig

Lenas Teenie-Fotze war für diesen Tag noch lange nicht fertig

Noch immer standen die Schüler auf dem Mädchenklo. Lena war gerade so geil gewesen, Sex mit dem hässlichsten Jungen der Schule zu haben, als Jonas und seine Kumpels dazukamen. Ein Grinsen lag auf ihren Gesichtern, während Lena nach ihrer Hose suchte, um zumindest ihren entkleideten Teenie-Körper vor den gierigen Blicken der anderen Jungs zu verdecken, obwohl sie am liebsten alle 5 auf einmal genommen hätte. In diesem Moment ging ein weiteres Mal die Tür auf. Die Herzen der Jungen blieben beinahe stehen. In den Raum trau Frau Ziegenbein, die Physiklehrerin von Lena. Frau Ziegenbein konnte ihren Augen nicht trauen: Eine Gruppe Jungs standen um das Waschbecken herum, vor dem ihre Schülerin Lena stand, von der Hüfte abwärts nicht bekleidet. An ihren nackten Beinen lief jede Menge Sperma herunter.

Neben ihr ein Schüler, den sie nur vom Sehen kannte, ebenfalls untenrum nackt, mit einem halbsteifen Jungenschwanz, der nass und klebrig war und aus dessen Loch das Sperma auf den weißen Fliesenboden tropfte. Die Lehrerin erkannte die Situation und musste sich an ihre eigene Jugend zurück erinnern, damals in den 60ern, als die sexuelle Revolution auch bei ihr für jede Menge unterschiedliche Schwänze und fremdes Sperma zwischen ihren Beinen gesorgt hat. Doch dass Lena sich in der Schule, noch dazu auf einer öffentlichen Toilette derart hemmungslos an ihre Mitschüler verhurte, hätte sie dem einst so schüchternen wie auch schönen Mädchen niemals zugetraut. Das ging selbst der weltoffenen und liebeserfahrenen Lehrerin zu weit. Ohne richtig zu Worten zu finden zerrte sie Lena, die inzwischen ihre Hose schockartig über ihre weichen und sonnengebräunten Hüften gestreift hatte, aus dem Raum.

Lena wusste nicht, wie es ihr widerfuhr. Etwas geschockt von den Ereignissen der letzten halben Stunde sowie des vergangenen Wochenendes folgte sie ihrer Lehrerin geistesabwesend bis vor das Büro des Rektors Herrn Kleinschmidt. Dort setzte sie sich benommen auf einen der Besucherstühle und sah mit an, wie Frau Ziegenbein im Büro des Rektors verschwand und wenige Sekunden später mit Herrn Kleinschmidt im Schlepptau erneut auf dem Flur erschien. Ohne zu wissen, was passiert, nahm Lena ihre Außenwelt erst wieder wahr, als sie etliche Minuten später im Büro des Rektors saß und auf ihre Anhörung wartete. Herr Kleinschmidt hatte sich inzwischen von Frau Ziegenbein alle Details erzählen lassen, welche Lena geistesabwesend mithörte. Unweigerlich musste Lena feststellen, wie ihre mit getrocknetem Sperma verklebte Möse allmählich wieder erfeuchtete, als sie die detaillierten Beschreibungen der Lehrerin Ziegenbein über das nackte Glied ihres Mitschülers und die eindeutigen Zeichen von ungeschütztem Geschlechtsverkehr vernahm.

„Vielen Dank Frau Ziegenbein“, sagte Herr Kleinschmidt nach wenigen Minuten, „ich muss die Hintergründe dieses Vorfalls mit der Schülerin unter vier Augen besprechen“. Die Lehrerin verließ daraufhin den Raum und der Rektor wandte sich Lena zu. „Lena, ich bin sehr enttäuscht darüber, dass an unserer Schule ein solch unzüchtiges Verhalten möglich ist. Was hast du dir dabei gedacht, mehr als fünf Jungen gleichzeitig mitten auf dem Schulgelände sexuell zu befriedigen?“ Lena wollte gerade allen Mut zusammen nehmen und dem Schulleiter erzählen, was ihr widerfahren war, als es an der Tür klopfte. Lena traute ihren Augen nicht, als Herr Kleinschmidt öffnete und die Gesichter der Jungs aus der Schultoillette auftauchten.

Ihr Bruder Jonas war auch dabei, hielt sich aber im Hintergrund. „Ah, Benedikt, hallo. Jetzt sag nicht, dass du an diesem unglaublichen Vorfall beteiligt warst“. Der Rektor wandte sich an den größten Jungen der Gruppe, den Lena als einen Klassenkameraden ihres Bruders erkannte. „Doch Klaus, ich habe alles mit angesehen“, entgegnete Benedikt seinem Schulleiter. Lena konnte es nicht glauben: Der Schüler duzte den Rektor ihrer Schule? Die Jungs traten der Reihe nach ein. „Um euch alle kurz aufzuklären“, sagte Herr Kleinschmidt, „Benedikt und ich sind seit vielen Jahren Nachbarn und sein Vater und ich saßen lange Jahre im Schulrat miteinander. Benedikt, bitte erläutere mir deine Version der ganzen Geschichte.“

Benedikt holte tief Luft und begann zu erzählen: „Pass auf Klaus, wir sind ja jetzt unter uns. Wir beide wissen ja nur zu gut, was du zu Hause immer mit euren Hausmädchen treibst. Mein Zimmer liegt ja nicht umsonst nur wenige Meter von ihrem Fenster entfernt. Dass du auf junge Weiber stehst und damit deine Frau betrügst und deinen Job im Schulwesen riskierst, habe ich sowieso schon in der ganzen Klasse rumerzählt. Geglaubt hat es mir natürlich niemand, aber ich wüsste zu gerne, was deine Frau Margarethe dazu sagt, wenn ich ihr die Videos zeige, die ich heimlich durch den Vorgang aufgenommen habe. Aber keine Sorge, das Geheimnis ist bei mir sicher. Denn ich werde dir nun auch ein kleines Geheimnis erzählen: Die Fotze unserer Mitschülerin Lena wartet nur darauf, von deinem geilen Rektorenschwanz aufgespießt zu werden. Sie wird es niemals weitererzählen, denn sie macht gerne auch mal für ihren leiblichen Bruder und sogar ihren Daddy die Beine breit. Es würde ihr Leben zerstören wenn das rauskommt. Stattdessen lässt sie sich lieber auf dem Schulklo durchnehmen, und ich finde, wir sollten an dieser Situation nichts ändern!“

„Benedikt, ich weiß seit langer Zeit bereits, dass du mich mit Alusha fast jeden Abend beobachtest. Was du aber vielleicht nicht wusstest ist, dass deine Mutter mir einmal pro Woche eine stattliche Summe dafür bezahlt, dass sie dem Vergnügen beiwohnen darf. Es ist sozusagen ein Nachbarschaftsdienst, wenn ich die zwei notgeilen Frauen in meinem eigenen Haus durchnehme und ich hatte mir insgeheim gewünscht, dass du eines Tages an der Tür klingeln würdest, während ich den beiden grade ihre Fotzen stopfe. So ein Vierer unter Nachbarn wäre doch wunderbar, oder?“ Benedikt entgegnete: „Ja, das mit Mama ist mir natürlich nicht entgangen. Aber das ging mir dann doch ein bisschen zu weit. Viel lieber würde ich die Hure Lena vögeln, sie ist jünger und enger und hatte noch nicht so viele Schwänze im Arsch.“ Herr Kleinschmidt stimmte ihm zu: „Ja, du hast nicht ganz Unrecht, ich habe mir während des ganzen bisherigen Gesprächs vorgestellt, wie pink ihre kleine Teenie-Möse wohl sein mag!“

Lena grinste. Sind denn alle Männer nur dem Sex erlegen? Würde ein Schulrektor nur wegen der Chance auf einen Fick mit einem blutjungen Ding seine Karriere und seine Familie riskieren? War der Mann, von den Lena bislang sehr viel gehalten hatte, in Wirklichkeit täglich über seine junge Hausangestellte hergefallen und hatte sogar die Ehefrau seines Nachbars in seine perversen Spiele involviert? Es war ihr egal, sie wollte auch diesen Mann haben!

Klick. Das metallene Geräusch holte Lena aus ihren Gedanken zurück. Klick. Es kam von der silbernen Gürtelschnalle von Herrn Kleinschmidt, welcher er gerade schwungvoll geöffnet hatte. Seine Hose rutschte umgehend über seinen kleinen Bauchansatz herunter. Er trug eine hauchenge Unterhose, aus der bereits eine dicke Beule hervorquoll. Die Jungs im Hintergrund begannen zu grinsen. So hätten sie sich ihren Besuch im Rektorenbüro sicher nicht vorgestellt. „Männer, ihr müsst jetzt die Tür bewachen, während ich meinen Samen in diese Schülerin hinein spritzen werde“, befahl Herr Kleinschmidt seinen Schützlingen, woraufhin sich Jonas an der Tür positionierte und sich von hinten dagegen lehnte, um bloß nicht die Sicht auf seine Schwester zu verlieren. Herr Kleinschmidt packte Lena an den Hüften und setzte den wehrlosen Körper mit einem Schwung auf seinen hölzernen Schreibtisch. Dann begann er, ihr durch die Haare am Hinterkopf zu streicheln und näherte sich mit dem Kopf ihrer rechten Wange.

Er saugte an ihrem weichen Hals und küsste ihr Gesicht, während sich seine großen Hände in Lenas Haarpracht verbargen und arbeitete sich mit dem Mund immer näher dem ihren entgegen. Er presste seine Lippen auf ihre und drängte seine Zunge in den Mund der jungen Schülerin. Nur zögerlich erwiderte Lena die Küsse ihres Rektors, dessen andere Hand über ihren Bauch streichelte, sich unter ihr Shirt grub und sich langsam in Richtung ihrer zarten Brüste vorarbeitete. Noch immer intensiv küssend nutzte er nun beide Hände, um Lenas Oberteil über ihren zierlichen Körper zu streifen und setzte seine Zungenspiele an ihrem Hals und der Brust abwärts fort. Ihren BH streifte er mit mir einem Griff ab und ließ ihn fallen. Lenas Oberkörper war nun komplett entblößt und offenbarte seine jugendliche Schönheit. Die Knospen ihrer Brüste waren steif und von ihre Titten von perfekter Form und Größe. Seine Küsse wanderten abwärts in Richtung ihres Schoßes.

Sämtliche dort befindliche Bekleidung riss er mit einem weiteren Griff einfach von ihren Beinen. Lena lag nun komplett nackt auf dem Schreibtisch ihres Rektors, als er seine feuchte Zunge in ihre warme Vagina einführte und begann an ihrem Venushügel und ihren Schamplippen zu saugen. Lenas leichtes Stöhnen bestätigte ihm einmal wieder, dass er all die Jahre mit seinem Hausmädchen die perfekte Verführungstechnik an jungen Frauen geübt hatte. Lenas Möse war bereits wieder so feucht wie seit dem Wochenendfick mit Vater und Bruder nicht mehr. Herr Kleinschmidt schmeckte ihre Geilheit und wusste, dass sie nun bereit war, seinen stattlichen Männerprügel zu empfangen. Er streifte seine Unterhose ab und der größte Schwanz, den Lena jemals gesehen hatte, kam zum Vorschein. Er übertrag den Pimmel ihres eigenen Vaters um mindestens drei Zentimeter in Länge und Umfang. Die Spitze dieses Riesenschwanzes näherte sich nun unvermeidlich ihrer schmalen Fotzenöffnung, die nach außen bereits vor Geilheit glänzte. Er setzte die Spitze seines Prügels an und schob ihn ohne Vorwarnung in ihren engen Körper.

Immer tiefer drang er in das junge und weiche Fleisch vor, es fühlte sich so an wie vor vier Jahren, als er sein Hausmädchen entjungferte und als erster Mann in ihren jungfreulichen Körper eindrang. Lena war noch etwas zierlicher als seine Angestellte, daher musste sich sein überdimensionaler Rektorenschwengel mit noch mehr Druck seinen Weg bis zum Anschlag bahnen. Als er seinen Schwanz fast bis zum Anschlag in Lenas Liebesöffnung reingeschoben hatte, spürte er an seiner Eichel einen harten Widerstand. Er musste bereits an ihrem Muttermund angekommen sein. Weiter würde er nicht in sie reinficken können, also begann er, mit langsamen aber harten Stößen ihre Fotze zu bearbeiten. Er fickte immer schneller in sie hinein, beugte sich mit seinem Körper über sie und brachte ihre Titten mit festem Griff in die Gewalt seiner großen Männerhände.

Er streichte, knetete und umkreiste ihre Brüste. Das Gefühl sie in den Händen zu halten, gleichzeitig in ihr wunderschönes Gesicht zu sehen, das lustdurchströhmt seine harten Stöße genoss ließ Herrn Kleinschmidt aufbeben: Er spürte das vertraute Gefühl, wie das Sperma in ihm hochstieg, wie er nur noch wenige Stöße benötigen würde um sich endlich zu entleeren. Er intensivierte die Kraft, die er aufbrachte um seinen Penis in das junge Fleisch zu treiben noch ein letztes Mal und klatschte mit seinem Bauch immer wieder zwischen die Schenkel der jungen Schülerin, bis er sich so tief es ging in sie presste und mit einer herrlich zuckenden Bewegung all sein Sperma in sie hineinpumpte. Er stöhnte und Lena keuchte und die Jungs im Hintergrund bekamen eine Gäsehaut bei dem Anblick, wie ihr Rektor sich mit erschlaffendem Schwanz aus dem Körper ihrer Mitschülerin zurückzog und ein Bach weißen Ejakulates und süßlichen Fotzensaftes zwischen ihren weit geöffneten Schenkeln auf die glatte Oberfläche des Schreibtischs floss.

Lenas komplette Fotze war nun voller Rektoren-Sperma

Lenas komplette Fotze war nun voller Rektoren-Sperma

Es herrschte Stille für ein paar Sekunden, bis Herr Kleinschmidt sich sichtlich erleichtert zu den Jungs umdrehte.

„DU IDIOT!“, schrie er plötzlich. Sein zorniger Blick fiel erst auf Jonas, der sich erschrocken umschaute und erst jetzt bemerkte, dass die Tür, die er eigentlich hätte bewachen sollen, einen Spalt weit geöffnet war. Sein zweiter Blick fiel auf Frau Ziegenbein, die ihren Kopf durch den Spalt gesteckt hatte und das Schauspiel geschockt betrachtete. „ELKE“, rief er ihr entgegen. Lena grinste weiter. Sie hatte gerade den Fick ihres Lebens genossen.

Fortsetzung folgt!

Hier gibt es die anderen Teile dieser Sexgeschichte zu lesen!

(41.034 mal wurde bereits zu dieser Sexgeschichte abgespritzt)
Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.
15 Kommentare zu dieser Geschichte

Kommentar zu dieser Sexgeschichte schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.