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Meine Tochter und ihre Pyjama-Party – Teil 2

Schlussendlich war mir der positive Einfluss auf diesen Abend auch bewusst. Auch mit meinen fast 50 Jahren, blieben diese jungen Körper auf meiner Couch nicht ohne Eindruck auf mich. Während Sandra fast schüchtern neben mir saß, hatten sich Laura und Simone auf der anderen Couch gemütlich hingelegt.

Simone lag dabei in Lauras Armen. Ich betrachtete die langen Beine der beiden jungen Frauen, die nie zu enden schienen danke der ultrakurzen Hosen die die beiden anhatten. Lauras Hand ruhte auf dem schlanken Bauch von Simone, unter dem kurzen Top von Simone konnte man ihre jungen Brüste erkennen. Ob sie einen BH trug? Ich konnte es nicht erkennen. Meine Tochter und Jennifer saßen weiter brav nebeneinander. Ich schnappte mir mein Bier und nahm wieder einen kräftigen Schluck.

Als ich mein Bier wieder abgestellt hatte, traf mein Blick wieder den von Laura. Sie schaute mir in die Augen und ich sah ein Blitzen darin. Simone schien weiter gebannt den Film zu verfolgen. Ich beobachtete, wie Lauras Hand über Simones Bauch wanderte. Sie fing an, Simone zu streicheln. Ich sah Lauras Finger über den Bauch ihrer Freundin wandern und es hatte einen Effekt auf mich. Es musste wohl auch am Bier liegen, das mich der Anblick wohl mehr erregte, als er es sollte. Ich schaute wieder zur Leinwand, fest entschlossen alles weiter zu ignorieren. Die Frauen waren so jung wie meiner Tochter — und meine Tochter war auch noch anwesend. Auf was für verrückte Ideen ich nur kommen konnte.

Mein Vorsatz hielt nicht lange an. Ach was sollte es auch ausmachen, mal wieder hinzugucken. Schließlich hatte ich selten so eine Gelegenheit. Und hingucken schadete ja auch niemand. Vorsichtig schaute ich zu Laura und Simone. Laura Hand wanderte immer noch langsam über Simones Bauch. Beide schauten zum Fernseher und so beobachtete ich die beiden ein wenig weiter. Lauras Bewegungen wurden nach kurzer Zeit ein wenig ausschweifender. Sie hatte nicht zu mir geschaut, aber vielleicht hatte sie trotzdem gemerkt, dass ich die beiden beobachtete.

Lauras Hand wanderte weiter über Simones Bauch… zu dem Bund ihrer Hose und wieder hinauf. Ihr Finger umspielte den süßen kleinen Bauchnabel ihrer Freundin. Auch wenn ich am Anfang noch dachte, dass ihr Top schon zu viel zeigen würde, so wurde mir langsam klar, dass ich gerne noch mehr von Simone sehen würde. Lauras Hand wanderte langsam wieder hoch, ihre Fingerspitzen wanderten unter Simones Top. Unter dem dünnen Stoff konnte ich sehen, wie Lauras Finger Simones Brust berühren mussten und ich fühlte meinen Schwanz, der langsam darauf reagierte. Zum Glück hatte ich eine recht bequeme Hose an, so dass ich mir das Gefühl gönnen könnte — zumindest eine Zeitlang.

Immer wieder wanderte Lauras Hand zwischen dem Hosenbund und dem Brustansatz ihrer Freundin hin und her. Manchmal schob sie dabei das Top von Simone ein wenig hoch, was mich immer wieder hoffen lies, zu erkennen ob darunter noch ein BH verborgen war oder nicht. Simone schloss die Augen, offensichtlich gefielen ihr die Streicheleinheiten ihrer Freundin. Dies ließ Laura mutiger werden. Praktisch unbemerkt schob sie das Top ihrer Freundin weiter hoch und ich nun konnte ich den Brustansatz von Simone erkennen — sie trug offensichtlich keinen BH. Diese jungen Dinger, dachte ich mir. Laura berührte diesmal aber nicht nur die Brüste ihrer Freundin, sondern nahm sie jetzt auch in die Hand. Simone schien es zu gefallen, sie fing an zu lächeln. Mein Schwanz wurde immer härter in meiner Hose, als Laure das Top schlussendlich so hoch geschoben hatte, das Simones rechte Brust praktisch völlig freigelegt war.

Ich wurde nervös. Das konnte Laura doch nicht machen. Und störte es Simone überhaupt nicht? Mein Blick schweifte durch den Raum. Meine Tochter schien von all dem nichts bemerkt zu haben. Ich betrachte weiter, wie Laura die Brüste ihrer Freundin sanft knetete. Oh je — wo sollte das alles noch hinführen. Dann war der Film vorbei, der Abspann setzte ein. Laura zog das Top ihrer Freundin wieder herunter und Simone öffnete ihre Augen und schaute direkt zu mir rüber. Die kleine hatte bemerkt, dass ich sie beobachtet hatte. Mir war das peinlich und ich schaute direkt zum Fernseher. Ich schaute auf die Uhr. Es war schon kurz vor 12. Aber noch bevor ich was sagen konnte, stand Sandra neben mir auf. Kurz war sie am schwanken, offensichtlich hatte sie zu viel vom Wodka-O getrunken.

Sie lief zum DVD Player, entnahm die DVD und legte eine neue ein. Der zweite Film startet. Ich war unschlüssig — sollte ich besser gehen und den Frauen das Feld überlassen? Sandra machte sich auf dem Weg zurück zur Couch. Vielleicht lag es am Alkohol, oder an der Situation mit Simone — aber ihr Anblick sah noch wesentlich heißer aus, als heute Nachmittag. Sandra kam schwankend auf mich zu, ihre Augen blitzten mich an. Kurz, bevor sie mich erreichte, schien sie zu stolpern. Absicht oder Unfall? Ich hatte keine Zeit diese Frage zu beantworten, als Sandra mir auch schon in die Arme fiel. Ich spürte ihre Wärme, meine Hände umklammerten ihre Hüfte. Der dünne Stoff lies mich ihren jungen Körper nicht nur erahnen sondern fast spüren. Sie ließ sich weiter auf mich fallen, meine Hände fanden durch den dünnen Stoff keinen Halt und rutschten um ihre Hüfte herum. Sie lag nun in meinen Armen und meine Hände fanden wie zufällig ihren knackigen Po. Ich fühlte nicht mehr Stoff als an ihrer Hüfte — sie hatte tatsächlich keine Unterwäsche an. „Ups“ meinte Sandra nur, dann raffte sie sich wieder auf und setzte sich neben mich hin. „Tut mir leid“ erklärte sie.

Ich wusste nicht, was sie erwidern sollte und so schauten wir wieder zum Fernseher und der Film lief an. Der gleiche Vampir und der gleiche Werwolf. Offensichtlich ein Mehrteiler. Das konnte eine lange Nacht werden. Und der Gedanke gefiel mir sehr, was ich mir aber kaum eingestehen konnte. Es wurde wieder ruhiger im Zimmer, alle schienen gebannt auf den Fernseher zu starren. Jacqueline und Jennifer standen auf, um allen neue Getränke zu besorgen. Auch ich bekam ein neues frisches Bier von meiner Tochter. Sandra setzte sich um, offensichtlich war ihr das normale Sitzen neben mir unbequem geworden. Sie lehnte sich seitlich an die Rückenlehne an, ihre Beine zog sie zu sich heran und ihre Knie verschwanden unter ihrem luftigen Kleid. Der Gedanke, dass sie darunter nackt war, erregte mich wieder.

Ich schaute zu Laura und Simone. Offensichtlich war Laura wieder angefangen, Simone zu streicheln. Diesmal wurde sie schnell mutiger, und ihre Hand verschwand wieder unter Simones Top und knetete ihre Brüste. Ich spürte die Erregung in mir, die sich wieder verstärkte. Jacqueline bewegte sich. Ich schaute zu ihr rüber, ich konnte den Alkohol in ihren Augen wahrnehmen — schließlich kannte ich meine Tochter gut. Sie lehnte sich an Jennifer an, die ihren Arm um sie legte. Dann schaute ich wieder zurück zum Fernseher. Aber meine Neugier sorgte dafür, dass ich nicht viel vom Film mitbekam. Meine Augen wanderten zur Couch gegenüber. Laura war diesmal schneller voran gegangen und hatte Sandras Top wieder hochgeschoben. Beide Brüste von Simone waren frei, ich vermutete, dass es ein schönes C-Körbchen sein musste. Mein Schwanz meldete sich in meiner Hose und wurde wieder steif.

Lauras Hand wanderte wieder weiter herunter, zum Hosenbund von Simone. Zart strich sie ein paar Mal darüber, so als ob sie um Erlaubnis fragen würde. Simone hielt die Augen geschlossen — für Laura wohl das Signal weiter zu machen. Sie schaute kurz zu mir rüber, grinste mich an. Dann wanderte ein Finger unter Simones Hosenbund. Simone zog ihren Bauch ein, offensichtlich schien es ihr zu gefallen. Schon wanderten auch schon zwei Finger unter ihren Hosenbund. Dann wanderte Lauras Hand wieder zu ihren Brüsten um sie zu kneten. Das Spiel wiederholte sich. Sandra bewegte sich neben mir, offensichtlich war ihre Position unbequem. Ich schaute zu ihr rüber. „Du kannst deine Beine ruhig ausstrecken, das hat Jacqueline früher oft gemacht.“ erklärte ich, ohne wirklich darüber nachzudenken. Sandra schaute mich an, dann streckte sie langsam ihre Beine aus und legte sie auf meine. Achtsam zupfte sie dabei ihr Kleid zu Recht. Ihre Beine wogen nicht viel, ich betrachtete die schlanken Unterschenkel. Das Kleid ging ihr gerade über ihre Knie. Sandra lag nun entspannt auf ihren Rücken und schaute weiter den Film. Irgendwie kam mir die ganze Situation unwirklich vor. Jacqueline hatte ihre Augen geschlossen, offensichtlich war sie müde und bekam so kaum etwas von alledem mit — was mir sehr recht sein konnte.

Ich schaute wieder zu Laura und Simone. Laura strich gerade wieder über Simones Bauch hin zu ihrem Hosenbund. Ihre Fingerspitzen wanderten darunter. Dann zog Simone wieder ihren Bauch ein, so dass Lauras Hand tiefer in Simones Schritt wandern konnte. Simone öffnete ihren Mund ein wenig, um leise zu stöhnen. Mein Schwanz war knüppelhart inzwischen. Laura zog ihre Hand wieder hervor und wanderte wieder zu Simones Brüsten. Sandra drehte ihren Kopf und schien die beiden auch zu beobachten. Sie legte ihre rechte Hand auf ihren Bauch, vielleicht verspürte sie auch ein leichtes Kribbeln.

Sandra und ich schauten wieder gebannt zu Laura und Simone. Beobachteten Lauras Hände, die über Simones Oberkörper wanderten. Als Lauras Hand wieder unter dem Hosenbund von Simone verschwinden wollte, machte sich Simone selbst daran, ihre Hose zu öffnen. Ich traute meinen Augen nicht. Ohne ihre Augen zu öffnen, öffnete Simone ihren Gürtel und dann den Knopf ihrer kurzen Shorts. Ich konnte ihre weisse Unterhose sehen. Und konnte erkennen, wie Lauras Finger unter die Unterhose wanderten. Ich fühlte wie Sandra ihre Beine ein wenig bewegten. Ich schaute auf sie herab. Sandras Hand wanderte über ihren eigenen Bauch — sie streichelte sich selbst. Ich war mir sicher, das die Situation sie auch erregte. Wie von selbst, ohne es wirklich zu steuern, legte ich meine Hand auf ihren Unterschenkel. Sandra zuckte kurz auf, tat aber so, als ob sie nicht mitbekommen würde. Beide schauten wir wieder zu Laura hinüber. Aufgrund der Bewegungen von Lauras Hand konnte man sicher sein, das ihre Finger über Simons Spalte gleiteten. Damit hätte ich nicht gerechnet. Simone kam Laura mit rhytmischen Bewegungen ihres Beckens entgegen, während sie immer noch die Augen geschlossen und den Mund geöffnet hatte. Ich schaute zu meiner Tochter rüber. Auch sie hatte immer noch ihre Augen geschlossen. Aber noch etwas anderes viel mir auf: auch Jennifer hatte angefangen, meine Tochter zu streicheln. Ihre Hand lag auf dem Rücken meiner Tochter, das T-Shirt ein wenig hochgeschoben, so das man auch Jacquelines Bauch ein wenig sah. Meine Tochter sah so süss aus.

Wie von selbst, machte sich meine Hand auf dem Unterschenkel von Sandra auf die Reise nach oben. Ich merkte es gar nicht, als meine Hand ein Stück unter ihr Kleid gleitete, zu ihrem Knie. Sanft streichelte ich Sandra weiter, während ich Laura und Simone weiter beobachtete. Immer wieder verlies Lauras Hand den Schritt von Simone, um danach wieder unter ihre Unterhose zu wandern. Dann machte Simone ihre Augen auf. Sie schaute zu Laura hoch, die sie sofort lange küsste. Ihr Blick wanderte zu mir, ich sah ihre Geilheit aber auch gleichzeitig ihre Scham. Offensichtlich überlegte sie. Dann hatte sie aber eine Entscheidung getroffen. Sie zog sich ihr Top über den Kopf und lies es neben der Couch fallen. Simone lag nun mit nackten Oberkörper zwischen den Beinen ihrer Freundin. Wieder drehte sie ihren Kopf zu Laura, die sie küsste. Und noch während des Kusses, hob sie ihren Po an und zog ihre kurze Short herunter — mitsamt der Unterhose. Mir stockte der Atem, als ich die glatt rasierte Spalte von Simone sah. Simone löste ihre Lippen von Lauras Lippen und zog die Hose dann ganz aus, um auch sie neben die Couch fallen zu lassen. Nun lag sie nackig auf meiner Couch. Ich konnte es kaum fassen. Simones Blicke trafen mich, lüstern schaute sie zu mir herüber. Dann sah ich auch schon Lauras Hände über ihren nackten Körper wandern. Ohne Umwege wanderte Lauras Hand direkt zwischen Simones Beine. Simone schloss wieder die Augen und stöhnte leise.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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