Aktuelle Sexgeschichten Trends:
Inzest 
Mutter 
Anal 
Teen 
Familie 
Lehrerin 
FKK 

Geiler Urlaubstag

Wir sind seit über 20 Jahren verheiratet, die Kinder sind aus dem Haus und unser Zusammenleben ist zwar von einer gewissen Routine geprägt, aber trotzdem immer noch harmonisch. Vor allem, weil wir beide viele gleiche Interessen haben. Wir lieben die Natur und unsere Freizeit nutzen wir oft zu ausgedehnten Waldspaziergängen.

wanderung

Im Frühjahr des letzten Jahres verbrachten wir unseren gemeinsamen Urlaub mal wieder im Fichtelgebirge. Wir waren inzwischen schon Stammgäste in einem netten kleinen Hotel und liebten die ausgedehnten Wanderungen durch die wunderschöne fränkische Landschaft.

Wir versuchen es immer so einzurichten, unseren Urlaub in Franken außerhalb der gängigen Ferienzeiten zu nehmen, denn gerade im Frühjahr zwischen Ostern und dem ersten Mai sind wenig Touristen im Fichtelgebirge unterwegs.

Ich möchte aber heute von einem ganz besonderen Erlebnis berichten, dass ich auch heute noch als großes Highlight unserer Ehe betrachte!

Während eines ausgedehnten Spazierganges rund um den Ochsenkopf drückte meiner Frau mal wieder die Blase, und – wie meist auf unseren Wanderungen – bat sie mich, Ausschau zu halten, ob Niemand vorbei kommt, während sie pinkelt.

Prompt zog sie ihre Hosen herunter und hockte sich neben dem Wanderweg hin. Da die Landschaft ein wenig abfällig war, stand ich etwas unterhalb von ihr. Statt Ausschau zu halten wie sonst, wandte ich dieses mal den Blick zu meiner Gattin und konnte einen kurzen Blick auf den kräftigen Strahl, der aus ihr herausschoss, werfen. Sie bekam zum Glück nicht mit, worauf ich dieses mal meine Aufmerksamkeit gerichtet hatte, nahm ein Tempo und wischte sich die Muschi ab. Ohne große Worte setzten wir unsere Wanderung fort.

Eigentlich hab ich bisher nicht unbedingt das Bestreben empfunden, einer Frau beim Pinkeln zuzusehen – aber dieses mal hat mich der Anblick meiner strullenden Frau doch mächtig angeregt.

Während wir weiter liefen, drehten sich meine Gedanken immer noch um das vorher Gesehene. Zwar konnte ich die pinkelnde Möse nicht einsehen, aber zu meiner eigenen Überraschung beschäftigte sich mein Kopfkino nachhaltig mit diesem Thema.

Wieder im Hotel angekommen, zogen wir uns um und beschlossen, lecker zu Abend essen zu gehen. Unweit des Hotels gab es ein kleines Restaurant mit eigener Brauerei, dass neben eigenem Bier auch rustikaler fränkischer Küche im Angebot hatte.

Nach dem Essen kosteten wir den Haustrunk und da das Bier recht süffig war, blieben wir eine ganze Weile und tranken das eine oder andere Bier mehr als sonst.

Auf dem Heimweg zum Hotel beflügelte mich die immer noch vorhanden Fantasie vom Nachmittag sowie der angehobene Alkoholspiegel dazu, meine Frau mit folgendem Satz zu überraschen:

„Schatz, weißt du, als du heute im Wald gepinkelt hast, hab ich nicht aufgepasst ob jemand in der Nähe ist“. „Hat dich das angemacht, mir beim Pinkeln zuzusehen?“ kam völlig unerwartet eine Antwort zurück. „Ja, irgendwie schon“ „Irgendwie“ hakte sie mit seltsamen Ton nach?

Ich traute mich nicht, das Thema weiter zu vertiefen, zumal wir inzwischen im Hotel angekommen waren.
Dort legten wir unsere Abendgarderobe ab und – nach dem intensiven Biergenuss sicher kein Wunder, ging ich ins Bad, um meine schon wieder drückende Blase zu entleeren.

Während ich auf dem Klo saß (ich muss gestehen, ich bin ein „Im Sitzen Pinkler““) kam sie auch herein – nackt!

Sie stellte sich breitbeinig vor mich und fragte „Du willst mir also beim Pinkeln zusehen, du geiles altes Ferkel?“ „Ähh..“ stammelte ich. Inzwischen war ich fertig und erhob mich vom Klo. Mein Schwanz stand aber angesichts der Situation schlagartig kerzengerade!

„Los, leg dich auf den Flussboden“ kommandierte meine Gattin, die den Blick fest auf meinen erigierten Pimmel gerichtet hatte.

Ich wollte – in geiler Erwartung was kommen würde – folgen,aber der kalte Fliesenboden veranlasste mich, sofort wieder hochzuschnellen. „Was ist los“ fragte sie „Die Fliesen sind eiskalt“ antwortete ich. „Leg ein Handtuch darunter“ kommandierte sie erneut. Dabei hakte sie nach „Wir sind so lange verheiratet, und plötzlich willst du Natursektspiele?“

„Ich weiß ja auch nicht“, antwortete ich – „bisher empfand ich das noch nicht so intensiv“ „Was heißt intensiv?“ „Na ja, ich hab mal ein Foto gesehen, das hat eine Frau auf dem Schwanz eines Mannes gepinkelt, das hat mich geil gemacht“ gestand ich. „Und – hast du dabei gewichst?“ „Ja, hab ich“.

„Leg dass Handtuch auf dem Boden und leg dich darauf: auf den Rücken!“, war die kurze Anweisung, die meinem Geständnis folgte.

Ich tat, wie mir geheißen und meine holde Gattin stellt sich breitbeinig – mit dem Blick zu mir – direkt über meinen Lenden. Mir beiden Händen zog sie ihre großen Schamlippen auseinander und ich hatte einen wunderbaren Einblick in die geliebte Gattinnenmöse. Und dann wurde es tatsächlich Realität: die offene Fotze strullte urplötzlich und mit großem Druck los, direkt auf meinen stocksteifen Schwanz!

Die warme Flüssigkeit, die sich auf meinem Schwanz ergoss, steigerte meine Geilheit in lange nicht mehr gekannte Höhen. Das Bier tat sein Übriges, denn der Pissstrahl duschte meinen Schwanz und meinen Sack eine gefühlte Ewigkeit…

Die ganze Zeit konnte ich den exzellenten Blick nicht von der abstrullenden Fotze lassen.

Langsam versiegte die geile Quelle und noch während einige Tropfen herausliefen senkte sich meine Gattin ziemlich schnell herunter und ließ meinen Steifen direkt in ihrem uringetränkten Fickloch verschwinden.

Für mich war das alles wie ein Traum, doch eh ich zur Besinnung kommen konnte, bewegte sie, ihr Becken und mein Schwanz , durch die Sektdusche bereits kurz vor dem Kommen, spritzte nach kürzester Zeit eine volle Ladung in die mich fickende Fotze.

Sie bewegte Becken und Arsch noch ein paar mal und erhob sich dann langsam. Mit einem lauten „plopp“ entwich mein Schwanz dabei ihrer Möse.

Wir standen beide auf und ohne sich die Fotze abzuwischen, umfasste meine Frau meinen Pimmel und zog mich daran ins Zimmer.

Ihr war es nicht gekommen, und zu meiner Überraschung forderte sie nun etwas ein, was eigentlich auch nicht zu unseren üblichen Sexpraktiken gehörte: „Leck mir die Möse sauber!“

Ich senkte meinen Kopf zwischen ihre Schenkel – aus der Fotze lief inzwischen ein Gemisch aus Sperma, Fotzensaft und Urin – und begann, das triefend Gattinnenloch sauberzulecken. Zu meiner Überraschung schmeckte das, was da herauslief, nicht unangenehm…

Offensichtlich durch den ungewohnten Natursektfick auch total aufgegeilt, dauerte es nicht lange, bis ihre Fotze unter einem gigantischen Orgasmus eine gefühlte Ewigkeit zu zucken begann…

Nach dem der abgeklungen war, lutschte sie schnell noch die Spermareste von meiner Eichel, dann gingen wir zusammen duschen und kuschelten uns ins Bett.

„Du bist mir schon ein perverses Ferkel,“ sagte sie eher zärtlich zu mir. „Du bist ja auch eine ganz verdorbene Sau, strullst deinem Mann mit deiner geilen Fotze einfach auf den Schwanz“ entgegnete ich ihr. Eine Antwort bekam ich nicht mehr, sie war eingeschlafen…

Am nächsten Tag, wieder nüchtern, plagte uns beide das schlechte Gewissen: „Das war einmalig, nur ein Ausrutscher“ sagte sie beim Frühstück zu mir. „Aber es war soooo geil“ antwortete ich“ Eine Antwort bekam ich zwar nicht, aber ihre Gesichtszüge ließen erahnen, dass sie das auch so empfand….

(3.045 mal wurde bereits zu dieser Sexgeschichte abgespritzt)
Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.
Ein Kommentar zu dieser Geschichte

Kommentar zu dieser Sexgeschichte schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.