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Geile Tanja – Teil 2

„Verzeihung Herrin.”, sagte Lisa fröhlich. „Sie ist ja so sexy!”

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„Ist schon in Ordnung Liebes. Du wirst später auch Deinen Spaß bekommen!” Patty schaute auf Frosty, der mit langem, harten und schon geschmierten Schwanz um die Beine seiner kleinen Herrin schlich. „Es ist Showtime, Tanja! Leg Dich über einen Ballen Stroh und las den Hund an Dich ran!”

Tanja hatte keine Wahl. Sie musste es zu lassen, dass die beiden Frauen sie beobachteten, wie sie Frostys Hure wurde! Sie fühlte sich so beschämt, aber tief in ihr machte sie der Gedanke heiß! Sie errötete, als sie Frosty rief. „Komm schon Junge, es ist Spielzeit. Komm schon Kleiner und fick Deine Mami.”

Patty kicherte, als der Hund sich hinter seine Hure stellte. „Ich glaube, es interessiert ihn nicht die Bohne, ob einer zuschaut!” Patty riss sich die Kleider vom Leib und breitete die Beine weit auseinander. „Lisa, leg Dich sofort auf den Boden!” Tanja schaute in Ehrfurcht, als Patty sich auf Lisas Gesicht setzte! „Gut!” Patty stöhnte „Leck mich, während ich zuschaue!”

Tanja verlor jegliche Hemmungen, denn allein schon den Beiden zuzusehen, ließ ihre Säfte laufen!

„Frosty, steck ihn rein!”, bettelte sie, als ihr Hund wie wild zu stoßen begann. Sie griff zwischen ihre Beine und half beim Zielen. Mit einem Stoß schob er seinen Schwanz ganz in ihre Fotze! „Oh Gott, ja!” Sie keuchte, Patty und Lisa völlig vergessend. Einmal mehr, war sie Frostys Hure und das war alles, was zählte! „Fick mich, fick Mami!”, jammerte sie, als er unbarmherzig in sie stieß. Sie fühlte seinen Knoten wachsen und obwohl sie nicht wollte, dass er auch in ihrer Muschi verschwinden würde, konnte sie nichts gegen seine a****lischen Triebe machen. Tanja keuchte, als sie den Schmerz des sie spaltenden Knoten in sich fühlte. Als dann ihr Orgasmus nahte, drängte sie mit aller Kraft ihren Arsch gegen seinen Schwanz, um auch noch den letzten Millimeter hinein zu drücken. Sie schrie, als ihr Körper dann zitterte. „Frosty, tu es jetzt! Füll mich mit Deinem Welpensperma!” Er tat es und sie fühlte, wie sein heißer Samen in ihr Loch strömte und auch durch ihren Muttermund in ihre Gebärmutter lief.

Tanja vergaß alles, als sie so unter Frosty lag. Dann überkam sie ein kraftloser kurzer Schlaf, der beendet wurde, als Frosty endlich seinen Schwanz aus ihrer Pussy ziehen konnte. Vollends zu Sinnen kam sie dann, als Patty sie am Arm rüttelte. „Das war phantastisch, Kind! Jetzt will ich sehen, wie Du Blitz einen bläst! Komm, ich führe Dich zu seiner Box.“ “Warte!”, keuchte Tanja. Was geschieht, wenn er mich zerdrückt?” Das Mädchen schaute das mächtige Tier zitternd an. Sie hatte noch Hoffnung, das Patty von ihrem Plan ab ließ.

„Er hat doch auch Frosty nicht getreten?”, sagte Patty schwülstig. „Wir beide werden ihn festhalten und Du kannst ihn ohne Gefahr verwöhnen!”

Tanja sank auf die Knie und näherte sich dem mächtigen Futteral. Blitz schnaubte ein wenig, als sie zugriff. Aber er blieb ganz ruhig stehen. „Guter Junge!”, flüsterte sie, als sie sein festes Fleisch massierte. „Komm zeig es mir Blitz! Lass mich Deinen Schwanz sehen!” Tanja keuchte, als er wuchs.

„Oh Scheiße! Schaut, wie groß er wird!” Sie packte mit beiden Händen zu und wichste so gut sie es nur konnte. Dieses gigantische Glied war länger als ihr Arm, und dicker als ihr Handgelenk! Sie schaute grinsend zu Patty hoch. Lisa und ihre Herrin befriedigten sich, während sie dem Treiben zusahen, gegenseitig. Tanja näherte sich nun diesem großen Schwanz, streckte ihre Zunge raus und leckte über die enorme dunkle Eichelspitze. Sie schmeckte seinen starken Moschusgeruch. Es war so neu, aber auch sehr angenehm. Tanja konnte ihr Glück noch gar nicht fassen. Erpressung hin oder her, das war es, was sie sich schon seit Wochen in ihren Träumen gewünscht hatte! Sie öffnete ihren Mund weit und sie arbeitete die Krone zwischen ihre Lippen. Tanja hielt den Penis immer noch mit beiden Händen und melkte ihn nun über seine ganze Länge. Sie konnte ihm sogar, was sie sehr erstaunte, die Zunge weit in seine Harnröhre drücken und ihn regelrecht ficken. Blitz schien es richtig zu mögen, denn er wurde nun doch etwas unruhig und schnaubte wild. Tanja streichelte und saugte härter. Sie fühlte, dass er kommt! Ihre Hände wichsten und ihre Lippen drückten auf die Eichelspitze.

Das war es! Tanja fühlte, wie sich der Schwanz ruckweise bewegte und Blitz wieherte. Dicker heißer Samen schoss so stark in ihre Kehle, das sie würgen musste! Sie musste, um nicht zu ersticken, ihre Lippen von seiner Eichel lösen. Dabei spritzte eine große Menge seines salzigen Spermas aus ihrem Mund. Er hatte gerade erst angefangen mit spritzen. Strahl um Strahl durchnässte ihren kleinen Körper, überzog ihr Gesicht und Haar. Tanja wischte mit 3 Fingern eine Menge seines Saftes von ihren Titten und rammte sich dann diese in die eigene Fotze. Ihr Orgasmus kam sofort! Nachdem sie sich beruhigt hatte, schaute sie auf, um zu sehen, was Patty machte. Sie glaubte, ihr Blut müsste in den Adern gefrieren! „Direktorin Anderson!” Sie schrie vor Furcht auf. Sie hatte nicht bemerkt, wie die zwei Frauen zurück kamen! „Oh Gott, Entschuldigung!”, schluchzte sie. „Bitte nichts meinen Eltern sagen und auch nicht die Kassette schicken! Ich werde die Schule auch freiwillig verlassen! Ich verspreche es!” Sie versuchte auf die Füße zu kommen, doch durch die Aufregung versagte ihr Kreislauf für kurze Zeit und alles wurde schwarz vor ihren Augen!

„Tanja, sprich mit mir!”, wiederholte immer wieder jemand. „Keine Angst, Du bekommst keinen Ärger! Bitte wach auf!” Das erschreckte Mädchen öffnete langsam seine Augen. Direktorin Anderson, ( Schatz ) lächelte ihr betroffen ins Gesicht. „Liebste, bist Du Ok.”

„Aber Du hast gesehen, was ich getan habe!” Tanja winselte, als ihre Tränen die Wangen hinunter liefen.

„Beruhige Dich! Ja, ich habe gesehen, was Du gemacht hast!” Schatz streichelte ihre Hand. „Wer glaubst Du, hat Blitz immer trainiert, auf Frauen so gut zu reagieren?”

„Du?” Tanja flüsterte in Unglauben.

„Natürlich war ich das.” Derweil hatte Yuri mit einem feuchten Tuch begonnen, das traurig schauende kleine Mädchen vom Pferdesperma zu reinigen. „Yuri und ich, wir haben es schon oft mit unseren beiden Pferden getrieben.”

„Ich schwör es Dir Tanja! Patty meldete sich nun verlegen auch wieder zu Wort! Tanja, die Kassette, die Du vorhin zerschnitten hattest, war das Original! Es gibt keine Kopien. Die, die ich Dir gezeigt hatte, war eine Musikkassette!”, sagte Patty nun schon fast in Panik. Tanja schaute nun zu ihr und konnte sehen, warum. Die kleine Rothaarige war über einem Ballen Stroh gefesselt und ihr wohlgeformter Arsch war hoch in die Luft gestreckt. „Lisa, das ist kein Spaß mehr! Binde mich sofort los!”

„Herrin, Du weißt, dass ich Dich mit meinem ganzen Herzen liebe. Aber diesmal bist Du einfach zu weit gegangen!” Lisa legte den Rest des Seils wieder auf den Haken an der Mauer. „Du hast mir erzählt, dass Tanja es freiwillig wollte. Gott, ich hatte ja keine Ahnung, dass Du sie dazu erpresst hast!”

„Anders hätte ich sie nie dazu gekriegt!”, reklamierte Patty. „Außerdem hat es ihr doch sehr viel Spaß gemacht!”

Schatz half Tanja sich aufzurichten. „Liebste, verzeih Patty, sie ist eigentlich eine nette Person nur muss sie noch lernen, wie man sich benimmt!” Schatz lächelte, schaute dann aber eher kalt auf die gefesselte vor ihnen liegende Frau. „Patricia Hansen, manchmal wundere ich mich, wieso ich Dich so lieb habe! Wie konntest Du Tanja das nur antun?”

Patty zuckte unter Schatzies Worten regelrecht zusammen. „Ehrlich, Schatz! Mein Verstand hatte ausgesetzt! Ich war durch ihren Anruf in der Notrufzentrale so aufgedreht, dass ich unbedingt sehen musste, wie sie von ihrem Hund gefickt wird!”

Patty war nun wirklich beschämt und schrie. „Bitte verzeih mir Tanja! Ich wollte Dir wirklich erzählen, dass es keine Aufzeichnung mehr gibt!”

Schatz hatte einen bösen Schimmer in ihren Augen. „Ich meine, Tanja soll entscheiden, welche Strafe Du jetzt bekommst Patty!” Sie ging zu dem jungen Mädchen. „Glaubst Du, Du kannst Dir etwas ausdenken, damit ihr wieder Quitt seid?”

Tanja blickte auf den kleinen Hintern der strampelnden Patty. „Ich glaub, ich weiß da was! Habt ihr etwas, was man als Gleitmittel benutzen kann? Lisa rannte ins Büro am Ende der Boxen und kehrte mit einer Flasche Babyöl zurück. „Gut! Ich möchte nicht, das sie Schmerzen dabei hat!” Sie schritt vorwärts und ölte Pattys Hintern ein.

„Oh Scheiße! Was machst Du denn da?”, jammerte Patty, als Tanja ihre eingeölten Finger in ihren After schob.

„Du hattest Recht, ich ficke mit Frosty fast jeden Tag. Dabei habe ich auch viel über ihn gelernt. Er ist nicht sehr zartfühlend. Deshalb sei lieber froh, dass ich Dich so sorgfältig vorbereite. Bis jetzt hat er es zweimal geschafft, in meinen Arsch zu kommen!”

„Was? Warte! Lass uns erst mal darüber sprechen!” Patty strampelte nun noch wilder. „Ich hatte noch nie etwas in meinem Arsch! Er wird mich töten!”

„Du wirst es schön finden!” Tanja erinnerte sich und schnitt eine Grimasse. „Sei froh, als er es mit mir gemacht hatte, hatte ich kein Gleitmittel!” Tanja drehte sich um und rief Frosty. „Komm schon Junge. Es ist wieder Spielzeit!” Frosty sprang auf seine Pfoten. Seine Herrin sagte “Spielzeit”! Frosty war ein kluger Hund und wusste was das bedeutet! Sein Schwanz wurde schon hart, als er auf sie zu trottete.

„Nur keine Sorge, Patty. Ich bin böse auf dich, aber ich bin nicht nachtragend. Ich werde aufpassen, dass sein Knoten draußen bleibt!”

Frosty schaute auf die neue Hure, die vor ihm auf dem Ballen Stroh lag und den Arsch zum ficken darbot. „Nein! Bitte nicht! Halt ihn!” Patty bettelte, aber es war schon zu spät! Oh Verdammt nimm ihn weg! Du bist zu groß!”, grunzte sie, als Tanja seinen harten Schwanz an ihrer Rosette ansetzte.

Frosty stieß zu! „Nimm ihn aus mir raus! Es schmerzt!” Lisa kniete vor Patty und küsste sie auf den Mund, als der Hund brutal zustach. „Lisa, er ist so groß!”, stöhnte sie, während ihre Möse durch die Stöße immer wieder hart gegen das spröde Stroh getrieben wurde.

Lisa winkte Tanja weg und erfasste selbst Frostys schwellenden Knoten, um ihre Herrin zu schützen.

Schatz und Yuri führten das Mädchen ins Stallbüro. „Lasst uns gehen, damit sie einige Zeit allein sein können.”, sagte Schatz leise. „Bitte sei nicht zu hart zu Patty. Für so eine kleine Frau hat sie eben einen mächtigen Trieb und ist immer geil. Dadurch verursacht sie eben manchmal Ärger.”

Tanja grinste schüchtern. „Sagt ihr bitte nichts, aber ich bin ihr sehr dankbar, denn das mit Blitz war sehr schön!”

„Du kannst es, immer wenn Du Lust hast, mit ihm treiben, Liebes.” Schatz setzte sich neben Tanja aufs Sofa und Yuri half jeder beim Entkleiden. Tanjas Augen weiteten sich wieder. „Seit ihr beiden wirklich ein Paar?”

„Sehr sogar! Verstand, Körper und Seele.”, antwortete Yuri glücklich und umarmte Schatz.

Tanja fühlte wieder, wie sich ihr Körper erhitzte. “Ich, ich meine das ist wunderbar!” Ihre Gedanken schweiften wieder zu Klara und sie schien so etwas wie eine Erkenntnis zu bekommen. Sie liebte sie, mehr als das sie nur eine Freundin war! „Wissen viele Mädchen, was hier in den Sommerferien passiert?” Eine wilde Hoffnung erfüllte ihr Herz. Vielleicht, hatte ja auch Klara die gleichen Neigungen!

Yuri schaute in ihre Augen. „Da ist jemand, den Du magst nicht wahr?”

„Klara Petersen!”, platzte es aus ihr raus. „Klara ist meine allerbeste Freundin und in letzter Zeit habe ich komische Gedanken und Sehnsüchte nach ihr!”

Schatz lachte und Tanja wurde rot im Gesicht. „Oh, ich lach nicht über Dich Tanja! Ich meine, ich habe da eine schöne Überraschung für Dich!” Schatz ging zu ihrem Schreibtisch und schaltete das Mikrophon an. „Fräulein Petersen! Kommen Sie bitte augenblicklich ins Stallbüro!”

Yuri kicherte. „Du musst wissen, Klara ist verantwortlich für unseren Tierclub. Sie pflegt den Ziegenbock Andy, um mit ihm einen Preis zu gewinnen. Hast Du Andy schon mal getroffen?”

„Nein, Klara hat nie etwas von dem Club erzählt.”, missbilligte Tanja. „Sie hat mich auch nie dazu eingeladen!”

„Wir haben nicht mehr viel Zeit, bevor sie kommt. Deshalb in Kurzform einige Erklärungen. Sie hat wohl Angst, Du könntest herausfinden, was sie Andy in ihrem Club beibringen. Ich will nur so viel sagen, sie rufen ihn nicht umsonst geiler Andy!” Schatz grinste sie an. „Sie sind der Meinung, es sei ein Geheimnis. Doch Yuri und ich haben sie schon oft beobachtet!”

Dann klopfte es auch schon an der Tür und Klara kam herein, man sah, dass sie ärgerlich war, übers ganze Schulgelände laufen zu müssen. „Sie haben gerufen Direktorin Anderson?” Klaras Schritt stoppte, als sie bemerkte, dass alle im Raum nackt waren! „Tanja, was ist das denn auf deiner Haut?”, keuchte sie.

Tanja schaute die Freundin an und lächelte. Klara sah so geil aus, dachte sie so bei sich. Sie war vom Laufen verschwitzt und man glaubte, ihre Haut würde glühen. Sie schaute ihr dann tief in die Augen.

„Es ist Pferdesamen. Schatz, ähm, Fräulein Anderson erwischte mich, als ich mit dem Schwanz von Blitz spielte. Als er dann spritzte, haben wir alle etwas abbekommen und deshalb haben wir unsere Sachen ausgezogen.”

Schatz lächelte über Tanjas kleine Lüge. „Du musst nicht flunkern Liebes. Ich glaube, das Klara niemandem von unserem kleinen Geheimnis erzählen wird.” Sie schaute bei ihren Worten Klara an.

„Nicht wahr, der Schwanz einer Ziege ist leichter zu handhaben?”

Klara schaute erschreckt auf und grinste dann. „Ich bekam die Idee von Ihnen, Direktorin Anderson. Im letzten Monat habe ich Dich da gesehen, wie du mit Blitz gespielt hast! Ich habe es dann auch bei Andy probiert und er hat schnell gelernt!”

Tanja sauste zu ihrer Freundin, und umarmte sie fest. „Und ich war besorgt, dass Du mich verachten würdest, weil ich es mit Frosty treibe!”

Klara zögerte nur einen kurzen Moment und küsste dann Tanja. „Du musst mir unbedingt davon erzählen! Klara, wenn Du wüsstest, wie oft ich in der letzten Zeit an Dich denken musste? Ich muss gestehen, dass ich die gleichen Gedanken über Dich, Frosty, Andy und mich habe!”

Schatz und Yuri hielten sich an den Händen, als die beiden kleinen Mädchen, man bedenke Klara ist 18 und Tanja 17 Jahre, sich nun gegenseitig streichelten. Die Bürotür sprang wieder auf und Lisa schwankte herein. Ihr Gesicht war verkniffen und sie hielt sich ihren Bauch. „Oh Gott Lisa, was ist passiert?”

„Nichts, nichts Schatz!”, keuchte die große Frau und brach in Gelächter aus. „Ihr müsst das sehen!”

Sie hörten einigen Lärm aus dem Stall. „Lisa-Marie, nimm dieses Ding von mir runter!” Patty schrie.

„Ich will ihn nicht in mir haben! Scheiße, verschwinde endlich. Du stinkst!”

Sie rannten alle nach hinten in den Stall. „Oh Scheiße! Ich muss vergessen haben, Andys Gatter zu schließen! Anscheinend ist er mir bis hier hin gefolgt! Als ihr mich gerufen hattet, wollte ich ihm gerade einen blasen und dann sollte er mich schön ficken!”

Patty strampelte wie wild, als die geile Ziege plump versuchte, den Schwanz in ihr Loch zu bekommen. „Nein! Ich habe auch meine Grenze und dazu gehört eine Ziege! Lisa, hilf mir!” Andy sprang schon wieder auf ihren Rücken. „Hau ab Du Biest! Mein Hintern tut schon so weh! Wenn Du mich schon bumsen musst dann komm niedriger und mach es richtig!” Patty wand sich wie eine Schlange. „Bitte so helft mir doch und nehmt dieses stinkende Ding von mir runter! Uhr, uh, er ist in meiner Pussy! Oh Scheiße, oh Scheiße. Nicht! Nehmt ihn weg!” Patty stöhnte, als die Ziege ihren Rhythmus gefunden hatte. Ihre Meinung schien sich nun ein wenig zu ändern. „Ihr braucht ihn nicht weg zu nehmen, ich, ich kann es ja dieses eine Mal probieren!”

Schatz lief kurz weg und kam mit einer Kamera wieder. „Lächeln, Patty!”

„Nein!” Patty jammerte. „dass du’s ja nicht wagst!” Die Kamera leuchtete auf. Der kurze Lichtschein schien die Ziege erschreckt zu haben, denn ihr stoßen wurde noch schneller und vor allem brutaler!

„Schatz, Entschuldigung!” Patty stöhnte. „Bitte nein!” Schatz ließ die Kamera mehrere Male aufleuchten und Patty wimmerte regelrecht, sie solle damit aufhören. Dann mit einem Mal schrie sie und ihr ganzer Körper wurde von starken Zuckungen heimgesucht. Patty hatte einen riesigen Orgasmus.

Nachdem dann auch Andy sich erleichtert hatte, nahm Klara seinen Körper von Patty. „Guter Junge!”, gurrte sie, als sie seinen Kopf streichelte. „Das hast Du ganz toll gemacht. Schön zu wissen, dass Du auch so gerne mit anderen Frauen fickst!”

Lisa band Patty los und hielt sie fest in ihren Armen. „Herrin, das war so schlimm! Ich konnte ihn nicht daran hindern. Er war viel zu wild!” Sie schaute auf die schlotternde kleine Frau in ihren Armen und küsste sie.

Patty schaute Schatz an und man konnte in ihren Augen Angst sehen. „Bitte, bitte Schatz, niemand darf jemals diese Bilder sehen! Entschuldigung! Da brauchst Du keine Angst haben!” Schatz lächelte und öffnete das Gehäuse. „Ups, ich hatte ganz vergessen, einen Film einzulegen. Nun haben wir keine Bilder. Das war nur, um Dir zu zeigen, wie sich eine Erpressung anfühlt!”

Patty seufzte und drückte sich liebkosend gegen Lisa. „Tanja, bitte verzeih mir! Ehrlich, ich habe meine Lektion gelernt!” Der hübsche Rotschopf rieb bei diesen Worten behutsam den eigenen Hintern. „Ich werde, jedes Mal wenn ich mich diese Woche irgendwo hinsetze, immer daran denken!”

Tanja grinste und schob eine Hand unters Hemd ihrer Freundin. „Ich verzeihe Dir Patty. Wir sind jetzt quitt! Um, Yuri, dürfen Klara und ich zu Deinem Pferd Yoshi?” Yuri nickte lächelnd und bemerkte das aufflackern in Klaras Augen. „Komm schon Klara!” Das junge Mädchen zog nun freudestrahlend die Freundin und zukünftige Geliebte zu dem Pferd in der hinteren Box.

Yuri schaute in die Augen ihrer Partnerin. „Sie erinnern mich an uns Schatz.“ Schatz küsste die Geliebte und schlotterte, weil sich 2 Finger zwischen ihre Schamlippen schoben.

„Ich liebe Dich!” Sie drückte Yuri noch fester an sich. „Ich hoffe, sie werden genau so glücklich, wie wir beide!”

Auf jeden Fall wird es ein sehr heißer Sommer werden!

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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